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Panische Angst um Augen

Dger EWrdinsger


Denk an was Schönes, das du erlebt hast, wenn du schlafen gehst. Lass dich richtig in einen Wachtraum fallen, dann denkst du nicht daran und schläfst besser ein und hoffentlich durch :)*

Gute Nacht

K~logxnom


Das werd ich machen. Hoffentlich verzweifelt er nicht auch noch an mir ;-D

Eine Gute Nacht an alle :)

E^hemalViger NutVzer (#X3257x31)


Ich denke nicht, die sind ja dafür ausgebildet ;-)

K;log8noxm


Noch eine Frage...

Wenn ich links bzw. rechts gegen mein Auge drücke, kommt auf der gegenüberliegenden Seite ne Blase, die sonst nicht da ist :/

s chnecSke1^985


Lass deine Augen in Ruhe! >:(

-cv{ietneamesi.nx-


Ich bin auch Angstpatient und kann dir sagen das es bei mir ähnlich ist. Vor allem kommt es auch heiterem Himmel..mit mal bemerke ich irgendwas an mir und denke oh das kann bestimmt dies oder jenes sein. Und immer sind verschieden Körperteile betroffen, mal ist es so das ich denke meinen Fus snicht mehr richtig zu spüren..Angst vor einem Schlaganfall..mal habe ich Sehstörungen, die bei mir aber vom Augen Make Up kommen, weil ich grade gerieben habe oder sonstwas..Partikel im Auge habe. Dann denke ich, mir ist schwindlig und ich kipp gleich um.

Alles hokus pokus..ich weiss das selbst mittlerweile. Ich renne deswegen aber nie zum Arzt, weil die Symptome vorrübergehend sind, ich gehe in einen Laden, habe die genannten Symptome und wenn ich mich näher mit einem Produkt beschäftige, oder irgendwas anderem im Laden..mit mal ist alles wie weggeblasen ;-D .

Du achtest genau wie ich zu sehr auf deine natürlichen Körperfunktionen.

Man kann sich so wunderbar alles möglich an Krankheiten einbilden.

CwaHlFiforXnia94


Dieser Faden wäre im Psychologie-Forum besser aufgehoben %:|

[Dorthin wurde er zwischenzeitlich auch verschoben]

SDunfklowxer_73


Das ist Hypochondrie... Ständige Selbstbeobachtung und bei vermeintlichen Symptomen sofort massive Angst. Plus ständiges Zum-Arzt-gehen und den Ergebnissen nie lange glauben. Plus ständiges Googeln.

Das ist Hypochondrie in Reinform. Wird heutzutage bevorzugt "Krankheitsängste" genannt.

Bzgl. Psychologen-Termin:

Wartezeit 3-12 Monate, je nach Wohnregion...

Bzgl. Netzhaut:

THEORETISCH kann sich JEDERZEIT die Netzhaut ablösen. WENN man RISIKOFAKTOREN hat. Rein praktisch geschieht eine Ablösung nie ganz unerwartet, es kommt erst zu Rissen und Anheftungen und und und.

Trotz meiner DREI Ablösungen mit ZWEI OP's und nachfolgend mehreren Laserbehandlungen wg. erneuter Risse/Anheftungen muss ich nur alle 6 Monate zur Kontrolle. Direkt nach Eingriffen nochmals nach 3 Monaten, aber dann wieder der 6-Monats-Rhythmus.

WAS soll in der MHH eigentlich anderes geschehen als bei einem Augenarzt?! Dass Du HEUTE nicht gehst, Dich aber auf den 12.11. vertröstest, ist angesichts der Voruntersuchungen nicht wirklich sensationell.

Mseronyxmy


Mind. 3 Monate Wartezeit? Das ist schlimm.Was passiert dann mit den Leuten mit akuten Panikattacken und Angsterkrankungen (und den Burn-Out oder Depressions-Zusammengebrochenen)?

Eine blöde Frage habe ich noch: Psychologe heißt Psychologe, Psychiater oder Psychotherapeut?

S5unflowxer_73


Willkommen in der Realität. ]:D Leute mit akuten Problemen können jederzeit in die nächste psychiatrische Klinik gehen zur ersten Stabilisierung. Ansonsten überlegen viele Leute leider VIEL zu lange, oft monatelang. Und wollen dann aber SOFORT Hilfe.

Zu den Begriffen:

Psychiater: Arzt, der eine Facharztweiterbildung zum Psychiater & Neurologen (gängige Kombi) absolviert hat nach dem Medizinstudium. I.d.R. arbeiten die aber NICHT therapeutisch, d.h. einstündige wöchentliche Termine bekommt man nur ganz ganz selten.

Psychologe: Hat Psychologie studiert (auf Diplom oder Master), darf ohne Weiterqualifikation aber NICHT therapeutisch arbeiten. Dieser Bezeichnung allein wird man nicht begegnen. Ausnahme: Er ist an der Ambulanz eines Ausbildungsinstituts tätig. Oder im Rahmen seiner Weiterbildung (s.u.) in einer Klinik. In einigen wenigen Kliniken gibt es auch Psychologen mit langjähriger Berufserfahrung, die keine geregelte Weiterbildung absolviert haben.

Psychologischer Psychotherapeut:: Psychologe mit abgeschlossenem Studium (Diplom/Master), der eine 4.200 Stunden umfassende Weiterbildung mit anschließendem Staatsexamen absolviert hat. Dauer 3,5-6 Jahre (oder länger), kostet eine Menge Geld und man arbeitet häufig nahezu unbezahlt. Das am Rande. ]:D Erst NACH dieser Weiterbildung darf er eigenständig behandeln, eine Praxis aufmachen. Einige Leute (= ältere Therapeuten), die (deutlich) vor 1998 ihr Studium beendet haben, führen den Titel ebenfalls, weil sie durch eine Übergangsregelung und Weiterbildungskurse an den Titel gekommen sind. OHNE kann man NICHT in eigener Praxis arbeiten.

Ärztlicher Psychotherapeut: Arzt, der eine beliebige (!!!) Facharztausbildung hat und danach noch 600 Stunden Psychotherapie gemacht hat. Oft Hausärzte, Gynäkologen,... I.d.R. ist es dort auch sehr schwer, wöchentliche Therapiesitzungen zu machen, weil es nicht in den regulären Praxisablauf passt.

Daneben gibt es noch weitere "Psycho"-Fachärzte, die i.d.R. auch "richtig" therapeutisch arbeiten, bspw. Facharzt für psychosomatische Medizin u.ä.

Das sind jetzt die Therapeuten, wo gesetzliche Krankenkassen die Therapiekosten übernehmen.

Daneben gibt der Psycho-Markt noch so einiges her, wo leider mit der Not der Menschen oft (nicht immer) Geld gemacht wird:

Heilpraktiker für Psychotherapie: Dafür reicht Hauptschulabschluss + beliebige Berufsausbildung + eine Prüfung beim Gesundheitsamt. Könnte also jede Aldi-Kassiererin (evtl. nach ein paar Fernkursen) machen. Ich rate ernsthaft davon ab. Ausnahme: Dahinter verbirgt sich ein Diplom-Psychologe, der NICHT die offizielle Weiterbildung absolviert hat. Dann bekommt man aufgr. des Studiums immerhin ein grundlegendes Fachwissen geliefert. Aber di eGKV zahlt es nicht.

Was man ggf. machen kann, wenn man ZU lange auf einen Platz warten muss:

In vielen größeren Orten lassen sich psych. Psychotherapeuten mit einer sog. Privatpraxis nieder (es gibt bundesweit keine freien Kassensitze, die Übernahme eines Kassensitzes kostet 70.000-100.000€). Die dürfen dann eigentlich nur Privatversicherte und Selbstzahler behandeln, aber keine gesetzlich Versicherten. Kann aber jemand belegen, dass er unverhältnismäßig lange warten muss und die Behandlung aber sofort beginnen muss (Arztattest!), dann kann man im Rahmen des sog. Kostenerstattungsverfahrens eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse in einer Privatpraxis aushandeln.

Nähere Infos dazu:

[[http://www.deutschepsychotherapeutenvereinigung.de/fileadmin/main/g-datei-download/Patienteninformation/Flyer_Psychotherapie_in_Kostenerstattung.pdf]]

[[http://www.bptk.de/fileadmin/user_upload/News/BPtk/2012/20120420/BPtK_Ratgeber_Kostenerstattung.pdf]]

Alle Klarheiten beseitigt? ]:D Sonst ruhig nochmal nachfragen!

MYerJony:my


Nicht ganz meine Realität, da ich in Österreich lebe. ;-)

Hier in Österreich – also zumindest in der Stadt, in der ich wohne (250,000 Ew.) – warte ich nicht viel länger als eine bis zwei Wochen auf einen Termin bei einem Psychiater (den hattest du gemeint, also du oben vom Psychologen sprachst – ich weiß da nämlich nie, weil sich das so als Überbegriff eingebürgert hat, obwohl ja Psychologen eigentlich am wenigsten damit zu tun haben). Psychotherapietermine bekäme ich schneller, weil es im städtischen Gebiet ein großes Angebot gibt, allerdings vielleicht bei dem/der TherapeutIn, zu dem/der ich will (bzw. mit der Therapiemethode, die ich haben will). Wenn ich mich richtig erinnere, haben Therapeutinnen alle den gleichen Status. Nach einschlägigem Studium (Psychologie, Pädagogik, Soziologie, Medizin u.a.) ein Propädeutikum von einem Jahr, dann eine kostenintensive Spezialausbildung in einer Therapieform. Arbeiten tun sie dann fast immer privat, wobei eine Kostenübernahme von meist 25% (bzw. sozial gestaffelt) erfolgt, wenn medizinisch indiziert. Dafür kannst du frei wählen. Aber es ist natürlich eine soziale Sachen, denn Kleinverdienerinnen werden bei sich anbahnenden Beschwerden keine Therapie machen, weil sich das finanziell einfach nicht ausgeht.

Es gibt aber auch einige sozialmedizinische Zentren, die so als Vorauffangstelle vor der Klinik fungieren bzw. so genutzt werden. Da kann es mit Überweisungen dann auch deutlich schneller gehen.

In kleineren Städten bzw. in ländlicheren Gebieten sieht die Situation natürlich wahrscheinlich trister aus.

S_unMflowerx_73


Nach einschlägigem Studium (Psychologie, Pädagogik, Soziologie, Medizin u.a.) ein Propädeutikum von einem Jahr, dann eine kostenintensive Spezialausbildung in einer Therapieform.

Ich weiß aus Ö nur, dass die da nach dem Studium halt auch eine sauteure Weiterbildung in einer der grundlegenden Therapierichtungen machen müssen. Das ist ziemlich vergleichbar: Studium nix wert.

]:D

In D ist es so, dass man die Weiterbildung für den Erwachsenenbereich nur mit Psychologie-Studium machen kann, die für Kinder & Jugendliche auch mit Pädagogik-Studium (Heil-, Sozial-P.).

In D übernehmen die Kassen die vollen Kosten, allerdings gibt es bzgl. Sitzungsanzahl best. Obergrenzen (VT 60 bzw. 80), die aber nicht in Stein gemeißelt sind. Und abgesehen von der anfänglichen Wartezeit stehen gesetzlich Versicherte in D häufig besser da als die sonst besser gestellen Privatversicherten (da wird Therapie oft ausgeklammert oder auf 20 Sitzungen pro Jahr begrenzt).

Mit "Psychologe" hatte ich allerdings Psychotherapeut gemeint. ;-) Aber letztlich ist es wichtig, dass man überhaupt mal zu jemandem geht, der sich mit der Symptomatik auskennt. Und er einem ggf. in dem Therapiedschungel weiterhilft.

s&chneickex1985


In Österreich ist ein abgeschlossenes Studium oder Berufsausbildung für das Propädeutikum nötig. Soweit ich weiß.

Und ja, die Ausbildung ist schweineteuer!

K-l9og*noxm


Starkes Flimmern und abends viele Blitze

[Dieser Beitrag war ursprünglich der Beginn eines eigenständigen Fadens]

Hey,

Hab hier in letzter Zeit ja so einiges gepostet. Und seit ca. 2 Tagen habe ich bemerkt das ich ein etwas stärkeres Flimmern auf beiden Augen wahrnehme. Und abends im bett sehe ich oft Blitze und bei längerem gucken auf mein Fernseher und dann auf meine Wand, dann seh ich auch kurz komisch. Und wenn ich meine Augen schließe, seh ich auch oft was helles, oder nen blitz irgendwo der länger anhält und dann weggeht oder ich mach die Augen auf und kurz danach ist er weg.

Mittlerweile raubt es mir den Schlaf. komme vor 2 uhr nicht ins bett und bin um 6 auf den beinen :/

Sza:uerxgurke


@ Klognom

Du hast in einem anderen Faden geschrieben, daß du auf deinen Augen rumdrückst. Aus eigener Erfahrung weiß ich, daß so etwas Blitze, Verdunkelungen u. ä. bei mir verursacht hat. Also "LASS DAS RUMFINGERN AN DEN AUGEN SEIN".

Dir wurde schon einiges geschrieben, daß du kein Problem mit den Augen hast und von deiner Augenärztin bestätigt. Dir wurde hier auch geschrieben, welches Problem du wohl hast. Ich habe beim Lesen des anderen Fadens überlegt, ob ich dir hier einen Link zu einem Forum poste, wo Leute äußerst ernste Probleme mit den Augen haben, akut von Blindheit bedroht sind oder deren Augenlicht mit sehr viel Aufwand und zu einem hohen körperlichen/Menschlichen Preis erhalten wird. Und das ist manchmal sehr wenig.

Ich selber bin sehbehindert, habe das Glück, daß meine Augen Ruhe geben. Ich kenne Leute, die einen harten kampf ihr Leben lang, Tag für Tag führen, damit sie nicht blind werden.

UND DU GEHÖRST NICHT ZU DIESEM PERSONENKREIS! SEI FROH DARÜBER!

Ich bin zu dem Entschluß gekommen, daß ich dir den Link zu dem anderen Forum nicht posten werde. Denn wenn du dich dort anmelden solltest und dort das selbe schreibst wie hier, dann drehen dort wahrscheinlich einige durch. Ich lese dort fast täglich mit. Die Leute dort machen sich gegenseitig Mut und trösten sich. Es gab schon Leute mit ähnlichen Problemen wie deinem, die dort gepostet haben. Sie haben nur Verständnislosigkeit geerntet, allerdings wurde ihnen auch vernünftig erklärt, warum.

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