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Wie lässt man los?

äYpfelcPhexn


Wie kann man den Stabilität finden ohne diese Bürde anderen Menschen aufzutragen?

Indem man selbst stabil wird und es alleine schaffen kann?

Der Gedanke kam mir zum ersten Mal, auch, wenn es eigentlich total logisch ist, dass man in den verborgenen Winkeln mal nachschauen sollte, was dazu geführt hat, dass man nicht selbst sicher und gerade auf beiden Beinen stehen kann..

äApfelcxhen


Diesen Bindungstypen nennt man unsicher-ambivalent, oder?

Ich hab, als vor Jahren der Verdacht auf BPS mal aufkam, gegoggelt und das rausgefunden.. und gestern wurde es mir nochmal gesagt, da fiels mir wieder ein...

Ich hab da eine Phase gehabt, in der ich schon wie besessen versucht habe, mich loszulösen ;-)

mgedi0n01


Hallo äpfelchen,

wenn dir das Schreiben so gut tut, dann schreib einfach weiter. Da werden dir Zusammenhänge klar und es befreit auch, man fühlt sich besser.

Ich wollte dir noch ein paar "Tipps" geben.

Du schreibst, du suchst andauernd nach Stützen, Stabilität und Sicherheit außerhalb von dir. Ich möchte dir sagen, du suchst komplett an der falschen Stelle. Das Leben ist unsicher, hier gibt es nirgends eine Sicherheit. Was heute da war, kann morgen schon weg sein. Lebe im Hier und Jetzt. Ein Ziel für die Zukunft sollte sein, dass du die Sicherheit in dir selbst schaffst, damit du irgendwann sagen kannst: Egal was kommt, ich schaffe das. DU musst dir Sicherheit geben. Alles andere kann gehen, DU bleibst. Du musst dein Anker werden.

Mache dich selbst zu einem sehr guten Freund. Gib auf dich acht, sei nett zu dir, achte auf dich, deine Gefühle, tue dir Gutes, wende dich ab von Dingen/ Menschen, die dir schlecht tun und umgebe dich mit Menschen/ Dingen, die dir gut tun, schätze und respektiere dich, achte auf deine Gefühle. Handle wirklich so als wärst du dir selbst ein guter Freund und wärst dir sehr wichtig. Nimm dich ernst.

Ich denke das ist so Kernpunkt, um dich aus diesen Abhängigkeiten zu lösen.

Bei den Entscheidungen kann es dir helfen, eine Pro und Contra Liste zu erstellen. Schreib auf, was dir einfällt und dann schau, was eher überwiegt. Wenn es gleich ist, entscheide nach deinem Gefühl.

Liebe Grüße

s!chWne?cke1x985


Du schreibst, du suchst andauernd nach Stützen, Stabilität und Sicherheit außerhalb von dir. Ich möchte dir sagen, du suchst komplett an der falschen Stelle. Das Leben ist unsicher, hier gibt es nirgends eine Sicherheit. Was heute da war, kann morgen schon weg sein. Lebe im Hier und Jetzt. Ein Ziel für die Zukunft sollte sein, dass du die Sicherheit in dir selbst schaffst, damit du irgendwann sagen kannst: Egal was kommt, ich schaffe das. DU musst dir Sicherheit geben. Alles andere kann gehen, DU bleibst. Du musst dein Anker werden.

Mache dich selbst zu einem sehr guten Freund. Gib auf dich acht, sei nett zu dir, achte auf dich, deine Gefühle, tue dir Gutes, wende dich ab von Dingen/ Menschen, die dir schlecht tun und umgebe dich mit Menschen/ Dingen, die dir gut tun, schätze und respektiere dich, achte auf deine Gefühle. Handle wirklich so als wärst du dir selbst ein guter Freund und wärst dir sehr wichtig. Nimm dich ernst.

Ich denke das ist so Kernpunkt, um dich aus diesen Abhängigkeiten zu lösen.

:)^ :)z :)=

ä&pfeXlchen


Ja.. das scheint wohl am Sinnvollsten, Logischsten. :)z

Momentan kann ich es mir aber eben absolut nicht vorstellen, weil ich ja genau das Gegenteil tue und mich eher wie einen Feind behandel?

Gefühle sind noch eine Riesenbaustelle.. ich hab in der Klinik in Gruppenarbeit so Gefühlsprotokolle gemacht und wir haben eben zusammengetragen, wie sich bestimmte Gefühle zeigen, also wie reagiert der Körper, wenn ich glücklich/traurig/wütend, etc. bin.

Wir haben uns das dann gegenseitig vorgetragen und hatten dann echt viele zusammen.. soviel also schon mal an Theorie.

Ich weiß auch, wie es sich anfühlen sollte, aber bei mir ist da nichts.

Wut nehm ich gar nicht wirklich war, ich kann zwar sagen, ich bin wütend, wenn ich denke, dass ich jetzt wütend sein sollte, aber das Gefühl ist nicht da.

Fröhlich/aufgeregt sein kann ich schon.. allerdings auch wieder schwer nach außen hin zeigen..

Bei Trauer bin ich mir unsicher..

Verzweiflung/Selbsthass/Scham sind so die Gefühle, die ich mittlerweile relativ gut erkennen kann.. aber auch hier nur erkennen.. zulassen nicht.

Wobei ich momentan weinlicher werde, also ich merke oft, dass mir die Tränen in den Augen stehen, was mich irritiert, weil es so ganz plötzlich kam. Hat in der Klinik angefangen, wenn ich mal ein schlechtes Einzel hatte und dann (haha %-| ) die Tür geschlossen hatte und gegangen bin, DANN bin ich in Tränen ausgebrochen. Super.

Aber zulassen und rauslassen ist noch nicht wirklich drin ":/ , das sind dann so Ausnahmen, wie jetzt z.B. nach dem Einzel, die mich selbst überraschen, aber sonst bin ich ein Eisklotz.

Geht vielen Menschen unheimlich auf die Nerven, weil es so wirkt, als wäre es mir egal.. ist es natürlich nicht, ich würde auch oft mal gerne richtig losheulen können.. mach das ja nicht mit Absicht.

Vor lauter Angst vor den Gefühlen, dass sie mich überfordern könnten oder mich gar überschwemmen (ich hab z.B. Prüfungsangst und hab da mal vor der Klasse stehend beim Referat geweint und dann sofort hyperventiliert (hab Asthma) und dann bin ich vor die Tür und zusammengesackt), habe ich da eine Mauer gebaut.. Fassade, Maske, keine Ahnung... ich überspiele alles mit einem Lächeln, wenn wohl bestimmt auch nicht überzeugend. Eher unsicher. Ich glaube, ich würde mich, würde ich mir gegenüber stehen, gegen die Wand klatschen |-o ;-D

Also ich glaube bzgl. Gefühle kommt noch ordentlich was auf mich zu.. und ich werde irgendwann mal den Mut haben müssen, einen kleinen Versuch zu starten die Mauer einzureißen.

Manchmal, aber eher selten, entscheide ich mich nämlich bewusst für die Mauer und wenn so ein Moment mal wieder kommen sollte, dann sollte ich mal versuchen das, was da raus will, zuzulassen. Besonders Tränen sind schlimm..

Aber irgendwann wird es besser werden, das sag ich mir einfach. Es wurde schon besser in der Hinsicht, dass ich nicht mehr total aufdrehe und hibbelig werde, wenns mir schlecht geht. Und es gibt eben mittlerweile diese Überraschungsmomente, in denen plötzlich die Tränen viel präsenter sind, als sie es jemals vor der Klinik waren.

*

Aber ich verstehe schon.. die Stabilität ist abhängig von mir.

Den ersten Absatz fand ich aber gruselig.. aber ja, die "Welt" dreht sich und verändert sich.. ich kann es nicht aufhalten, so sehr ich es auch will. Ich werde mein Leben lang mit Veränderungen und Abschieden konfrontiert werden...

Ich muss das einfach in den Griff kriegen, sonst werde ich früher oder später daran kaputt gehen.

*

Pro und Contra-Listen mache ich manchmal auch. Manchmal hilfts, manchmal nicht, aber ich schreibe die Liste auch nie auf.. vielleicht sollte ich das mal tun, allein schon, um vor Augen zu sehen, welche Liste länger ist. Im Kopf ist das ja nur ein Sammeln, ich habe da ja keinen visuellen Reiz, der mir einen Schubs in eine Richtung der Entscheidung geben könnte.

@:)

ä(pfeRlchxen


Oft heißt es ja, dass diese Bindungsprobleme entstehen, weil das Urvertrauen zu gering ist?

Ich bin früher normal aufgewachsen.. meine Mutter war Zuhause während ich in der Schule war, ging erst wieder arbeiten, als ich in die 4. Klasse ging. Gut, meinen Vater habe ich, glaube ich, nicht so oft gesehen, weil er im Schichtdienst arbeitet..

Wieso sollte mein Urvertrauen unzureichend ausgeprägt sein?

Ich wurde nicht alleine zu Hause gelassen.. ich wurde zwar sehr streng erzogen (mein Vater war da sehr schlimm), was ich aber nur aus Erzählungen weiß, aber das kann doch nicht der Grund sein? Es waren halt so übertriebene Strafen wie monatelanges Fahrradfahrverbot, Spielsachen weggeschmissen (Mama hat das aber nicht mitgemacht und fand das bescheuert und übertrieben) und sowas.. und sonst eben auch eher strenge Regeln wie "Beim Essen wird nicht geredet"(also gar nicht), "Entweder isst man, oder man trinkt". Manchmal frage ich mich, ob das irgendwie, wenn auch nur in kleinster Weise zur Essstörung beigetragen hat?

Ja, wir haben auch mal eine geknallt gekriegt (Mutter und Vater, aber kein Verprügeln oder so). Das schlimmste Ausmaß, an dass ich mich hierbei erinnern kann ist, dass ich ein blaues Auge hatte, weil sie mich verfehlt hat und ich da noch eine Brille trug

Beeinträchtigt sowas die Entwicklung vom Urvertrauen?

Oder kann sich Urvertrauen auch später (Grundschulalter, Jugendzeit) zurückbilden und schwächer werden?

Früher war ich ja nicht so... wenn ich nachdenke, dann bei gewissen Menschen schon sehr anhänglich, aber viel harmloser..

sach$neckve19x85


Oft heißt es ja, dass diese Bindungsprobleme entstehen, weil das Urvertrauen zu gering ist?

Die auslösenden Faktoren für eine psychische Störung sind mannigfaltig. Einerseits sind manche psychischen Störungen genetisch angelegt (Schizophrenie ist erbbar), andererseits werden Verhaltensweisen zwangsläufig von den Eltern auf die Kinder übertragen (psychisch krankes, unbehandeltes Elternteil -> legt den Keim für eine neue Generation an traumatisierten Kindern). Bei Borderline geht man sogar davon aus, dass bereits der Fötus im Mutterleib "geprägt" wird – d.h. ein sensibles Kind kann bereits vorgeburtlich durch die Mutter (das Kind kriegt ja die Stimmungen der Mutter über Hormonausschüttungen im Blut direkt mit) "vorgeschädigt" werden. Und ja, Borderline hat sehr viel mit gestörtem Urvertrauen zu tun. Ich denke, die Krankheit ist deswegen so schwer behandelbar, weil man als Betroffener keinen "Normalstatus" kennt – nicht mal als Kleinstkind kennen gelernt hat (im Gegenteil zu jemandem, der bis zu einem auslösenden Moment psychisch gesund ist und sich dann wieder an den gesunden Status heranarbeiten kann).

Mein persönlicher Eindruck (von den Lebensgeschichten anderer BL) ist, dass sich die Mehrheit schon von Kindheit an irgendwie "anders" oder "falsch" empfunden hat.

Dabei spielt sicher auch die Sensibilität des einzelnen Kindes eine sehr große Rolle. Ein sensibler, nachdenklicher Mensch wird schneller in ein psychisches Ungleichgewicht rutschen, als eine "Rossnatur". Das ist reine Glücks- bzw. Charakterfrage.

s?chXne#cke1x985


PS: Ich hab mal zu meinem Therapeuten gesagt: "Mich könnte man für den Oscar nominieren!", denn umso beschissener es mir ging, umso mehr lächelte ich (ganz gruselig, so ein zwanghaftes Grinsen). Das habe ich auch schon von vielen anderen Betroffenen gehört – eben Maske, Fassade, Kampf ums Normal-Sein.

MDollxienpchen


Hallo äpfelchen,

das, was medi001 geschrieben hat, hätte ich auch geschrieben, wenn sie es nicht schon geschrieben hätte:

Mache dich selbst zu einem sehr guten Freund. Gib auf dich acht, sei nett zu dir, achte auf dich, deine Gefühle, tue dir Gutes, wende dich ab von Dingen/ Menschen, die dir schlecht tun und umgebe dich mit Menschen/ Dingen, die dir gut tun, schätze und respektiere dich, achte auf deine Gefühle. Handle wirklich so als wärst du dir selbst ein guter Freund und wärst dir sehr wichtig. Nimm dich ernst.

Ich denke das ist so Kernpunkt, um dich aus diesen Abhängigkeiten zu lösen.

Ich bin zwar kein Borderliner, leide aber an einer Bindungsstörung (bzw. litt früher noch mehr darunter als heute) und war auch immer auf der Suche nach jemandem, der mich rettet. Meine Therapeutin sagte eines Tages zu mir, die Illusion, dass es so jemanden gibt, könne ich getrost begraben, und ich selbst müsse die Person sein, die mich rettet. Die Erwachsene-Ich muss sozusagen mein vernachlässigtes Kind-Ich an die Hand nehmen und sich darum kümmern.

Diese Einsicht war für mich am Anfang sehr niederschmetternd, hat mir am Ende aber doch sehr geholfen.

Wieso sollte mein Urvertrauen unzureichend ausgeprägt sein?

Eigentlich ist es gar nicht so wichtig, warum das so ist – es ist eben so, das kann sehr viele Gründe haben. Und "nicht allein gelassen worden" als Kind reicht noch lange nicht für nicht gestörtes Bindungsverhalten aus. Ich wurde auch nie allein gelassen, und trotzdem… na ja.

ä pfelschen


Ja genau.. diese Fassade eben. Ich finde das auch gruselig. Ich fühle mich dann immer so unnormal, wenn ich über sehr ernste Themen rede, als würde es ums Wetter gehen.

Einerseits ist es eben dieser Schutz, man bietet dadurch weniger Angriffsfläche. Man schafft eine Distanz und wirkt unnahbar. Ich habe oft das Gefühl, als würde es Menschen davon abhalten oder vielleicht auch abschrecken sich zu sehr zu nähern?

Hmm, auf den Rest weiß ich gerade gar nicht, was ich schreiben soll.. ist irgendwie erschreckend.

Ich war als Kind schon bei manchen Menschen sehr anhänglich.. nicht so wie jetzt, aber schon sehr. Da war das auch eine Art Nähe suchen, etc. und laut meiner Mutter war ich schon immer eher der Mensch, der wenig Gefühle zeigt.. sie meinte immer, dass ich das von meinem Vater hätte.. nett, dass diese Gefühlskälte bei ihm unter anderem ein Scheidungsgrund war.. die anderen Gründe kenne ich nicht, nur, dass meine Mutter dann einen Freund hatte, aber vielleicht auch deshalb, weil ihr Wärme gefehlt hatte oder so

Wobei ich definitiv nicht gefühlskalt bin.. vor anderen ja, ganz sicher sogar, aber wenn ich alleine bin, dann ist mir nicht alles egal und manchmal sehne ich mich danach, dass jemand da ist, der mich einfach mal fest hält, damit ich nicht auseinanderbreche.. wobei da wieder die Angst vor dieser Nähe reinspielt.. sozusagen wie: "Bitte fass mich nicht an, aber lass mich nie mehr los".

Ist es nicht irgendwie paradox, dass man Angst vor Nähe von anderen, aber gleichzeitig auch so eine Panik vor dem Alleinsein und dem Verlassenwerden hat?

Sonst habe ich keine Ahnung, wie ich mich in meiner Kindheit gefühlt habe.. ich weiß ja nicht mehr viel, auch, wenn langsam Bruchstücke kommen.

Ich habe aber wenig an mich herangelassen... ich weiß nicht, vielleicht habe ich damals auch nicht richtig realisiert, was passiert ist, bzw. schon, ich weiß, was es war, aber es war so weit weg, weil ich noch so klein war. (Könnte vielleicht triggern) sexuelle Belästigung/Nötigung durch ältere Nachbarskinder; ein Jahr später durch einen stark alkoholisierten Erwachsenen in einer brenzligen Situation, in der ich einfach Glück hatte, dass jemand kam; mehrere weitere Zwischenfälle

Kurz nach der Entlassung aus der Klinik 2010 dann der "Worstcase" (ich kann das Wort nicht schreiben oder sagen) im Urlaub, an den ich mich aber nur schwammig erinner, weil ich da komplett wegdissoziert bin und gar nichts mehr wahrgenommen habe

Ich hab es da nie so wahrgenommen wie heute, es hatte mich nie so sehr belastet, aber als ich dann in das Alter kam (bzw. 2010 war ich ja 18, da war ich schon längst in dem Alter und hatte da schon immer Panik), da kamen die Probleme heftiger. Über Jahre waren die Bilder nicht so präsent, manche Gegenden (See, Meer), real oder im Film, nicht so bedrohlich wie jetzt. Und in Bezug auf das Thema Menschen ist anscheinend sowieso alles verloren, ich bin absolut beziehungsunfähig dadurch.

Erst hab ich überlegt, ob die Sachen da irgendwie was mit zu tun haben, aber ich glaube nicht.. zumindest nicht mit dem Bindungsproblem, aber in Bezug auf die Schuldgefühle und so wahrscheinlich schon.

Das war bisher noch nie so Thema in der Therapie, dafür war ich laut Therapeuten noch zu labil.

Ich glaube zumindest mal, dass das ein wichtiger Punkt in Bezug auf Erwachsenwerden und so ist.. und eben ganz klar zunehmen.

*

Ich bin ganz klar eher ein Mensch der nachdenklichen Sorte.. sehr nachdenklich. Und sehr melancholisch und schnell zu verwirren, durcheinander zu bringen..

*

@ Schnecke1985

Darf ich fragen, wie lange du schon weißt, dass du BPS hast? Hast du gemerkt, dass Dir die Therapie geholfen hat?

ä)pfellc hen


@ Mollienchen

Ja, es ist wirklich niederschmetternd...

Konntest du das Kind denn mittlerweile an die Hand nehmen?

Kennst du Bücher über das innere Kind? Wir haben uns da in der Klinik drüber unterhalten.. ist so ein Arbeitsbuch.

Die Aussöhnung mit dem Inneren Kind

Heilung für das Innere Kind

*:)

YGangYOin


hallo äpfelchen :)_ *:) @:) darf ich mich hier reinschleichen |-o :-X ;-)

zum thema "inneres kind" empfehle ich dir folgendes buch : Amazon

ich fand es sehr gut und schön geschrieben. @:) *:)

äcpf8elhche%n


Ah, das ist das, was ich meinte hatte :)z

Y|ang@Yin


oh prima dann kennst du ja das buch schon :)^ :)z :)=

äOpfelclheEn


Kennen nicht.. nur vom Namen ;-)

Was macht man denn z.B in dem Arbeitsheft?

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