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Wie lässt man los?

Y(angYxin


ach so :°( ;-) :-D dann solltest du es lesen :)z

arbeitsheft ? ":/ also ich habe das buch nur gelesen ;-) und wichtige stellen markiert...... :)z

M3ollKienJchexn


@ äpfelchen

Konntest du das Kind denn mittlerweile an die Hand nehmen?

Ja. Klappt noch nicht immer, aber schon viel öfter, und es geht mir viel besser, schon seit ich das erste Mal versucht habe, das zu machen. Mein Bedürfnis, nach dem Retter zu suchen, ist jedenfalls von 100% auf 20% gesunken. Oder anders, mit dem Verstand ist es schon ganz weg, Träumereien (eher so Fantasiegeschichten im Kopf) hab ich immer noch hin und wieder mal. Aber das halte ich für ungefährlich, ist dann nur noch so eine Art "seelischer Stuhlgang" oder "Urlaub für das Erwachsenen-Ich", wie man es auch nennen will. Streicheleinheit für die Seele, könnte man auch sagen.

Kennst du Bücher über das innere Kind? Wir haben uns da in der Klinik drüber unterhalten.. ist so ein Arbeitsbuch.

Die Aussöhnung mit dem Inneren Kind

Heilung für das Innere Kind

Ich habe das hier gelesen.

ä|pfelxchen


Ich frage mich nur, wie man das Kind denn selbst an die Hand nehmen will..

Also was da gedanklich passiert ;-)

Hast du das mit Hilfe des Buches gelernt oder in der Therapie?

Ich wüsste überhaupt nicht, wie ich ansetzen sollte..

Y?angRYixn


...Mein Bedürfnis, nach dem Retter zu suchen, ist jedenfalls von 100% auf 20% gesunken. ...

Mollienchen

bei mir auch *:) :)z :)^ @:)

M3oll<ienchTen


@ äpfelchen

Also den Grundstein hab ich in der Therapie gelernt. Meine Therapeutin hat mir die zwei "Ichs" (Kind, Erwachsen) überhaupt erst bewusst gemacht (das war hart…). Und hat mir eine bildhafte Vorstellung von dem kleinen vernachlässigten Kind gegeben (sehr, sehr hart für mich). Sie hat mir klar gemacht, wie mies ich dieses Kind eigentlich behandele. Das tat mir dann soooo leid, ich habe wirklich gelitten und war total am Ende, und bin dann irgendwann abends im Bett liegend auf dieses Kind zugegangen und habe mich entschuldigt und ihm versprochen, dass jetzt alles besser wird und es Geduld mit mir haben soll. Bei dem Gedanken an das alles könnte ich schon wieder heulen…

Noch weiterführende Tipps habe ich dann aus dem Buch bekommen.

s(chnehcke1x985


Das innere Kind spielt wirklich eine zentrale Rolle bei Borderline.

@ äpfelchen

Geht es dir auch so, dass du dich in den Klammermomenten wie ein Kleinkind fühlst? Ich meine den extrem starken Wunsch, dass die Klammerperson die Elternrolle in dem Moment übernimmt? Einfach die ganze Verantwortung, die Probleme, von sich weg auf einen anderen Menschen zu schmeißen? *:)

äqpfe=lYcxhen


Meine Therapeutin hat mir die zwei "Ichs" (Kind, Erwachsen) überhaupt erst bewusst gemacht (das war hart…). Und hat mir eine bildhafte Vorstellung von dem kleinen vernachlässigten Kind gegeben (sehr, sehr hart für mich).

Das war bei mir irgendwie nie Thema.. mein zweites ich.. da stand immer die Essstörung im Vordergrund und SVV, aber das wars ja auch und jetzt bin ich nicht in Therapie und muss alleine zurecht kommen.

*

Ich glaube Dir, dass das sehr hart war! :)* :°_

*

Kann man denn mithilfe des Buches sein inneres Kind überhaupt erstmal finden?

Geht es dir auch so, dass du dich in den Klammermomenten wie ein Kleinkind fühlst?

Ja, irgendwie schon. Ich fühle mich total unfähig irgendetwas zu tun und am Liebsten würde ich immer einfach nur das tun, was andere mir raten oder sagen.

Ich bin gerade am Überlegen, ob ich wirkliche Klammermomente habe oder eher Klammermenschen.

Sobald ich diese Menschen nämlich wahrnehme (persönlich sehe, Aktivität im Internet, etc.) kommt dieses Vermissengefühl.

Früher hab ich mit ihnen ja viel geredet, vorallem über die Magersucht und den Selbsthass, und es war mir auch immer am Liebsten, wenn ich sofort hätte zu ihnen laufen können; überspitzt ausgedrückt, persönlich habe ich solche Gespräche fast nie geführt, meist nur Mails geschrieben und beim realen Gegenübertreten war ich meistens total verschüchtert und zurückhaltend, weil ich nie wusste, wie ich damit umgehen soll.

Bei anderen Dingen ging das meistens so, da war es okay, manchmal komme ich auch alleine zurecht.

Das Gefühl aber, dass ich am Liebsten zu ihnen möchte, wenn eben die Themen Magersucht/Selbsthass/eigentlich alles, was mit der Krankheit und mit deren weiteren Weg zu tun hat, hochkommt, das geht nicht weg.

Also gab es diese Momente immer, wenn es um bestimmte Themen ging, sobald die Themen im Mittelpunkt standen, war ich überfordert und habe diese Menschen gebraucht.

Wollte schreiben.

Und bei manchen Menschen kam dieser Wunsch nach "Helf mir, ich bin überfordert damit" teilweise sogar immer, wenn ich sie nur gesehen habe. Da musste im Bezug auf die oben genannten Themen nicht mal was besonderes passiert sein, ich wollte aber trotzdem, dass sie bitte da sind und nicht gehen.

Deshalb empfinde ich das eher als, wie oben gesagt, Klammermenschen und -themen ;-)

Und bisher habe ich keinen Weg gefunden irgendwas davon zu kontollieren oder loszuwerden.

Weder aktiv, wenn die Menschen noch für mich da sind und ich versuchen will zu kontrollieren, dass ich sie nicht zu sehr "einnehmen will", nicht zu sehr fordere, noch, wenn sie Menschen weg sind, das Klammern aber immer wieder bei bestimmten Themen/ bei zufälligem persönlichen Treffen auf der Straße, etc. sehr präsent ist und ich die Menschen dann sehr vermisse..

*

Also in Bezug auf Elternrolle könnte man das vielleicht so darstellen, dass ich, wenn ich nicht weiß, was ich weiter machen soll (Klinik, Therapie, Umgang mit Gefühlen wie Selbsthass) diese Klammermenschen wirklich als meine "Eltern" angesehen habe.. Ratschläge geben, die Möglichkeiten zusammen durchgehen, aber auch Mut machen weiterzukämpfen, zeigen, dass man das nicht alleine machen muss, dass jemand hinter einem steht und einfach nur Trösten, wenn alles zu viel ist. Das waren so die "Aufgaben"..

Sie waren die Helden, die mich irgendwie dazu gebracht haben nicht aufzugeben..

*:)

sIchneckQe1s98x5


Hallo äpfelchen!

Und bei manchen Menschen kam dieser Wunsch nach "Helf mir, ich bin überfordert damit" teilweise sogar immer, wenn ich sie nur gesehen habe. Da musste im Bezug auf die oben genannten Themen nicht mal was besonderes passiert sein, ich wollte aber trotzdem, dass sie bitte da sind und nicht gehen.

Deshalb empfinde ich das eher als, wie oben gesagt, Klammermenschen und -themen

Was du schreibst, das könnte zu 100% auch von mir sein. Mein ehemaliger Therapeut war auch so ein Mensch für mich. Ich wollte, dass er für mich die Verantwortung übernimmt, für mich sorgt, sich um mich sorgt. Überhaupt sind Klammermenschen bei mir ausschließlich Männer. Wahrscheinlich der Wunsch des kleinen Kindes nach einem Papa. Und man möchte diese Menschen so nahe an sich heranziehen, mit ihnen verschmelzen und gleichzeitig hat verbrennt man sich bei jeder Berührung die Haut.


soweit der emotionale Aspekt. Der "gesunde Verstand", meine Rationalität sagt mir, ich soll mich von

diesen "Charismatikern" fernhalten, weil es im Grunde genau der Typ von Mann ist, der mich scheiße behandeln wird oder den ich dazu treiben werde, dass er mich scheiße behandelt.

Ich würde sagen, ich habe mich in den letzten Jahren auch sozial sehr isoliert, in der Isolation muss man sich nicht verstellen. Ich lasse Alltagsbekanntschaften auch nicht mehr so nahe an mich heran wie früher. Dafür habe ich einen sehr kleinen, engen Kreis von Menschen um mich geschart, die mir Gutes wollen.

Das allerschlimmste für mich ist das Gefühl der Unfreiheit in sozialen / emotionalen Beziehungen. Wenn jemand mit Erwartungshaltungen in eine Freundschaft mit mir tritt, dann ist diese Beziehung von vorne herein zum Scheitern verurteilt. Ich hasse es, wenn von mir erwartet wird, dass man Freundin X wöchentlich da und da trifft. Dass man sich regelmäßig Sms schreiben muss. Dass man auf Facebook seinen Status updaten muss. Ich will frei sein in meinem Fühlen und Denken.

sschnje}cke1x985


Und bisher habe ich keinen Weg gefunden irgendwas davon zu kontollieren oder loszuwerden.

Vielleicht ist gerade das "Kontrollieren-Wollen" das Problem ":/ Ich persönlich bin bisher bei all meinen Schwerpunkten immer dann weitergekommen, wenn ich losgelassen habe. Wenn ich mir eingestanden habe, dass ich im Grunde schon lange keine Kontrolle mehr hatte, ich ganz unten war und es im Grunde nur besser werden konnte.

Je mehr ich aktiv dachte "Musst abnehmen!", umso verkrampfter und krankhafter wurde meine Einstellung zum Essen. Irgendwann hab ich meinen Kleiderschrank ausgeräumt und die "alten" Teile (30kg weniger) weggegeben. Ich habe sie jahrelang aufgehoben, weil ich doch wieder reinpassen wollte. Aber ich hatte eingesehen, dass sie mir zu dem Zeitpunkt nicht passten, vielleicht auch nie mehr passen würden. Und dass ich das Alte loslassen muss.

Unser ganzes Leben ist im Grunde ein Fassen und Loslassen. Was ist die Gegenwart? Ein winziger Punkt in einer unendlichen Reihe kommender und vergangener Punkte. Leben bedeutet auch Sterben, Liebe Verlust, Freude Trauer. Alles auf dieser Welt hat eine schöne, aber auch eine böse Seite.

äxpf>elchxen


Ja klar, das Kontrollieren-Wollen ist das Problem, deshalb möchte ich ja loslassen, bloß weiß ich nicht wie %:|

Leben bedeutet auch Sterben, Liebe Verlust, Freude Trauer. Alles auf dieser Welt hat eine schöne, aber auch eine böse Seite.

Ja, das stimmt und das macht mir so sehr Angst.. wenn ich jetzt schon so daran kaputt gehe, dann frag ich mich, wie ich mich überhaupt mit dem Leben arrangieren und klarkommen soll, wenn ich keinen Weg finde anders auf Veränderungen, Gefühle, etc. zu reagieren als mit diesem Verzweifeln und dieser extremen, übertriebenen Trauer.

Es werden immer wieder solche Situationen auf mich zukommen, definitiv. Und zwar sehr oft..

und deshalb macht mir das Leben an sich schon so Angst, dass ich manchmal denke, dass es einfacher (für mich) wäre, wenn ich das Ganze gar nicht eingehen würde.. es sozusagen nichtmal versuche, weil die Angst vor der Angst und davor, dass ich vielleicht wirklich emotional nicht sonderlich lebensfähig bin, zu groß ist.

Momentan überwiegt das alles die schönen Seiten am Leben und unterdrücken sie total. Ich kann nicht wirklich lachen, nicht fröhlich sein oder mich über irgendetwas freuen, weil das Schöne überlagert wird. Dahinter steht immer die Angst mich zu sehr auf etwas einzulassen und AUCH diese penetrante, nachhängende Trauer um die Klammermenschen.

Diese Angst und der Schmerz sind momentan so irgendwie das Einzige, was ich wahrnehme.. :°(

Dabei ist es doch schon passiert, dass die Menschen gegangen sind, ein bisschen traurig sein, etc. ist ja normal, aber ich trauer in einem unnormalen Maß!

Und ja, ich sollte sie loslassen, so wie du den Gedanken losgelassen hast in Deine alten Kleider zu passen :)* .. aber wie? Wie hast du gedanklich losgelassen?

Klar, das Wegschmeißen an sich ist ja schon ein wenig loslassen, aber wie hast du Dich gedanklich damit arrangiert?

Klar, ich könnte vielleicht die alten Mails löschen, sie von Freundeslisten in Facebook entfernen, aber momentan sind das noch Dinge, die mir die Kraft geben weiterzukämpfen gegen die Krankheit, aber gleichzeitig zeigen sie mir auch, dass es früher anders war, bzw. sie anders zu mir waren.. und dann kommt der Schmerz.

Muss ich da die Hoffnung loslassen, dass es wieder so wird und mich wirklich durch Löschen verabschieden, dass es nicht mal mehr die Erinnerung daran gibt?

Und sollte ich dann Veranstaltungen, von denen ich weiß, dass sie dort sind, meiden?

Ja, damit kicke ich mich wieder in die Isolation, die sowieso schon, wie bei Dir, größer geworden ist.. auch Alltagsbekanntschaften machen mir zu schaffen, immer die Angst, dass ich klammern könnte, einen engen Freundeskreis, dem ich mich wirklich öffne oder es zumindest bei Bedarf könnte, den gibt es nicht wirklich. Auch, weil ich meinen alten Klammermenschen hinterhertrauer.

Meine Rationalität sagt mir, ich soll mich von diesen "Charismatikern" fernhalten, weil es im Grunde genau der Typ von Mann ist, der mich scheiße behandeln wird oder den ich dazu treiben werde, dass er mich scheiße behandelt.

Meine Rationalität sagt mir auch, dass ich ihnen fernbleiben bzw. Distanz halten soll, aber deshalb, weil ich jedes Mal, wenn ich anfange jemanden zu vertrauen, in Gefahr laufe zu klammern. Ich klammer sowohl an männliche, als auch weibliche Personen %:|

Die Menschen werden mich nicht scheiße behandeln, zumindest nicht offiziell, aber im Prinzip schon, weil ihnen nicht bewusst ist, wie sehr sie mir wehtun, wenn sie gehen..

Ich kann und darf aber keinem Menschen die Aufgabe übertragen mich am Leben zu halten, ich muss lernen es selbst zu tun..

M3olli0enchexn


@ schnecke1985

Das allerschlimmste für mich ist das Gefühl der Unfreiheit in sozialen / emotionalen Beziehungen. Wenn jemand mit Erwartungshaltungen in eine Freundschaft mit mir tritt, dann ist diese Beziehung von vorne herein zum Scheitern verurteilt. Ich hasse es, wenn von mir erwartet wird, dass man Freundin X wöchentlich da und da trifft. Dass man sich regelmäßig Sms schreiben muss. Dass man auf Facebook seinen Status updaten muss. Ich will frei sein in meinem Fühlen und Denken.

So geht es mir auch. Leider geht bei neuen Bekanntschaften da auch ziemlich schnell die Schranke runter, manchmal vielleicht zu schnell…

@ äpfelchen

Kann man denn mithilfe des Buches sein inneres Kind überhaupt erstmal finden?

Ich finde schon, kann das aber schwer sagen, weil ich es ja schon gefunden hatte.

Ja klar, das Kontrollieren-Wollen ist das Problem, deshalb möchte ich ja loslassen, bloß weiß ich nicht wie %:|

Das A und O ist, dass Du Dir selbst das geben kannst, was Du von den "Klammermenschen" erwartest. Dass Du das Loch in Dir selbst stopfst. Denn genau dafür brauchst Du diese anderen Menschen, um ein Loch zu stopfen. Ist es nicht mehr da, fällt das Klammern automatisch weg. Und zwar wirklich automatisch, ich hätte das vorher nicht für möglich gehalten.

Und dafür ist das mit dem inneren Kind (finde ich) so wichtig.

MUoLllie!nchen


Ich schreib Dir noch eine PN dazu.

sDchn'eck0e198x5


Klar, das Wegschmeißen an sich ist ja schon ein wenig loslassen, aber wie hast du Dich gedanklich damit arrangiert?

Klar, ich könnte vielleicht die alten Mails löschen, sie von Freundeslisten in Facebook entfernen, aber momentan sind das noch Dinge, die mir die Kraft geben weiterzukämpfen gegen die Krankheit, aber gleichzeitig zeigen sie mir auch, dass es früher anders war, bzw. sie anders zu mir waren.. und dann kommt der Schmerz.

Mir helfen zeitliche Limits beim Loslassen. Zum Beispiel bei Klamotten oder Nummern: Was ich seit mehr als drei Jahren nicht mehr getragen habe, wen ich mehr als zwei Jahre nicht mehr gehört habe, den lösche ich. Oft frage ich mich schon noch nach Jahren, was aus diesen Menschen geworden ist, die mir einst so nahe standen.

Aber Menschen sind eben nicht statisch, sie verändern sich. Und wer mal super zu mir passte, mit dem würd ich mich heute heillos verkrachen und umgekehrt.

S5alxdo


Loslassen, inneres Kind und solche Dinge sind in meinen Augen nur Synonyme dafür, dass ich auf der Suche nach mir selber bin. Und zwar dem ich, das ich bin, mit dem ich so zufrieden bin, dass ich es sogar lieben kann.

Wer sich selbst liebt, kann loslassen, der findet sein inneres Kind. Natürlich kannst Du dir in jeder Situation sagen: ok, mir ist bewusst, dass ich jetzt schon 10 mal in einer Minute meinen Posteingang akualisiert habe, das sollte ich nicht tun, also zwinge ich mich dazu, es nicht zu tun. Das klappt auch, aber es ist nur Kurieren an Symptomen, weil man nichts an der Ursache macht.

Die Ursache ist meine Psyche, mein Unterbewusstsein, sind meine alten Muster.

Ich war früher immer so stolz darauf, sagen zu können, dass ich nichts anders machen würde, dass ich jede Entscheidung wieder so treffen würde. Aber da habe ich noch nicht gewusst, dass nicht die anderen die Geisterfahrer sind, sondern ich. Wenn ich heute die Chance bekommen würde, zu irgendeinem Zeitpunkt im meinem Leben zurückkehren und neu ansetzen zu können, ich würde es tun und fast alles ändern. Bis auf meine Ausbildung und meinen Berufsweg - fast alles. Krass, oder? Weil ich weiss, dass die Grundsteine für meine Probleme in meiner Kindheit liegen - und ich sie selber gelegt habe, weil ich nicht anders konnte.

Man kann soviele Folgeprobleme beseitigen, wenn man es schafft, sich selbst zu lieben, dass alle anderen Ziele dagegen eigentlich zweitrangig werden.

S0aldxo


Mollienchen,

herzlichen Glückwunsch, genau so geht es. Ich habe auch viel geheult dabei, aber es lohnt sich.

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