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Depression mit Depersonalisation/ Derealisation diagnostiziert

I9ll$umin=ato hat die Diskussion gestartet


Hallo sehr geehrte Med1-User,

ich habe seit 6 Monaten eine Krankheit die als Depression mit Depersonalisation/Derealisation diagnostiziert wurde.

Alles fing im Juli diesen Jahres an. Ich merke, dass ich immer unruhiger werde auf der Arbeit, habe ein plötzliches Pfeifen auf den Ohren und Schwindel. Dies ging aber nach kurzer Zeit wieder weg und ich konnte weiter arbeiten. Dann bin ich in den Urlaub gefahren und ich dachte, dass ich einfach überlastet bin und alles wieder sich normalisiert. Aber jetzt fing meine Leidensgeschichte erst richtig an. Im Urlaub merkte ich, dass etwas mit mir nicht stimmt. Ich ging mit meiner Familie durch die Straßen von Berlin und plötzlich wurde ich so benommen, alles kam mir vor wie in einem Traum und ich begann zu schwitzen und bekam leichte Panik. Aber auch dies ging vorbei nach kurzer Zeit. Dann eines Tages das war ende Juli, da war ich noch im Urlaub, bekam ich Herzrasen und starke innere Unruhe und ich konnte nicht schlafen. Dann griff ich zu Tavor, die meine Mutter notfall mäßig dabei hatte. Ich nahm eine Tavor und ich kam zur Ruhe und alle Symptome verschwanden zunächst. Im August kam ich aus dem Urlaub wieder und ging ganz normal zur Arbeit doch ich merkte schon in der Bahn, dass ich wieder dieses komische irreale Gefühl bekomme und ich begann zu schwitzen und kam mir losgelöst von meinem Körper vor! Ich habe diesen Zustand seitdem dauerhaft! und der Hammer kommt noch: es kamen sehr viele ungewöhnliche Symptome dazu, dass ich seit anfang August krank geschrieben bin und nicht mehr zu Arbeit gehen kann. Und nichteinmal mehr alleine vor die Türe kann! Ich fühle mich jeden Tag wie in einem Traum, sehe seitdem so komische Punkte und Fäden vor meinen Augen, habe plötzlich viele Pickel im Gesicht und am Hals bekommen obwohl ich vorher reine Haut hatte, fühle mich jeden Tag wie ein Zombie, irgendwie losgelöst von meinem Körper. Alles fällt mir schwer auch mich auszudrücken fällt mir öfters schwer. Ich nahm im August Citalopram für paar Wochen, hat mir aber nicht geholfen. Dann bin ich freiwillig in die Nervenklinik gegangen für 5 Tage um alles checken zu lassen wie z.B. MRT vom Kopf, EEG, Blutbild, EKG etc. alles war OK. Dann bin ich von Arzt zu Arzt gerannt total benommen und die meinten ich bin überlastet und leide an Depression. Aber ich habe nicht nur schlechte Stimmung ich habe sau viel körperliche Symptome und psychische... nehme jetzt seit September Doxepin 75mg und seit 1 Woche das Neuroleptikum Quetiapin/Seroquel. Jedoch spüre ich keinerlei Wirkung. Das einzige Medi was mir wenigtens hilft ist Lorazepam. Aber das macht abhängig und ist keine Lösung. Ich habe auch früher ab und zu Cannabis geraucht aber nie viel. Da letzte Mal vor locker 7 Monaten. Jeder Tag ist für mich ne Qual ich habe mich total zurück gezogen von meinen Freunden, gehe kaum raus weil ich draussen mich richtig schlecht und vorallem unsicher fühle. Es ist schwer zu beschreiben aber dieses Gefühl ist ekelhaft und es macht mich wahnsinnig. Ich fühle mich als ob ich auf schlechten Drogen wäre und der Trip nie endet. Ich habe mich in den Monaten dann selber im Internet über Depersonalisation und Derealisation informiert und es treffen viele Symptome zu! Und zuletzt hat mein neuer Psychater auch eine Depression mit Depersonalisation festgestellt und mir wie bereits o.g. Quetiapin verschrieben. Habe auch inzwischen eine Psychotherapie angefangen und dort über meine Kindheit und jetzige Situation geredet. Ich hatte keine leichte Kindheit denn meine Mutter ist selber seit 20 Jahren psychisch krank hat Panikattacken und eine Psychose gehabt. Sie muss ihr ganzes Leben lang Tabletten nehmen. Mein Bruder wurde auch depressiv und hat eine soziale Phobie entwickelt und nimmt Citalopram ist aber mittlerweile stabil und unternimmt sogar wieder Dinge mit den Leuten mit denen ich immer was unternommen habe. Ich war immer der optimistische Realist in der Familie dem fast alles immer gelang und versucht hat alles zu verkraften und das Beste draus zu machen. Doch jetzt stecke ich in so einer Krise. Ich will mein altes Leben zurück und meine alte Wahrnehmung und mein altes Körpergefühl.

Ich bin einfach so verzweifelt, ich weiß es braucht Zeit und Geduld, wie meine Ärzte sagen, aber dass ich mich ununterbrochen so komisch fühle seit Monaten ist doch keine klassische Depression oder? Die Ärzte meinen, dass ich einen sehr intelligenten und rationalen Eindruck auf sie mache, und dass sie keinerlei Bedenken haben, dass ich wieder gesund werde.

Hat jemand von euch auch schonmal sowas erlebt oder kennt jemanden? Hat jemand einen Rat oder etwas was mir helfen könnte?

Vielen Dank

Antworten
I#llumdinatxo


Hat denn keiner ähnliche Erfahrungen gemacht oder hat diese Symptome noch? Ich drehe am Rad und bin echt verzweifelt.

s}chnecKke1x9?85


Hey Illuminatio!

Deine Symptome decken sich doch mit Derealsation und Depersonalisation ganz gut!

Pickel und Hautprobleme können übrigens auch durch die Psyche ausgelöst werden – ist jedenfalls bei mir so (sonst sehr reine Haut -> starker Stress: Pickelalarm!).

Ich weiß, es ist doof mit solchen Symptomen herumzulaufen, aber du bist erst am "Anfang" deiner Behandlung – hast du schon einen Termin für eine Gesprächstherapie? Medikamente unterstützen die Linderung der Symptome, die seelischen Ursachen sollten aber langfristig gesprächstherapeutisch aufgearbeitet werden.

Ebenso ist es auch bei Medikamenten normal, dass man ziemlich lange rumprobieren muss, bis man die optimale Kombi für sich gefunden hat. Ich selbst habe ca. 10 Medikamente durch, nehme momentan 2 regelmäßig und eines bei Bedarf und bin zum ersten Mal seit 3 Jahren annähernd zufrieden. Hier im Forum tummeln sich User, die schon an die 20 Präparate durch haben.

Bei Derealisation hilft Achtsamkeit bzw. Achtsamkeitsübungen (es gibt hier im Psychologie-Forum einen Faden dazu, ganz oben) – die kannst du auch ohne therapeutische Begleitung machen. Denn Therapie ist ja nur 1% der Arbeit auf dem Weg in die Gesundheit, 99% der Zeit muss man ohne therapeutische Hilfe an sich arbeiten.

Achtsamkeitsübungen gibts auch als CD zum Anhören, Bücher ect..

Auch Depression kann mit Derealisation einhergehen – aus eigener Erfahrung. Ich war soweit weg, dass ich mich nicht mehr selbst im Spiegel erkannt habe. Allerdings war ich in der Zeit ganz froh, dass ich mich selbst und meine Depressionen nicht ungefiltert mitgekriegt habe :=o

Auch wenns bescheiden klingt und du es schon weißt: Hab Geduld! :)_ :)*

I.llum@inanto


Vielen Dank für deine Antwort schnecke1985, ich habe meine Gesprächstherapie schon am 13 November angefangen und war schon 4 mal da. Nächster Termin ist am 12.12.12. Habe jede Woche ein Gespräch mit meiner Therapeutin. Habe am 10.12. wieder einen Termin bei meinem neuen Psychater der ist richtig kompetent und am 11.12. gehe ich mal zum Augenarzt wegen den Sehstörungen.

Ich habe einfach soviele Symptome und manchmal glaube ich, dass ich ein nicht endeckten Virus in mir trage oder so weil ich echt jeden Tag leide und mir nur Lorazepam einigermaßen hilft den Tag zu meistern.

Das stimmt ich habe die Behandlung so richtig erst seit knapp einen Monat angefangen, nehme auch seit 12 Tagen ein Neuroleptikum aber noch merke ich nix davon.

Die schlimmsten Symptome sind einfach dieses Gefühl der Unwirklichkeit, sich losgelöst vom Körper zu fühlen und besonders draussen ist alles so seltsam weit weg und unreal. Dazu habe ich auch visuelle Probleme denn ich habe Augenflackern, Augenrauschen und besonders so Fäden und Punkte die hin und her fliegen und alles kam zur selben Zeit mit den ganzen Symptomen. Das kann doch kein Zufall sein. Im Juli gings mir noch gut! Und jetzt fühle ich mich manchmal als ob ich vor 5 Monaten gestorben wäre :(((( wie viele Tränen ich schon vergossen habe... Wie gesagt ich kann derzeit kaum alleine vor die Türe gehen oder geschweige denn arbeiten. Ich war vor nem halben Jahr auf dem Höhepunkt in meinem Leben und dann kam sowas jetzt.

Naja die Hoffnung stirbt zuletzt.

I;ll]umin|axto


Nach all den Monaten mit so vielen schrecklichen Symptomen habe ich langsam den Verdacht dass es evtl. eine unendeckte Borreliose oder was anderes ist. Denn wenn ich die Symptome nicht hätte wäre ich auch nicht depressiv!

I/lluzminatQo


Hallo Leute,

ich war heute bei meinem Internisten/Psychater und der hat mir Venlafaxin 75mg verschrieben. Das Doxepin soll ich absetzen, da es bei mir nach über 3 Monaten keine Wirkung zeigt und ich davon 10 KG zugenommen habe. Hoffe, dass ich wieder abnehme jetzt. Ich habe ihm auch gesagt, dass ich aufgrund der ganzen Symptomatik immernoch an eine organische Ursache glaube und er will mir demnächst mein Blut abnehmen und es analysieren um alles auszuschliessen. Naja mal schauen. Also ich nehme zurzeit Quietiapin(Seroquel) 25mg und jetzt neu Venlafaxin 75mg ich hoffe, dass dadurch meine Symptome verschwinden.

I0llduminxato


Kurios, ich muss dazu sagen, dass ich seit anfang des Jahres immer recht starke Rücken/Schulter/Nackenschmerzen habe und bin dann auf folgende Seite gestoßen.

[[http://www.kopfgelenke.de/physiologie-der-symptome-bei-hws-instabilitaten/2010/12/07/]]

HIER SIND GENAU DIE GLEICHEN SYMPTOME DIE ICH SEIT 6 MONATEN HABE AUFGEFÜHRT! UNFASSBAR UND BEIM ORTHOPÄDEN WAR ICH NOCH NICHT NACH MEINER LANGEN ÄRZTE REISE!

Nächste Woche habe ich einen Termin.

• Schwindel, Gangunsicherheiten, Drop-attacks, Synkopen

• Benommenheit und quantitativ höhergradige Vigilanzstörungen, "nicht klar, nicht richtig wach zu werden”, »in einer Traumwelt wandelnd«

• Brennende oder stechende Schmerzen im Okzipitalbereich oder temporookzipital, Schmerzen hinter den Augen

• Tinnitus und Sehstörungen, Einschränkungen des Gesichtsfeldes. Sternchensehen, Schlierensehen (Mouches volantes), ocular tilt

• Wahrnehmungsstörungen, Situationsverkennungen, Desorientierung

• Aufmerksamkeitsstörungen

• Rasche Erschöpfbarkeit

• Schlafstörungen, abnormes Schlafgefühl

• Schwächegefühl

• Schmerzen und/oder Missempfindungen in Gesicht, Armen oder Beinen

• Muskelfunktionsstörungen

• Krämpfe (Spasmen)

• Kreislaufkrisen, Blutdruckabfälle, Schockzustände

• Schluckbeschwerden, häufiges Verschlucken

• Drop-Attacks (Ohnmachtsanfälle), Ohnmachtsneigung

• Heiserkeit, Räusperzwang

• Atemstörungen

NJuff"i


Lass dein Blut auf alle Fälle mal auf Borreliose und EBV testen, könnte es auch sein! Ich bin mit meiner EBV Geschichte inzwischen auch bei einer Psychologin und ich bin wirklich kein depressiver Mensch gewesen!

Alles Liebe

AIllsy87xL


Hey Illuminato..

die Symptome, die du beschreibst, hab ich zwar so nicht, aber ich hab auch so meine psychischen Probleme durchlebt und durchlebe sie immernoch.

Ich kenn mich da auch nicht wirklich aus, aber es ist gut, wenn du dich von vorne bis hinten durchchecken lässt.

Ich habe selber immer wiederkehrende starke Depressionen und hab auch lange unter Panik – und Angststörungen gelitten, so dass ich mich auch völlig isoliert habe und nicht mehr wirklich rausgegangen bin.

Es wird dadurch ja auch nichts wirklich besser, wenn man die Welt unbewusst von sich abschottet.. alles wird so unwirklich, das kenne ich!

Im Endeffekt kann ich dir hier keine schlauen Tipps geben, aber es hört sich an als würde es dir nicht gut gehen und wenn es einem selber nicht so gut geht hat man immer nochmal mehr Mitgefühl.

Ich wünsch dir viel Erfolg für deinen Termin und hoffe, dass es bald besser wird.

Hast du es mal mit Sport versucht? Ich bin selber der absolute Sportmuffel und brauch echt lange mich zu motivieren. Sehr lange hab ich mich selber verletzt um meinen Körper zu spüren, weil ich das Gefühl hatte ich beobachte mich selber!

Wenn ich dann Sport mache übertreibe ich auch ganz gerne und genieße es einfach an meine Grenzen zu gehen und zumindest für diesen Moment mich zu spüren! Und für die Psyche ist es auch gut!!

Liebe Grüße

I?llu8minaxto


Hey Ally87L danke für einen tollen Beitrag,

also zum Thema Sport: Vor den Beschwerden war ich eig. recht sportlich auch von der Statur her, doch wenn ich jetzt anfange zu rennen bin ich richtig schnell erschöpft und in diesem Dauerbenommenheitszustand ist es verdammt schwer Sport zu machen.

Wie gesagt so langsam habe ich echt die Halswirbelsäule im Verdacht, da ich auch Sehstörungen habe wie Schlieren sehen und so Augenrauschen/Flackern. Auch dauerhaft...

Mal schauen aber ich gebe nicht auf!

D+illexs


@ lluminato

Ich hatte auch eine schwere Depression, die erfolgreich mit Venlafaxin behandelt wurde.

Danach folgte eine schwere Manie die ich in einem 8 wöchigen Klinikaufenthalt mit Seroquel und Lamichtal auskurierte. Danach fällt man leider oft wieder in eine Depression, diese wird derzeit mit 150 mg Venlafaxin Lamictal und Seroquel behandelt.

Ich rate dir zu einem Klinikaufenthalt in einer psychiatrischen Klinik die stellen einen sehr gut mit Medis ein und man hat Betreuung Sport - und Freizeitangebote.

Bei Venlafaxin war die geringste Dosis 150 mg Anfangs das Doppelte. Es hat bei mir unheimlich schnell gewirkt. 75 mg ist evtl. zu wenig

S unJflWower_73


Ich bin auch geneigt zu sagen: Stationärer Aufenthalt und vorrangig ersmtal Verhaltenstherapie zum Umgang mit Angst & Panik, statt Graben in der Kindheit!

Und: Bitte Finger weg vom Lorazepam! V.a. wenn es nicht Dir, sondern Deiner Mutter verordnet wurde.

I`llum3inato


Hey danke Leute für Eure Empfehlungen und Tipps, aber ich habe nicht vor in eine Nervenklinik zu gehen da ich bereits in einer war für 5 Tage um alle Untersuchungen wie MRT Kopf, EEG, etc. zu machen. Mir bekam Krankenhaus garnicht und mir gings dort schlechter als zuhause.

Ich fühle mich mit meinem Psychiater und meiner Psychotherapeutin gut aufgehoben und vorallem medikamentös gut eingestellt.

PS: Das Tavor (Lorazepam) wurde mir mittlerweile verschrieben gegen diese Symptome bei Bedarf. Ich weiß, dass es abhängig macht und zu starken Entzugserscheinungen führen kann. Ausschleichen muss man es auch nach Gebrauch über Wochen.

Wie gesagt ich lass mir nächste Woche mein Blut auf Borrelliose, EBV etc. testen und gehe auch noch zum Orthopäden wegen meiner Wirbelsäule die mich auch schon lange schmerzt. Vllcht habe ich die Sehstörungen und Wahrnehmungsstörungen ja von der HWS und nicht von der Depression. Weil auch wenn ich kein Stress habe oder Lorazepam genommen habe sind die Symptome alle da, nur auf Lorazepam leichter zu ertragen.

DqilSl)es


Medikamentös kannst du ja nicht besonders gut eingestellt sein , sonst würdest du ja nicht hier schreiben. Rückenprobleme kommen von Depressionen , ich hatte immense Probleme mit dem Rücken die schlagartig weg waren als Venlafaxin mir half.

Ich war übrigens ebenfalls in Psychiatrischer und Psychotherapeutischer Behandlung.

Da wurde mir immer gesagt , wenn keine Besserung eintritt dann unbedingt Klinik.

UNtersuchungen sind etwas anderes als ein Aufenthalt, ich und meine Mitpatienten fanden den Aufenthalt sehr angenehm.

IYllum5inUato


@ Dilles

stimmt sonst würde ich ja nicht hier hocken ;-) Aber dennoch habe ich Vertrauen in diese Personen und bin optimistisch wieder normal zu werden. Ich hoffe, dass ich das so schaffen werde ambulant. Nunja wenn es wirklich nicht besser wird dann bleibt mir nur die Klinik da habt ihr Recht.

Mein größter Wunsch ist einfach, dass dieses Unwirklichkeitsgefühl und die Sehstörungen verschwinden.

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