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Das Leben ist nicht fair, oder etwa doch?

zHwet^schgxe 1


@ Cornelia59

:)^ Ich stimme Dir vollkommen zu

NXo_NaMme_


Hackordnung der Tiere? :-o

Sind wir Menschen wirklich so?

MmissA]vxo


Karma.....

zCwetslchgwe 1


Ja, aber vom feinsten ;-) Wir Menschen sind doch die grausamste und egoistiche Lebewesen auf Gott,s Erde..

Ndo_Na+mex_


Karma.....

Jeder Mensch wird mal das Leben eines jeden anderen Menschen leben?

zFw$etGscfhge 1


Woher bist Du dir so sicher?

M4issAxvo


Jeder Mensch muss sein Karma auflösen ;-)

Uiiii das is wieder nen fetter Diskussionspunkt ;-D

NBo_MNaQme~_


Wer ist sich sicher? Ich?

PGeEddi


Ein interessanter Faden..

ob das Leben fair ist? Ich weiß es nicht,...... es ist wie es ist.

Man kann manche Sachen nicht ändern, aber man kann versuchen, damit zu leben.

Man kann geben, wenn man dazu in der Lage ist. Spenden, jemanden in den Arm nehmen, jemandem Zuspruch geben, den nächsten lieben, dem anderen zuhören, versuchen die Welt ein Stück besser zu machen.

N*o_NadmJe_


[[http://www.youtube.com/watch?v=RUI-aCqFslI Karma Police.]]

S6ydnxey


Nein, ich denke, es gibt keinen Ausgleich in der Natur.

Warum? Weil es in der Natur keinen "Masterplan" gibt. Es gibt keine übergeordnete Instanz, die irgendetwas erhalten will. Wer sich mit dem Ablauf der Evolution und der Erdgeschichte befasst hat, weiß, was schon alles kam – und auch wieder gegangen ist.

Es gab schon unzählige Klimakatastrophen, also was juckt es "die Natur", ob der Mensch das alles ein wenig schneller vorantreibt? Der Natur ist es wurscht, ob wir oder irgendein anderes Lebewesen, sei es die Kakerlake oder ein Baum überleben wird, oder ob unser Planet auf ewig unbewohnbar sein wird.

Uns, die Menschheit sollte es interessieren, denn kein anderes Lebewesen zuvor hat die Erde so nachhaltig verändert und so radikal in ihre Abläufe eingegriffen wie der Mensch. Ich meine, "eine andere Art des Bewußtseins der Bewußtheit" wäre das Zauberwort, denn offensichtlich reicht das, was uns von allen anderen Tierarten unterscheidet, der Verstand und das Denken alleine doch nicht aus, um uns und unsere Welt zu erhalten. Vielleicht sollte man dem "Ursache-Wirkungs-Prinzip" einen dritten Aspekt hinzufügen, nämlich den der "Auswirkungen".

Hierzu ein kleines Beispiel, das zwar weder die Menschheit rettet, noch das Klima, aber ein Beispiel dafür ist, wie man offenen Blickes zerstört, wenn es um Gewinne geht und man sich weigert über unmittelbare Auswirkungen genauer nachzudenken.

Man stelle sich eine überschaubare, kleine, lebendige Innenstadt vor, zahlreiche Geschäfte, Cafés, gute Infrastruktur, voller Leben. Dann kamen die Herren der Stadt, einige Banken und Bauträger auf die glorreiche Idee außerhalb des Stadtzentrums eine richtig schicke Mall zu bauen, ein Einkaufszentrum direkt am Fluß. Wow! Die händeschüttelnden, strahlenden Gesichter der Gewinner dieses Projekts gingen wochenlang durch die Presse.

Nun, die Mall feiert inzwischen ihren 2. Geburtstag, dafür ist die Innenstadt bis auf wenige Ramsch- und Handyläden, einer Reinigung und ein paar Bäckereien verwaist. Leerstände soweit das Auge reicht. Was die Stadväter anfangs noch kreativ verpackten, sie würden junge Künstler und Handwerker in die tote Innenstadt locken – alles Makulatur. Keiner kam. Ob's daran lag, dass die Mieten zu hoch waren? Wir werden es nicht erfahren.

Inzwischen ringen in der superschicken Mall einige Geschäfte ums Überleben, einige schlossen bereits. Man raunte, es gäbe zwar eine gute Besucherfluktuation, aber die Kaufkraft, ja die liebe Kaufkraft, die ließe zu wünschen übrig...

Übrigens, es gab in dieser Stadt bereits zwei Versuche große "City-Center" zu etablieren, keins funktionierte. Dazu fällt mir Albert Einsteins bekannter Satz ein: Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.

N/o_N/amex_


Natürlich hat die Natur eine Absicht. Wenn es nicht so wäre, dann wären wir alle komplett nutzlos.

EIhemalpigerX Nuytzerx (#69928)


Ich stimme Sydney zu, die Natur kennt keinen Willen, keinen Plan und keine Absicht. Ihr dies zu unterstellen, ist eine Art von Gottesglaube: Dass es jemanden oder etwas gibt, von dem man Sinn und Urteil erwarten kann. Ich betrachte die Sache weitaus nüchterner und glaube nicht daran, dass die Natur oder sonst jemand mich für einen bestimmten Nutzen vorgesehen hat. Welchen Sinn oder Nutzen meinen Leben hat, hängt für mich rein von meiner eigenen Beurteilung ab, nicht von einer übergeordneten Instanz, an die ich nicht glaube. Daher glaube ich auch nicht an eine Art göttlichen Ausgleich.

Cghris_xdmf


No_Name

Wir sind es im gewissen Maß. Nur kann und will sich dass das Gottgegebene Wesen Mensch nicht eingestehen. Und warum auch? Die intrinsische Kraft treibt uns an, im ganzen ziemliche nutzlose Dinge im Sinne der Evolution zu veranstalten. ;-)

Die nächste Evolutionsstufe wäre es genießen zu können und zufrieden zu sein, keinen Gedanken daran zu verschwenden wer einem heute wieder Schaden könnte, sondern wie ich Zufriedenheit weitergeben und empfangen kann.

GNoldmädQchxen


Natürlich hat die Natur eine Absicht.

Tatsächlich? Welche?

Wenn es nicht so wäre, dann wären wir alle komplett nutzlos.

Und wenn wir es wären, was wäre so schlimm daran? Warum ist der Gedanke für manche scheinbar unerträglich? Warum muss alles einen höheren Sinn haben?

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