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Mein Leben hat keinen Sinn mehr

SmusaQnDebfbie hat die Diskussion gestartet


Ich bin am Ende, ich kann nicht mehr. Alles habe ich falsch gemacht, alles. Jetzt ist auch noch meine Ehe kaputt, mein Mann liebt eine andere, eine bessere. Auch der ganze andere Rest meines Lebens ist ein Scherbenhaufen. Ich kann nicht mehr... :°( Seit Tagen kann ich keine Nacht länger als drei oder vier Stunden schlafen, weil ich nur am weinen bin. Das ganze Leben macht keinen Sinn mehr, es ist alles vorbei, was ich mir je erhofft hatte und alles, weil ich ein schlechter Mensch bin, jemand, der nichts richtig macht und immer ins Fettnäpfchen tritt. Immer versuche ich, alles richtig zu machen und habe doch das Talent, dass es immer das Falsche ist. Das Beste wäre es, wenn ich einfach sterben würde.

Ich sitze hier allein und warte auf meinen Mann. Gerade habe ich versucht ihn anzurufen – er hatte ein sehr langes Telefongespräch, mit IHR – mit wem sonst um diese Uhrzeit? Und ich sitze wieder einmal hier und heule und heule... Warum konnte ich nur kein anderer Mensch sein, dann hätte ich nicht so versagt und es wäre nicht so weit gekommen. Jetzt ist es zu spät.

Antworten
UBlm5erK Spatxz


Ich wette, Du hast auch eine Reihe toller Eigenschaften.

Wenn Dein Mann Dich nicht mehr liebt, verdient er Dich gar nicht!

Mach erst mal einen kleinen Spaziergang, nimm eine warme Dusche oder ein Bad, dann schlaf Dich richtig aus und morgen redest Du mit einem lieben Menschen darüber

M3ugxl


Ohweia, lass dich mal drücken :)_

Warum um Himmels Willen hast Du solche Schuldgefühle?

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Hallo willkommen im Club.Bei mir ist es nicht ganz so schlimm aber schlimm genug für mich.Wie Alt bist du?

S?u[sanD"ebxbie


Wo soll ich da anfangen? Ich habe ja schon seit Monaten Probleme über Probleme und sie wurden immer schlimmer. Leider habe ich niemanden, um darüber zu sprechen. Durch die viele Arbeit, sind meine Freundschaften alle eingeschlafen...

Kurze Zusammenfassung: Vor ca. 2,5 Jahren habe ich meine damalige Arbeitsstelle aufgegeben, um mich mit einem Kleinunternehmen selbstständig zu machen. Das hatte sich jedoch nicht gerechnet und deshalb blieb nur die Wahl, entweder aufhören oder drastisch erweitern. Dank der Hilfe meines Mannes haben wir uns für das Zweitere entschieden. Man sollte dazu sagen, dass ich eigentlich keine Geschäftsfrau bin (zu nett, zu ehrlich) sondern mein Mann die treibende Kraft und der Kopf im Hintergrund ist und ich eigentlich nur wegen meiner Qualifikationen und der finanziellen Mittel vorn dran stehe.

Kurzum, wir haben im Sommer den Schritt gewagt, sind umgezogen und haben hier die Firma vergrößert.

Dazu sollte ich sagen, dass schon dort, wo wir zuvor lebten, nicht alles im Grünen war. Mein Mann ist chronisch krank und konnte seinen Beruf bzw. die Position, die er hatte, irgendwann nicht mehr ausüben. Das hat ihn sehr gefrustet und unsere finanziellen Mittel waren zunächst stark begrenzt, auch, weil mein Kleinunternehmen nicht genügend abwarf. Dann starb mein Vater und hinterließ ein beachtliches Erbe, von dem wir also überlegen konnten, ob wir meine Firma so aufziehen, dass sie sich rechnet. Das haben wir dann auch getan.

Man muss dazu sagen, dass mein Mann und mein Vater sich gehasst haben. Mein Vater war verbittert und sehr negativ eingestellt und mochte meinen Mann nicht, weil er aus ärmlichen Verhältnissen kommt und krank ist. Das hat sich bis zu seinem Tod erheblich aufgeschaukelt und die Situation war ehrlicherweise extrem viel einfacher hinterher.

Wir hatten damals frisch ein Häuschen gebaut. Doch dann stellte sich heraus, dass wir dort mit der Firma nicht bleiben konnten aus Standortgründen und somit das Häuschen, für das mein Mann sich aufgeopfert hatte beruflich, damit wir es uns überhaupt hatten leisten können, die Mühen nicht wert gewesen ist. Auch das hat meinen Mann sehr gefrustet.

Dann kam der Standortwechsel der Firma. Natürlich stürzte erst einmal alles auf mich ein, ich hatte schließlich auf einmal eine ganz andere "Vorzeigeposition" und von Natur aus schüchtern, musste ich mich erst mal langsam damit anfreunden, plötzlich im Mittelpunkt zu stehen und immer präsent zu sein, immer darauf zu achten, was man tut, sagt etc.

Im September ging es meinem Mann auf einmal gesundheitlich so schlecht, dass er ins Krankenhaus musste. Ich stand allein da, mit einer Firma, die mich völlig überforderte und einem Mann, dem es sehr schlecht ging. Ich versuchte irgendwie, den Spagat zu schaffen zwischen Firma in Gang halten und mich um meinen Mann kümmern. Irgendwie glaubte ich, dass ich es ganz gut hinbekommen habe.

Doch dann stellte sich heraus, dass mein Mann im Krankenhaus fürsorgliche Betreuung von einer Verehrerin hatte, die er über sein Hobby (reiten) kennengelernt hatte. Sie war fast täglich bei ihm und konnte sich aufgrund ihres Berufs sehr viel besser um meinen Mann kümmern, von der fachmännischen Seite, als ich es kann. :-( Er erzählte mir auch von ihr und ich dachte mir noch gar nichts dabei. Doch dann fand ich vor einigen Tagen durch Zufall Nachrichten, in der er ihr schreibt, dass sie ihm fehlt und dass er sie liebt. Ich hatte das Gefühl, mir wirft jemand einen großen Fels auf den Kopf.

Dazu sollte ich noch erwähnen, dass aufgrund seiner Krankheit mein Mann keinen anderen Job mehr bekommen wird und aufgrund der Vergrößerung meiner Firma er die Möglichkeit hatte, seine eigene, kleine Firma wieder mehr aufleben zu lassen und in meiner verstärkt mitzuarbeiten. Für meinen Mann gab es immer nur die Arbeit, bis wir uns kennenlernten vor drei Jahren. Die 10 Jahre davor hatte mein Mann ganze 15 Tage Urlaub und war ansonsten nur mit Arbeiten beschäftigt gewesen. Ehrlich gesagt, so ein Pensum war ich nicht gewohnt und er erwartete aber, dass ich dieses an den Tag lege, sobald ich mich selbstständig machte. Also, habe ich schon mit dem Kleinunternehmen geschuftet wie verrückt, damit irgendwelche halbwegs passenden Zahlen dabei herauskamen (was dann aber doch nicht eintrat, trotz aller Mühen).

Mit viel Disziplin gelang es mir, mich zu 100% auf die Firma einzulassen und habe dabei andere Dinge, wie Hobbys vollkommen aufgegeben.

Nachdem mein Mann Gott sei Dank wieder aus der Klinik zu Hause war bzw. auch nicht, denn wir konnten nicht zurück in das Haus, das wir am neuen Standort ausgesucht hatten (die Wände waren schimmelig und deshalb hatte sich der Gesundheitszustand meines Mannes so rapide verschlechtert), fanden wir nicht sofort eine neue Bleibe und mein Mann hätte vorübergehend, bis das neue Haus fertiggestellt wäre, bei seinem Vater bleiben können, der nur wenige Kilometer entfernt wohnt. Die beiden kamen sich jedoch ständig in die Haare und mein Mann schlief (ohne mein Wissen) mehrere Nächte im Auto, bis er auf die Idee kam, sich bei der Verehrerin zu melden und dort zu übernachten. Laut seiner Aussage seien sie nur die allerbesten Freunde und er habe weder sexuell noch sonst wie etwas mit ihr, aber sie sei ihm extrem wichtig, denn als es ihm am schlechtesten ging, sei sie für ihn dagewesen, im Gegensatz zu mir. Ich hätte mich ja in erster Linie um das Geschäft gekümmert. Ich fühlte mich grauenvoll. Hatte er mir nicht noch Monate vorher vorgeworfen, dass ich keine Geschäftsfrau sei und zu wenig Zeit in die Firma investiere? Hätte das Geschäft zur Zeit seines Krankenhausaufenthalts stillgestanden, wäre sowohl unsere als auch die Existenz meiner Mutter zerstört gewesen. Ich hatte alles versucht, um allem und jedem gerecht zu werden – ihm, der Firma, meiner Familie, die ich zu der Zeit "ehrenamtlich" in die Firma eingespannt hatte, weil es anders überhaupt nicht zu bewältigen gewesen wäre.

7-Tage-Wochen bei 14-Stunden-Tagen sind vollkommen normal und nun bekomme ich zum Vorwurf, dass ich nicht für ihn koche – was die andere sehr wohl tut und dass ich eine Spaßbremse geworden sei, auf die man sich nicht verlassen kann. :°(

Ich weiß nicht mehr weiter. Immer habe ich versucht, alles so zu machen, wie er es vorschlägt und für richtig empfindet. Und jetzt höre ich, dass ich ein Leben führe wie niemand es täte, weil ich nicht die Zeit hätte, mich regelmäßig zu ihm zu setzen, etwas zu kochen und für ihn da zu sein. Jeder, der selbstständig ist, weiß vielleicht, was das heißt, insbesondere, wenn die Firma eine bestimmte Größe erreicht hat und es gilt, sowohl Mitarbeiter als auch das Alltagsgeschäft im Auge zu behalten. Ich bin am rotieren! Ich weiß teilweise nicht mehr, wo ich anfangen und wo aufhören soll. Ich kann manchmal keinen klaren Gedanken mehr fassen!

Ich habe schon seit Wochen gemerkt, dass ich extrem gereizt auf alles reagiere und schon lange nicht mehr mit Herz bei der Firma bin. Ich habe den Spaß an allem verloren, was mir einst wichtig gewesen ist, selbst den Spaß am Leben. Ich habe angefangen, mich zur Strafe zu ritzen, meine Arme und Beine, insbesonders die, sind eine einzige große Wunde.

Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll. Ich kann nicht mehr schlafen, muss ständig weinen, wenn ich daran denke, dass mein Mann der anderen wieder schreibt, dass er sie liebt. Ich bin am Ende, sowohl nervlich als auch körperlich. Würde ich meinen Mann nicht so sehr lieben, wäre alles einfacher. Aber er ist der wichtigste Mensch in meinem Leben, ich würde alles für ihn tun! Nur wegen ihm und seiner Gesundheit habe ich mich überhaupt auf die Vergrößerung der Firma eingelassen, weil ich dachte, wenn ich für uns beide schufte, kann er sich um seine Gesundheit kümmern und uns bleiben noch ein paar schöne Jahre. :°( Denn die Lebenserwartung meines Mannes ist aufgrund seiner Grunderkrankung nicht die Höchste. Ich hatte so sehr gehofft, dass er nun Zeit für sich und seine Hobbys hat und ich alles alleine hinbekomme, jedenfalls größtenteils. Aber ich schaffe es nicht und weil ich nicht dazu in der Lage bin, das Wichtige vom Unwichtigen zu unterscheiden habe ich ihn nun auch noch verloren.

Mein Leben ist sinnlos geworden. Ich habe niemanden mehr. Nur noch eine Firma, die ich alleine gar nicht in der Lage bin zu leiten oder zu lenken. Geblieben ist mir ein Mann, von dem ich mir nicht sicher bin, ob und wieweit ich ihm noch vertrauen kann. Früher hätte ich keine Sekunde daran gezweifelt, dass er mir die Wahrheit sagt. Jetzt zweifle ich dauernd und grüble und mache mir Gedanken. Auf der anderen Seite hat er die andere als Betreuungsperson aus seinen Krankenhausakten streichen lassen. Damit wird er kein Spenderorgan mehr bekommen, da ich mit der Selbstständigkeit nicht als Betreuungsperson in Frage komme, laut den Ärzten. Er meint, er würde mich lieben oder jedenfalls hätte er das sehr getan, aber dass ich im Krankenhaus nicht ständig für ihn dagewesen sei und danach zugelassen hätte, dass er zu seinem Vater ziehen musste, hätten ihm gezeigt, wie unwichtig ich für ihn sei. Er ist der Meinung, wenn es wirklich darauf ankäme, könne er sich nicht auf mich verlassen und so wolle er auf Dauer nicht weiterleben. Ich höre diese Vorwürfe täglich. Ich versuche alles, um seinen Vorstellungen gerecht zu werden.

Ich kann so nicht mehr! Mein ganzes Dasein ist grau und voller Tränen. Wenn ich nur einen Ausweg wüsste...

S^usanDXebbie


@ zitrone02:

Ich bin gerade 30 geworden.

M0ugxl


Arme Susan :°_

Du bist am rotieren, möchtest Allen und Jedem gerecht werden und erntest dafür Vorwürfe. Wie stellt dein Mann sich das vor? Du sollst dich drehen wie er dich gerade braucht - mal die erfolgreiche Geschäftsfrau - mal die aufopfernde Krankenpflegerin und dabei ja immer froh gelaunt, damit man nicht als Spassbremse da steht. Es tut mir leid dass Er krank ist, dass gibt Ihm aber noch lange nicht das Recht so mit Dir umzugehen. Du gibst ALLES und Er drückt dir noch Schuldgefühle aufs Auge. Auch Du bist durch diesen ganzen Umstände krank geworden( Ritzen)....sieht Er das?

Susan, ich wünsche Dir von ganzem Herzen, dass Du die Schuldgefühle ablegen kannst und lernst wieder auf dich zu achten. Du bist ein wichtiger, wertvoller Mensch der das Recht hat wahr genommen und geliebt zu werden.

Ich wünsche Dir viel Erfolg auf den Weg zu Dir @:)

SHusanODembbiye


Heute Abend sitze ich wieder hier und warte. Er hat gesagt, er fährt zu einem Freund. Ich bin mir nicht einmal mehr sicher, ob ich das glauben kann.

Beim Weihnachtsessen mit Geschäftsfreunden heut war er wieder ganz der Vorzeigeehemann. Ich weiß, dass er heute wieder unzählige SMS mit ihr geschrieben hat, ich konnte es immer wieder aus den Augenwinkeln beobachten.

Es macht mich fertig. Allmählich frage ich mich, ob es nicht sinnvoller wäre, wenn ich mir professionelle Hilfe suche. Ich habe das Gefühl, gerade innerlich zu sterben.

M>onixM


Weiß er denn, dass du denkst, dass er für die Verehrerin mehr Gefühle hat?

b#ody8x4


Es macht mich fertig. Allmählich frage ich mich, ob es nicht sinnvoller wäre, wenn ich mir professionelle Hilfe suche. Ich habe das Gefühl, gerade innerlich zu sterben.

Ich denke, daß das eine gute Idee ist.

Abgesehen davon: Weiß er, daß du die SMS gelesen hast. Weiß er von deinem Innenleben? Also zum Beispiel davon:

Nur wegen ihm und seiner Gesundheit habe ich mich überhaupt auf die Vergrößerung der Firma eingelassen, weil ich dachte, wenn ich für uns beide schufte, kann er sich um seine Gesundheit kümmern und uns bleiben noch ein paar schöne Jahre. :°( Denn die Lebenserwartung meines Mannes ist aufgrund seiner Grunderkrankung nicht die Höchste. Ich hatte so sehr gehofft, dass er nun Zeit für sich und seine Hobbys hat und ich alles alleine hinbekomme, jedenfalls größtenteils.

Ich habe den Eindruck, daß es vielleicht nicht schlecht wäre, mit ihm darüber zu reden. Oder wenn das Eskalationsrisiko zu hoch ist, ihm einen Brief zu schreiben. Ich kann mir vorstellen, daß er gar nicht weiß, was er dir antut.

Sbusa7nDexbbie


Ja, ich habe ganz offen mit ihm gesprochen, weil wir das eigentlich immer tun konnten. Ich habe ihm gesagt, was ich denke und beim Lesen der Nachrichten empfunden habe. Er meinte nur, ich würde da etwas hinein interpretieren, was nicht so wäre. Allerdings finde ich persönlich Formulierungen wie "Ich liebe Dich", "Du fehlst mir" oder "Hi Süße! Sexy hast Du heute wieder ausgesehen!" recht eindeutig. Wobei ich inzwischen gar nicht mehr weiß, was ich denken oder glauben soll. Ich bin vollkommen verwirrt. Heute habe ich mich hier ins Büro gesetzt, nur, damit ich ein wenig abgelenkt bin und arbeite, bzw. versuche es zumindest.

Ja, er weiß auch, dass ich das mit der Firma ihm zuliebe gemacht habe. Allerdings habe ich ihm das erst gesagt, nachdem ich die Nachrichten gefunden hatte. Seine Antwort darauf war, dass er keine Frau möchte, die so etwas wegen ihm tut und er möchte auch keine, die sich für ihn mit Dingen beschäftigt, die ihr eigentlich gar nicht liegen. :°(

Ich habe gedacht, mir schlägt jemand ein Brett vor den Kopf.

Bin ich wirklich so falsch gestrickt ???

SIizlab~ermzondauge


Seine Antwort darauf war, dass er keine Frau möchte, die so etwas wegen ihm tut und er möchte auch keine, die sich für ihn mit Dingen beschäftigt, die ihr eigentlich gar nicht liegen.

Jou...aber dann REDET man mit der Frau darüber und macht sie nicht schlecht...es kommt mir vor als hätte dein Mann selber ein schlechtes Gewissen weil er dir Anerkennung schuldet und um das abzuschütteln macht der DIR Schuldgefühle...

Allmählich frage ich mich, ob es nicht sinnvoller wäre, wenn ich mir professionelle Hilfe suche

:)^ :)^ :)^

und weil das nicht von heute auf morgen klappen wird, für alle Fälle: http://www.telefonseelsorge.de/#

:)*

:)*

:)*

H7eprmaqn_tohe_Gexrman


Liebe Susan Debbie, Du brauchst dringend ein zugewandtes Gegenüber, dem Du Deine Situation schildern und Dich einfach auch mal emotional fallen lassen kannst. Dabei würde ich an Deiner stelle nicht unbedingt den Weg über die Krankenkasse wählen, da dies mit längeren Wartezeiten verbunden ist. Suche Dir vielleicht eine Therapeutin, die Du selbst bezahlen kannst.

S us#anDe-bbixe


Nach den Feiertage werde ich mich auf die Suche machen. Jetzt muss ich erst mal zusehen, dass ich DIE überstehe irgendwie. Meine Familie ist anderweitig unterwegs und ich bin Weihnachten mit meinem Mann zusammen bzw allein, wenn er wieder zu ihr fährt. Ich denke, am sinnvollsten ist es, ich arbeite über die Tage etwas, damit zumindest das Geschäft läuft...wenn sonnst schon alles am Ende ist.

Gestern Nacht habe ich mich wieder geritzt, nur, um irgendwie über die Nacht zu kommen. Mein Mann möchte die Tage in die Sauna gehen - mit mir. Ich weiss noch nicht, wie ich ihm die vielen Wunden an den Beinen erklären soll. Wahrscheinlich flippt er aus und lässt mich gleich irgendwo einweisen... Ich habe große Angst vor seiner Reaktion...

Stusa nDeZbbixe


Nach den Feiertage werde ich mich auf die Suche machen. Jetzt muss ich erst mal zusehen, dass ich DIE überstehe irgendwie. Meine Familie ist anderweitig unterwegs und ich bin Weihnachten mit meinem Mann zusammen bzw allein, wenn er wieder zu ihr fährt. Ich denke, am sinnvollsten ist es, ich arbeite über die Tage etwas, damit zumindest das Geschäft läuft...wenn sonnst schon alles am Ende ist.

Gestern Nacht habe ich mich wieder geritzt, nur, um irgendwie über die Nacht zu kommen. Mein Mann möchte die Tage in die Sauna gehen - mit mir. Ich weiss noch nicht, wie ich ihm die vielen Wunden an den Beinen erklären soll. Wahrscheinlich flippt er aus und lässt mich gleich irgendwo einweisen... Ich habe große Angst vor seiner Reaktion...

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