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Pädophilie

m{nef


Ich frage mich grade, ob man nicht mehr auf der Hut ist, wenn man etwas für sich nicht zu 100% ausschliesst.

Das ging mir auch durch den Kopf :)^ Spontan dachte ich, jemand, der die Arme verschränkt und sich überzeugt sagt "Ausgeschlossen, nie und nimmer kann ich Täter werden, das kann nicht passieren" ist blinder und somit gefährlicher, als jemand, der

sich der Gefahr bewusst ist und dementsprechend handelt, wenn er merkt, es wird wirklich akut. Im Sinne von Bemerken, dass er doch den Drang verspürt, Täter zu werden.

-PC1razyleFni-


Ich würde (m)ein Kind nach den Äußerungen hier ehrlich gesagt eher nic88 anvertrauen, als dir.

Die richtige Antwort lautet wohl eher, keinem von beiden. Denn wäre ich dein Kind, du würdest mich ihm anvertrauen und es würde wider erwarten doch etwas passieren, ich würde dich für den rest meines lebens abgrundtief hassen, sogar noch mehr als den täter. aber wer gerne mit seinem kind spielchen spielt und das rsikieren will , bitte sehr...

SAchildnkröAte00x7


Ich denke, diese Äußerung war nur so daher gesagt. Kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass jemand seine Kinder tatsächlich wissentlich in die Hände eines Pädophilen gibt. Also zumindest wenn es wirklich fest steht.

Dahinter steckte wohl einfach die Entrüstung darüber, wie man die Todesstrafe für jemanden fordern kann, der sich keines Verbrechens schuldig gemacht hat. Und das darüber Empörung herrscht ist ja auch gut.

-$CrazyTlenxi-


Ich denke, diese Äußerung war nur so daher gesagt.

Aber gerade in solchen Fäden sollte man es sich ganz genau überlegen, bevor man einfach irgendwas dahersagt. Empörung schön und gut, aber die kann man auch anders ausdrücken. Und so sicher bin ich mir nicht, dass das nicht tatsächlich jemand tut, eben um etwas zu beweisen.

Svchild-krBöte0x07


Und so sicher bin ich mir nicht, dass das nicht tatsächlich jemand tut, eben um etwas zu beweisen.

Da müsste man jetzt den jenigen fragen, der dass geschrieben hatte. Vielleicht macht er das doch wirklich, dann nehme ich meine Aussage zurück :-|

COhancxe007


@ a.fish

braucht man sich nicht wundern, dass sie irgendwann diese Erwartungen auch erfüllen, weil es eh schon egal ist und ihnen sowieso niemand glaubt.

Das ist nach allem, was man darüber weiß, nicht die typische Reaktion; die typische Reaktion ist Suizid.

Ja, da hast Du sicher Recht. Danke für den Hinweis. Diese Möglichkeit/Wahrscheinlichkeit habe ich beim schreiben meines Beitrages gar nicht bedacht. Vielleicht, weil sie von meinem eigenen (Gefühls)Leben so irre weit weg ist.

tGrübifisxch


Eine Freundin von mir hat vor vielen Jahren ihren Sohn in die Hände eines solchen Mannes gelegt. Ich weiß nicht ob ich mich damit zu weit aus dem Fenster lehne, aber für mich war sie letztendlich mitschuldig an dem was passiert ist. Dazu muss ich sagen, er war vorher nicht als pädophil aktenkundig

M9at>zkee8x5


hä, und wie soll sie dann mitschuldig sein wenn sie es vorher nicht wusste?

-fCrazHylenxi-


Eine Freundin von mir hat vor vielen Jahren ihren Sohn in die Hände eines solchen Mannes gelegt. Ich weiß nicht ob ich mich damit zu weit aus dem Fenster lehne, aber für mich war sie letztendlich mitschuldig an dem was passiert ist.

Diese Schuld wird man wohl nicht los, egal, was man tut. :-|

B~rombeerkyü(chlexin


Eine Freundin von mir hat vor vielen Jahren ihren Sohn in die Hände eines solchen Mannes gelegt. Ich weiß nicht ob ich mich damit zu weit aus dem Fenster lehne, aber für mich war sie letztendlich mitschuldig an dem was passiert ist. Dazu muss ich sagen, er war vorher nicht als pädophil aktenkundig

Nicht Aktenkundig oder hat die Freundin gewusst, das er pädophil war? Wenn sie es nicht wusste, wieso sollte sie dann mitschuldig gewesen sein?

Cbaoimhxe


Das ist nach allem, was man darüber weiß, nicht die typische Reaktion; die typische Reaktion ist Suizid.

Wie 'ungerecht' ist es, wenn man mit einer sexuellen Orientierung gestraft ist die beschissenerweise nicht zu tolerieren ist? Das sucht man sich ja nicht aus – genauso wenig wie Homo- oder Heterosexualität.

Wer würde denn wirklich freiwillig auf seine Sexualität verzichten wollen?! Aber Pädophilen bleibt leider nur die Wahl zwischen Verbrechen begehen und Seelen kaputt machen, ewiger Leidensdruck oder eben Kastration – man möge sich bitte vor Augen führen welch Entscheidung das ist!

Das ist ein riesiger Einschnitt in das Leben der Betroffenen und ich finde es großartig, wenn man so reflektiert ist und diesen Schritt gehen will. Um sich und die Zielobjekte zu schützen; um sich nicht selbst zu verraten.

-[Crazyglenxi-


Wie 'ungerecht' ist es, wenn man mit einer sexuellen Orientierung gestraft ist die beschissenerweise nicht zu tolerieren ist? Das sucht man sich ja nicht aus – genauso wenig wie Homo- oder Heterosexualität

Die Opfer suchen es sich auch nicht aus.Noch beschissener.

CBaoimxhe


Da will ich nicht werten was beschissener ist.

-ZCra2zwylenti-


Soll bedeuten, du schätzt das Leiden eines Pädophilen möglicherweise höher ein als das eines mißbrauchten Opfers?Das muß ich jetzt erst mal verdauen.

twrübfiwsch


Brombeerküchlein

Nicht Aktenkundig oder hat die Freundin gewusst, das er pädophil war? Wenn sie es nicht wusste, wieso sollte sie dann mitschuldig gewesen sein?

Weil ich es einerseits schon bedenklich finde seine Kinder einem bis dahin völlig unbekanntem Mann anzuvertrauen und andererseits einige Personen, wozu auch ich gehörte, sie vor dieser Situation zu warnen.

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