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Pädophilie

aQ.fXisxh


Ich bleibe dabei, das Pädophile von der Schwäche und dem Leid leben.

Ich glaub, die meisten leben von Eiweiß, Kohlenhydraten und Fett. Nein, ernsthaft, über die Entstehung und die Hintergründe von Pädophilie ist einfach noch überhaupt nichts Konkretes bekannt, als dass man da solche Pauschalaussagen treffen könnte. Zudem spielt Leid in den Phantasien einer ganzen Reihe von pädophilen Menschen überhaupt keine Rolle. Sadismus kann gleichzeitig mit Pädophilie auftreten, ist aber keineswegs damit verbunden. Es gibt genauso Pädophile, die sich eine harmonische Beziehung zu einem Kind wünschen – was natürlich nicht möglich ist und auch das ist den allermeisten Menschen klar.

Aber das ist beim Sex allgemein so und nicht nur hier. Jede Stellung hat mit Macht und Unterwerfung zu tun.

Und mit der Kastrationsangst und dem Penisneid. ;-) Kann man so sehen, muss man aber nicht. Dass es so ist, das ist ein wenig zu forsch formuliert, oder?

Z)im


Die Diskussion ist also hiermit eröffnet. Seht ihr andere Optionen? Habe ich irgendwelche Denkfehler? Sehe ich was unrealistisch? Ich bin offen für alles.

nicnic88

Meditation?

die Frage ist auch nur, ob es nicht nur Gedanken sind. Ein Autor von Kriminalromanen muss auch kein Mörder – in der Realität – sein.

Kann auch sein, dass Schreiben, vielleicht auch Drehbuchschreiben, irgendwie als Therapie dienen könnte.

Die Frage ist eben nur immer, hab ich mich selber unter Kontrolle, dass ich die dunklen Triebe unterdrücken kann.

Nur die sadistischen Triebe auszuleben wäre in unserer Kultur beispielsweise auch möglich.

Vielleicht ist das auch alles völliger Blodsinn, was ich schreibe. Es ist mir nur spontan eingefallen.

S;p>lit texrseele


@ a.fish:

Ich geh kaputt... Eine "harmonische Beziehung"... Warum wünschen die sich eine harmonische Beziehung zu einem Kind? Weil eine selbstbewusste Frau denen die Butter vom Brot nehmen würde! Deshalb das Kind als Opfer und untergeordnete Rolle! Mama Mia...

@ Zim:

Das willst du jetzt aber nicht im Ernst vergleichen, oder?

S$hojxo


Ich geh kaputt... Eine "harmonische Beziehung"... Warum wünschen die sich eine harmonische Beziehung zu einem Kind? Weil eine selbstbewusste Frau denen die Butter vom Brot nehmen würde! Deshalb das Kind als Opfer und untergeordnete Rolle! Mama Mia...

Ich glaube, damit hat das nichts zu tun, und Du machst es Dir viel zu einfach. Pädophile wünschen sich ja nicht eine Beziehung zu einem Kind, weil ihnen erwachsene Frauen zu fordernd sind, sondern weil sie sich eben sexuell zu Kindern hingezogen fühlen und nicht zu erwachsenen Frauen. Auch ist es sehr viel leichter, eine Frau mit schwach ausgeprägtem Selbstbewusstsein zu finden, die nicht mal einem Hamster die Butter vom Brot nehmen würde, denn als Pädophiler zu leben. Pädophilie als sexuelle Präferenz sucht sich niemand aus, und sie ist auch nicht an so einfache charakterliche Schemata gekoppelt.
Selbst bei Nichtpädophilen, die sich an Kindern vergehen, hege ich Zweifel, dass das in irgendeiner Weise mit der "Stärke" einer erwachsenen Frau zu tun hat, der ein Täter (in diesem Fall ist es ja einer) ausweichen will. Viele solcher Täter sind verheiratet – wie passt das denn dann zu der Theorie?

Viele Pädophile wünschen sich deshalb eine harmonische Beziehung zu einem Kind, weil ihre sexuellen Gefühle auf Kinder ausgerichtet sind und sie sich wünschen, es wäre möglich, eine für beide Seiten erfüllende Beziehung zu führen. Das IST es nicht, ausgelebte pädophile Sexualität führt immer zu Leid und Zerstörung – aber dass der Wunsch da ist und die Phantasie, das verstehe ich sehr gut. Bedrohlich wird es eben, wenn jemand sich nicht mehr klarmacht, dass es nicht möglich ist, wenn er der Tatsache, dass es für ihn kein Sexleben geben kann, nicht mehr ins Auge sieht, so bitter es ist, sondern sich die Realität zurechtlügt und zu glauben beschließt, dass es eben doch ginge – dass ein Kind einen Erwachsenen auf diese Weise lieben kann, weil dieses eine Kind doch etwas ganz Besonderes ist und die Liebe zwischen beiden auch. Das entspricht sogar sehr weit verbreiteten Mechanismen der menschlichen Psyche, die auch in Dir und mir wirksam sind, nur in anderer Form und Ausprägung. Das Bestreben, die eigene Psyche und Identität intakt zu erhalten und die eigenen Bedürfnisse zu erfüllen, dabei aber das Selbstbild nicht irreparabel zu beschädigen, ist mächtig, und es gibt nur sehr wenige Menschen, die wirklich gern Arschlöcher sein möchten. Im Endeffekt sind es vielleicht dieselben Mechanismen, die dazu führen, dass wir einen Hund lieben und zugleich Eier essen können, auch wenn selbst hinter einem Bio-Ei großes Hühnerleid steckt und wir das wissen. Dass wir uns über die Mutter im Supermarkt echauffieren, die so grob mit ihrer kleinen Tochter umgesprungen ist, und dabei Kleidung tragen, die von Kinderhänden genäht wurde. Ein großer Unterschied dabei ist, dass das Leid, das der anständige Durchschnittsbürger verursacht, eben auch von Oma Opa Mama Nachbar Chef Kollegen Freunden überhaupt fast jedem verursacht wird, wir also in der Masse eine gewisse Absolution finden, und der zweite große Unterschied ist, dass wir dieses Leid nicht vor Augen haben, wenn wir es verursachen oder davon profitieren.
Nein, damit möchte ich nicht rechtfertigen, dass manche (!) Pädophile Kinder missbrauchen. Aber es gefällt mir auch nicht, wenn jemand so tut, als wären ihm all diese Dinge zutiefst fremd, nur weil sie in ihrer ungeschminkten Extremform so abstoßend sind.

SRhoxjo


Vielleicht ist das Thema auch deshalb so schwierig, weil wir im Grunde genommen wissen, dass nicht die Antwort auf die Ursachen der Pädophilie lautet: "Die sind eben so entsetzlich schwach, diese Leute", sondern im Gegenteil die Existenz der Pädophilie uns eine Frage stellt, und zwar: "Und wenn du selbst pädophil wärst – wie stark wärst du?"

as./fiDsxh


@ Splitterseele

Ich kann Shojo nur in allen Punkten zustimmen. Ich weiß von pädophilen Menschen, die sich Erwachsenen nicht ebenbürtig fühlen. Aber sie fühlen sich Kindern auch nicht überlegen, sondern gleichgestellt.

Pädophilie als sexuelle Präferenz sucht sich niemand aus, und sie ist auch nicht an so einfache charakterliche Schemata gekoppelt.

Zumal sie, wie jede andere sexuelle Präferenz, in der Pubertät festgelegt wird. Bei Splitterseele klingt das nach: jemand ist schwach (was auch immer das heißt), also sucht er sich Kinder aus. Das mag es geben, hat aber mit der Diagnose Pädophilie nichts zu tun.

wenn er der Tatsache, dass es für ihn kein Sexleben geben kann, nicht mehr ins Auge sieht

Ergänzung: nicht nur kein Sexleben. Kein Beziehungsleben – d.h. keine gegenseitige Liebe, keine Geborgenheit in einer Partnerschaft, kein Zusammensein. Und wenn das jetzt mitleidig klingt, ja, ich habe Mitleid mit jemandem, der so eine Last unverschuldet aufgetragen bekommt. Weil wir hier immer noch von Menschen sprechen, die sich in ihrem Leben nichts zu schulden haben kommen lassen, denn an seinen Empfindungen ist niemand Schuld – außer für die Gedankenpolizei.

nvicn-ic8x8


Zum Thema Schwäche: Bei mir ist etwas schwer zu sagen ob ich jetzt "schwach" oder "stark" bin, da das in verschiedenen Lebensbereichen sehr unterschiedlich ist. Natürlich habe ich im zwischenmenschlichen Bereich eine gewisse Schwäche. Das heißt aber nicht, dass ich deshalb ein grundlegend schlechtes Selbstbewusstsein habe. Im Gegenteil: In vielen Bereichen fühle ich mich einem Großteil der Menschen weit überlegen. Ich denke ohne ein gewisses Selbstbewusstsein wär es auch schwer möglich gewesen in diese Therapie zu gehen.

Kann auch sein, dass Schreiben, vielleicht auch Drehbuchschreiben, irgendwie als Therapie dienen könnte.

Nach deutschen Recht wäre das in meinen Fall strafbar... Allein das schreiben von derartigen Darstellungen meiner Fantasie gilt als "Herstellung Kinderponografischen Materials". Das gilt natürlich auch für Zeichnungen. Es gibt für mich keine legale Methode meine Neigung auszuleben außer das ansehen gewisser Bilder die sich in einen rechtlichen Graubereich bewegen und eben nur die Fantasien.

SKmarMagdaxuge


Das Bestreben, die eigene Psyche und Identität intakt zu erhalten und die eigenen Bedürfnisse zu erfüllen, dabei aber das Selbstbild nicht irreparabel zu beschädigen, ist mächtig ...[]

Ganz besonders diesem Satz möchte ich zustimmen.

Jeder Mensch lebt gewissermaßen in einem eigenen Kosmos und ist bestrebt, die eigene Identität und persönliche Integrität zu erhalten. Und das ist der Haken, warum auch es zu unvorstellbaren Handlungen kommt von Menschen, die durchaus intelligent sind. Die äußere Realität wird der inneren Realität angepasst.

Mich hat der Film "A beautiful mind" sehr berührt - hier hat tatsächlich Geist und Wille über Krankheit und Persönlichkeitsstörung triumphiert, allerdings auch erst, nachdem er einen Schlüssel gefunden hatte (Sie werden nicht älter).

Dennoch glaube ich, dass im Falle von Pädophilie Wille und Selbstbeherrschung nicht genügen, der Sexualtrieb ist einer der stärksten Triebe im Rahmen der Evolution. Eine Kastration wäre sicherlich ein Einschnitt, aber wenn man dafür zu innerer Ruhe und Ausgeglichenheit kommt, nicht ständig Angst vor sich selbst haben muß und sich wieder unbefangen in der Gesellschaft bewegen kann, wäre das in meinen Augen ein lohnenswerter Tausch.

S^hojo


Dennoch glaube ich, dass im Falle von Pädophilie Wille und Selbstbeherrschung nicht genügen, der Sexualtrieb ist einer der stärksten Triebe im Rahmen der Evolution.

Der Sexualtrieb ist bei jedem Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt und wird auch unterschiedlich stark als wesentlicher Teil der eigenen Identität empfunden. Das kann sich nach meiner Erfahrung auch im Laufe des Lebens immer wieder neu definieren, das ist nicht zwingend eine feste Größe.
Vielleicht gibt es auch Pädophile, denen es gar nicht so entsetzlich schwerfällt, die Sexualität in das Exil der reinen Phantasie zu verbannen. Also – immer noch schwer genug, aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass das für gar nicht ganz wenige der deutlich leichtere Teil der Sache ist als der Umgang damit, dass einem von sehr vielen Menschen unterstellt wird, man sei zwangsläufig eine tickende Zeitbombe, hätte sich keinesfalls langfristig im Griff und würde früher oder später sowieso ein Kind missbrauchen, sobald sich nur die passende Gelegenheit ergibt, oder würde zumindest ständig haarscharf daran vorbeischrammen.
Ich habe einmal die Erfahrung gemacht, dass mir unterstellt wurde, in Wirklichkeit ein Monster zu sein – ich habe mal für ein Buch Illustrationen angefertigt, und zwar von Schusswaffen. Ich mag Schusswaffen in der Theorie, das ist ein ambivalentes Verhältnis, aber ich mag die Technik, die Präzision, das Gefühl, wie sie in der Hand liegen, und wir haben uns damals zur Recherche und zum Vergnügen eine Replik angeschafft – den nicht funktionstüchtigen Nachbau einer Beretta. Material, Gewicht, alles stimmt, Schlittenbewegung, Magazinauswurf und so weiter, nur ist eben der Lauf dicht, es gibt keine Abschussmechanik, und weil sie fehlt, springt natürlich auch der Schlitten beim Betätigen des Abzugs nicht zurück. Für einen Laien wirkt sie aber sehr überzeugend. Die lag hier rum, als wir verwandtschaftlichen Besuch hatten, und wir hätten sie besser weggeräumt – jede Erklärung machte es irgendwie noch schlimmer, und in den Augen jener Person bin ich seither verdächtig, gefährlich, verrückt. Nun kann ich mich ganz gut dagegen abschirmen, weil ich das lächerlich finde. Was aber, wenn man wirklich sehr zu kämpfen hat und wenn es nicht eine Menge Leute gibt, die es ebenfalls lächerlich finden? Wenn man nicht eine Replik, sondern einen Teil des eigenen Empfindens ständig verstecken muss UND sogar vortäuschen muss, da sei etwas anderes, um nicht in Verdacht zu geraten, unter Beobachtung, wenn man nicht Anfeindungen Wildfremder und auch Bekannter ausgesetzt sein will?
Was das größere Problem ist, wird jeder Pädophile ganz für sich gewichten. Mir kommt dieses Versteck"spiel" und die Unterstellung von Monstrosität (die ja einer der uralten, simplen, scheußlichen Mechanismen ist, um einen anderen Menschen zu entmenschlichen und sich damit aller Ambivalenzen zu entledigen) vor wie das noch schlimmere Problem, das das persönliche Integritätsgefühl zumindest bei mir wohl noch nachhaltiger aus dem Gleichgewicht bringen würde. Bei allen anderen Dingen gestehen Menschen anderen Menschen zu, dass man es braucht, dass jemand an einen glaubt, dass es hilft, um auf seinem Weg zu bleiben, dass es unabdingbar ist und dass ständige Vorwürfe und Misstrauen ohne Unterstützung langfristig für niemanden auszuhalten sind. Nur bei Pädophilen ist es der Klassiker und auch gesellschaftlich völlig akzeptiert, ganz global zu unterstellen: "Das schaffst du sowieso nicht, früher oder später wirst du gegen alles verstoßen, an das du scheinbar glaubst, und einen anderen Menschen zerstören."

Wenn ich darüber nachdenke, fühle ich mich, als würde ich in einem winzigen Dorf feststecken, und ganz egal, wo ich hingehe, es folgt mir.

Sehoxjo


Tut mir leid, dieser Beitrag jetzt wird ein bisschen kindisch, aber in Erinnerung an frühere Diskussionen dieser Art möchte ich diejenigen herzlich grüßen, die mir damals sagten: "Krieg DU erst mal ein Kind, DANN wirst du anders reden, und vorher darfst du zu dem Thema gar nichts sagen, du weißt einfach nicht, wie das ist, wenn man dann ein Kind hat und so." Zu meinem Gruß gehört ein herzliches "Fuck you" – jetzt habe ich ein Kind, und ich habe trotzdem noch ein Hirn und eine andere Meinung als ihr.

Ich hoffe, das wird nicht gelöscht, aber selbst wenn, es musste ganz dringend mal raus.

S7chi]lZdkröjtex007


Kinder zu bekommen verändert das eigene Denken für gewisse Grundsätze nicht. Wer seine Meinung deswegen plötzlich rapide verändert oder gar komplett umwirft, war vorher bereits nicht überzeugt und die Kinder sind halt eine Ausrede.

(z.B. Juhu jetzt darf man endlich ne Familienkutsche kaufen :-X )

Anders sieht es aus, wenn ich meine Meinung zu Pädophilen jetzt irgendwie ändere, weil ich mich mit dem Thema über einen längeren Zeitraum beschäftige. Da kann man schon neue Eindrücke erlangen.

clrowxl


Tut mir leid, dieser Beitrag jetzt wird ein bisschen kindisch, aber in Erinnerung an frühere Diskussionen dieser Art möchte ich diejenigen herzlich grüßen, die mir damals sagten: "Krieg DU erst mal ein Kind, DANN wirst du anders reden, und vorher darfst du zu dem Thema gar nichts sagen, du weißt einfach nicht, wie das ist, wenn man dann ein Kind hat und so." Zu meinem Gruß gehört ein herzliches "Fuck you" – jetzt habe ich ein Kind, und ich habe trotzdem noch ein Hirn und eine andere Meinung als ihr.

:)^

hsiklJeinexs


Ist das nicht auch gerade eines der großen Probleme an diesem Thema, dass man Pädophilie nicht einfach in die Schublade "total verrückt, daher gehören die alle weggesperrt und uns Unbescholtene muss es nicht weiter kümmern" stecken kann? Dass eigene Missbrauchserfahrungen/ Sadismus oder was auch immer eben nicht die alles auflösende Erklärung ist? Dass mache Menschen Kinder lieben ohne solch schwergewichtige Gründe, sondern einfach, weil es anscheinend so ist? Dass man manchmal einfach anerkennen muss, dass Andere einfach so sind?

Soll aber von meiner Seite nicht heißen, dass ich das Thema bagatellisieren will oder gar zur Legalität aufrufen will. In meinen Augen steckt dahinter nur leider viel mehr als nur durch Traumata beeinflusste fehlgeleitete sexuelle Energie etc.

Swhoxjo


Dass mache Menschen Kinder lieben ohne solch schwergewichtige Gründe, sondern einfach, weil es anscheinend so ist?

Die Formulierung stört mich sehr. "Dass manche Menschen sich von Kindern sexuell angezogen fühlen" tut es doch wunderbar – Kinder zu lieben ist unabhängig von sexuellen Präferenzen. Klingt wie Erbsenzähleieri, ich finde es aber als Abgrenzung zu der Auffassung, ein Kind auch sexuell "zu lieben", wirklich unverzichtbar.

Ansonsten unterschreibe ich Deinen Beitrag.

SCunf*lobwer_x73


Es gibt therapeutische Einrichtungen, die sich darauf spezialisiert haben – und die oft sogar völlig anonym arbeiten:

[[http://www.kein-taeter-werden.de/]]

[[http://www.itp-arcados.net/beratung.php]]

Viele "normale" Therapeuten schrecken aus diversen Gründen leider vor entsprechenden Behandlungen zurück...

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