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Wie "negative Gedankenketten" unterbrechen?

l?ordo2faze_rot!h hat die Diskussion gestartet


Hi.

Ich habe das Problem, dass ich oftmals ... ich nenne es mal "Negative Gedankenketten" ... habe.

Damit meine ich, dass ich an etwas denke, an etwas negatives, wo ich mich ziemlich darüber aufregen muss. Das muss keine reale Begebenheit gewesen sein, meist ist es etwas, dass sich mein Hirn einfach ausgedacht hat. Manchmal fängt es mit dem Gedanken "Radfahrer fahren am Gehsteig" an (Ich bin Fußgänger). Dann muss ich mich ziemlich darüber aufregen und wünsche denen (Radfahrern) alles mögliche an den Kopf.

Daraus wird dann eine negative Gedankenkette. Sprich, ich denke dann an irgendwas anderes negatives, muss mich auch darüber aufregen, etc...

Irgendwann ist das dann wieder vorbei.

Könnt Ihr mir sagen, wie man so etwas unterbricht?

Leider setzt sich diese Kette sehr einfach selber fort. (meist mit nicht realen Begebenheiten)

Danke im Vorraus

Antworten
HX.Brarbixn


Oh das kenne ich auch. Hilfreich sind Achtsamkeitsübungen oder sich bewusst entscheinden an etwas Positives zu denken. Allerdings muss man sich erst ganz klar werden, dass man gerade wieder in so einer Gedankenkette steckt, um dagegen etwas machen zu können. Das ist nicht immer einfach.

S~irSTelmemark


Allerdings muss man sich erst ganz klar werden, dass man gerade wieder in so einer Gedankenkette steckt, um dagegen etwas machen zu können. Das ist nicht immer einfach.

Achtsamkeitsübungen dürften da hilfreich sein, da geht es ja gerade darum, den Gedankenfluss zu erkennen und ihn loszulassen. Aber das braucht wohl eine Weile (ein paar Wochen bis Monate), bis man so weit ist, dass man das beherrscht. Ist also eher eine langfristige Lösung (aber dann eine gute!)

Kurzfristig, tja, wenn du diese Gedankenketten bemerkst vielleicht mal kurz aufstehen, ein paar Schritte schnell laufen oder sich ausschütteln; einfach um duch körperliche Aktivität den gedanklichen Zustand zu unterbrechen.

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