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Weinerlich, ausgelaugt, Kleinigkeiten werfen mich aus der Bahn

Glinn/evrna hat die Diskussion gestartet


hey, vorweg: ich habe vor nächstes jahr mich in behandlung bei einem psychologen zu geben, um mit mir besser klarzukommen. ziehe nächstes jahr aus und bin dann nicht mehr über meine eltern versichert so dass die das nicht mitkriegen müssen (ist erst mal mein privatding find ich). aber bis dahin muss ich noch durchhalten und DABEI brauch ich tipps!

aaaalso

-als ich 12 war fingen bei mir angstzustände an (vor krankheiten, tod, etc.) hat ne weile gedauert, bis das besser wurde, konnte aber währenddessen kaum schlafen weil ich ständig angst hatte hinter meinem vorhang stände jemand mit nem messer o.ä...

- abgelöst wurde der zustand durch magersucht mit 14/15 da ging es mir vergleichsweise psychisch gut wenn man das so nennen kann... ich wusste dass ich magersüchtig bin, konnte mich daran aber gut "festhalten" wenn ihr versteht was ich meine ;-) habe noch rechtzeitig die kurve bekommen bevor ich in eine klinik musste

- dann das festkrallen am neu entdeckten sport, + wieder aufflammen der angstzustände hauptsächlich was krankheiten angeht. außerdem minderwertigkeitsgefühle

-nachdem der sport mich deprimiert hat weil ich nie die leistungen erbringen konnte, die ich wollte: festklammern an menschen: vorerst die beste freundin. ich brauchte sie immer um mich, wollte nicht mit meinen gedanken alleine sein, fühlte mich immer minderwertig, langweilig, frustriert

- nun: a) Beziehung, sowie b)leistungsdruck aufgrund des bevorstehenden abis

a) verschiedene nähebedürfnisse machen mich fertig; wenn er grad mal zeit für sich braucht fühle ich mich angegriffen, hab angst ihn zu verlieren, fühle mich oft nicht gut genug für ihn (optisch, interessant, sportlich, humor....), traue mich oft nicht dinge anzusprechen die mich beunruhigen weil ich nicht die typschie freundin sein will die ständig terror macht, will einfach ne schöne zeit mit ihm haben; fühle mich gestresst weil ich das gefühl habe er könnte was besseres kriegen, und ich kann ihm nicht gerecht werden, egal was ich tue... ich bin einfach bedingungslos verliebt undd er nicht so intensiv, ich will ihm einfach am liebsten unter die haut schlüpfen und für immer mit ihm zusammen sein (vll kann das jemand hier nachempfinden...) und das führt zum klammern was er nicht abkann, und was ich auch nicht will aber manchmal hab ich so das bedürfnis und kann mich nicht zurückhalten

b) hatte nie probleme mit dem lernen, durch das verkürzte abi ist alles halt etwas stressig. wir müssen stoff in einen zeitraum packen, der da einfach mathematisch gesehen nicht reinpasst und dann ist das schuljahr noch besonders kurz!

fühle mich trotz der guten noten ständig gestresst, die einfachsten dinge scheinen eine unglaubliche anstrengung zu erfordern (treppe steigen, sich was zu essen machen, lesen)

habe angst dass ich meinen schnitt nicht schaffe trotz des fleißes und so.

kann auch kaum noch schlafen, und wenn dann nicht gut! brauche stunden zum einschlafen, wache ständig wieder auf. und selbst wenn ich dann mal 7-9 stunden durchgeschlafen habe, bin ich noch so müde , dass ich in sekundenschlaf falle! hatte schon einige gefährliche zwischenfälle auf dem fahrrad, meine schulhefte sind total verschmiert, weil ich beim schreiben einschlafe!!

außerdem: so etwa seit 2,5 jahren fühle ich mich oft ohne grund traurig. komme oft nachhause und breche einfach sofortt heulend auf dem bett zusammen selbst wenn der tag super war! ich erlebe tagtäglich so starke schwankungen, im einen moment bin ich total euphorisch, ich kann mich über so manches immer noch wie ein 5 jähriges kind freuen, aber dann fall ich auch genau so tief und das ist dann heftig! manchmal ohne grund manchmal durch zwischenfällle...selbst konstruktive kritik kann ich kaum ab, nehme ich sehr persönlich; kleinigkeiten die nicht genau so laufen wie ich geplant hatte passen mir gar nicht in den sinn (plane alles genau durch ganzen tagesablauf und so...)

manchmal will ich mich nur noch zusammenrollen und für immer liegen bleiben, ich weiß nicht woher das kommt! ich habe eigl wenn mans objektiv betrachtet ein perfektes leben, hatte eine wunderbare kindheit und tolle eltern sowie tolle freunde, und viele chancen, ich konnte immer alles verwirklichen was ich wollte, meine eltern haben mir die finanzielle und moralische unterstützung für verschiedene sportarten und instrumente gegeben, ich hatte nie schulprobleme, ich habe einen großen bruder mit dem mich eine sehr enge beziehung verbindet. ich habe alles was ein mensch brauchen kann!

nur warum kann ich nicht glücklich sein ???

und wie schaffe ich es mich noch ein jahr über wasser zu halten?

Antworten
G&innexvra


fühle mich oft einfach so einsam obwohl das doch irrational ist und ich als naturwissenschaftlich orientierte es doch besser wissen müsste!

wie holt ihr euch aus solchen stimmungstiefs wieder raus?

T;ravis dBicklxe


Hi,

Zunächst mal: Du kannst dich natürlich auch jetzt schon bei nem Psychologen melden. Deine Eltern werden darüber nicht informiert. Selbst wenn die bei der Krankenkassen oder dem Therapeuten anrufen und fragen, was Du so machst, werden die nichts erfahren. Außerdem solltest Du dich fragen, was so schlimm daran wäre, wenn deine Eltern bzgl. deines Befindens im Bilde wären (Ich rate nicht nicht dazu denen das zu erzählen. Aber fragen sollteste dich das mal...).

Ich bin hier im Forum immer der, der der Verhaltenstherapie gegenüber bisschen kritisch eingestellt ist und viel eher zu vergangenheits- /beziehungsorientierteren Therapieformen rät. Sprich: Analyse und Tiefenpsychologie. Das eckt schon manchmal bisschen an und ich möchte auch nicht immer Dasselbe schreiben, aber doch feststellen, dass dein Bericht ganz schön selbtreflektiert klingt. Alles was ich da lese ist aber nichts besonderes. Alles ganz typisch, passt voll ins Bild. Das ist ja gerade das Dilemma, dass man wenn man depressiv ist, nicht weiß, warum man nun traurig ist (wenn man denn überhaupt weiß, DASS man traurig ist!)

Ich sage dir: Es geht sehr wohl um Eltern und Kindheit. Da gibt es immer Gutes und Schlechtes, und als Kind kann man da noch nicht diffenenzieren. Man idealisiert es sich ein bisschen zurecht. Typischerweise kommt es dann ,wenn man älter ist und gerade bisschen gestresst ist, zu einem Knick, wo man mit der Vergangenheit noch mal bisschen in Revision geht. Abi/Ausbildung, Auszug, erste Beziehung erfreuen sich da seit je her größter "Beliebtheit". Spätere Gelegenheiten sind: Jobsuche, Scheidung, Arbeitslosigkeit, Krankheit. Dich zähle ich also zu den "Frühaufstehern". Was die Sache mit Magersucht und Sport angeht, da könnte es so gewesen sein, (grobe Richtung:) dass Du das alles irgendwie nicht mehr wolltest, wolltest aber auch deinen Eltern nicht vor den Kopf stoßen: "Nicht noch mehr Erwartungen, seht mal, wie ich mich schon genug bestrafe, dass es mir schon schlecht genug geht" (sowohl zu deinen Eltern, als auch zu Dir selbst) Den Perfektionismus-Narzissmus konntest Du so umfahren haben. Aber nur bis Du deinen Plan geändert und mit Sport angefangen hast. Hier hast Du es ohne Entschuldigungen gemacht... und vor Dir selbst versagt. ("festgekrallt" an narzisstische Erwartungen. So kann das auch nicht gehen.) Die Kiste mit deinem Freund soll ebenfalls ideal sein. (willst Du zumindest, obwohl du (clevererweise) nen gemäßigteren Plan hast) Und mit Abischnitt geht's auch schon wieder los. Kratz n bisschen Gelassenheit zusammen, überleg die nen Not-Plan fürs Wartesemester, und mach wie Du's immer gemacht hast. Denk an den Boxer, der sagt, dass der eigentliche Kampf das Trainig war. Versuch dich in eine Stimmung zu versetzten, in der Du früher schon gelassen(!) und erfolgreich gelernt hast. Hüte dich vor Panik-Perfektionismus!

nur warum kann ich nicht glücklich sein?

Is im Moment wohl eher kontext-bedingt. Klingt aber alles ganz hoffnungsvoll. Kriegts von mir ne A+ Prognose.

und wie schaffe ich es mich noch ein jahr über wasser zu halten?

Jedenfalls nicht mit wilden Zappel-Schwimm-Bewegungen. Ruhiger atmen! schwimmst von selbst. Und dann ruhige Schwimmbewegungen.

Passt schon.

G#inneev`ra


das mit meinen eltern is so ne sache, ich weiß nicht warum aber ich lasse mir vor ihnen nicht gerne anmerken wenn es mir schlecht geht. möchte einfach irgendwie dass das meine privatsache bleibt auch wenn ich weiß dass ich ihnen alles sagen kann!

ansonsten fällt mir echt nichts ein was ich verdrängt haben können... meine eltern sind untereinander sehr liebevoll und mir und meinem bruder gegenüber auch, mir hat es nie an etwas gefehlt. letztendlich will ich hier auch keine gründe finden für meine stimmung, das werde ich in therapie noch aufarbeiten. ich brauche nur irgendwie hilfe mal locker zu lassen, oder wie du es sagst @Travis Bickle

Kratz n bisschen Gelassenheit zusammen,

wie macht man das? ich versuche mir eigl ständig zu sagen dass die sachen auch anders laufen können als ich das geplant hab, dass man das ganze leben nicht planen kann und das es grade spannend macht, doch wirft mich doch immer wieder eigl banaler kram aus der bahn... wenn sich mein freund mal ein bisschen weniger euphorisch zeigt dreh ich schon fast durch und denke er verlässt mich. und das will ich nicht das macht ja alles nur kaputt....

wie ist man gelassen??

wie baut man sich zumindest kurzfristig nach so einem nervenzusammenbruch wieder auf?

Gdincnevrxa


hatte gestern schon wieder n nervenzusammenbruch :°(

ich brauch echt mal n paar tips wie man da wieder raus kommt!

fhi[lo.Isofxia


Liebe Ginnevra, erstmal :°_ und Kopf hoch!

In unserer Ratio-Welt (die du ja auch bevorzugst, weil es "sicherer" scheint, als sich den eigenen Gefühlen zu stellen) vernachlässigen wir nur alzu oft und gern unser Selbst, das mehr ist als nur der Vertsand! Bestimmt hast Du schon mal gehört, dass wir aus Körper, Seele und Geist bestehen. Bei Dir scheint das im Ungleichgewicht und es ist nun an der Zeit sich diesen Dingen zu stellen. Von daher finde ich es suuper, dass Du selbst schon über einen Psychologen nachgedacht hast. Mach das, denn:

Kurz und knapp: Dein Körper schickt Dir permanent Signale, dass etwas nicht stimmt. Solange Du darauf nicht hörst, wird er noch deutlicher werden müssen. Die Psyche leidet leise und der Verstand will das wie gewohnt lösen.

Aber so klappt das nicht! Denn alle drei Anteile müssten gleich stark und gleichwertig sein! Ich vermute, dass irgendwann Dein Verstand das Kommando übernahm, weil er meint, die andere Anteile vor Verletzungen schützen zu müssen. Er kommt aber mit Logik nicht weiter, weil Gefühle nunmal ihre eigene Logik besitzen und sich in keine Formeln pressen lassen. Wann immer also Dein Verstand keine Lösung findet - so sehr er sich auch bemüht - brechen die Nerven förmlich zusammen. Das macht bekanntlich wieder Angst und der Verstand strengt sich das nächste Mal noch mehr an, um diesen Zustand zu vermeiden und der Teufelskreis beginnt...

Angesichts Deiner frühen Ängste, Panikzustände und der Magersucht vermute ich ganz stark ein seelisches Problem, dass einen bestimmten Auslöser hat!! Diesem gilt es sich zu stellen und zwar mit aller Unterstützung und Hilfe, die Du bekommen kannst!

Um es positiv zu formulieren: Es hat einen Grund, dass sich die Dinge jetzt verdichten und ans Tageslicht wollen! Denn es begegnet uns immer dann, wenn wir es auch (er)tragen können!

:)*

sofia

G%inne6v7ra


ich mag die emotionale seite nicht! es ist so nervig da nicht die kontrolle drüber zu haben! :-(

fGiloi.sofi^a


jaja, aber genau das wird Dein Lebensthema sein ;-) Sonst würdest Du nicht so drauf anspringen!

Aber ich versuchs mal mit LOGIK ;-)

Wenn wir auf die Welt kommen, sind wir zunächst 100% Emotion und Körper. Erst mit der Zeit entwickelt sich unser Verstand. Bis dahin erleben wir schöne und weniger schöne Dinge und wenn die Dinge traumatisch waren, übernimmt der Verstand die Kontrolle und unterdrückt die Emotionen. Das widerum macht den Körper und die Seele krank, denn es sind wichtige Anteile unserer Persönlichkeit, die gelebt werden wollen und müssen.

Du bist nun in der Situation, wo Du mit dem Verstand allein nicht weiter kommst. Ich wette, ich kann Dir jetzt sagen "bleib locker, sieh es nicht so wild, entspann Dich etc." und Du kannst es verstehen aber emotional eben nicht umsetzen!

Deshalb ist ein Psychologe/ Coach äußerst wichtig und hilfreich, weil er Dir zeigt, wie Du die Dinge auf der emotionalen Ebene klärst!

G?innev5ra


ergibt sinn! ich will mir ja auch hilfe holen.... aber halt erst.... in 10 monaten.

ich möchte das einfach alleine bewältigen... das ist einfach ganz allein meine sache!

aber 10 monate muss ich ja irwie durchstehen... wie kann man sich spontan wieder aufrichten? wie schaffe ich ein bisschen gleichgewicht?

Mzs.Kicxher


nimm dir zeit für dich selber, probiere dich zu verstehen und entspann dich mal :-)

G^innevxra


das is klar.... aber ich versteh das nicht!

"entspann dich mal" "lass locker"

wie macht ihr das?

wenn ich auf dem bett liege und versuche an nichts zu denken.... bin ich angespannt das geht nicht einfach weg.

wie schaltet man denn den kopf ein bisschen ab?

E.lxla17


Du bist nicht allein @:)

Mir gehts genauso wie dir! Ich bin eine extrem sensibele Person, die sich alles zu Herzen nimmt und schnell am Boden ist. Kleinste Dinge können mich aus der Bahn werfen... Mein Leben ist ein hoch und ein Tief....

Ich wollte meinen Eltern anfangs auch nicht davon erzählen doch einens Tages ist es aus mir herrausgebrochen und sie haben sehr verständnisvoll reagiert..

Es ist keine Schande sich helfen zu lassen...!

Versuchs doch mal mit Autogenentrainig, dass soll sehr gut helfen

Vorallem vorm Abi wirst du psychische Unterstützung brauchen, ich denke es wäre gut jetzt schon einen Therapeuten aufzusuchen...

Ich wünsche dir alles erdenklich gute @:)

QIuaxse


Hallo,

ich bin neu hier ich find es interessant zu wissen das man nicht der einzige ist der sich manchmal etwas verloren fühlt.

Zuerst sollte man erwähnen dass:

1. nicht du schuld daran bist dass du dich an dinge festklammerst die dir etwas bedeuten (es ist ein instinkt)

2.das schulsystem ist heutzutage unter aller sau, es geht nur um stress (obwohl wir noch ein ganz gutes schulsystem im gegensatz zu anderen ländern haben china z.b.)

mach dir als erster nicht zu viele gedanken um den druck den andere auf dich ausüben, es ist dein leben und im gegensatz zu anderen stehen dir alle wege offen mach das worauf du lust hast und nicht das was andere von dir erwarten.

3.ärtzte haben eine schweigepflicht die dürfen garnichts von deiner behandlung an deine familie oder andere menschen sagen, wozu ich noch schreiben sollte finde ich nachdem was ich gelesen habe sollte man nicht unbedingt zum artzt (psychotherapeut) gehen.

Ich z.b. nehm mir immer sehr viel vor aber es funktioniert nie so wie ich es mir vorstelle (so ähnlich wie bei dir) was bei mir hilft ist ein vorbild ich habe ein großes problem mit meinem gewicht (untergewichtig) deshalb möchte ich gewicht zunehmen für das ziel hab ich mir bruce lee als vorbild genommen er hat sein anzes leben dem training gewidmet.

vielleicht kannst du dir auch ein vorbild für deine ziele wählen somit bist du nicht immer von dir selbst enttäuscht wenn etwas nicht so klappt wie du es möchtest.

Q#uase


//das is klar.... aber ich versteh das nicht!

"entspann dich mal" "lass locker"

wie macht ihr das?

wenn ich auf dem bett liege und versuche an nichts zu denken.... bin ich angespannt das geht nicht einfach weg.

wie schaltet man denn den kopf ein bisschen ab?//

also bei mir hilft meditation ich mach das seit ca. 2 monaten und ich lach über dinge die mich vorher sehr auferegt haben kleine dinge (wie zb schmatzen beim essen haben mich zur weißglut gebracht), jetzt wunder ich mich warum ich mich so über solche kleinikeiten aufrege meditation ist echt was tolles kann ich nur empfehlen :)

f`iloF.sofixa


@ all die Rastlosen:

Ich kann Euch ATEM-ÜBUNGEN und Übungen zur Muskelentspannung sehr empfehlen!

Der positive Aspekt des Atmens ist, dass es immer im Hier und Jetzt geschieht. Sich darauf zu konzentieren erlaubt dem Verstand auch mal in der Gegenwart zu sein und abzuschalten. (meist grübelt der Verstand ja in der Vergangenheit oder Zukunft). Übungen zur Muskelentspannung erlauben auch dem Körper einmal los zu lassen und einfach nur zu sein.

Sucht Euch im Netz mögliche Übungen oder besser eine CD mit Übungen (nach Anweisung ist es leichter). Manche Krankenkassen schicken auch kostenlos solche CDs zu.

Es braucht eine bißchen Zeit bis die positiven Auswirkungen spürbar sind, aber ihr werdet trotzdem sehr schnell ruhiger. Macht die Übungen so oft wie möglich und vor allem nicht erst, wenn der Verstand mal wieder "durchdreht".

Es ist aber nur ein erster Schritt um Euch Gutes zu tun und löst die eigentliche Ursache NICHT!

:)* :)*

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