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Wer musste schon in der Öffentlichkeit brechen und wie war das?

pTetite-pvein;arxde


Eine ältere Dame kam vorbei und hat mich ganz mitleidig gefragt, ob sie mich irgendwohin begleiten kann. Das fand ich so reizend! Hab es aber allein nach hause geschafft.

Das ist war wirklich eine sehr nette Geste!

Ich denke aber auch, dass die Leute, je älter sie sind, besser und "entspannter" mit sowas umgehen können. Ich vermute, dass man da spätestens wenn man Kinder hat, abgehärtet wird und sowas nicht mehr so eng sieht.

Meine Schwester hat sich auch immer furchtbar vor allem geekelt und seit sie ihren Hund als Welpen bekam, ist das deutlich weniger geworden, da der ständig den größten Mist gefressen hat, den sie ihm dann entweder aus dem Maul ziehen konnte oder was dann vorne oder hinten wieder rausgeschossen kam. Des Öfteren musste ich da auch mal putzen, fand es zwar nicht schön, aber was sollte man machen. Dem Hund kann es ja aber sowieso nicht peinlich sein. ;-D Das Netteste, was meine Schwester und ich ihm mal aus dem Maul ziehen durften war eine vertrocknete, total platt gedrückte Maus. Nur so als kleiner OT. ;-D

Dann kann man beobachten, wie sich die Backen im Takt der Wellen aufplustern und wer nicht rechtzeitig geschickt reagiert – doch wer reagiert in dieser Situation schon geschickt? – der ergiesst seinen Mageninhalt dann über die Torte oder den Schoss des gegenüber sitzenden Mitreisenden.

Das wäre einer meiner absoluten Albträume und zwar sowohl als der, der bricht, als auch als der, der das mitbekommt. Da könnte ich nirgendwohin flüchten. :-o

WMolfgaxng


Da könnte ich nirgendwohin flüchten.

Mitgefangen – mitgehangen!

SUand~ra2x006


Ich hatte in der Grundschule bei einem Flohmarkt in einer total überfüllten, stickigen und chaotischen Turnhalle eine Art Migräneanfall mit plötzlicher Übelkeit. Bin auf die Toilette gerannt, aber beide Kabinen waren besetzt. Also musste ich vor den Augen einer wartenden Frau in das Waschbecken kotzen {:(

Das zweite Mal war im Urlaub in der Türkei. Bei 42 Grad im Schatten bin ich zur Strandbar, um Getränke zu holen. Lange Schlange, und ich merkte, dass es mir nicht so gut ging. Habe schwer geatmet, kalten Schweißausbruch gehabt.. also habe ich mich vorgedrängelt bis zur Bar und gesagt, ich brauche dringend etwas Erfrischendes zu trinken.. und dann bin ich zusammengeklappt und als ich aufgewacht bin, lag ich auf einem Handtuch in der Strandbar, Leute um mich herum und einer vom Personal hat ein bisschen Erbrochenes (zum Glück ohne Speisereste drin) von mir vom Boden vor der Bar weggeputzt |-o

Es war aber absolut kein Problem, die Leute waren alle total nett und hilfsbereit, und ich konnte ihnen nur schwer klarmachen, dass ich keinen Arzt brauche, sondern nur Schatten und Flüssigkeit ;-)

bZöser_Jengxel


Als ich die Weisheitszähne rausbekommen habe, habe ich am Tag darauf zu viele Schmerztabletten genommen. Tat einfach so weh :) als ich dann an dem Tag zur Nachkontrolle zum Zahnarzt musste, war mir die ganze Zeit so schlecht, dass mein einziger Gedanke war "kotz ihm jetzt bloß nicht auf die Finger!"

Auf dem Heimweg, mitten in der Innenstadt, habe ich mich dann aus dem Auto heraus (Beifahrersitz) auf den Gehweg erbrochen. War kein so toller Anblick, da ich an dem Tag nur Erdbeeren gegessen hatte, auch noch ganz rose ;-D meine Mutter dachte sich scheinbar "Oh, die Arme, mache ich es ihr ein bisschen leichter" und hat den Sicherheitsgurt geöffnet - so dass ich fast noch aus dem Auto heraus in mein Erbrochenes gefallen wäre.

Das ist seit Jahren eine unserer Familienlegenden ;-D

Ekelhaft war es aber im Reisebus auf der Fahrt nach Taizé. Ein paar Jungs hatten Magenprobleme und vorher noch fett bei McDonalds gegessen. In der ersten Kurve kam es also gleich wieder hoch. Der komplette Bus musste erst mal geräumt und wieder geputzt werden {:( gestunken hat es danach trotzdem noch ne Weile.

B;l oxi


Ich habe dieses Problem seit mittlerweile 15 Jahren.

Ich hab mit 12 Jahren miterlebt, wie ein Mitschüler sich vor der ganzen Klasse wirklich heftig übergeben hat. Wir sind alle aus dem Raum rausgerannt und eine Putzfrau rückte an... danach mussten wir wieder in den Raum und es hat erbärmlich gestunken. Ich war schon immer empfindlich wenn es darum ging jemandem beim kübeln zuzusehen – muss dann meist gleich mitkotzen. Dieses Erlebnis brannte sich total bei mir ein, auch weil sich alle über den Jungen lustig gemacht hatten... aber naja, wir waren Kinder.

Ungefähr 10 Jahre später ist es mir dann selbst passiert. Ich hatte immer Panik dass es mir in der Öffentlichkeit passiert und dann passierte der Super-Gau: Ich hatte Pizza gegessen und war danach einkaufen. Irgendwie bekam mir die Pizza nicht und ich lief geistesgegenwärtig und fast ohnmächtig werdend Richtung Ausgang. Leider stand ich dann aber im Eingang des Supermarktes und die Tür öffnete sich von innen nicht. Also kotzte ich mir vor der geschlossenen Tür die Seele aus dem Leib... ich bekam mit, dass einige Leute mit ihren Einkaufswagen an mir vorbeischoben, aber ich konnte nicht sehen, wie sie reagierten. Da ich vorher so viel gegessen hatte, kam auch wirklich megaviel raus :( Mir war das so peinlich und rannte schnell raus als die Tür endlich aufging und setzte mich ins Auto. Ich sah noch, wie ein armer Mitarbeiter mit einem riesigen Reinigungsgerät anrückte und meinen Mist wegmachte...

Ich habe mich dann jahrelang nicht in diesen Laden getraut und habe eine extreme Angst vorm Einkaufen entwickelt. Ich schleppe auch nur noch Tüten mit mir rum, immer und überall.

Jetzt bin ich schwanger und leide unter der Übelkeit und dem plötzlichen Brechreiz natürlich extrem. Aber das wird wieder vorbeigehen.

Du siehst, du bist nicht alleine... aber mir hilft es immer sehr, mir klar zu werden, dass das jedem passieren kann und auch jedem mal passiert. Das ist eben etwas, was wir schlecht steuern können. Und die meisten Menschen reagieren auch nicht mit Ekel oder Abscheu (da kommt es aber auch aufs Alter an), sondern wollen einem helfen.

Mach dir nicht so viele Gedanken über ungelegte Eier!

p)etite|-v?einarxde


Ich war fix und fertig, musste heulen und war total sauer auf sie!

So ungerecht diese Situation wohl auch klingen mag, kann ich dich da durchaus sehr gut verstehen.

Momentan achte ich bei meiner Mutter auch genau auf ihre Mimik, wenn ich bei ihr bin, dass ich im Fall der Fälle schnell aus dem Zimmer rennen könnte. Das klingt sehr fies, ich weiß. Allerdings kann ich ihr dabei (leider) nicht helfen oder was für sie tun. Habe ihr einen Eimer gebracht, mit Tee versorgt usw., aber durch das Brechen muss sie alleine durch, dann kann ich auch flüchten.

Wenn ich dann jemand würgen höre, würde ich am liebsten schnell Kopfhörer aufziehen und ganz laut Musik hören, um das zu übertönen, da mein Herz da sofort so anfängt zu schlage und ich total panisch werde.

S;chliItzaubgex67


Ich wurde ambulant am Leistenbruch operiert, lag auf so einer Liege, wo ich wieder zu mir kam. Alles war gut.

Dann kamen der Doc, der Anästhesiearzt und die Schwester. Ich sollte mich hinsetzen, der Doc half mir in die Aufrechte und stellte einen Hocker hin, damit ich da besser von der Liege steigen konnte.

Ohne jegliche Vorwarnung kam ein Schwall Kotze und landete von oben bis unten beim Doc, der Anästehesiearzt und die Schwester bekamen geringere Spritzer ab. Boah eiiiiii....

Ich war am nächsten Tag zur Nachuntersuchung, eine Woche später und 3 Wochen später. Oh, meine Kotzfreundin – soll ich in Deckung gehen oder geht es heute ohne? Schallendes Gelächter.

Überhaupt erzählte man mir, dass der Hocker entsorgt werden mußte, da der Belag solche Rillen hatte, wo sich die Kotze offensichtlich unvorteilhaft festgesetzt hat.

Wir lachen heute noch über die Aktion.....

pYhil0'mexna


Das ist war wirklich eine sehr nette Geste!

Ich denke aber auch, dass die Leute, je älter sie sind, besser und "entspannter" mit sowas umgehen können. Ich vermute, dass man da spätestens wenn man Kinder hat, abgehärtet wird und sowas nicht mehr so eng sieht.

Ehrlich, ich fand das noch nie schlimm. Wir sind Menschen und es kann passieren. Wie alles andere, was vielleicht nicht der Situation angemessen ist, aber halt vorkommt.

Meine Schwester hat mal auf einer super edlen Cocktail Party in den (durchlöcherten) Schirmständer gekotzt. Sie hatte wohl einen Appletini zu viel...

Ich hab für alle irrationalen Ängste Verständnis (vor ellem für meine eigenen ;-D ), aber bei der Emetophobie komme ich an meine Grenzen. Nicht, dass es mir nicht leid tun würde, wenn jemand darunter leidet! Im Gegenteil! Und Erbrechen ist generell einfach keine schöne Beschäftigung, wer macht das schon gern... aber das potentiell bedrohliche Moment leuchtet mir persönlich so gar nicht ein. Kann das jemand in Worte fassen?

Apee`ssxa


Meine Emetophobie ist erst wieder seit der ersten richtigen Magen-Darm-Grippe meines Sohnes als er älter war, da... aber ich hoffe, das gibt sich wieder.

Was genau hat das in der ausgelöst? Auch einfach die Angst davor, dass auch zu bekommen und sich übergeben zu müssen?

Nachdem ich mehrfach davon wachgeworden bin - wochenlang - das er mir in den Nacken gek***t hat... war sie wieder da... es war echt soweit, dass da schon gar keine Magen-Darm-Grippe mehr vermutet wurde sondern eine Refluxerkrankung (weil er mehrere Wochen lang jeden Abend wenn ich ihn hingelegt habe postwendend losspuckte - und da war er schon lange kein Baby mehr, es war keine Milch...) Tagsüber war ihm weder übel noch sonst irgendwas - er durfte sogar mit ärztlichem Segen wieder in die Kita und alle wussten davon. Das konnte keine Magen-DarmGrippe sein.

Zum Glück war das irgendwann sogar weg - erstaunlicherweise

Das war ja schon eklig... aber vor einiger Zeit gab es dann noch mal eine richtige Magen-Darm-Grippe und da bin ich auch mal davon aufgewacht dass er alles vollgespuckt hat - alles - Bett, , meine Klamotten, seine Klamotten, meine Haare, seine Haare, einfach *alles* - und den Teppich vor dem Bett auch gleich mit. Echt unglaublich. Das lief dann noch mehrere Tage so... Vor allem ist er ja erst fünf und hat den Eimer nicht selber gefunden...

Was ich an mir beobachtet habe war echt, dass ich richtiges Herzrasen kriege in diesen Situationen. Der Ekel - ok. Der ist auch da. Aber diese Panik - als wäre das eine lebensbedrohliche Situation... das ist es was mich total erstaunt.

Aber ich glaube irgendwie kann mir das sogar auch helfen. Einfach weil ich jetzt schon merke: wenn mir jetzt übel ist, denke ich sofort "na zum Glück bin es nur ich und ich finde ja den Weg zum Eimer" und es landet nichts auf den Klamotten... Ich glaube, in Bezug auf mein eigenes Erbrechen habe ich gar keine Emetophobie mehr. Nur darauf, dass es bei meinem Sohn wieder losgehen könnte :|N :(v :°( >:( :-o :-X

Ansonsten hilft nur gaaanz viel Pfefferminz lutschen (jedenfalls hat mir das kollossal geholfen)

Aber beim Bettzeugwaschen, Stofftiere waschen usw musste mir meine Mutter helfen. Zum Glück hat die von Kindheit an beobachten können wie sich das bei mir entwickelt hat und hat da ohne großes Fragen meinerseits zugepackt - sie ist da echt hart im Nehmen, unglaublich...

Ich muss sagen, dass allein dieses Würgegeräusch mir schon sehr Angst macht...nicht, weil ich es eklig finde oder so, sondern einfach, weil es für mich Gefahr verkörpert.

Kann ich gut verstehen.

Ich denke, das sitzt einfach tief - ist eine Art von tief eingebrannte Empfindung. Ich hatte als ich selbst fünf war mal eine sehr schlimme Magen-Darm-Grippe - meine ganze Familie hatte sie, eine jüngere Verwandte landete damit damals auf der Intensivstation. Ich glaube, daher kommt es bei mir.

Meine Hoffnung ist dass es mit dem Älterwerden meines Sohnes immer besser wird - alleine das er jetzt schon gelernt hat einen Eimer zu suchen wenn ihm übel ist... ist ja eine Verbesserung.

Ich kann in solchen Situationen eigentlich furchtbar egoistisch und ungerecht sein. Wenn jemand aus meiner Familie oder mein Freund irgendwas im Magen-Darm-Bereich haben, bin ich irgendwie innerlich fast schon böse auf sie, weil ich dann denke, dass ich die Angst jetzt nicht hätte, wenn sie sich nicht übergeben würden. Habe dann nur panische Angst davor, mich anzustecken und dass dieser, mich schon seit Jahren verfolgende Albtraum, Realität werden würde.

Ich weiß, dass das sehr gemein klingt, aber ich mache das nicht absichtlich. Natürlich mache ich auch alles, um meinen Angehörigen oder meinem Freund zu helfen, allerdings bleibt die Angst.

Natürlich schreit wohl niemand "Hurra!", wenn jemand aus der Familie sowas anschleppt, allerdings ist meine Angst da schon extrem.

Es ist eben eine richtige Phobie. Umso toller, dass Du Dich so zusammenreißt :)^

Ich glaube auch, dass da im Endeffekt die Konfrontationstherapie nur helfen kann ;-) Klingt in dem Zusammenhang echt blöd, aber... ich denke echt, es kann helfen, wenn man mitbekommt, dass man nicht stirbt wenn man spucken muss.

Denn das tut man nicht, auch wenn es sich so anfühlen kann ;-)

BAlokxi


@ philomena

welche Phobie ist schon begründet und gerechtfertigt?

OHnkelz*200x0


Oh Gott.. {:( Also ich hab auch Emetophobie und mir selbst ist es öffentlich nie passiert..Gottseidank..

Aber ich war letztes Jahr unterwegs zu meinem Freund..Und in der S-Bahn hat jemand gekotzt..Ein Betrunkener %-| Es war ekelhaft..Ich hab nicht hingesehen,habs aber gehört..es war echt schlimm..

Bin sofort in den hintersten Teil des Zugs geflüchtet..

pAhil30mJexna


Bloxi

welche Phobie ist schon begründet und gerechtfertigt?

Darum ging es mir gar nicht. Aber ich kann bei "all" meinen Phobien das bedrohliche Moment ganz genau in Worte fassen, irgendwie für mich herleiten.

Meine Frage war um Himmels willen kein Angriff. @:)

BEloxxi


Habe ich auch nicht so verstanden ;-)

Also bei mir liegt dem ganzen eine soziale Phobie zugrunde, ich habe Angst mich vor anderen Menschen zu blamieren.

A]eessxa


Ich hab für alle irrationalen Ängste Verständnis (vor ellem für meine eigenen ), aber bei der Emetophobie komme ich an meine Grenzen. Nicht, dass es mir nicht leid tun würde, wenn jemand darunter leidet! Im Gegenteil! Und Erbrechen ist generell einfach keine schöne Beschäftigung, wer macht das schon gern... aber das potentiell bedrohliche Moment leuchtet mir persönlich so gar nicht ein. Kann das jemand in Worte fassen?

Ich werde es mal versuchen...

Ich habe meine Emetophobie schon seit meiner Kindheit - auch wenn ich den Begriff erst seit einigen Monaten aus diesem Forum kenne.

Ich habe sie, seit ich als Fünfjährige mal eine richtig bedrohliche MagenDarmGrippe hatte - an der meine Nichte fast gestorben wäre, sie ist auf der Intensivstation gelandet, ich war nur für viele Wochen bettlägerig zuhause. Ich kann mich nichtmal an das Erbrechen selbst erinnern, es ging mir dabei auch nicht um Ekel oder Ähnliches. Sondern einfach um dieses Gefühl der Bedrohung dadurch (und das war damals leider wirklich gefährlich für meine Nichte - ich als Fünfjährige war knapp davor auch eingeliefert zu werden).

Und ich verknüpfte seit dieser Zeit mit dem Erbrechen ein direktes Gefühl von totaler Lebensbedrohung. Nicht nur Ekel - den könnte ich ertragen, das ist nicht der Punkt. Sondern wirklich von totaler, völlig irrationaler Panik. Wie das eben so ist mit einer Phobie - die kann man sich ja oft selbst nicht mal erklären.

Ich könnte auch nicht sagen, dass ich Erbrechen jetzt rational "schlimm" finde. Aber dieses Gefühl steigt auf sobald jemand erbricht.

Ich arbeite aber daran - schon weil ich das ja meinem Kind nicht mitgeben will.

d^asge]sunJdeplKus2x0


Wenn ich dann jemand würgen höre, würde ich am liebsten schnell Kopfhörer aufziehen und ganz laut Musik hören, um das zu übertönen, da mein Herz da sofort so anfängt zu schlage und ich total panisch werde.

Genau wie bei mir!!!!

Kann das jemand in Worte fassen?

Ich wollts versuchen aber ich kanns nicht!? ":/ Es ist einfach EKEL EKEL EKEL! Nicht so ein Ekel, wie zB wenn man eine Spinne oder was weiß ich sieht... Ganz anders ist das. Mir wird sogar flau, wenn ich das alles hier lese.... :-X

Und irgendwie versteht keiner in meinem Umfeld, wie es mir dabei geht... Weder meiner Familie, noch mein Freund. Mein Freund lacht sogar, wenn im TV jemand kotzt und ich das nicht sehen will. Deswegen kann ich mir auch JACKASS etc nicht ansehen (oooh da hatte ich auch mal ein Erlebnis!!).

Krass ist halt, dass ich mein eigenes Erbrechen so dermaßen unter Kontrolle habe – selbst bei einer Magen-Darm-Grippe.

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