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Spiegel Beitrag "Wahnsinn wird normal" u.A. die Adhs-Diagnosen

b=mexd


die dritte Möglichkeit: Eltern, die ein gesundes, jedoch anstrengendes KInd haben, WOLLEN die Diagnose, damit sie nicht ünber ihre Erziehungsweise reflektieren müssen und sich gegenüber ihrer Umwelt mit einer Diagnose rechtfertigen können.

manchmal auch, weil sie Ihre Erziehungsweise nicht reflektieren KÖNNEN

... ich habe erlebt, dass das Kind von Arzt zu Artz, von Professor zu Professor geschleppt wurde ... egal, Hirnkrank, Krebs, ADHS, Erbkrankheit ... hauptsache, es gibt einen NAMEN (und die Pillen, und den Betreuer, und die Sonderschule ... ).

DxieeKruemxi


oh je, das arme Kind......

dxevilinidisg4uise


Also ich schreibe jedenfalls kein erfahrungsloses Blabla, ein Kind in meiner engeren Verwandtschaft hat angeblich ADHS (laut Arzt und Eltern). Ich habe selber viel Zeit mit diesem Kind verbracht und ja, es kann sehr anstrengend sein. Ist nicht leicht, wenn ein Kind sich taub stellt, wenn es auf die Aufforderung "komm her" wegrennt, wenn es bei Ermahnungen wie blöde lacht oder extrem ausfällig wird...

Tatsächlich verhält sich dieses Kind "auffällig", was aber auch gar kein Wunder ist angesichts seiner Lebensumstände.

Und ich vermute, daß das bei den meisten betroffenen Kindern der Fall ist.

Das bedeutet aber NICHT, daß die Eltern "schuld" sind in dem Sinne, daß ihnen ihr Kind egal wäre oder so. Auch nicht, daß diese Kinder unbedingt z.B. mehr oder anderes fernsehen als ihre Klassenkameraden. Es gibt ja auch ungünstige Umstände, die von den Eltern nicht mutwillig herbeigeführt werden.

Ein sehr lesenswertes Buch ist dieses hier:

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Der renommierte Neurobiologe (!) Gerald Hüther stellt überzeugend dar, daß ein fehlerhafter Hirnstoffwechsel als Ursache von ADHS keineswegs bewiesen ist (die Korrelation ist eher schwach und eine Kausalität durch nichts belegt). Ko-Autor Helmut Bonney stellt einen Therapieansatz vor, der die ganze Familie einbezieht.

sRunKny080f6


entweder habe ich den Thread falsch verstanden, oder du. Es geht hier doch nicht um Kinder, die wirklich ADHS haben, sondern um die Kinder, die von ihren Eltern zwecks Diagnosestellung von Arzt zu Arzt geschleppt werden, weil die Eltern nicht mit etwas schwierigeren, aber nicht kranken Kindern zrecht kommen.

So habe ich das auch verstanden, weil sonst gerade ich mich nicht in dieser Form beteiligen würde, da ich ja, wie bereits geschrieben, selber ein ADHS Kind bin.

Meine Eltern hatten es bestimmt auch nicht gerade leicht mit mir, aber da es in den 80ern noch nicht solche Therapiemöglichkeiten gab, mussten Sie sich bis meine Klassenlehrerin in der Grundsschule (leider nicht die erste sondern die zweite, weil dann wäre mir sehr viel Mist erspart geblieben) eingeschaltet hatte, selbst irgendwie durchschlagen. Sie haben es mit Liebe, sehr festen Regeln und Grenzen und vor allem sämtlichen Freizeitaktivitäten irgendwie geschafft, mich trotz allem groß zu bekommen. Meine Kindheit war für meine Eltern und für mich nicht gerade einfach, klar, Sie hätten sich bestimmt zwei gesunde Kinder gewünscht und nicht wie Sie es bekommen hatten, einen gesunden Jungen und ein Mädchen mit ADHS, aber so war es nicht. Das war früher so, irgendwie musste man da durch.

In meinen Beiträgen wollte ich nichts Schlechtes über die Eltern schreiben, die eine feste Diagnose haben und sich bemühen, trotz dieser Schwierigkeiten die diese Krankheit mit sich bringt, weiter zu machen. Wenn das zu allgemein rüber kam, tut es mir leid!

Leider weiß ich aber durch meine Ausbildungszeit, Freundeskreis und Familie dass es solche und solche Eltern gibt. Die einen, die alles tun was in ihrer Macht steht und Ihre Kinder nicht ständig vor dem Fernseher parken und in der Freizeit, Kindgerechteaktivitäten machen und die anderen, die Ihre Kinder ständig in der Freizeit vor dem Fernseher parken und mit Elektrospielzeug überschütten. Dies ist mir in Familien mit und ohne ADS/ADHS aufgefallen. Leider kommt es viel zu oft vor, dass Eltern vergessen, dass Kinder, Kinder sind. Kinder müssen egal ob Sie krank sind oder nicht, toben, spielen, Unsinn machen usw.

Ich bin der Meinung, dass viel zu viele Eltern Meinen, das Ihre Kinder ADS/ADHS hätten, ob wohl es einfach nur gesunde Kinder sind, die etwas wilder sind. Diese Eltern ruhen sich dann auf einer selbsternannten Diagnose aus, die vielleicht von einem unerfahrenen Arzt anerkannt wird und sehen oft Ihre eigenen Fehler in der Erziehung nicht. Natürlich kann man nicht alles richtig machen, das ist klar, aber in manchen Familien gibt es gravierende Fehler, die die Kinder ausbaden müssen.

Ich finde, das durch die vielen selbsternannten und unerfahrenen Diagnosen, die Kinder und Eltern das nachsehen haben, die wirklich unter dieser Krankheit leiden. Das man sich eine solche Diagnose immer genauer ansehen sollte, ist klar und wichtig, aber durch diese vielen Diagnosen ist man, meine ich, immer in der Position, in der man Rechenschaft ablegen muss, ob es auch wirklich so ist und ob man auch alles getan hat. Trotzdem geht es hier aber nur um die, die meinen Sie hätten ADS/ADHS Kinder, obwohl Sie ganz normale Kinder haben.

Noch mal, ich entschuldige mich, falls es falsch rübergekommen sein sollte!

m[ondb+ste#rnxe


@ sunny806

Du bezeichnest Dich selbst als ADHS-Kind. Mich würd mal interessieren, wie Du Dich von einem gesunden Kind unterscheidest, das etwas wilder, anstrengend und unruhig ist?

@ devilindisguise

Der renommierte Neurobiologe (!) Gerald Hüther stellt überzeugend dar, daß ein fehlerhafter Hirnstoffwechsel als Ursache von ADHS keineswegs bewiesen ist (die Korrelation ist eher schwach und eine Kausalität durch nichts belegt).

Das ist noch sehr zurückhaltend formuliert. Eine Stoffwechselstörung ist eine körperliche Krankheit. ADHS ist aber keine körperliche Krankheit. ADHS lässt sich mehr oder weniger gut im Hirnstoffwechsel nachweisen. Das ist ganz etwas anderes. Vielleicht sollte man die Eltern mal besser aufklären, was eigentlich eine psychische Krankheit ist. Der Spiegel benutzt, etwas provokativ, aber als gute Denkanregung, manchmal das deutsche Wort: Geisteskrankheit.

@ In-Kog Nito

eltern mit ads-kindern, die sehen, wie das kind daran zugrunde geht.

Da würde ich gerne mal mehr drüber wissen. Ich habe mich schon oft gewundert über Eltern, die froh sind, wenn das Kind endlich eine Diagnose hat. Das verstehe ich nicht. Wer wünscht sich kranke Kinder? Deiner Meinung nach sehen die Eltern, wie das Kind zugrunde geht. Kannst Du etwas dazu schreiben, was die Eltern da sehen und wie sie es empfinden?

I<n-Kong HNitxo


also es ist schwer zu erklären, ich versuche es mal.

auch wir waren gottfroh um die diagnose,

wenn wir keine bekommen hätten, hätten wir nicht mehr weiter gewußt mit ihm.

anders in dem sinne, dass er uns und sich selbst ständig im weg stand. normalerweise erzieht man ein kind durch wiederholungen, d.h., man geht raus, schickt es vorher seine schuhe anziehen.

irgendwann machen es die kinder auch nach ansage, irgendwann machen sie es von selbst.

unserer hat das nie.

wenn wir gesagt haben: wir gehen jetzt, kam ihm nicht in den sinn, schuhe anzuziehen. und wenn wir ihn explizit geschickt haben, dann ist er verschwunden und kam nur nach 5 x rufen wieder- ohne schuhe. so war/ist das in allen bereichen. ansage/umsetzung klappt nicht oder nur eingeschränkt. das macht einen irre mit der zeit, wenn man sich NIE auf irgendwas verlassen kann. du kannst nie sagen: ich räume mal die küche auf, mach du mal hausaufgaben. dieser ablauf, diese pflichtbewußtsein, etwas nach ansage zu machen, hat das kind einfach nicht oder es lernt es später und viel schwerer.

und:

wenn man nicht daneben sitzt, macht das kind nichts. das liegt an der im vergleich zum sonstigen iq unglaublich niedrigen verarbeitungsgeschwindigkeit eines adslers. unser sohn hat z.b. den iq eines mensa-mitgliedes, aber die verarbeitungsgeschwindigkeit eines hilfsschülers. deswegen ist die ganze grundschulzeit spurlos an ihm vorbei gegangen. er war zwar körperlich da, er hat aber nie ein blatt zu ende gebracht, konnte nie einen altersgerechten text lesen (auch als gymnasiast nun nicht, er kann keine bücher lesen und möchte doch gerne) .... hat grundsätzlich immer alles vergessen, nie selbst an sportzeug gedacht, an geld zum mitbringen, an bücher von der bücherei... konnte seinen schulranzen nie packen....

überlege dir mal, was das für den alltag bedeutet!!

wie beliebt sich so ein kind macht, was nie das passende zeug dabei hat – und wenn wir eltern das überwachen und rein packen, räumt es es wieder raus.

alle erziehungsmaßnahmen greifen immer nur verzögert und wenn das kind dann ein anderes ziel hat, hat man echt schlechte karten.

bei meinem habe ich mal 5 x das licht ausgemacht, weil er am nächsten morgen lateinschulaufgabe hatte. um 2 bin ich selbst in's bett,

aber um 5 sind wir aufgewacht, weil mein handy mich zufällig geweckt hat. und da haben wir bemerkt, dass der sohn auf einer brennenden matratze lag.

er war natürlich mal wieder nicht müde, hat sich mal wieder um die anweisung hinweg gesetzt, indem er seine schreibtischlampe in's bett genommen hat.... (halogen-lampe).

seine unfähigket, ansagen umzusetzen und einfach mal eine andere struktur als seine eigene zu übernehmen, hätte ihn fast umgebracht (ist nichts passiert).

ads-kinder haben meist schwere schlafstörungen (mangel an melatonin), d.h. vor 2 uhr nachts ist selbst bei einem fünfjährigen nie ruhe- er ist einfach wach. alle versuche, ruhe rein zu bringen, funzen nicht. sport, auspowern, durch den wald jagen, geistige beschäftigung- diese kinder sind einfach nicht müde. liegt am melatonin-mangel und auch, weil adslern von natur aus einen anderen rhythmus haben, warum auch immer. .dh. wach bis in die nacht, schlafen bis mittag.

das ist nicht familiekompatibel.

kannst du dir vorstlellen, dass ein dreijähriger oder siebenjähriger noch nachts um 1 putzmunter ist?

und das JEDEN TAG.

ads -kinder haben eine ganz andere struktur im kopf (nämlich gar keine)- und so gestalten sie ihr leben. und da die ganze welt für sie "falsch" tickt, lassen sie das je nach mentalität auch raus- und dann hast du die tobenden aggressivlinge. aggressiv deswegen, weil sie sich ständig mißtverstandne fühlen. andererseits sind sie aber auch total emphatisch und sensibel und nehmen sich das noch mehr zu herzen als ein nicht-betroffenes kind, welches aneckt.

auch haben sie so gut wie kein richtiges zeitempfinden, planen schlecht, reflektieren noch schlechter (auch wegen der anderen struktur).

du hast praktisch ein schulkind, für das du ständig mitdenken mußt wie für ein (kleines) kindergartenkind. die anforderungen sind aber entsprechend.

nach Simchen, H., Die vielen Gesichter des ADS. Begleit- und

Folgeerkrankungen richtig erkennen und behandeln. 3. Auflage, Kohlhammer

Verlag, Stuttgart 2010

"

Der unaufmerksame ADS-Typus nach DSM-IV:

- beachtet häufig Einzelheiten

nicht oder macht Flüchtigkeitsfehler bei den Schulaufgaben (....)

- hat oft Schwierigkeiten, längere Zeit die Aufmerksamkeit aufrechtzuerhalten

- scheint häufigt nicht zuzuhören, wenn andere sprechen

- führt Anweisungen anderer nicht vollständig durch und kann

Schulaufgaben oder andere Pflichten nicht zu Ende bringen (!)

- hat Schwierigkeiten, Aufgaben und Aktivitäten zu organisieren

- (.....)

- verliert häufig Gegenstände die benötigt werden

- läßt sich leicht und oft durch äußere Reize ablenken

- ist bei Alltagstäglichkeiten oft vergesslich

- flüchtet häufig in eine Traumwelt" (ebd. S. 17)

"Liegt ein ADS vor, ist die Reizverarbeitung beeinträchtigt

- Wahrnehmungen sind oberflächlich und "hüpfend"

- das Arbeitsgedächtnis besitzt nur eine geringe Aufnahmekapazität

- äußere Reize können nicht ausreichend gefiltert werden, die Reizschwelle ist niedrig

- durch Reizüberflutung reicht die Kanalkapazität nicht aus

- Wichtiges kann nur unzureichend von Unwichtigem unterschieden werden

- aufgrund mangelnder Botenstoffe gelangt zu wenig vom Arbeitgedächtnis ins Langzeitgedächtnis

- die Umstellung von einer Tätigkeit zur anderen gelingt nur verlangsamt

- ein schneller Ver- /Abgleich mit "Erinnerungen" ist nicht möglich

- erlernte Handlungsabläufe werden nur schlecht automatisiert" (ebd. S.

10)

das war jetzt alles wirr, ich hoffe, du kannst trotzdem was damit anfangen.

Ikn-Korg Nxito


..und zur klassifizierung:

ads ist eine psychiatrische störung.

unser sohn bekommt nun seit einem viertel jahr ritalin und er meint:

- ich habe endlich nicht mehr das gefühl, dass ich ständig weg muß

- ich kann mich endlich mal mit dem beschäfitgen, was die lehrer wollen

und schreibt nur noch 1er und 2er, weil er endlich mal in der schule aufpaßt, endlich lernen kann (vorher war das nämlich vollkommen schnurz, ob er was gelernt hat oder nicht, das hat sich NIE auf die leistungen ausgewirkt, er hat nur das reproduziert, was noch im kurzzeitgedächtnis hängen geblieben war- für die grundschule hatte es auch gereicht).....

das ist sooo klasse, dass man in den schulaufgaben plöztlich sieht:

hey, das war die übung, die wir gestern angeschaut haben, du hast alles richtig gemacht.

vorher kam für ihn in der schulaufgabe jede aufgabe komplett neu, obwohl er es vorher angeschaut hatte....

DGieKr-uxemi


wir gehen jetzt, kam ihm nicht in den sinn, schuhe anzuziehen. und wenn wir ihn explizit geschickt haben, dann ist er verschwunden und kam nur nach 5 x rufen wieder- ohne schuhe.

das hört sich sehr nach dem einen Sohn meiner Cousine an, er hat Asperger-Autismus gepaart mit ADHS. Bis heute (Teenager-Alter) überfordern ihn mehr als 1 Ansage, also z.B. "kannst du bitte in den Garten gehen und die Gläser vom Terassentisch holen" = er geht in den Garten....und weiß irgendwie nicht, wieso.

b4m\ed


..und zur klassifizierung:

ads ist eine psychiatrische störung.

ich tendiere ja eher zu "psychisch" aber wie oben schon jemand sagte es ist wahrscheinlich der Hirnstoffwechsel.

auch wir waren gottfroh um die diagnose,

wenn wir keine bekommen hätten, hätten wir nicht mehr weiter gewußt mit ihm.

Ich will die Diagnose nicht in Frage stellen, aber so geht es auch den Eltern, die "nur" ein unruhiges Kind haben und nicht weiter wissen ":/

Iun-:Kog xNito


@ bmed

noch mal zum mitschreiben.

ads-kinder verursachen für sich und ihr umgebung schäden, die an's existentielle gehen.

ads-kindern kann man mit den normalen erziehungsmaßnahmen nicht oder nur sehr verzögert beikommen.

bei einem unruhigen kind greifen die erziehungsmaßnahmen und ich gebe dir recht, dass sich manche eltern vielleicht mit einem unruhigen kind überfordert sehen,

aber es gibt handfeste kriterien für ads und ein fachmann wird diese erkennen und NICHTS verschreiben (ritalin ist übrigens ein btm-rezept mit allen dazu gehörenden übewachungsfunktionen), wenn die diagnose nicht gestellt ist.

I2n-Ko:g Nritxo


....übrigens ist die behandlung von ads eine kombi aus verhaltenstraining und medis.

Izn-Kog1 Nixto


...unser sohn ist übrigens auch asperger und wenn man das ritalin nun mal wegläßt, sieht man ganz genau, was von sienem verhalten ads und was autismus ist.

beides wird von der selben ärztin, einer fachärztin für kinder- und jugendpsychiatrie, beobachtet.

I2n-Kotg Nitxo


.....ich habe übrigens mal eine ritalin im selbstversuch genommen und bin nicht tot umgefallen.

bemexd


@ Ingkobnito

Du machst das bestimmt richtig für DEIN Kind *:) @:)

b:eeLtleojuicex21


Also ich hab in meiner Ausbildung in einer Kinder und Jugend Tagesklinik für psychiatrie gearbeitet.... grob gesagt (und zwar von allen dort arbeitenden und nicht von der kleinen Schülerin) waren 80% der auffälligkeiten anerzogen und 20% hatten wirklich etwas...

Aber es gab ein untrügliches Zeichen... ritalin wirkt nur auf die gewünschte Weise wenn man wirklich ADHS hat.. ansonsten hat es nämlich kaum wirkung oder eben unerwünschte gegenteilige Wirkung...

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