» »

Nachts endlos wach, tagsüber könnte ich immer tief schlafen

Gqehtj?amalIgarnicxht


Und ich habe in einer Nacht mehr Arbeit geschafft als an drei Tagen.

Genau das meinte ich :-D Finde ich mich auch absolut drin wieder..

L9oyla2A01x0


Hey :-) ,

ich schließe mich an...ich bin auch eine Eule ;-D . Es kann ganz schön anstrengend sein eine Eule zu sein...vor allem jetzt mit Kind und Job...ich versteh ich zu gut. Es ist bei mir auch so, dass ich ca. 20 Uhr, wenn ich mich auf den Sofa an den Fernseher oder Laptop zurück ziehe prompt einschlafe und es nicht mal mitbekomme. Irgendwann wach ich völlig planlos auf und erschreck mich regelrecht, weil ich gar nicht mitbekommen habe, dass ich eingeschlafen bin...verrückt ist das immer. Es ist dann auch meist ca. 22 oder 23 Uhr und dann bin ich logischerweise nach meiner Schlafeinlage topfit...

Ich stimme Kamikazi übrigens voll zu...genauso empfinde ich es auch und es ist wundervoll nachts wach zu sein...wäre da mir meine Tochter nicht in die Quere gekommen ;-D . Sie ist keine Eule...bzw. vielleicht ist sie noch keine Eule. Denn Papa ist auch eine Eule...vielleicht wird sie das ja auch mal...

Schule, Studium...also immer sehr spät ins Bett und früh aufgestanden, aber immer noch einigermaßen ausreichend geschlafen...ca. 6,7 Stunden. Dort konnte ich meinem eigenen Rythmus noch nicht so hingeben wie ich wollte ;-D . Nach dem Studium jedoch fand ich eine klasse Anstellung, mir und meinem Rythmus entsprechend. Ich hab um 12.00 Uhr begonnen zu arbeiten und tat das bis ca. 20 Uhr. Erledigungen waren morgens ab ca. 10 Uhr. Abends blieb mir ja keine Zeit, sonst hätte ich natürlich länger geschlafen. Ich bin immer so um ca. 2 Uhr ins Bett und um ca. ;-D 9 Uhr aufgestanden, manchmal auch 3 Uhr ins Bett und um 10 halb elf aufgestanden, je nachdem was eben anstand.

Dann kam eben meine Tochter und nun hat sie sogar langsam einen Schlafrythmus gefunden und den hab ich natürlich erstmal versucht "normal" zu gestalten. Also 20 Uhr ins Bett und dann eben so lange wie sie schlafen will. Ich meine, sie muss ja auch irgendwann mal zur Schule gehen. In die Kita geht sie-welch Wunder nur mittags. Wird dann von der Oma abgeholt, die sie dann noch betreut. Aber die pennt eben keinen Tag länger wie 7 Uhr... {:( .

Also, ich kann dich sehr gut verstehen, bei mir läuft das auch so ähnlich ab, ich hab bisher keinen Weg zurück in das "normale" Schlafsystem gefunden. Auch die selben Dinge ausprobiert wie du...es klappte alles nicht. Bei mir ist es aber nicht mit einem Erwartungsproblem etc. verbunden, das weiß ich sicher. Denn anders könnte ich es im Moment bedeutend einfacher haben... ;-D

LHolaZ201x0


Schade, dass es keine Editfunktion gibt....ganz schlimm: es heißt natürlich das Sofa!

AUeesxsa


Hallo,

klare Strukturen... sind hier ja eigentlich vorhanden.

Ich weiß nur: wenn ich mich ins Bett lege und mir fest vornehme "jetzt muss ich schlafen" kriege ich postwendend herzrasen und werde derartig wütend (worauf auch immer?) dass ich echt bis zum nächsten Morgen wachliege.

Da ist es fast effektiver so wie ich es jetzt mache: ein paar Stunden nachts schlafen, ein paar Stunden am Tag. Nur am Wochenende wird es damit schwierig.

Ich kann nur sagen, dass es mit einem "einfach mal an eine andere Tagesstruktur gewöhnen" bei mir definitiv nicht getan ist.

Das haben auch schon die Psychologen/Neurologen damals auf der Psychosomatischen feststellen dürfen auf der ich als Kind wegen meiner Epi war. Ich bin nachts wach. Egal wie müde ich tagsüber war. Auch wenn ich den ganzen Tag wach war. Auch wenn ich tagsüber nur eine kleine Pause machen darf. Auch wenn ich länger schlafe. Egal ob ich morgens regelmäßig über Wochen um 5 aufstehe, um 7, 9, 11, 13, ja sogar erst abends aufstehe...

Es ist echt völlig unabhängig von irgendeiner Tagesstruktur - denn die kann bei mir wer weiß wie aussehen - ich kann um ganz bestimmte Uhrzeiten gut schlafen: sehr früh am Abend gerne ! - das tue ich dann auch oft - aber dann bin ich um Mitternacht wach. Morgens werde ich wieder müde und könnte dann den ganzen Tag schlafen.

Im Übrigen auch in Zeiten in denen ich regelmäßig nicht "erst" wie jetzt um sechs Uhr aufstehen musste sondern schon um vier oder fünf Uhr. Alles ausprobiert...

LG

Aeessa

relativ ratlos

A'eesxsa


klare Strukturen... sind hier ja eigentlich vorhanden.

Ach so - damit meine ich: ich stehe morgens um sechs auf, am Wochenende meistens so um 8 oder 9 - und bringe dann mein Kind in den Kindergarten. Wenn er zuhause bleibt, bleibe ich auch den ganzen Tag mit ihm wach!

Und oft bleibe ich aus diversen Gründen ja auch sogar sonst wach.

Man kann echt nicht sagen, dass mein Tag total unstrukturiert wäre... nur ist es eben wirklich so, dass völlig egal wie mein Wecker steht - ich kann um bestimmte Uhrzeiten nicht schlafen

Das führt ziemlich oft dazu, dass ich noch wach bin wenn der Wecker morgens schon wieder klingelt.

LHive=rpooTl


Zum Thema "einfach mal zur richtigen Zeit das richtige Tun" – ich habe diesen verschobenen Rhythmus seit ich ein Kind war. Immer schon, Egal in welcher Arbeitssituation, in welcher Lebensphase, völlig egal was ich versucht habe – über Wochen: es war immer so, dass ich nachts leicht hätte wach sein können, und tagsüber nicht.

Kenn ich. Selbst wenn ich nachts rein rechnerisch genug Schlaf hatte, komm ich morgens schlecht aus dem Bett und bin über Stunden nicht zu gebrauchen. Richtig produktiv lernen kann ich erst, wenns dunkel wird (und nicht, wenns NOCH dunkel ist...). Im Moment kommt mir die Uni da sehr entgegen, denn vor 15 Uhr muss ich nie da sein.

Aber irgendwie hab ich doch immer das Gefühl, dass es eben falsch ist. Weil es eben völlig gegen den "normalen" Lebensrhythmus ist, der eben tagsüber stattfindet.

Auf die Idee, dass dahinter tatsächlich was körperliches stecken könnte, bin ich allerdings noch nie gekommen. Muss ich mich dringend mal genauer mit beschäftigen.

G2ehtj?amalEgarnixcht


Dass es "falsch" ist..ja, das ist das einzige Problem, welches ich mit dem Ganzen habe..obwohl ich damit ja sehr gut zurecht komme und da ich mehrere Freunde habe, die auch (oft) nachts bzw. spät arbeiten (z.B. Gastro usw.) ist es auch oft so, dass man sich spontan mal noch um 2, 3 Uhr trifft ;-)

A&eessxa


Dass es "falsch" ist..ja, das ist das einzige Problem, welches ich mit dem Ganzen habe..

Ja, darüber denke ich auch nach. Aber nicht wegen gesellschaftlicher Normen sondern weil das Säugetier Mensch eigentlich nicht als Nachttier geboren wird ;-) Bin ich eine Mutation ???

Und ich muss auch sagen: ich brauche ja Tageslicht. Mir geht es auf jeden Fall nur gut wenn ich tagsüber länger unterwegs bin. Also immer nur den ganzen Tag verschlafen ginge wiederum auch nicht...

Das führt dazu, dass ich mit meinem Sohn tagsüber pausenlos durch die Gegend renne weil dass dann auch die Müdigkeit die am Wochenende unweigerlich da ist, etwas vertreibt.

m}irbi8x0


Hm, ich kenne das auch. Früher zu Schulzeiten war es quälend bis zum Mittag durchzuhalten und nicht einzuschlafen. Ab 12 wird man dann so langsam wach. Die Leute sagen einem ständig, das man doch einfach früher ins Bett gehen soll und man würde sich daran gewöhnen. Aber ich denke dazu bräuchte ich dann wirklich Schlafmittel. Wer jahrelang um 9 ins Bett musste und dann 3h an die Decke gestarrt hat weiss wovon ich rede. Als Kind bekommt man nämlich keine Tabletten, sondern Leseverbot und Ärger, weil man sich so anstellt und nicht schlafen will. Ich bin so froh das das vorbei ist und ich nun selbst entscheiden darf. Ich habe mittlerweile einen Gleitzeitjob in dem ich auch nach 9 anfangen und dann bis abends arbeiten kann. Man glaubt garnicht, was das für einen Unterschied macht und wie viel Druck da wegfällt. :-)

ACeesZsxa


Früher zu Schulzeiten war es quälend bis zum Mittag durchzuhalten und nicht einzuschlafen.

Oh ja... und keiner versteht warum man nicht "einfach" schläft...

Ab 12 wird man dann so langsam wach.

Ja wenn überhaupt ;-)

Die Leute sagen einem ständig, das man doch einfach früher ins Bett gehen soll und man würde sich daran gewöhnen. Aber ich denke dazu bräuchte ich dann wirklich Schlafmittel.

Ich schlafe speziell seit mein Kind da ist oft sogar früh ein wenn ich total erledigt bin, wenn ich ihn ins Bett bringe - aber werde eben nach zwei, drei Stunden wieder wach. Weil ich einfach spätabends den Effekt habe den meine Mutter tagsüber hat: Ich kann um diese Uhrzeiten nicht schlafen!

Wer jahrelang um 9 ins Bett musste und dann 3h an die Decke gestarrt hat weiss wovon ich rede. Als Kind bekommt man nämlich keine Tabletten, sondern Leseverbot und Ärger, weil man sich so anstellt und nicht schlafen will. Ich bin so froh das das vorbei ist und ich nun selbst entscheiden darf.

Oh ja... und man entwickelt Ehrgeiz...

Ich weiß noch das mir damals mal ein Psychologe sagte, als ich 15 war, dass ich ja mit 15 auf jeden Fall um 21 Uhr spätestens schlafen müsse...

Oh GOTT...

Ich hatte damals echt das Gefühl, dass mir keiner richtig zuhört: selbst wenn ich früh eingeschlafen *bin* weil der Tag so anstrengend war - ich war *immer* schnell wieder wach, einfach wie jemand "Normalgestricktes" der tagsüber nur ein oder zwei Stunden schlafen kann...

Und meine Mutter hatte jahrelang schon Wutausbrüche bzw hat alle mit kollektiver Missbilligung gestraft wenn es jemand gewagt hatte noch bis nach 9 im Bett zu liegen.

Bis wir als ich ungefähr 16 war mal im Urlaub bei Verwandten in England waren ;-D

Ich werde nie ihr Gesicht :-D vergessen als sie mitbekommen hat dass ihre hochgeschätzte Schwester, meine Tante, ihren Kindern in den Ferien etwas Unerhörtes, eigentlich völlig Undenkbares erlaubte: Sie durften bis 12:30 bzw sogar 13:30 schlafen... auch am WE.

Danach - nach unserer Rückkehr nach Deutschland - kam immer, wenn ich länger schlief als bis zu den eigentlich für die "gerade noch erträglichen" 9 Uhr, dann ein nachdenklicher Blick und die Aussage "Na ja, Tante X erlaubt es ihren beiden ja auch und es scheint nicht so sehr zu schaden"

Ich muss echt sagen, dass ich meiner Tante auf ewig dankbar sein werde ;-D

Und meine Mutter habe ich viele Jahre später mal drauf angesprochen - sie war empört und meinte, sie habe es doch nie anders gehandhabt und nein, sie hätte uns doch immer auch ausschlafen lassen.

Ja ja, klar. Ich weiß noch ganz genau dass sie mich als Kindergartenkind dazu abkommandiert hat meine sieben älteren Geschwister rauszuschmeißen wenn die am Wochenende das Unerhörte wagten und nicht um acht Uhr aufstanden - das "machte" man doch nicht.

Au weia. Ich bin sooo froh dass das vorbei ist.

Jetzt merke ich aber immer noch, dass meine Mutter es nicht fassen kann das sogar mein Sohn schon Langschläferangwandlungen zeigt - in den Ferien hat er doch tatsächlich jeden Tag bis ungefähr 11 Uhr geschlafen ;-D und meine Mutter mit ihrem ewigen "aber kleine Kinder wollen doch aufstehen" Lügen gestraft.

Nein, meine Mutter ist eine krasse Lärche - sieht aber überhaupt nicht ein, dass das nicht wirklich ihr eigenes Verdienst ist...

Sv. wa.llixsii


wenn ich mich ins Bett lege und mir fest vornehme "jetzt muss ich schlafen" kriege ich postwendend herzrasen und werde derartig wütend (worauf auch immer?) dass ich echt bis zum nächsten Morgen wachliege.

vielleicht weil du eben nicht schlafen willst weil du das willst, sondern weil's dir das äußere Leben oder du selbst so aufzwingst. Hab mir immer "wenn nicht dann nicht" gesagt und dann gingen manchmal doch noch 2,3 h vorm Weckerklingeln.

Hab mir da auch oft Gedanken gemacht warum mein Schlaf-Bedürfnis so ist. Gab dann mehrere mir sympathische Erklärungen, (und wer sagt dass da nicht mehrere Faktoren sein könnten *schulterzuck*) die meisten stehen schon im Faden. Eine wäre noch dass man für das normale Tagleben auch etwas mach übermüdung sucht -> wach und ausgeschlafen kriegt man alles besser mit und das will ich vllt gar nicht^^ Meine Top-Gründe waren immer dass am Tag Verpflichtungen sind, dass ich nachts alleine bin und dass mir eben gut damit geht (im Gegensatz dazu waren normalschlafige Phasen oft von ziemlicher Melancholie der resignativen Sorte begleitet, was wiederrum sowohl psychische als auch physische Gründe haben könnte oder eben beides)

Interessiert mich allerdings immer weniger (zur Zeit eh nicht da völlig ohne Verpflichtungen) und was auch immer für Gründe dahinter stehen, das:

es ist wundervoll nachts wach zu sein

bleibt auf jeden Fall.

Gtehtjamal)garnicht


(im Gegensatz dazu waren normalschlafige Phasen oft von ziemlicher Melancholie der resignativen Sorte begleitet, was wiederrum sowohl psychische als auch physische Gründe haben könnte oder eben beides

Bei mir auch. Aber vielleicht füttert da auch das Eine das Andere? Ich meine, wenn man von Natur aus tagsüber müde ist - ja, dann hat man eben keine Lust irgendetwas zu tun, was einen fordert. Am besten nur einfache Sachen, Abläufe, die einem leicht von der Hand gehen weil sie routiniert sind und nicht viel Konzentration erfordern.

So fühl ich das zumindest. Was ich tagsüber machen muss, muss einfach zu machen sein, Dinge, für die ich nicht nachdenken muss. Dann dümpel ich daher, nehm es eben so hin, aber mit Freude und Elan an die Sache gehe ich dann sicher nicht.

Lrivefrpoxol


Dass es "falsch" ist..ja, das ist das einzige Problem, welches ich mit dem Ganzen habe..obwohl ich damit ja sehr gut zurecht komme und da ich mehrere Freunde habe, die auch (oft) nachts bzw. spät arbeiten (z.B. Gastro usw.) ist es auch oft so, dass man sich spontan mal noch um 2, 3 Uhr trifft ;-)

der Großteil meines Freundeskreise arbeitet im Schichtdienst. Da gings auch immer ganz gut, sich zu unmöglichen Tages/Nachtzeiten zu treffen. Leider sind die während der Unizeit alle weit weg und es gibt leider ne Menge Menschen, die absolut kein Verständnis dafür haben und behaupten man würde ja nur schlafen. Ich bin genauso lang wach wie jeder anderen Mensch auch. Nur eben zu anderen Uhrzeiten.

Die Leute sagen einem ständig, das man doch einfach früher ins Bett gehen soll und man würde sich daran gewöhnen. Aber ich denke dazu bräuchte ich dann wirklich Schlafmittel. Wer jahrelang um 9 ins Bett musste und dann 3h an die Decke gestarrt hat weiss wovon ich rede.

Ja, das hör auch besonders gern. Und versuchs auch immer wieder. Heute (bzw. gestern..) hab ich mich auch um 23 h ins Bett gelegt, in der Hoffung, dass ich schlafe und dann morgen mal etwas zeitiger aufstehen kann. Der Blick auf die Uhr dürfte zeigen, dass das mal wieder hevorragend geklappt hat...

Aleesxsa


(im Gegensatz dazu waren normalschlafige Phasen oft von ziemlicher Melancholie der resignativen Sorte begleitet, was wiederrum sowohl psychische als auch physische Gründe haben könnte oder eben beides

Bei mir auch. Aber vielleicht füttert da auch das Eine das Andere? Ich meine, wenn man von Natur aus tagsüber müde ist - ja, dann hat man eben keine Lust irgendetwas zu tun, was einen fordert. Am besten nur einfache Sachen, Abläufe, die einem leicht von der Hand gehen weil sie routiniert sind und nicht viel Konzentration erfordern.

Ja, genauso...

Deshalb habe ich auch eigentlich sogar sehr feste Strukturen für die wichtigsten Dinge - die zum Beispiel eben mein Kind betreffen. Damit ich nicht einfach *weil* ich tagsüber so energielos bin, dann nichts mehr hinkriege.

Blödes Beispiel sind dann die Wochenenden an denen ich eben besonders müde bin weil ich mich tagsüber nicht hinlegen kann: Da plane ich dann Unternehmungen an der frischen Luft die mein Kind beschäftigen (Wanderungen zum Tierpark, durch den Wald, gewisse Strecken) die mich aber nicht sonderlich fordern (einfach nur eine Strecke laufen stresst wenigstens nicht so)

So fühl ich das zumindest. Was ich tagsüber machen muss, muss einfach zu machen sein, Dinge, für die ich nicht nachdenken muss. Dann dümpel ich daher, nehm es eben so hin, aber mit Freude und Elan an die Sache gehe ich dann sicher nicht.

Ich merke vor allem, dass ich tagsüber oft nicht wach genug bin um mich auf "schwerwiegende" Gespräche zu konzentrieren. Das geht ganz gut wenn ich mit meinem Sohn unterwegs bin - die frische Luft macht einfach wacher

Aber sobald wir zuhause sitzen könnte ich sofort auf dem Sofa sitzen... das heißt ich freue mich jetzt schon auf den Sommer wenn man einfach wirklich auch noch gegen Abend losziehen kann. Und da er auch eher abends wacher wird kann man dann ruhig auch mal bis 20 Uhr unterwegs sein :-)))

Mich aber zuhause auf irgendwas konzentrieren - oder irgendwen - nein. Da könnte ich dann sofort einschlafen und wenn das nicht geht werde ich meistens unausstehlich.

APe|esxsa


So, jetzt werde ich mir wenigstens noch ein bisschen mein Nickerchen holen :-)

Aber es tut gut nicht alleine damit zu sein!!!

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH