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Medizinstudium trotz leichter Sozialphobie

Tuear}sAnxdRain hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

der Titel sagt eigentlich schon alles: Ich habe eine leichte soziale Phobie und möchte unbedingt Medizin studieren. Ich schätze mal, dass einige bei diesem Satz nur den Kopf schütteln werden, weil es sich ja fast schon von selbst ausschließt bei so viel Menschenkontakt. Dennoch hätte ich gern ein paar Meinungen oder vllt. sogar Erfahrungen gehört.

Bis vor einiger Zeit war ich der festen Überzeugung, einfach nur schüchterner als andere zu sein. Vllt. ist das auch so, diagnostiziert ist bei mir nichts. Allerdings merke ich, wie mich diese Schüchternheit mehr und mehr einschränkt. Ich bin zurzeit in der Ausbildung zur Gesundheits-und Krankenpflegerin und habe besonders in Prüfungssituationen enorme Probleme. Schriftliche Prüfungen sind für mich kein Problem, die abolviere ich ganz sicher, mündliche Prüfungen überstehe ich auch, wenn mir das auch schon deutlich schwerer fällt; geht es allerdings um praktische Prüfungen, sieht es ganz schlecht aus. Ich bin absolut unfähig, zu arbeiten, wenn mir jmd. zuschaut. Ich werde sofort nervös, bekomme Schweißausbrüche, zittere extrem stark und mein Herz schlägt mir bis Hals. Injektionen jeder Art werden so für mich zur Zitterpartie. Ich schaffe es nicht einmal, die Kanüle ordentlich auf die Spritze zu stecken, weil ich so sehr zitter, was mir natürlich wirklich unangenehm ist. Ähnlich geht es mir bei anderen Veranstaltungen, bei denen ich im Mittelpunkt stehe. Vorträge kann ich nur dann halten, wenn ich sie vorher geübt habe, spontan geht da überhaupt nichts. Wenn ich sie geübt habe, klappt es aber gut. Soll ich allerdings vor einem großen Publikum irgendetwas schauspielerisch darbieten, geht das gar nicht. Wenn ich reden darf, fühle ich mich deutlich sicherer und habe mich nach einigen Minuten eingesprochen. Darf ich allerdings nicht reden, versage ich. Neulich hatten wir eine Art Modenschau, bei der ich mitmachen musste. Ich war so aufgeregt, dass ich das Lächeln vergessen konnte, denn meine Mundwinkel haben so stark gezittert, dass man es nicht übersehen konnte. Auch da wurde mir schlecht, heiß und mein Herz schlug bis zum Hals. Auch Rollenspiele vor Publikum sind für mich überhaupt nicht durchführbar. Telefonieren löst bei mir ähnliche Symptome aus. Befindet sich niemand in der Nähe, geht es gerade noch, habe ich allerdings noch weitere Zuhörer, bin ich auch da extrem unsicher, verbunden mit obengenannten Symptomen.

Im Alltag komme ich ganz gut mit meiner Schüchternheit zurecht. Im Krankenhaus fällt es mir nicht sehr schwer, mit mir unbekannten Leuten Kontakt aufzunehmen und mich zu unterhalten. Auch jegliche Injektionen funktionieren gut, wenn mir denn niemand dabei zuschaut. Mein übergeordnetes Problem ist ganz klar, mich der Bewertung anderer ausgesetzt zu fühlen, denn ich habe Angst, mich "dumm" anzustellen.

Dass man das Medizinstudium mit dem Problem schaffen kann, davon gehe ich aus. Im Grunde ist dies ja nichts anderes als Schule auf wesentlich höherem Niveau. In der Schule hatte ich übrigens auch nur Probleme in den Sprachen und dort ausschließlich im mündlichen Bereich. Die Frage ist nur, wie es sich dann als Arzt gestaltet. Mir ist klar, dass man allerlei Fachrichtungen einschlagen kann, in denen man solchen Situationen nicht zuhauf ausgesetzt ist. Allerdings sind dies nicht die Fachrichtungen, die mich interessieren. Ich strebe also schon eine Richtung mit Patientenkontakt an, der ja jetzt auch nicht primär mein Problem darstellt. Zum Problem wird es erst dann, wenn sich noch andere fachkundige Personen im Raum befinden. Aber auch um diese Situation wird man nicht herum kommen.

Was ratet ihr mir, ist das schaffbar? Für mich steht eigentlich fest, dass ich Medizin studieren möchte, weil ich durch die Ausbildung nur noch mehr merke, dass mich die ärztliche und nicht die pflegerische Sicht interessiert. Andererseits habe ich ziemliche Angst, diesem Beruf nicht gewachsen zu sein.

Ich freue mich auf Antworten.

Antworten
o&theFltlo


Wenn du die

Ausbildung zur Gesundheits-und Krankenpflegerin

schaffst- dann sollte auch ein Medizin-Studium machbar sein.

Allerdings würde ich dir raten, deine selbst gestellte Diagnose "soziale Phobie" von einem Fachmann/frau überprüfen zu lassen bzw. eine entsprechende Therapie zu versuchen – das könnte dir schon jetzt sehr helfen!

Wenn ich mir überlege, mit welchen Anfangs-Macken bzw. Handicaps so manche Studienkollegen gesegnet waren und heute doch erfolgreich und gut in ihrem Beruf arbeiten.....warum sollte das bei dir nicht auch gehen?

kaamixkaze


Ich bin absolut unfähig, zu arbeiten, wenn mir jmd. zuschaut. Ich werde sofort nervös, bekomme Schweißausbrüche, zittere extrem stark und mein Herz schlägt mir bis Hals. Injektionen jeder Art werden so für mich zur Zitterpartie. Ich schaffe es nicht einmal, die Kanüle ordentlich auf die Spritze zu stecken, weil ich so sehr zitter, was mir natürlich wirklich unangenehm ist. Ähnlich geht es mir bei anderen Veranstaltungen, bei denen ich im Mittelpunkt stehe.

Ich würde mein Augenmerkt an Deiner Stelle nicht auf das Studium legen, sondern auf die von Dir angestrebte Tätigkeit danach. Wenn der jew. Patient nicht gerade voll narkotisiert ist, schaut zumindest er Dir meistens zu – unabhängig von anderem Personal. Echt, wenn ich zum Arzt gehe und der fängt an zu zittern, weil ich ihm zusehe, wie er gerade meine Spritze vorbereitet, würde ich mich alles andere als sicher und aufgehoben fühlen. :-/

Ich persönlich finde, dass Dich Deine obige Beschreibung von Dir als Ärztin nicht gerade qualifiziert. Der Job ist hart genug, es passieren eh schon viele Fehler – wer dann noch so eine Schwäche hat wie Du, hat vor allem in einem OP mMn nichts verloren. Oder würdest Du Dich gerne von Dir operieren lassen?

kdamixkaze


Augenmerk

S(unfl6owe,r_l73


Hmm... Wenn Du problemlos mit Menschen klarkommst, ist es nicht gerade extrem typisch für Sozialphobie. Ich frage mich, ob da nicht eher Versagensängste eine Rolle spielen, wenn es vorrangig nur in diesen "Prüfungssituationen" schwierig wird.

Aber:

Ich habe nicht Medizin, aber was "artverwandtes" studiert. Kenne den Klinikalltag, auch aus der Anfänger-Perspektive.

Und kann Dir daher nur empfehlen, Dir fachliche Hilfe zu holen. Bevor ich in der Klinik gearbeitet habe, hatte ich schon 5 Jahre Berufserfahrung in meinem Job; inkl. zwei Jahre Dozentin an der Uni. Ich bin auch eher ein ruhiger Typ, aber habe halt unterrichtet und Spaß gehabt.

In der Klinik hat man aber (v.a. als Anfänger) STÄNDIG diese "Prüfungssituationen". Visiten, Konferenzen,... Das Funktelefon geht ständig (wenn man Pech hat); man muss ständig Vorarbeit für den Oberarzt leisten. Es wird spontan Fachwissen abgefragt, man muss Leistungen unter Beobachtung erbringen. Wie gesagt, ich habe keine nennenswerten Probleme, aber v.a. am Anfang hat mich die Klinik echt geschlaucht. Da war die 1:1-Arbeit mit Patienten willkommene Erholung, aber gerade diese Visiten- & Konferenzen-Situationen... wo man auf den Punkt die Info liefern muss, die Cheffe gerade haben will?! Das ist nicht immer leicht – und man kann sich auch nicht aussuchen, wie Cheffe so tickt. Ob nett, oder eben extrem fordernd und knallhart. Ich habe es bei mir erlebt – und ich habe es bei den ärztlichen Kollegen in der Assistenzarztzeit erlebt, dass da wirklich viel "Prüfungssituation" ist.

Darum: Hol' Dir Hilfe. Psychotherapie der Fachrichtung Verhaltenstherapie. Die Problematik ist nicht sonderlich dramatisch, aber Du wirst davon profitieren.

Grundsätzlich aber:

Warum solltest Du nicht Medizin studieren? Du kommst jetzt ja im Job klar, auch wenn es manchmal Nerven kostet. Und vielleicht findest Du aber auch BESSER Zugang zu Patienten, als so mancher obercoole Mensch.

SQunf/lowers_7x3


Naja, man muss ja nicht gleich Chirurg werden.

Echt, wenn ich zum Arzt gehe und der fängt an zu zittern, weil ich ihm zusehe, wie er gerade meine Spritze vorbereitet, würde ich mich alles andere als sicher und aufgehoben fühlen.

Oft genug bei jungen Assistenzärzten oder PJ'lern erlebt. Ja und? Sie lernen halt noch. Und man lernt auch IM Studium eine Menge.

Wenn ich an meine ersten Patientenkontakte denke... Souverän war auch anders. Man wächst an den Aufgaben und gewöhnt sich dran.

Aber... man sollte halt schon für eine solide Basis sorgen.

kxami-kazxe


Naja, man muss ja nicht gleich Chirurg werden.

Gehört das nicht zur Ausbildung, eine zeitlang in der Chirurgie zu arbeiten?

Oft genug bei jungen Assistenzärzten oder PJ'lern erlebt. Ja und? Sie lernen halt noch.

Öhm, ich habe nichts dagegen, wenn ein junger Arzt noch ein wenig unsicher ist. Aber würde mir ein Arzt so begegnen vor einem Eingriff (Spritze oder mehr) Ich werde sofort nervös, bekomme Schweißausbrüche, zittere extrem stark und mein Herz schlägt mir bis Hals. Injektionen jeder Art werden so für mich zur Zitterpartie. Ich schaffe es nicht einmal, die Kanüle ordentlich auf die Spritze zu stecken, weil ich so sehr zitter

ich würde gehen. Also eine gewisse Grundsicherheit aus der Person heraus sollte als Arzt schon immer da sein, ansonsten leidet das Vertrauen.

TDearKsAn_dRaxin


Danke schon einmal für eure Antworten.

Wenn du die

Ausbildung zur Gesundheits-und Krankenpflegerin

schaffst- dann sollte auch ein Medizin-Studium machbar sein.

Ich hoffe doch, dass ich sie schaffe. Scheitern könnte es ausschließlich an der praktischen Prüfung, was ich aber natürlich nicht hoffe.

Allerdings würde ich dir raten, deine selbst gestellte Diagnose "soziale Phobie" von einem Fachmann/frau überprüfen zu lassen bzw. eine entsprechende Therapie zu versuchen – das könnte dir schon jetzt sehr helfen!

Nun ja, ich war selbst schon einige Wochen in der Psychiatrie (habe dort gearbeitet) und während dieser Zeit hab ich das gesamte Spektrum von psychologischen Tests gemacht, die dort vorrätig waren. Bei jedem ist tatsächlich nur im Bereich "soziale Phobie" eine Abweichung entstanden. Natürlich sind das alles Selbstbeurteilungsverfahren, aber ich habe die Tests schon ehrlich ausgefüllt. Vor einer ärztlichen Diagnose habe ich ein bisschen Angst, weil ich befürchte, dass mir so etwas irgendwann einmal negativ ausgelegt werden könnte. Beispielsweise eben bei der Facharztweiterbildung.

Wenn der jew. Patient nicht gerade voll narkotisiert ist, schaut zumindest er Dir meistens zu – unabhängig von anderem Personal.

Da hast du Recht, das stört mich aber auch nicht. Ich kann vollkommen ohne zu zittern bei Patienten Blut abnehmen oder Spritzen vorbereiten, aber nur dann, wenn sich nicht irgendeine Schwester, Praxisanleiterin o.ä. neben mir befindet.

hat vor allem in einem OP mMn nichts verloren. Oder würdest Du Dich gerne von Dir operieren lassen?

Nicht jeder Arzt operiert. Dass ich nicht vorhabe, Chirurg zu werden, versteht sich ja von selbst ;-) Das ist als Frau sowieso schwer zu realisieren.

Thears]AndRakin


Ups, ich war ein bisschen zu langsam :=o

Sunflower, vielen Dank für deine Antwort.

Wenn Du problemlos mit Menschen klarkommst, ist es nicht gerade extrem typisch für Sozialphobie.

Ja, aber auch das war nicht immer so. Ich hatte als ich so 15-16 war auch große Angst davor, Leute einfach so anzusprechen, sie nach der Uhrzeit zu fragen o.ä.. Es könnte sich ja jmd. lustig machen über mich. Allerdings macht mir das jetzt gar nichts mehr aus, weil ich es einfach jeden Tag mache. Am Anfang fiel es mir schon noch schwer, richtig mit den Pat. zu kommunizieren, aber mittlerweile macht mir das eher Spaß. Aber da ist wieder mein Problem, sobald ein Praxisanleiter neben mir steht, trau ich mir kaum noch, was zu sagen, ich könnte mich ja blamieren.

Darum: Hol' Dir Hilfe. Psychotherapie der Fachrichtung Verhaltenstherapie. Die Problematik ist nicht sonderlich dramatisch, aber Du wirst davon profitieren.

Denkst du, dass ich dadurch irgendwann einmal einen Nachteil haben könnte? Also, ich meine im Bezug auf Bewerbungen.

S;unMftloweHr_73


Also sind es wirklich vorrangig diese Bewertungssituationen?!

Vor einer ärztlichen Diagnose habe ich ein bisschen Angst, weil ich befürchte, dass mir so etwas irgendwann einmal negativ ausgelegt werden könnte. Beispielsweise eben bei der Facharztweiterbildung.

Nein. Man muss im Rahmen der Approbation zwar angeben, dass man "körperlich, geistig und seelisch" zu dem Job in der Lage ist. Muss ein Arzt attestieren, aber das ist alles kein Problem.

Ausnahme 1: Diagnose Sucht und alles aus dem F2-Bereich (Schizophrenie etc.). Das geht als Arzt nicht, eben wg. Zugriff auf Medikamente etc.

Ausnahme 2: Geplante Verbeamtung und Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Wenn Du die noch nicht hast (und haben willst, ist ja auch Ansichtssache!), solltest Du sie VOR therapeutischen Kontakten abschließen. Denn da sind Probleme bekannt.

Aber sonst ist das unproblematisch. Lehramtsstudenten und Jura-Leute sind Ausnahmen, aber Mediziner kriegen keine Probleme. Du kommst ja nicht mal in eine Situation, so detaillierte Angaben zu deiner Gesundheit machen zu müssen! Selbst bei den Einstellungsuntersuchungen wird total harmlos ab gefragt. Und es überprüft keiner. Und zwischen JETZT und Studienende liegen noch JAHRE, ein so langer Zeitraum wird eh nicht abgefragt.

SrunfLloweura_7x3


Jetzt hat sich wieder was überschnitten... ;-)

1. Du hast schon die Erfahrung gemacht, dass Du Dich überwinden kannst, die Situation sich bessert. Gute Basis für weitere Fortschritte!

2. Du gibst eine Therapie nicht in Bewerbungen an! Und ob man es bei einer Einstellungsuntersuchung angibt oder angeben muss: Stichwort Zeitraum... Und letztlich auch die Überlegung, ob mandie Angabe für erforderlich hält. Es fordert ja niemand Einblick in Deine Krankenakte; es fordert niemand eine Schweigepflichtsentbindung. Es geht nicht um eine Verbeamtung.

Und es ist auch keine Krankheit, die man angeben muss, weil ggf. eine Gefahr von einem ausgeht oder man selber zum medizinischen Notfall wird (z.B. Epilepsie, evtl. Diabetes). Da kenne ich die Grenzen und evtl. Auflagen nicht. Aber da ist klar, dass ggf. eine kritische Situation entstehen kann, aus der eine Gefährdung für Dich und den Patienten resultiert; wo Kollegen ggf. informiert sein müssen. Sowas darf man nicht verschweigen.

Aber eine gut behandelte Sozialphobie? Kein Problem. Außer halt bei Verbeamtung (ist ja für Mediziner eh kein Thema, üblicherweise). Aber über die Berufsunfähigkeitsversicherung würde ich vorher nachdenken!

T7ears4AndRxain


Also sind es wirklich vorrangig diese Bewertungssituationen?!

Ja, momentan schon. Ich bin auch total perfektionistisch. Fehler ärgern mich selbst sehr und wenn andere noch darauf rumhacken, passiert es schnell mal, dass ein paar Tränen fließen. Auch eine ungünstige Voraussetzung als Arzt, das ist mir schon klar...

Allerdings geht es mir nicht hauptsächlich um die Angst vor einer schlechten Note, sondern eher darum, was dann andere über mich denken könnten. Deshalb ist es das absolute Grauen für mich, an einem Rollenspiel teilzunehmen, weil ich das nicht kann. Neulich wurde mir in der Schule die Hauptrolle zugelost. Ich wäre bald umgekommen vor Panik. Gott sei Dank hat mein Banknachbar mit mir getauscht und ich musste das Geschehen nur kommentieren. Ich war ihm sooooo dankbar.

Aber sonst ist das unproblematisch. Lehramtsstudenten und Jura-Leute sind Ausnahmen, aber Mediziner kriegen keine Probleme.

Okay, das beruhigt mich sehr :)^

S(unf6lowerx_73


Oh ja, der liebe Perfektionismus. ]:D

Kurzum: Ich denke, so ganz ohne Hilfe wird es mit dem Beruf dann doch schwierig. Weil halt Klinik oft kein Zuckerschlecken ist (auch wenn die jüngeren Oberärzte mittlerweile doch oft humaner sind als die "alte Garde"). Aber der Job ist an sich anstrengend genug; da braucht man die Zusatzbelastung nicht.

Aber Du hast doch eine gute Basis, weil Du vieles doch packst und halt nicht eine IT-Ausbildung machst und Dich den ganzen Tag hinter dem PC "versteckst". Und Du sagst, Du kannst mit Patienten.

Kümmer Dich um eine gute Verhaltenstherapie – und sieh' dann weiter!

TLearsZAndRxain


Vielen lieben Dank, das hat mir gerade sehr geholfen @:)

Ja, ich bemühe mich tatsächlich, mich selbst zu fordern und mich diesen Aufgaben zu stellen, die mir schwerfallen. Aber in allen Bereichen gelingt mir das halt wirklich nicht, obwohl ich diese Situationen gar nicht meiden kann (was ja am Ende auch gut ist). Und mit den Patienten kann ich wirklich gut umgehen und das macht mir auch Spaß.

Kümmer Dich um eine gute Verhaltenstherapie – und sieh' dann weiter!

Das werde ich machen, danke!

omthel"lo


Und mit den Patienten kann ich wirklich gut umgehen und das macht mir auch Spaß.

Das ist doch eine der besten und wichtigsten Vorraussetzung für diesen Beruf! Mach´es!

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