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Leute, die ständig gereizt und empfindlich reagieren

TxinaLyandsxhut


Natürlich, auch ich bin Besitzerin dieser sog. wunden Punkte. Jedoch ist es - wie schon erwähnt - auch oft Tagesformabhängig, wie man auf Kritik reagiert.

Was mich aber auch oft hier im Forum wurmt, ist die Tatsache, wie manche user einem hier als Fragesteller/Hilfesuchender begegnen. Ich verstehe, was der TE ausdrücken will, denn auch ich habe hier schon einiges erlebt. Sowie positives, als auch negatives. Versuche dann, mir selbst eine Grenze zu setzen (da es bei betr. Schreibern nicht möglich ist, weil sie eben die Grenze überschreiten) und gehe nur noch auf das ein, was mich weiterbringen könnte. In der Tat ist dies oft auch Kritik, aber eben keine grenzwertige. Sondern sachliche und der Angelegenheit dienliche.

Das ist der Unterschied. ;-)

a1.Wfixsh


Also ich bin weder gereizt noch genervt. :-D

Jan74 fragte

was ist los mit solchen Leuten?

und dann liefert er sich sozusagen am bestverständlichsten Beispiel, nämlich sich selbst, eine mögliche Erklärung. Mehr Erkenntnisgewinn geht über ein Forum doch gar nicht. :-)

lua/b9e/mxi


Jan74

Du stellst hier eine schwammig umrissenes Problem zur Diskussion, gibst selber zu, dass du keine konkreten Fragestellung hast, öffnest damit selber die Türe für alle möglichen Arten von subjektiv geprägten Reaktionen – und explodierst dann, weil die User versuchen, das Problem von verschiedenen Seiten her zu beleuchten? ":/

Ausserdem verstehe ich nicht, dass du auf meine Frage, die wirklich nett gemeint war!, derart unfreundlich, ja beinahe beleidigend reagierst, wenn du eine sachliche Diskussion im Sinn hast.

D"uxmal


TinaLandshut

Ich verstehe, was der TE ausdrücken will, denn auch ich habe hier schon einiges erlebt.

Wer hat das nicht? Bevor ich irgendwas schreibe: Wollen wir darüber hier reden?

kqeinbstexin


Also meiner Erfahrung nach haben solche Leute häufig eine sehr hohe Vulnerabilität durch verschiedene Erlebnisse, die alle darauf hinauslaufen, dass sie sich abgelehnt fühlen. Dass Ablehnung einen überhaupt schmerzlich trifft, setzt voraus, dass man selbst auch nicht das gesündeste Selbstwertgefühl hat. Das kann schon direkt bei der Erziehung losgehen und sich durch das ganze Leben ziehen, weil immer mehr "oben drauf" kommt. Wer viel mit anderen verglichen wurde (in negativer Weise) kann diese negative Sicht auf sich ja später übernehmen. Ich denke auch mal, dass solche Leute wenig Vertrauen haben, da sie ja überall Angriffe sehen und auch denken, dass sie persönlich gemeint sind.

Das wäre zumindest ein Ansatz für Leute, bei denen dieses Verhalten schon immer so war.

Eine andere Möglichkeit sind schwache Nerven, zum Beispiel wenn man temporär stark belastet ist. Bei manchen kommt auch einiges zusammen. Trennung, Todesfall, Zukunftsangst...usw. Das wäre denkbarer, wenn so ein Verhalten neu auftritt.

JMan784


grummel.. ächz.. ich wollte hier NICHT mehr antworten.

Ich sehe wie die diversen Hintergründe der einzelnen Schreiber die Wahrnehmungen erheblich eintrüben.

Ich bin nicht explodiert.

Ich hab auch meinerseits den Fisch nicht als gereizt/genervt aufgefasst.

Ich habe aber dafür die (nach meinem Empfinden) provokant formulierte Frage von la/be/mi als Unterstellung aufgefasst, ziemlich plump – "Liegt wohl an Dir, wie Du Deine Mitmenschen behandelst, offenbar bist Du so ein Arsch das es kein Wunder ist das auf Dich alle gereizt reagieren". Sorry wenn das falsch war. Aber bite auch, la/be/mi, Du hättest das auch wesentlich weniger provokativ und sachlicher formulieren können!

Und ich habe auch gar keine provokante Frage im Eingangsposting gestellt, Herr Dumal. Wenn Du das so aufgefasst hast, ist das wiederum Resultat Deiner eingefärbten subjektiven Interpretation!

Und ich hab auch niemanden in irgendeine (laienhaft diagnostizierte) Borderline- oder NP-Schublade gesteckt. Ich habe lediglich geschrieben das es sein KÖNNTE aber keinswegs das es so IST.

Ich danke aber der Nixe, eine der wenigen mit konstruktiven Beiträgen.

Und ich stelle fest, wie bei fast allen Themen hier, bei euch allen aber auch bei mir selber, der subjektive psychologische Hintergrund und die individuellen Interessen alles trüben und eine sachliche Diskussion der Ausgangsfrage völlig unmöglich macht. Man diskutiert irgendwann nur noch über die Art, wie man diskutiert, und warum man das tut, als um das, worum es eigentlich ursprünglich ging.

Und darum kann mans auch lassen, oder? Es sei denn, ihr steht auf diese Art der Diskussion. Ich eigentlich nicht. Die Art Diskussion, die ich mir eigentlich wünsche, würde sich vermutlich eher in einem Fachforum voller Psychologen finden lassen als in einem Laienforum wie diesem.

Unnett ausgedrückt – lauter Wichtigtuer hier, die meinen, ihren Senf zu allem dazugeben zu müssen, aber fast niemand ist daran interessiert, eine Diskussion wirklich inhaltlich weiterzubringen. Was aber ausdrücklich NICHT auf die meisten Leute in diesem Faden (hier gehts ja grad noch so ;-) ) bezogen ist. Aber in einigen anderen gruselts mich.

D)uma[l


Jan74

Und ich habe auch gar keine provokante Frage im Eingangsposting gestellt, Herr Dumal. Wenn Du das so aufgefasst hast, ist das wiederum Resultat Deiner eingefärbten subjektiven Interpretation!

Ich schrieb nichts von einer "provokanten Frage".

J^aWn7x4


Stimmt, sorry. Meinte Nurarihyon.

T*inaLavndOsxhut


Dumal

Wer hat das nicht? Bevor ich irgendwas schreibe: Wollen wir darüber hier reden?

nein danke. @:)

N/urarxihyon


Richtig, du bist provokant. Desweiteren empfinde ich dich als kleinlich, zimperlich und verbal übergriffig.

Ich habe das in einigen deiner Threads beobachten können, in denen du verzweifelt versuchst deine teils abstrusen Annahmen und Thesen zu verteidigen, die du, wie du selber zugibst, selten erklären oder belegen kannst. Du scheinst mit jedem Post zu schreien: "Bestätigt mich, gebt mir recht, anerkennt mich." Und offenbar kommst du zumindest teilweise bei mehr als einem User so rüber.

Statt nun aber sachlich zu reflektieren, inweiweit das mit deinem "Problem" zusammenhängt und die enthaltenen Antworten aufzunehmen und zu verarbeiten, schlägst du um dich und urteilst mal nebenbei das ganze Forum ab. Nach deinem Rundumschlag entschwindest du dann der Diskussion dramatisch und mit wehenden Fahnen, nur um dich anschließend doch wieder in eine Rechtfertigungsposition gedrängt zu fühlen.

Was das über dich aussagt mag jeder selbst beurteilen.

Aber hey, du hast recht. Ich für meinen Teil kann dich und deine Worte nur aufgrund meiner eigenen Erfahrungen, meines eigenen Lebens, meines eigenen psychologischen subjektiv beurteilen. Das liegt in der Natur der Sache. Andere können zu ganz anderen Schlüssen gelangen. :-)

JCan7|4


Dein letzter Absatz trifft sicher zu. Es gibt ja nun auch mal keine "objektive Beurteilungsinstanz" hier. Vermutlich würde man vieles anders sehen wenn man sich real kennen würde und nicht nur das Geschreibe hätte, welches zwangsläufig sehr stark von der subjektiven Interpretation gefärbt bei einem ankommt.

Die anderen Dinge empfinde ich ganz anders – kann aber auch verstehen wenn man zu so einem Eindruck kommt wie Du es tust. Aber ich empfinde da anders als Du es beschreibst. Wenn wir uns real begegnen würden, kämen wir möglicherweise eher zu einem übereinstimmenden Eindruck.

Was ich allerdings kritisieren will- Du schreibst schon wieder was von "inwieweit das mit meinem Problemen" zusammenhängt. Ich will aber nunmal hier nicht über "meine Probleme" diskutieren. Und auch in anderen Fäden nicht wo ich nicht explizit um genau das bitte (was ja nun auch vorkommt).

Hab z.B. mal in einem anderen Faden was geschrieben zu einer Freundin die von einem Stalker belästig wird und wollte da lediglich sachliche Informationen, was die Dame da RECHTLICH tun kann, erfragen. Die Diskussion ging dann erst in die Richtung "was bist Du denn für ein Freund, das Du ihr nicht lieber selber hilfst" hin zu "was ist mit Dir denn los das Du sowas fragst, bist Du möglicherweise selber auch ein Stalker"? Und das finde ich, m.E. zu Recht und völlig frei von dem Wunsch nach Anerkennung, Rechtfertigungsgedanken etc., wirklich völlig blödsinnig. Wüsste nicht wieso es "mein Problem" sein sollte, wenn ich derartige Entwicklungen von Diskusionsfäden einfach bescheuert und unnütz finde. Das IST wirklich blöd, finde ich.

JUa0n(74


Also meiner Erfahrung nach haben solche Leute häufig eine sehr hohe Vulnerabilität durch verschiedene Erlebnisse, die alle darauf hinauslaufen, dass sie sich abgelehnt fühlen.

Hm ja das triffts wohl..

D]umaxl


Jan74

Da du es ja selber jetzt ein paar Mal angesprochen hast, widme ich mich mal deinem eigenen OT.

Hab z.B. mal in einem anderen Faden was geschrieben zu einer Freundin die von einem Stalker belästig wird und wollte da lediglich sachliche Informationen, was die Dame da RECHTLICH tun kann, erfragen.

Wenn es dir lediglich darum gegangen wäre, dann hättest du kurz google angemacht oder wärst zur Polizei gegangen und hättest dich dort beraten lassen. Nein, wer in einem Forum einen Beitrag einstellt, der möchte auch irgendwo einen Austausch haben. Damit ist nicht der Unsinn erklärt -oder entschuldigt- der durchaus auch kommen kann und ja, durchaus auch kommt.

Wenn man sich an ein Forum wendet, wendet man sich an eine unbekannte Anzahl von Lesern und Antwortenden. Man weiß vorher nicht, was man bekommt. Vielleicht schneit jemand rein, der von Tuten und Blasen keine Ahnung hat. Vielleicht jemand der Ahnung hat. Vielleicht spricht man jemanden an, der das Thema nicht so recht erfassen kann, aber Interesse hat. Ganz ganz viel vielleicht. Ganz ganz viel vielleicht, kann ganz ganz viel nerven. So ist es aber nun einmal, wenn man sich seine Gesprächspartner nicht gezielt aussucht, diese auch gar nicht kennt und keine Möglichkeit hat kurz "Halt, Missverständnis!" zu sagen.

JPan7x4


Siehst Du – auch Du machts nix anderes.

Wenn es dir lediglich darum gegangen wäre, dann hättest du kurz google angemacht oder wärst zur Polizei gegangen und hättest dich dort beraten lassen.

Bereits das ist das Unterstellen einer Intention.. was ich wohl wollen, oder nicht wollen würde. Der Beginn der Diskussion "warum fragt er das, was er fragt". "Offenbar gehts ihm ja nicht wirklich darum. Denn dann hätte er ja kurz gegooglet oder die Polizei befragt. Was ist also wirklich mit ihm los?".

Und so zieht sich genau das wie ein roter Faden durch Unmengen Themen. Weg von der Frage an sich hin zu einer Debatte über den TE an sich.

Spontan würde ich fragen – kann man das nicht sein lassen und sachlich bleiben? Nein, kann man offenbar nicht. Na gut, dann nicht. Aber worum gehts dann hier überhaupt? Um sachlichen Austausch wohl kaum noch. Eine große Gemeinschaft deren Motivation über weite Strecken offenbar nicht lediglich das sachliche Beantworten der gestellten Fragen ist. Womit ich das Forum in der Tat mal wieder pauschal verurteile, ja. Wenn sich fast jede Frage in so eine Richtung entwickelt kann mans auch gleich ganz sein lassen.

D2um.al


Jan74

Bereits das ist das Unterstellen einer Intention.

Natürlich unterstelle ich dir eine Intention. Ich gehe ja davon aus, dass du eine Person bist und kein Käfer, der gerade einen Spaziergang über eine Tastatur macht.

Der Beginn der Diskussion "warum fragt er das, was er fragt". "Offenbar gehts ihm ja nicht wirklich darum. Denn dann hätte er ja kurz gegooglet oder die Polizei befragt. Was ist also wirklich mit ihm los?".

Wenn du mit mir sprechen willst, dann sprich mit mir und nicht über irgendwelche Dinge, die irgendwelche anderen irgendwann und irgendwo geschrieben haben.

Weg von der Frage an sich hin zu einer Debatte über den TE an sich.

Nun, deine eigentliche Frage in deinem genannten Beispiel ist ja leicht beantwortet: [[http://de.wikipedia.org/wiki/Stalking#Deutschland_2 Stalking]] Nein, du kannst mir nicht erzählen, dass es das ist, was du alleine wolltest.

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