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Leute, die ständig gereizt und empfindlich reagieren

J+an7t4


(was sollte ich denn da sonst gewollt haben? mir fällt schon rein theoretisch gar nix ein)

KOrähxe


@ TE

Wie du richtig erkannt hast, schweifen einige Fäden anscheinend recht schnell vom Thema ab und konzentrieren sich auf den Fragesteller, das ist manchmal ärgerlich und unpassend, aber oft auch eine Bereicherung für die Diskussion und den Fragenden. Das ist gerade bei Themen, die sich aus den Beobachtungen anderer Menschen ergeben (wie in deiner Eingangsfrage) nicht weiter verwunderlich. Schließlich geht es treffender formuliert, um deine Wahrnehmung menschlichen Verhaltens. Da ist es doch nicht weiter verwunderlich, wenn du, als Zentrum deiner Beobachtung und Deutung, von denen, die dir antworten sollen, als Teil des Themas unter die Lupe genommen wirst. :-)

K6rähxe


Oh, zu viel Verwunderlichkeit in meinem Beitrag |-o

D?um2al


Jan74

Wie ich geschrieben habe: Austausch.

as.fisxh


Aber worum gehts dann hier überhaupt? Um sachlichen Austausch wohl kaum noch.

Warum "noch"? Ich glaube nicht, dass die Großzahl von modernen Foren jemals für den rein sachlichen Austausch gedacht war. Wenn Du das Schema Frage-Antwort-Ende suchst, ist ein solches (Diskussions)Forum nicht die geeignete Wahl. Da gibt es andere Konzepte, im Stil von wer-weiß-was, gute-frage u.ä. Oder eben Google – Frage rein, Antwort raus. Das bitte nicht als Versuch des Herauskomplimentierens verstehen, nur wenn Dir die Diskussionen hier so auf die Nerven gehen, dann gibt es ja Alternativen, bei denen Du Dich evtl. nicht so ärgern musst.

J)an74


@ Dumal

ja, aber halt Austausch über: Was kann die Dame tun. Nicht über: Warum frage ich das.

@ Krähe

ja, das stimmt zweifellos. Es ist ja auch nicht so das ich der Diskussion an den Stellen, an denen sie mich auch "streift", nix für mich abgewinnen kann, sofern das auf eine konstruktive oer differenzierte Art geschieht. Aber wenns dann blosse Unterstellungen sind, basierend auf individuellen Interpretationen, die nicht mehr auf dem basieren was ich wirklich geschrieben hab (wie z.B. das mit den diagnostischen Schubladen und der Behauptung, ich würde wollen, das die Leute offiziell als "krank" betitelt werden), dann nervt mich das. Das empfinde ich dann doch als zu weit aus dem Fenster gelehnt. Und da sollten sich die Schreiber (wovon ich mich, in anderen Fäden, ja auch gar nicht ausnehme – ich kenne den Impuls, mich so zu verhalten, ja auch selber) ob das, was sie schreiben, auch einigermaßen "faktisch abgesichert" ist oder nur Spekulationen, basierend auf höchst subjektiven Eindrücken, sind (wie in diesem Fall z.B. die Behauptung mit dem "krank-schreiben wollen").

D|umual


Jan74

Aber wenns dann blosse Unterstellungen sind, basierend auf individuellen Interpretationen, die nicht mehr auf dem basieren was ich wirklich geschrieben hab (wie z.B. das mit den diagnostischen Schubladen und der Behauptung, ich würde wollen, das die Leute offiziell als "krank" betitelt werden), dann nervt mich das.

Mit Verlaub, aber du liest dort etwas, was nicht geschrieben wurde.

Warum willst Du so gerne, dass diese Person(en) krank sind?

Das hat Fish geschrieben. Das ist eine Unterstellung im Sinne einer Annahme. Einer Annahme, die auf deinen Beiträgen hier beruht.


Eine Diskussion ist ein Austausch. In einem Forum ist das Thema -der Kern- nicht immer gleich klar. Auf Fragen sollte man eingestellt sein, genauso wie auf Annahmen und somit auch auf Missverständnisse. Das kann aufgelöst werden. In einem Dialog. Muss man keinen Bock drauf haben, vor allem nicht immer und zu jederzeit, das macht aber ein Diskussionsforum mit aus.

J,an474


Das ist eine Unterstellung im Sinne einer Annahme. Einer Annahme, die auf deinen Beiträgen hier beruht.

Der Schreibende sollte sich aber bewusst sein, das es halt auch wirklich nur eine Annahme ist, und keine Gewißheit. Genau dies klang aber ganz anders. Was aber auch wiederum nur eine Annahme ist usw. usw.

Ach, beenden wir das..

NGura!rihxyon


Wenn wir uns real begegnen würden, kämen wir möglicherweise eher zu einem übereinstimmenden Eindruck.

Stimmt, das geschriebene Wort ist trügerisch. Wer weiß schon, wer in Wirklichkeit miteinander gut auskäme und wer sich nicht riechen könnte.

Ich glaube ein Mensch kann Situationen nur aufgrund seiner eigenen Erfahrungen beurteilen und ist dabei immer subjektiv, fehlbar und manchmal auch unfair. Mehr erwarten könnte man nur von einem Therapeuten, der über Jahre die entsprechenden Tools entwickeln oder erlernen konnte.

Wenn ich oft Menschen treffe, die empfindlich reagieren, oder sich meine Gespräche thematisch oder emotional oder intellektuell immer wieder in die gleiche oder ähnliche Richtung entwickeln, würde ich irgendwann denken müssen, dass ich direkt oder indirekt, bewusst oder unbewusst meinen Einfluss darauf nehme. Und in der Realität kommuniziert man gleichzeitig neben dem gesprochenen Wort auf so vielen anderen Ebenen... das lässt sich irgendwann nichtmehr alles reflektieren, und dann ist Input von außen manchmal ganz hilfreich. Das passiert ja auch nicht zwingend absichtlich, deswegen ist das auch nur eine Vermutung.

Außerdem wäre es doch langweilig, wenn jeder deine Fragen zitieren und Ja oder Nein drunter schreiben würde ;-D

J]an7x4


na sowas, nun muss ich dir doch glatt zustimmen ;-)

Mdollie'nchen


@ a.fish

Mir begegnet das öfter – Menschen, die sich wirkliche Mühe geben, die Eigenarten ihrer Mitmenschen irgendeiner benennbaren Krankheit zuzuordnen. 'Der ist doch Narzist, die hat doch Borderline, also das ist wirklich nicht mehr normal, das ist schon krankhaft' usw. Warum tun sie so?

Ich gestehe dass ich auch dazu neige, zu versuchen, Erklärungen für dies und jenes an Menschen zu finden, einfach weil ich es gern verstehen würde. Aber kategorisieren (der ist krank, der nicht) tu ich eigentlich weniger. Nur manchmal wenn ich mies drauf bin… Festzustellen, dass jemand z.B. Züge von Borderline (oder was auch immer) hat, ist für mich noch kein kategorisieren oder abstempeln.


(Jan74)

Also die Personen an die ich da denke leiden durchaus.

Die, an die ich denke meine Kollegin übrigens auch.

l[a/b~e/xmi


Jan74

Ich habe aber dafür die (nach meinem Empfinden) provokant formulierte Frage von la/be/mi als Unterstellung aufgefasst, ziemlich plump – "Liegt wohl an Dir, wie Du Deine Mitmenschen behandelst, offenbar bist Du so ein Arsch das es kein Wunder ist das auf Dich alle gereizt reagieren". Sorry wenn das falsch war. Aber bite auch, la/be/mi, Du hättest das auch wesentlich weniger provokativ und sachlicher formulieren können!

Ich hab jetzt nochmals meine Frage gelesen und ich kann beim besten Willen keine Provokation finden. Vielleicht war sie ein bisschen dahin geworfen, aber ich hab doch noch extra schrieben, dass es sich NUR um einen spontanen Gedanken meinerseits handelt. Dass er dir nicht weiterhilft, konnte ich ja nicht riechen. Oder hat dich der Blumensmilie aufgeregt? Ich ging bislang immer davon aus, dass ich mit diesem Emoticon eindeutig die weisse Fahne schwenke... aber das ist vielleicht naiv gedacht? Jedenfalls wollte ich nie und nimmer behaupten, du seist ein Arsch, der seine Mitmenschen schlecht behandle. Ich kenne dich ja gar nicht.

JIanP7M4


Naja, wie gesagt, Missverständnis, wa? So ist das halt im Internet, wo Sprache, Mimik, Gestik fehlt ab und an..

Für mich klang das halt wie "vermutlich bist Du so unerträglich und behandelst Deine Mitmenschen so schlecht das sie deswegen verständlicherweise gereizt reagieren".

Kann ins zweierlei Dinge sagen

- Du hast Dich nicht eindeutig genug ausgedrückt und solltest mal drüber nachdenken das sowas vielleicht anders ankommt als es gemeint ist

- ich interpretiere sowas meinerseits "zu meinen Ungunsten", ergo, bin zu empfindlich (siehe Faden-Titel :-D).

ich nehme an, von beidem liegt hier etwas vor ;-).

_XNixxe_


@:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:)

FRIEDEN!! :)_

Und ab ins Bett!!

ick bin eine Mutti, ick darf det!!

*:)

J an7x4


Nee, jetzt gibts Currywurst+Pommes, dann Soko Leipzig, dann arbeiten.. ins Bett morgen früh um sechs.

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