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"Du hast dein Mehrsein verloren"

EEle9onorxa hat die Diskussion gestartet


Mad Hatter, Alice im Wunderland (Burton-Version)

Natürlich verändert man sich – aber hat noch jemand das Gefühl das er so gar nicht mehr er selbst ist, oder einiges von dem verloren hat, was man an sich selbst gut fand?

>[...] Es soll ihnen nichts helfen, wenn sie die Köpfe zusammen stecken und herunter rufen: >Komm wieder herauf Herzchen.< Ich würde nur hinauf sehen und sprechen: "Wer bin ich denn? Sagt mir das erst und dann, wenn ich die Person gern bin, will ich kommen. Wo nicht, so will ich hier unten bleiben, bis ich jemand anderes bin.<

Aber, o weh!

, schluchzte Alice plötzlich auf,

ich wünschte sie sähen herunter! Es ist mir so langweilig, hier ganz allein zu sein!

http://books.google.de/books?id=88GoLTSCIjUC&pg=PA9&lpg=PA9&dq=alice+im+wunderland+ich+bin+jemand+anders&source=bl&ots=48wl7Q4oSk&sig=radbsiS1jRSJTo_8rIgKeoHtV4g&hl=de&sa=X&ei=XS0UUbnuOovFtAaZloG4Dw&ved=0CDYQ6AEwAQ#v=onepage&q=alice%20im%20wunderland%20ich%20bin%20jemand%20anders&f=false Lewis Carroll, Alice im Wunderland

Ich weiß nicht so recht was ich grad' eigentlich hier will – ich beschreib' vielmehr meine momentane Grundstimmung und wär schon erleichtert wenn jemand schriebe, dass er dieses Gefühl kennt ... und ich bin sicher das mehrere es kennen.

Aber grad' komm' ich nicht wirklich zurecht; am wenigsten mit mir selber. Aaaaach, da gibt's eine Mannigfaltigkeit an Fäden drüber ... quasi Masseneinzigartige Problemgedanken. Eigentlich vielleicht sogar unnötig noch einen zu eröffnen ... aber ich könnt' mich grad' selbst von vorn bis hinten vermöbeln, weil ich nicht mehr ich bin.

Joa, das ist wiedermal schön konfus.

Langsam habe ich das Gefühl, das man sich selbst (wie man war und wieder sein möchte) gar nicht wiederfinden kann. Wer das kennt und nicht daran durchgedreht ist, möge mir sein Geheimnis zum glücklich weiterleben verraten.

Ich weiß grad' nichts mehr mit dem Häufchen bunten Matschs an zu fangen, der ich geworden bin.

Therapie ist angedacht, aber was mir das genau bringen soll, als mich einfach mal gründlich vor bezahlt zuhörenden Ohren aus zu heulen weiß ich nicht. Werd' ich aber sehen ... Angst hab ich vor dem Schritt nicht ... nur zögern tu ich scheinbar vehement ... mehr dumm, aber menschlich

Antworten
EWleonZora


Oh .... scheiße ... sorry, für den schlecht strukturierten Text – hatte mir eigentlich Mühe gegeben. Da ist wohl einiges mit beim zitieren mit den Zeichen durcheinander geraten. :-(

E9leo~no+ra


Natürlich verändert man sich – aber hat noch jemand das Gefühl das er so gar nicht mehr er selbst ist, oder einiges von dem verloren hat, was man an sich selbst gut fand?

"[...] Es soll ihnen nichts helfen, wenn sie die Köpfe zusammen stecken und herunter rufen: 'Komm wieder herauf Herzchen.' Ich würde nur hinauf sehen und sprechen: "Wer bin ich denn? Sagt mir das erst und dann, wenn ich die Person gern bin, will ich kommen. Wo nicht, so will ich hier unten bleiben, bis ich jemand anderes bin.<Aber, o weh!, schluchzte Alice plötzlich auf,ich wünschte sie sähen herunter! Es ist mir so langweilig, hier ganz allein zu sein!" "

Lewis Carroll, Alice im Wunderland

Ich weiß nicht so recht was ich grad' eigentlich hier will – ich beschreib' vielmehr meine momentane Grundstimmung und wär schon erleichtert wenn jemand schriebe, dass er dieses Gefühl kennt ... und ich bin sicher das mehrere es kennen.

Aber grad' komm' ich nicht wirklich zurecht; am wenigsten mit mir selber. Aaaaach, da gibt's eine Mannigfaltigkeit an Fäden drüber ... quasi Masseneinzigartige Problemgedanken. Eigentlich vielleicht sogar unnötig noch einen zu eröffnen ... aber ich könnt' mich grad' selbst von vorn bis hinten vermöbeln, weil ich nicht mehr ich bin.

Joa, das ist wiedermal schön konfus.

Langsam habe ich das Gefühl, das man sich selbst (wie man war und wieder sein möchte) gar nicht wiederfinden kann. Wer das kennt und nicht daran durchgedreht ist, möge mir sein Geheimnis zum glücklich weiterleben verraten.

Ich weiß grad' nichts mehr mit dem Häufchen bunten Matschs an zu fangen, der ich geworden bin.

Therapie ist angedacht, aber was mir das genau bringen soll, als mich einfach mal gründlich vor bezahlt zuhörenden Ohren aus zu heulen weiß ich nicht. Werd' ich aber sehen ... Angst hab ich vor dem Schritt nicht ... nur zögern tu ich scheinbar vehement ... mehr dumm, aber menschlich.

So sollte es eigentlich ausschauen. Sorry nochmal. :(

w9e9ltredise


Was ist passiert, dass du nicht mehr du bist?

E'leLonorxa


Kann ich kaum treffend erklären. Ich hatte mit ca. 18 eine wahnsinns Unsicherheit, weil sich mehrerer Leute darauf eingeschossen hatten, ich wäre bescheuert bzw. meine Ansichten wären bescheuert.. Im nachhinein betrachtet eine ziemlich lächerliche Geschichte – hat mich aber damals dazu bewogen 'das anders besser ist' bzw. ich so nicht angenommen würde.

Naja, das hat sich bis heute nicht erholt.

Wenn es das verständlicher macht werde ich gerne konkreter oder gebe ein Beispiel. Aber ein bisschen vermute ich, dass der Faden wieder versanden wird.

J#an7x4


Hm, ich kenn so ähnliche Gefühle.. Durch den "Struderl der Ereignisse" und diverse Abhängigkeiten, aus denen man sich nicht befreien kann/konnte, irgendwie "sich selber verloren zu haben".. so Gefühle von unbeschwerter Lebensfreude und "Stärke", die man mal kannte, kaum noch jemals zu spüren. Irgendwie nicht mehr ganz "man selber". Hatte ich diverse Jahre selber.

Allerdings wird sowas wohl niemals chronisch sein – man kann sich wohl jeder zeit komplett selber wieder finden.

Der einzige Rat ist da wohl, all die Baustellen, die einen belasten und in die Knie zwingen, der Reihe nach anzugehen.. was schwierig sein kann wenn man gar nicht klar durchblickt und nur diffusen Problemnebel empfindet. Empfehlenswert ist da eine gute (Verhaltens-)Therapie :-)

Problem an der Sache ist – die Dinge, die einen runterziehen, vor allem Abhängigkeiten, können sehr stark sein, so stark das man meint, da gar nicht mehr gegen anzukommen. Das ist dann auch Aufgabe der Therapie – einem genau dabei helfen (z.B. aus emotionalen Abhängigkeiten, Verbogenheiten und Unterwürfigkeiten herauszukommen). Kann durchaus ein schwieriger langer Weg sein aber wenn man den hinter sich hat, hat man ihn hinter sich, und jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt..

Ealeqonoxra


Es fühlt sich seit 7 Jahren ziemlich chronisch an. Als wär ich in mich selbst gekrümmt.

EBleTonoxra


Ich schreib' jetzt noch mal, weil ich mich jetzt vermutlich besser ausdrücken kann als vor ein paar Tagen. Da wollte ich das Grundgefühl einfach erstmal 'losschreien', so wie's mich überfällt wenn das Hirn grad' im Leerlauf ist.

Das Problem ist, dass ich mich wirklich selbst nicht mehr sehe. Man ist ja zum Beispiel manchmal stolz auf sich – das hab ich verloren bzw. kann es nicht halten. Im Grunde sind alle Dinge die ich hinbekomme für mich selbstverständlich; Im Gegensatz sind Dinge die nicht funktionieren ein direktes Versagen. Das hält sich für mich nicht die Waage.

Vor einigen Jahren war das zum Beispiel anders; Da hab ich mich schon fast 'gefeiert' wenn was funktionierte und hab' mit den Schultern gezuckt wenn's nicht so war. [...]

Und gerade weil ich das weiß und mich daran erinnere wie einfach es eigentlich war, anders damit um zu gehen, macht mich das wahnsinnig wütend – und irgendwie auch panisch:

Ich halte funktionieren für normal und gehe deswegen direkt in Versagensängste über. Naja, was macht man mit der Erkenntnis?

Das ist mehr oder weniger einer von vielen Knoten, aber momentan der dickste. Ich bin so eigentlich nicht. Ich denke so eigentlich nicht. Aber wenn es darauf ankommt, krümmt sich alles ineinander.

Ich dacht nur, wenn der Faden schon versandet, streu' ich noch ein wenig dazu ... damit es nicht 'nur' nach einem emotionalen Ausraster aussieht ... :-/ ":/

JGaLn74


Du darfst auch emotional Ausrasten wenn Dir danach ist :-)

Naja, was macht man mit der Erkenntnis?

Ähm.. eine kleine Therapie? ;-)

Ich denke, das Gefühl, was Du beschreibst, ist ja sozusagen nur die sichtbare Auswirkung.. ein Symptom. Die Ursachen liegen tiefer, begründet in der Struktur und Situation, in der Du Dich befindest. Da gibts viele Dinge, über die man reden und an denen man arbeiten kann, und das macht, optimalerweise mit professioneller Hilfe, durchaus Sinn.

Ecleon"oxra


Ich weiß ja ... eigentlich. Aber es ist wie bei kleinen Kindern: "Ich will nicht Gitarre spielen lernen: Ich will Gitarre spielen können!" Ich hab' auch immer das 'am Riemen reißen' im Kopf und so... solche Parolen hab ich übrigens maßgeblich im Kopf. *lach* Das ist halt auch was alles so schwer macht. Aber lieber Jan, das weißt du auch. ;-)

lronalaxo


das gefühl des "ich"- verlusts kenne ich auch ("ich" deshalb in anführungszeichen, weil ich seit dem irgendwie gar nicht mehr so sehr an ein "ich" als ontologische kategorie glaube). bei mir waren solche phasen (die zwischen 3 monaten bis 2 jahre gedauert haben) meistens an bestimmte auslöser gebunden, dinge, mit denen man ein scheinbares gefühl von sicherheit verbunden hat, die plötzlich wegbrechen... und in deren weiterer folge man sich mit ängsten und neurotizismen in sich selbst konfrontiert sieht, die einen "fremd" erscheinen lassen... im endeffekt sehe ichs aber eher so, daß man genau durch diese gefühle teile von sich selbst, die vorher verborgen waren, eher sehen kann- nur, daß das halt oft nicht die angenehmen seiten an einem selbst sind.... seiten, die auch widersprüchlichkeiten in einem selbst aufreissen, innere kämpfe auslösen, etc.

Langsam habe ich das Gefühl, das man sich selbst (wie man war und wieder sein möchte) gar nicht wiederfinden kann.

das kann ich so bestätigen... so wie man WAR wird man sich nicht wiederfinden... neu (er)finden ist allerdings möglich...

was einem genau hilft, hängt wohl sehr von dem ab, worum es sich dreht, und auf welche methoden man anspricht... für mich wäre z.b. eine klassische gesprächstherapie nicht so das richtige (aus deinem text lese ich eine gewisse skepsis gegenüber der gesprächstherapie heraus, deshalb erwähne ich es an dieser stelle... es gibt ja nicht NUR die gesprächstherapie) .... ich bin deshalb andere wege gegangen... eher in richtung körperarbeit/ kreativer ausdruck/ das eigene unbewusste erforschen.... auch einige texte/gedankenansätze haben mich weitergebracht...

rückblickend betrachtet bin ich froh, daß ich fähig war, einen solchen ich- verlust psychisch zu überstehen, und ich denke, daß man aus einer solchen erfahrung duchaus gestärkt und auch "runder/versöhnter" in sich selbst hervorgehen kann, als man es vorher war.

ich hoffe, das war nicht zu verwirrend geschrieben... puh.

E.leotnorxa


Nein, du hast nicht verwirrend geschrieben. Danke dir erstmal für deinen Beitrag. @:)

bei mir waren solche phasen (die zwischen 3 monaten bis 2 jahre gedauert haben) meistens an bestimmte auslöser gebunden, dinge, mit denen man ein scheinbares gefühl von sicherheit verbunden hat, die plötzlich wegbrechen

Genau das! Aber ich hab mich als Sicherheit gesehen. So wie "Wenn alles wegbricht hast du ja immer noch dich selbst." ... dieses 'mit'-wegbrechen hat's mir echt gegeben. Das die 'unsicheren' Seiten zu mir gehören habe ich zu jeder Zeit eingesehen, aber irgendwann hab ich (augenscheinlich) damit angefangen, nur noch daraus zu bestehen. Das bricht mir langsam, aber sicher, den Hals.

(aus deinem text lese ich eine gewisse skepsis gegenüber der gesprächstherapie heraus, deshalb erwähne ich es an dieser stelle... es gibt ja nicht NUR die gesprächstherapie)

Da hast du Recht – das ist wirklich so ein Punkt. Ich meine, ich denke ja jeden Gedanken den ich habe gefühlte 50 Mal durch. Auch wenn's krank klingen mache, aber ich denk oftmals Dialoge durch ... was ich mir quasi sagen würde wenn ich Therapeut wäre. ":/ Mich richtig auskotzen, mit Vorwürfen um mich ballern und Bestätigung bekommen – das würde ich durchaus gern. Aber dafür ist eine Gesprächstherapie sicher nicht gedacht. Auf der anderen Seite zeichne und schreibe ich wahnsinnig viel ... könnte also jedem Therapeuten der in dieser Richtung arbeitet einfach einen Aktenordner in die Finger drücken ... daher weiß ich nicht was ich da machen soll. Ich drücke mich ja aus – eigentlich sogar manchmal so sehr das es eher ein quetschen ist. Aber es kommt nirgendwo an; Eben auch nicht bei mir. Ich beziehe keine Ergebnisse daraus. Nur ein: "Ja, genau so fühlst du dich."

rückblickend betrachtet bin ich froh, daß ich fähig war, einen solchen ich- verlust psychisch zu überstehen, und ich denke, daß man aus einer solchen erfahrung duchaus gestärkt und auch "runder/versöhnter" in sich selbst hervorgehen kann, als man es vorher war.

Wenn ich auch da auskomme bin ich wahnsinnig froh. :)z Momentan schaut es nur nicht danach aus. Nach dem Verlust kommt bei mir irgendwie nichts ... oder anders gesagt: Jedes Mal wenn ich ein 'neu erfinden' ansetze schleudert mich was zurück. Ich bin da irgendwie instabil geworden.

J;an7x4


Was die Therapie angeht – meiner Erfahrung nach ist man vor einer solchen oft der Meinung, sich selbst und alles drumrum klar zu erkennen und eigentlich "schon alles zu wissen" (ich rede da von mir selber und einigen anderen Leuten die ich kenne), irrt sich dabei aber ganz schlicht.. und die Therapie (einen guten Therapeuten vorausgesetzt) bringt doch noch eine Menge neue Aspekte und Erkenntnisse.

Insofern empfehle ich, mit derartiger Skepis sehr vorsichtig zu sein, bevor man es nicht einfach mal ausprobiert hat.

Aus dem was Du schreibst, Eleonora, lese ich jede Menge Dinge heraus die man in einer tiefenpsychologisch angehauchten Verhaltentherapie wunderbar beleuchten und verändern könnte :-). Ich rate es Dir wirklich dringend, auch basierend auf meinen eigenen Erfahrungen und meiner eigenen Vergangenheit, die mit Deiner ja gewisse Ähnlichkeiten hat.

l_onaxlao


Ich meine, ich denke ja jeden Gedanken den ich habe gefühlte 50 Mal durch. Auch wenn's krank klingen mache, aber ich denk oftmals Dialoge durch ... was ich mir quasi sagen würde wenn ich Therapeut wäre.

hm, also ein therapeut, der dir genau das sagt, was du denkst, daß er sagen wird, ist meiner meinung nach eh der falsche.

aber das mit dem "50mal alles durchdenken" klingt für mich auch nicht gerade... (hm, wie sag ichs jetzt?) ... erfüllend. mir gehts durch denken z.b. meistens nicht besser (vorallem nicht, wenn das gedankenspiralen sind, wo man immer das selbe durchdenkt), sondern eher durch tun. diese tatsache, gekoppelt damit, daß ich einen sehr rede- lastigen beruf habe, ist für mich der grund, warum ich z.b. keine gesprächstherapie wollte. weil das ohnehin das umfeld ist, in dem ich mich dauernd bewege... was aber nicht heissen soll, daß ich dir davon abraten will, ich wollte nur einwerfen, daß es eben auch andere dinge gibt... und man wohl am besten seinem gefühl folgen soll, was man für sich selbst für richtig hält.

welche dinge findest du denn angenehm/ tun dir gut? kannst du diese zeiten ausweiten, evt. rituale aus gewissen dingen machen? wie lotest du (psychische und physische) grenzen bei dir selber aus?

MqollQienchxen


@ Eleonora

Du hast wenigstens den Vorteil, das Gefühl zu haben, etwas verloren zu haben. Ich hab schon seit es mich gibt das Gefühl, "zu wenig" zu sein. Alles, was weggefallen ist, sind Teile der (rückblickend ziemlich durchsichtigen) Fassade, die ich bis vor kurzem überall dabei hatte. Aber die gehörte eh nie wirklich zu mir, und besser fand ich mich damit (im Nachhinein betrachtet) auch nicht. Eher schrecklicher. Jetzt bin ich auf das eigentliche (recht überschaubare) "Ich" reduziert. Keine Ahnung, ob ich es schaffe, da irgendwas draus zu machen... ":/

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