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Johanniskraut gegen Ängste?

Cphar[lie.3


Wir hier können das nur schwer beurteilen.

Dennoch erweckst Du einfach das Gefühl, dass Du nach einer ultimativen Lösung in Form eines Medikaments suchst -und sei es noch so homöopathisch- aber die Ursachen nicht angehen willst.

Jegliche Form von Ängsten hat eine Ursache. Und solange diese nicht gefunden ist kannst Du einnehmen was Du willst, es wird höchstens etwas verändern aber nichts beseitigen.

B^rombe7erkvüchlxein


Johanniskraut hilft wenn überhaupt nur gegen gaaanz leichte Depressionen. Gegen Ängste hilft es nicht.

Ä^ngst&lichex83


na ja ich arbeite natürlich auch psychologisch an mir. Wobei ich nicht nach Ursachen suche sondern mit Auto-suggestion und z.B. Yoga arbeite...

Was könnte denn eine typische Ursache für Hypochondrie sein?

Bfrvombe@erk\üc0hlxein


Mich interessiert echt, wieso du dich so gegen eine Therapie sträubst?

Fakt ist eins – du musst die Ursachen bekämpfen wenn du die Angst loswerden willst – anders gehts nicht. Yoga kann dir beruhigend unter die Arme greifen, das Problem löst es aber nicht. Auch Autosuggestion ist nur hilfreich in Verbindung einer Therapie.

Typische Ursachen für Hypochondrie:

[[http://symptomat.de/Hypochondrie]]

Ä"ngsltliMche8x3


Na ja dir Ursachen sind mir dann schon klar da meine Mutter auch etwas Hypochonderin ist und es bestimmt durch die erziehung entstanden ist (und vielleicht auch biologische veranlagung ist). Doch das alleine hilft mir nichts. Eine Therapie kann mir ja auch nur tipps geben. Was ich ändern muss ist mir schon klar. Aber nur ich alleine muss daran arbeiten. Zum Beispiel mit Auto-Suggestion. Eine Therapie ist ja kein Zauberwerk sondern nur eine stütze. Das kann auch ein gutes Buch denke ich...

B_rombce9erküchleMin


Das kann auch ein gutes Buch denke ich...

Ja wenn du das denkst ...

Wenn Bücher helfen würden, gäbs keine Hypochonder mehr. ;-)

Ä0ngst3li%che8x3


du meinst also alle hypochonder lesen und gehen bewusst ihre ängste an?

B3rombe6erkAüchleixn


Nein eben nicht. Früher oder später – nämlich dann wenn der Leidensdruck zu groß wird oder die Lebensqualität gegen null geht macht fast jeder Hypochonder ne Therapie. Die wenigsten schaffens ohne. Und Bücher lesen hilft eben dagegen nicht.

e1stre-ll4e


Was ist der Unterschied zwischen einem Buch und einem Psychotherapeuten? Das Buch kann Dir deine Fragen nicht beantworten oder Dir falsche Antworten in Form verkehrter Vorstellungen nicht korrigieren. Ein Buch ist wie ein Schema, in das nun mal nur ein "Schema-Mensch" passt. Es kann niemals eine Therapie ersetzen, die der Entwicklung des Menschen angepasst wird, der seine Ängste in den Griff bekommen möchte.

ÄJngstFlichxe83


sag niemals nie

B#rombeexrküchlein


sag niemals nie

Na jetzt mal ehrlich Ängstliche ...

Wenn du der meinung bist, Bücher lesen hilft + bissel Johanniskraut dann musst du das tun. Scheinbar ist dein Leidensdruck noch nicht groß genug. Das aber bezweifle ich, wenn ich mir deine anderen Fäden angucke. Du würdest hier im Forum nicht um Rat fragen, wenn dein Yoga helfen würde dich zu beruhigen. ;-)

Aber wer sich so gegen prof. Hilfe sträubt, muss seine Erfahrung wohl selber machen.

D^illues


@ ängstliche,

bei Angstattacken sollte man eigentlich sofort zu einem Arzt gehen. Je nach Schwere hilft oft nur ein Medikament, die es zahlreich gibt. Auf Sanego gibt es fast für jede Krankheit Erfahrungsberichte der Medikamente und Berichte wie schwer die Angstattacken waren und wie die Medikamente wirken. Wenn du nicht zu einem Arzt (Psychiater) gehst ist dein Leidensdruck wohl noch nicht sehr ausgeprägt.

[[http://www.sanego.de/Krankheiten/Angstst%C3%B6rungen/]]

CeharsliLe.3


@ Dilles

Medikamente dämpfen oder unterdrücken im Fall der Fälle nur die Symptome, beseitigen aber keine Ursachen.

Es sei denn, die Ursachen sind klar organisch bedingt. Das ist jedoch bei Weitem nicht immer so.

Die Angst vor Krankheiten wird durch kein Medikament genommen werden.

DGildlxes


@ Charlie,

wenn es schwere Angstattacken sind ist man nicht in der Lage psychologisch dagegen vorzugehen , das ist wie bei der schweren Depression.

ADs können helfen diese Angstattacken zu lindern oder wegzubekommen, um dies dann aufzuarbeiten. Aber ich betone , das sollte man einen Arzt entscheiden lassen.

Coharhlie.x3


@ Dilles

wenn es schwere Angstattacken sind ist man nicht in der Lage psychologisch dagegen vorzugehen , das ist wie bei der schweren Depression.

Ich habe eine schwere Angsterkrankung ohne jegliche Medikamente in den Griff bekommen – mit Therapie. Sicher ist das nicht allgemeingültig, aber behaupte Du auch bitte nicht das Gegenteil.

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