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Ich habe schwere Depressionen, seit 5 Jahren durchgehend

J%asckyl7x8 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich leide schon seit vielen Jahren unter Depressionen, es fing mit ca 18-19 an, da war es immer phasenweise aber nicht so stark ausgeprägt und trat immmer wieder mal auf u jetzt mittlerweile seit 5 jahren durchgehend und ganz schlimm. Es ist soweit, dass ich keinen geregelten Alltag mehr habe, ich lebe alleine, und wenn ich frei habe u nicht arbeiten muß, liege ich tagelang nur im dunklen schlafzimmer im bett, schaue fern, internet oder schlafe sehr viel. die kleinsten und normalsten alltagserledigungen wie z.b. einkaufen kosten mich stundenlange überwindung oder ich verschiebe es.schon alleine aufstehen u mich anziehen stellt sich meistens als unüberwindbare hürde da. das problem ist, ich leide wahnsinnig darunter weil ich WILL ja ein aktives Leben leben sowie früher aber ich KANN es nicht. frühe hatte ich ein ganz normales leben, ich hab mich mit freundinnen getroffen, war nur unterwegs u kaum zuhause. ich hatte feste beziehungen. das einzige, was bei mir noch normal läuft ist meine arbeit da gehe ich immer hin und ansonsten spielt sich mein leben in meinem schlafzimmer ab. ich habe einfach keine kraft mehr einen normalen alltag zu bewältigen.

ich war schon für fast ein jahr in psychologischer behandlung, die mir aber nicht geholfen hat. vllt suche ich mir eine andere praxis.Welche Ursachen die Depressionen haben ist mir bekannt aber nicht, wie ich wieder zurück ins Leben komme.

hat noch jemand solche erfahrungen?

Antworten
Jaacky,7x8


Ich bin jetzt übrigens 34 also kann man sagen, dass meine Depressionen vor 16 Jahren anfingen, erst immer nur phasenweise und im laufe der jahre immer öfter u seit 5 jahren wie gesagt drchgehend. Ich will wieder leben, fröhlich sein und Spaß amLeben haben aber im Moment fühle ich nichts als Traurigkeit, Leere, Wut und Kraftlosigkeit.

_.Parv>ati_


Was hast du denn für eine Therapie gemacht? Eine Verhaltenstherapie?

Vielleicht wäre es besser, wenn du mal für eine Weile in eine Klinik gehst, eventuell auch Tagesklinik. Vielleicht sind in deinem Fall auch Medikamente unterstützend notwendig. Aber das kann dann nur ein Psychater entscheiden.

D>illxes


@ Jacky78

meine Depression hat sich auch über Jahrzehnte immer in Episoden zu einer ausgewachsenen schweren (mittelschwer - schwer) Depression entwickelt. Insbesondere in den Wintermonaten war ich depressiv, ich versuchte das immer mit Johanniskraut ins Lot zu bringen. Durch extremen Stress hat sich eine dauerhafte Depression entwickelt.

Diese wurde immer schlimmer mit ständigem Grübeln Schlaflosigkeit völlige Antriebslosigkeit, Abmagerung und am Schluss Suizidgedanken.

Mir hat dann meine Psychiaterin geholfen mit Medikamenten.

Depression ist eine organische keine psychische Krankheit. Deshalb helfen bei einer akuten Depression auch keine Psychotherapien, man muss zunächst die organischen Ursachen in Ordnung bringen. Bei einer Depression schütten die Hirnsynapsen zu wenig Botenstoffe aus, dadurch werden die elektrischen Nervenimpulse über die biochemische Hürde der Synapsen nicht mehr richtig weitergeleitet. Diese Botenstoffe kann man durch sogenannte Botenstoffwiederaufnahmehemmer auf den normalen Botenstoffspiegel bringen.

Es stehen 2 Medikamentengruppen zur Verfügung die bei 70 % der Depressiven hilft.

SSRI und SRNI , SSRI hilft bei zu wenig Serotonin in den Synapsen , SRNI bei zu wenig Noradrenalin und Serotonin. Die meist bekannten Mittel sind bei SSRI Citalopram und bei SRNI Venlafaxin. Google mal die Mittel , Wikipedia beschreibt das sehr anschaulich.

Bei mir hat z.B. SSRI gar nicht gewirkt bei der Umstellung auf SRNI war ich innerhalb 14 Tage fast wieder der Alte. Zu diesen Mitteln wenn sie wirken ist dann eine Psychotherapie sehr hilfreich um die Muster die zu dieser organischen Störung geführt haben zu ändern. Das Leben so umzustellen, das die organische Erkrankung der Hirnsynapsen nicht mehr geschieht. Es wird vermutet, dass neben genetischer Veranlagung auch die Nebennierenrinde mit der zu starken Ausschüttung von Cortisol durch Stress die Hirnsynapsen so lähmt, dass sie zu wenig Botenstoffe ausschütten.

Deshalb wird bei der Depression auch unterschieden zwischen exogener und endogener Depression, bei mir war es z.B. eine Mischung zwischen genetischer Veranlagung (endogen) und Stress (exogen).

JPack y78


ich habe schon verhaltenstherapien hinter mir, 1 mal wöchentlich. citalopram und venlaflaxin habe ich genommen, mit eher geringem erfolg, ausser dass ich etwas besser schlafen konnte. auch mirtazapin sowie promethazin habe ich ausprobiert. probelm bei den ganzen medis ist, dass man dadurch zunimmt u ich habe eh schon probleme mit meinem gewicht u da sämtliche medikamente nicht den gewünschten erfolg gezeigt haben ( ausser mirtazapin, aber auch dadurch stark zugenommen) habe ich sie wieder abgesetzt, therapie habe ich jetzt auch abgebrochen.

denke auch, dass ein klinikaufenthalt das sinnvollsst wäre, aber da habe ich wiederrum bedenken, wegen meiner arbeit.

A) würde ich erstmal länger ausfallen, was sehr ungünstig wäre u auch für mich nicht toll, da die arbeit noch die einzige regelmäßigkeit ist die ich habe u das einzige was mich aus dem haus treibt

b) spricht sich sowas schnell bei uns rum und da graut es mir auch vor.habe es die letzten jahre oft genug erlebt. doofe argunemente u meine gesundheit ist mir natürlich eigentlich wichtiger aber sowas geht mir eben alles durch den kopf.dann kommt dazu, in einer klinik müßte ich verantwortung über mich abgeben, andere wären dann für mich zuständig u das kann ich nicht, der gedanke die kontrolle abgeben zu müssen macht mich wahnsinnig, da ich schon immer für mich alleine verantwortlich war u alleine klar kommen musste. alles nicht so einfach.

weiß im moment nicht weter, werde mir erstmal einen neuen psychotherapeuten suchen u es noch mal so zu probieren u zusehen, dass ich noch weiter abnehme, damit ich zur unterstützung auch medis nehmen könnte. ansonsten sehe ich im moment für mich keinen anderen weg. denke mal, wenn es irgendwann garnicht mehr geht, komme ich um einen klinikaufenthalt nicht drum rum. ich weiß es nicht....

habe übrigens keine akute depression, wie gesagt es zieht sich schon über jahre hin. die organischen ursachen einer depression kenne ich, bei mir spielt aber auch die psyche eine entscheidende rolle, da ich sehr viel hinter mir, von kindheit an bis heute. kenne mich gut mit dem thema aus, da ich mich die letzten jahre eingehend damit beschäftigt habe.

Z.wa%ck44


So, wie Du Deinen Zustand beschreibst, stehen die Chancen gering, ohne fremde Hilfe aus dem schwarzen Loch herauszukommen. Wenn Du Deinen Arbeitsplatz unbedingt erhalten willst und Bedenken bei Klinik oder Tagesklinik hast: Laß Dich, zusätzlich zur Psychotherapie, bei einem Psychiater ambulant behandeln. Verlier nicht den Mut, weil bei Dir 4 ADs nicht wunschgemäß funktioniert haben. Die Palette ist so breit, dass viele Varianten möglich sind. Mit einer Kombitherapie läßt sich die persönliche Medikation fast maßschneidern. Laß Dir ADs heraussuchen, die nicht gerade für Gewichtszunahme bekannt sind (wie Mirtazapin). Ich selbst habe 20-30 ADs probiert.

Übrigens: Wo liegen denn Deine Schilddrüsenwerte?

Jba"ck`yx78


wie meine schilddrüsenwerte genau aussehen kann ich dir nicht sagen. hatte vor 14 jahren eine SD-op da ich knoten hatte. nehme seitdem L-thyroxin, wurde vor ein paar wochen auf 150 mikrogramm erhöht, muß die nächsten wochen wieder zur kontrolle.

ich weiß, dass ich alleine da nicht mehr raus komme. war bis vor 3 jaren bei einem neurologen in behandlung, der hat halt die verschiedenen ADs bei mir getestet u ich hab ihn auch gefragt, ob es nicht eins gibt, ohne dass ich weiter zunehme. er verneinte das u meinte, alle ADs gehen auf den stoffwechsel u somit aufs gewicht. mir kam es eher so vor, dass er keine lust mehr hatte sich mit mir auseinander zu setzen...habe die therapie bei ihm dann auch abgebrochen, denn er hätte mich gerne in die psychatrie gesteckt ( obwohl er selber neurologe u facharzt für psychatrie u psychotherapie ist!), hatte ihm gesagt, dass ich momentan für diesen schritt nicht bereit bin aufgrund meines jobs etc. er konnte es nicht verstehen u ich bin dann nicht mehr hingefahren.

Naja habe jetzt bald ein paar tage Urlaub dann werde ich mich sofort darum kümmern dass ich einen neuen therapeuten oder/ und psychater finde denn so kann es nicht weiter gehen, das ist kein leben mehr für mich. nur noch zuhause, keinen antrieb zu nix mehr.

der therapeut, wo ich jetzt bis zuletzt in behandlung war, hat oft nur da gesessen, vor sich hin geschaut, minutenlang nichts gesagt u dann bspw:" na was denken sie jetzt?" was soll denn sowas ???

dachte am anfang er hilft mir, weil er mir einige denkanstöße gegeben hat u ich viele sachen auch verstanden u anders gesehen hab aber an meinem zustand an sich hat sich nix geändert, nach fast einem jahr therapie. und in erster linie möchte ich aus diesem loch raus u nicht verstehen, warum ich zu manchen familienmitgliedern dies oder das verhältnis hab... das weiß ich alles selber. klar es gehört natürlich auch dazu, denn meine familienverhältnisse sind mit ein Hauptgrund, warum ich da bin wo ich bin. ich weiß es auch nicht u mittlerweile bin ich soweit, dass es für mich schon unvorstellbar ist, dass ich irgendwann mal wieder so bin, wie ich früher war: lebenslustig, unbeschwert, fröhlich, aktiv u zufrieden. das war ich früher mal u da möchte ich wieder hin kommen aber ich kann mir nicht vorstellen, dass mein altes ich irgendwann wieder da ist, dabei wäre das mein allergrößter wunsch :-( :-( :-( :-(

a8ug2i33


Kannst Du beschreiben woher die Phantasien zu Klinik und Verantwortung abgeben kommen? Wer freiwillig einen Antrag auf Heilverfahren bekommt und dann in einer Klinik aufgenommen ist, der gibt damit weder Rechte ab noch wird er bevormundet. Natürlich darf man den Behandlungsplan der Klinik nicht sofort als eine Bevormundung verstehen – da darf man auch mitreden.

Wenn eine schwere Depression durchgehend über Jahre hinweg besteht, dann kommt leicht die Frage: "warum soll sich in diesem Leben nichts ändern?"

Bitte richtig verstehen – dies sind lediglich Fragen; die müssen auf keinen Fall beantwortet werden. Sie stellen keinen Vorwurf dar!

Hier muss man mit seinen Äußerungen extrem vorsichtig sein.

J~acuky7x8


das mit der verantwortung hast du falsch verstanden, oder ich hab mich blöd ausgedrückt. meinte das anders. Ich mußte im leben immer alleine klar kommen, mußte mich immer irgendwie alleine aus der scheiße holen, wenn ich einmal drin saß u hab es auch irgendwie immer geschafft. ich war nie von jemanden abhängig, ich hab mich immer selbst über wasser halten müssen. wenn ich jetzt in ne klinik gehe, nehmen andere ( therapeuten, ärzte) mein leben "in die hand" oder nehmen mir was von meiner eigenverantwortung ab u das macht mir angst.Daß ich mich in andere hände begeben MUß u mir helfen lassen MUß. denn bisher mußte ich das nicht u ich hab enorme schwierigkeiten, auch im alltag, andere leute um hilfe zu bitten. so meinte ich das. Dass ich nicht automatisch entmündigt bin u auch mitspracherecht hab das weiß ich. geht mir nur darum, daß andere sich dann um mich kümmern das macht mir echt zu schaffen u das ist hält mich noch davon ab, in eine klinik zu gehen.

Z;wacbk<4x4


Jacky78, ich schreibe Dir einmal ein paar ADs auf, die die Gewichtszunahme nicht fördern sollen: Agomelatin (Valdoxan), Bupropion (Elontril), Duloxetin (Cymbalta), Escitalopram (Cipralex), Fluoxetin (Fluctin), Reboxetin (Edronax), Sertralin (Zoloft), Trazodon (Thombran), Venlafaxin (Trevilor). Dabei ist zu berücksichtigen, dass Psychopharmaka sehr verschieden auf die Patienten wirken. Schon beim Lesen von Fäden in diesem Forum wird Dir auffallen, dass bei einem bestimmten AD ein Patient über Gewichtszunahme, ein anderer bei demselben AD über Gewichtsabnahme berichtet. Man muß es letztlich immer selber ausprobieren.

aQug0233


Jacky, ich verstehe zwar die Antwort – aber die ist nicht konsequent.

Wir geben Verantwortung ungewollt in einem Maße ab, dass uns jetzt die Haare zu Berge stehen, nämlich im Bereich Ernährung!

Meine Urgroßeltern haben ihre Ernährung noch selbst produziert, waren also selbst für das verantwortlich, was sie letztlich am Leben erhalten hat. Schon meine Eltern haben einen Teil der Ernährung gekauft – da war in dem Teilbereich die Verantwortung futsch!

Heute verlassen wir uns darauf, dass andere verantwortlich im Sinne der Vorgaben und Regeln mit dem Gut Ernährung umgehen. Ergebnis: nicht alle tun es; Gammelfleisch, Pferd in Rind und noch andere Sachen.

Mit anderen Worten: wir lassen uns weitgehend immer irgendwo im Leben helfen, zumindest hier in Mitteleuropa. Es mag noch Menschen auf der Welt geben, die alles allein bewältigen und ohne fremde Hilfen auskommen, aber die sind extrem selten.

Wahrscheinlich würde ein Therapeut über dieses Thema mal ausführlich sprechen.

Jtackxy78


@ aug233 es geht nicht darum,

dass sich jemand um meine gesunde ernährung kümmern soll, oder dass jemand verantwortung übernimmt, dass meine wohnung neu renoviert wird oder sowas. Es geht darum, dass sich jemand um MICH kümmern muß, daß ich es zulassen MUß, das jemand Einfluß auf mich und mein leben nimmt. in anderen bereichen kann ich verantwortung abgeben, ob es auf arbeit ist oder wenn eben wie gesagt in meiner wohnung was nicht ok ist, aber ich rede hier von meiner person u meinem leben u da habe ich eben schwierigkeiten mit, da ich es eben nicht kenne, dass sich jemand um mich u meine belange kümmert, ich mußte u habe meine probleme immer mit mir selbst ausmachen müssen. von daher ist dein vergleich mit Verantwortung abgeben, was Lebensmittel betrifft, gammelfleisch u pferd in rind eher unpassend. es geht hier um Depressionen u um die verantwortung meiner person u meines lebens u nicht verantwortung was ernährung oder andere alltagsprobleme betrifft.

@ Zwack44 ja denke auch,

jedes AD wirkt auf jeden Stoffwechsel anders. Venlaflaxin z.B: hat mir ganze 10 kilo beschert. Danke trotzdem. Bin grad dabei etwas abzunehmen u wenn ich einen neuen therapeuten gefunden habe, dann werde ich wohl nicht drum rum kommen, mit AD zu kombinieren u das richtige präperat erstmal finden zu müssen. aber gut, hauptsache mir wird geholfen.

a!uNg233


Jacky, ich bin extrem vorsichtig geworden, daher spreche ich in der Ich-Form.

Wenn ich für mich selbst eine Niedergeschlagenheit feststelle – nichts anderes heisst der Begriff Depression – und einen Ausweg daraus suche, dann kann ich mich entscheiden, ob ich diesen Ausweg selbst suche oder dabei die Hilfe anderer Menschen in Anspruch nehme.

Diese Entscheidung muss vorab fallen.

Wenn ich grundsätzlich sage, ich will mir von keinem Menschen helfen lassen, dann kann ich nur -diese gilt nur für mich selbst!!! – meine Situation mir klar aufzeichen und dann in Büchern oder dem Internet nach ähnlich gelagerten Situationen suchen und schauen, wie diese gelöst wurden.

In der Technik funktioniert dieses Prinzip sehr gut.

Jnackyx78


ich spreche ja nicht von einer niedergeschlagenheit, ich spreche von einer schweren depression, das ist NICHT das gleiche. da solltest du dich mal genau erkundigen. Niedergeschlage heit ist der leitbegriff und auch schon ein veralteter begriff, damit verständlich ist was mit dem wort depression gemeint ist, aber "eine Niedergeschlagenheit", sowie du es nennst ist nicht das gleiche wie eine schwere depression. nicht jeder, der mal niedergeschlagen ist, hat eine depression. ist auch egal will mich ja hier nicht über die definition des wortes "depression" rumstreiten. Ich denke nur, ein Mensch der noch nie mit einer schweren Depression zu tun hatte, kann sich da auch nicht reinverstzen, in das denken und fühlen eines menschen, der depressionen hat. aber ich konnte es damals auch nicht nachvollziehen, da ich es in der form, wie ich es mittlerweile habe auch selbst nicht kannte.

ich habe nicht gesagt, ich will mir von keinem menschen helfen lassen, ich habe geschrieben, daß es mir Angst macht, daß ich mich in die Hände von anderen Menschen begeben muß, damit die mir helfen u daß mich das noch momentan abschreckt u auch die Gründe, warum ich diese Angst davor habe, habe ich erklärt. natürlich will ich mir helfen lassen, habe ja geschrieben, daß ich mir einen neuen Therapeuten für eine ambulante therapei suchen will es ertsmal so versuche. nur ein stationärer aufenthalt kommt momentan eben noch nicht in frage, was aber nicht heiße soll, daß ich das zukünftig ausschließe!

Du brauchst übrigens nicht extrem vorsichtig sein u in der Ich-Form schreiben, ich verstehe Deine Zeilen trotzdem!!! Und wenn Du dich in mich nicht reinverstezen kannst oder meine Situation nicht verstehst dann brauchst du mir hier eigentlich nicht antworten denn das bringt weder mir noch dir was.. Wollte eigentlich wissen, ob es hier noch Betroffene gibt, oder auch Menschen die in einer vergleichbaren Situation waren u mir ihre erfahrungen mitteilen können.

aBug23x3


Jacky, ich habe mich in 25 Jahren Mitarbeit in der Psychotherapie in sehr viele Menschen "hineinversetzt"; das war aber nur möglich, weil ich diesen Menschen unter anderem auch ein Gegenüber war und sich alle weiteren Dinge im Gespräch ergeben haben, wobei ich nicht der Therapeut und Gesprächsführer war!

Das Forum kann zwar eine Hilfe sein; es kann meiner Ansicht nach aber nicht den persönlichen Kontakt ersetzen – zumindest nicht in der Anfangsphase.

In diesem Sinne weiterhin eine gute Suche.

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