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Ich habe schwere Depressionen, seit 5 Jahren durchgehend

Bpro3mbMeer@kücjhleixn


@ Dilles

Ich respektiere Jackys Wunsch und werde dazu nichts schreiben – weil ich ihren Faden nicht kaputt disskutieren will.

D,iOllexs


@ Brombeerküchlein,

wenn du weiter meinst es wäre eine psychische Erkrankung diskutierst du das am Besten mit Prof.Dr.Dr. Holsboer, vielleicht kommt er durch dein Wissen auf völlig neue Erkenntnisse.

Eine Schwangerschaftsdepression entsteht nach der Entbindung und kann 4 Wochen dauern. Ebenso ist Trauer eine Art Depression oder Liebeskummer.

Mit einem schwer Depressiven hat das aber nur gemein das diese schlechten Gefühle ähnlich aber 100 mal schlimmer sind und im Gegensatz zu Trauer, Schwangerschaftsdepression oder Liebeskummer ohne psychiatrische Hilfe und ADs nicht weggehen.

BxrombeerküWchlexin


@ Dilles

Vielleicht respektierst du auch Jackys Wunsch nach unnötigen Streitereien in ihrem Faden?

PS:

Eine Schwangerschaftsdepression entsteht nach der Entbindung und kann 4 Wochen dauern.

Wassen Blödsinn. Das was du beschreibst ist die Postpartale Depression und die kommt NACH der Entbindung!

Eine Schwangerschaftsdepression entsteht während der Schwangerschaft wie der Name schon sagt und nicht nach der Entbindung!

Und nun werde ich hier nix mehr schreiben, weil es ganz einfach nicht in diesen Faden gehört.

DQiRll:es


@ Brombeerküchlein,

meine Frau hat drei Kinder und ich war dreimal bei Schwangerschaftskursen bei der Hebamme dabei, ich habs so noch im Kopf.

Jacky ärgert die Streiterei darüber, wenn jemand einem schwer Depressiven weissmachen will , das ein Depressiver durch seinen Willen da raus kommen kann. Holsboer sagt das klar in meinem eingestellten Video, dass dies nicht möglich ist, da ein Depressiver fast zu nichts mehr in der Lage ist.

Es mag ja sein, das jemand aus einer Befindlichkeitsstörung oder leichten Depression mit seinem eisernen Willen wieder rausfindet. Er sollte aber so fair sein und einem schwer Depressiven zugestehen, dass dies bei einer schweren Depression nicht möglich ist.(siehe Holsboervideo)

Aus diesem Grund und auf Holsboers Aussage stützend halte ich es nicht für möglich, dass jemand der mit seinem Willen aus seiner Depression herauskommt eine schwere Depression hatte.

Für einen schwer Depressiven ist so eine Aussage gleichbedeutend mit "du hast keinen starken Willen, also bist du schwach" und das tut jedem schwer Depressiven weh.

Leider ist es niemandem erklärlich zu machen , was man in einer schweren Depression durchmacht, wenn man diese nicht gehabt hat. Das allerletzte man gerne macht ist auf dem Sofa rumfläzen. In dem Zustand ist alles was man tut eine Qual und man tut überhaupt nichts gerne, wenn man überhaupt was tun kann. Man kann nicht schlafen nicht essen keinerlei Freude empfinden , hat körperliche Schmerzen wie Bauchweh , Rückenschmerzen etc.

D\orkaSs-Ta1bita


Wie kann man denn gleichzeitig unter einer schweren Depression leiden und gleichzeitig im Beruf seinen Mann bzw. seine Frau stehen, also regelmäßig arbeiten und die geforderte Leistung bringen?

Ich dachte immer, ein Hauptanzeichen für eine echte Depression sei die Nichtarbeitsfähigkeit?

Vielleicht kann mir das jemand der Kundigen hier beantworten.

Ddillqes


@ Dorkas-Tabita,

ich bin während meiner schweren Depression auch zur Arbeit mit keinerlei Effektivität und einem elenden Gefühl auf dem Weg und bei der Arbeit. Die 8 Stunden waren ein einziger Kampf.

Ganz am Schluss bin ich auf Grund Schlafmangel und Untergewicht im Bett geblieben bis meine Frau mich soweit brachte zum Psychiater zu gehen.

Wenn dann die Mittel , wie bei mir, wirken gehts schnell wieder besser, wobei es bleibt eine ungeheure Konzentrationsstörung die lang braucht bis sie weg ist.

Man kann auch die furchtbaren Gefühle die man durchlebt hat nicht aus dem Kopf streichen und lebt in einer Angst, dass es wiederkommt.

S/unflo-wer_73


Hätte mich gefreut, wenn mal eine Reaktion auf meine Beiträge gekommen wäre, aber egal. Oder auch nicht.

Nur so viel noch:

Das HAUPTKRITERIUM WELTWEIT für eine schwere Depression ist Nichtarbeitsfähigkeit. Ich habe das IDC-10 hier liegen, und da steht explitzit drin, dass alltäglichen Pflichten mit schwerer Depression nur sehr begrenzt nachgegangen werden kann. Davon kann jetzt jeder halten, was er will (und klar fühlt man sich auch mit einer mittelgradigen Depression schon elendig genug). Aber egal wie man sich fühlt: Wer noch arbeiten geht und seinen Alltag meistert (egal, wie es ihm dabei geht), kann nach weltweit geltenden Kriterien keine schwere Depression haben.

Ansonsten kommt es mir so vor, dass Jacky eher Mitleid wünscht, als aktive Hilfe bzgl. möglicher Ansatzpunkte für Verbesserung. Klinik ist nicht, Medikamente bringen es auch nicht, aufraffen und sich zwingen auch nicht. Dann ändert sich nichts. Und alle 4 Wochen mal paar Minuten beim Psychiater ist eben KEINE Therapie.

Und auch wenn Schlitzauge das mit der Klinik sehr rational schilderte: So sieht EIN Bestandteil einer Depressionstherapie nun mal aus. Sich zwingen, Dinge zu machen. Nennt sich formell Aktivitätsaufbau. Ist superhart, aber wirkt. Es gibt zahlreiche fMRT-Studien, die belegen, dass sich allein dadurch depressive Aktivitätsmuster im Hirn ändern, zum normalen Muster hin. Oder warum sollen Depressive in Kliniken nicht dan ganzen Tag im Bett liegen; warum wird mit Schlafentzug gearbeitet (4h morgens aufstehen, wachbleiben, nicht hinlegen?). Weil es funktioniert, auch wenn man es sich so zu Hause, depressiv auf dem Sofa nicht vorstellen kann. Das ist halt nur der ERSTE Schritt, denn dann muss der Rest nachziehen (Denkmuster,...).

Und ebenso wirkt Psychotherapie allein genauso effektiv wie Medikamente. Je nach Studie sogar besser. Getoppt nur von der Kombination aus beidem.

Einige Aussagen hier sind daher falsch, und das kann man so nicht stehen lassen. Es gibt IMMER Ausnahmestudien, die mal zu anderen Ergebnissen kommen. Aber 1 Studie unter 100.000 dürfte deutlich machen, wo zumindest der allgemeine Trend liegt.

Aber letztlich liegt die Entscheidung beim Betroffenen, ob er rauswill aus dem Loch oder nicht. Niemand hat sich entschieden, depressiv zu werden – aber den mühsamen Weg raus auf sich zu nehmen, ist eine bewusste Entscheidung. Und trotz aller Belastungen der letzten 5 Jahre sucht Jacky momentan eher Austausch IN der Situation, statt Ansporn raus aus der Situation. Ich hoffe, dass sich das irgendwann ändert. Zu wünschen wäre es.

aHuug23k3


:)= :)= :)=

S\chlCitzaCuge6x7


@ schlitzauge,

ich vermute ganz stark, dass du keine Depression hattest. Eher eine Befindlichkeitsstörung.

Depression ist eine körperliche Krankheit keine psychische.

Ich vermute auch nur stark, dass Du vermutest, ich hätte noch nie ne Depression gehabt. Ja, ich mußte bereits am 1. TAg in der Klinik meinen Hintern so was von bewegen.

Und ich finde es sooooo toll hier zu schreiben, man mag nicht in eine Klinik.

Aber wenn andere das bereits durch haben – ich war im Laufe meines Lebens deswegen sinnige 17 Monate immer wieder in Kliniken – und einem dann an den Kopf geworfen wird, man hätte so was wie Befindlichkeitsdstörungen – dann sollten sich mal diejenigen, die so etwas denken, mal echt Gedanken machen.

Hier wird um Rat gefragt, gibt man den aber, weil man auch sehr erfolgreich etwas absolviert hat, wird man in den Boden gestampft.

Ist das eigentlich so eine Art Neid auf Gesundete – oder wie soll man das Ganze nun einsortieren?

DtorkXas-Ta"bita


Danke an Dilles und an Sunflower für eure Antworten. Machen mich nachdenklich.

Und Schlitzauge: Ich glaube, die Grenzen sind wohl doch fließender als man meint.

KLapu"zine*rMkresse


@ Sunflower

Das HAUPTKRITERIUM WELTWEIT für eine schwere Depression ist Nichtarbeitsfähigkeit. Ich habe das IDC-10 hier liegen, und da steht explitzit drin, dass alltäglichen Pflichten mit schwerer Depression nur sehr begrenzt nachgegangen werden kann. Davon kann jetzt jeder halten, was er will (und klar fühlt man sich auch mit einer mittelgradigen Depression schon elendig genug). Aber egal wie man sich fühlt: Wer noch arbeiten geht und seinen Alltag meistert (egal, wie es ihm dabei geht), kann nach weltweit geltenden Kriterien keine schwere Depression haben.

ich hatte schon mehrmals mit schweren depressionen zu tun gehabt und bin auch arbeiten gegangen (über die effektivität kann man sicher streiten) und ich habe auch mehr schlecht als recht meinen alltag geregelt bekommen. allerdings ist es sicher nicht sinnvoll, das zu tun :-). aber im ICD 10 kann ich das arbeiten gehen nicht als ausschlusskriterium erkennen.

ansonsten stimme ich deinem beitrag zu, dass aktivitätsaufbau extrem wichtig ist (darf nur nicht in überforderung ausarten).

Jdackyz78


@ Sunflower

ich will nur mitleid? das ist das letzte was ich will. wollte ich mitleid, dann würde ich hier wahrscheinlich meine lebensgeschichte aufschreiben, glaub mir, dann würde ich mitleid ohne ende bekommen, aber mitleid hilft mir auch nicht weiter! es tut mir leid, daß ich nicht ins IDC-10 passe und noch arbeiten gehe, und das auch so nicht in den lehrbüchern steht. dann mache ich mir wohl was vor u habe doch keine depressionen.... sollte ich dann mal meine hausarzt, meinem ex-neurologen und meinem ex-therapeuten sagen, dass auch sie sich geirrt haben, denn schließlich gehe ich ja noch arbeiten. im übrigen weiß ich auch, daß alle 4 wochen beim psychiater keine therapie sind, weshalb ich dort dann auch nicht mehr hingegangen bin!. ich war bei meinem letzten therapeuten 1 mal die woche, für ein jahr. und auch mit 19 jahren war ich schon in psychologischer behandlung, auch 1 mal die woche.

aber gut, ich passe nicht in den "allgemeinen trend" einer depression, dann bilde ich mir das wahrscheinlich doch alles ein. ch suche hier keinenen ansporn aus der situation, wie sollen mich menschen die mich nicht kennen, die meine geschichte nicht kennen anspornen? wie ich schon mehrfach berichtet habe, habe ich vor mir helfen zu lassen, ich bin auf der suche nach einem neuen therapieplatz. und ich habe auch gesagt, wenn es mir wieder nichts bringt werde ich nicht um einen klinikaufenthalt drum rum kommen. das einzige was ich hier suche sind erfahrungen von anderen leuten, denen es ähnlich geht oder ging. dachte sowas sei hier möglich, da ich in meiner familie u meinem freundeskreis niemanden mit depressionen kenne u damit auch mit niemanden darüber reden kann. mein fehler sorry!

@ Schlitzauge

Hier wird um Rat gefragt, gibt man den aber, weil man auch sehr erfolgreich etwas absolviert hat, wird man in den Boden gestampft.

wo hast du in deinem ersten post bitte rat gegeben?? du hast mich hingestellt, als würde ich faul auf dem sofa fläzen u einfach nur zu nix bock hab, da ja fernsehen u internet meine "lieblingsbeschäftigungen" sind. Ich habe auch geschrieben, daß ein klinikaufenthalt ein sehr großer schritt wäre und ich momentan zu einem solchen schritt noch nicht in der lage bin!

da hier anscheinend der eindruck entsteht, daß ich einfach nur mitleid will u an meiner situation nix ändern will u ich nicht in eure lehrbücher passe, da ich noch arbeiten gehe, werde ich mich hier zurückziehen. die depression ist bei mir schon vor einigen jahren diagnostiziert worden, aber einige hier wissen es eben besser u da hab ich echt keine lust drauf. war nicht sinn u zweck des fadens mir hier erklären zu lassen, warum ich nicht ins allgemeine schema der erkrankung depressionen passe.

allen anderen danke für eure netten u zum teil auch aufschlussreichen beiträge.

diese diskutiererei hier bringt mir absolut nix. einige wissen es einfach besser, meinen meinen zustand aufgrund von geschriebenen zeilen besser einschätzen zu können als ärzte u therapeuten, die mich behandeln oder behandelt haben.

schade!

Gerne PN, wenn ernstgemeint.

LG *:) *:)

EMhemal1ige"r Nutzetr (#5x02711)


@ Jacky:

Sunflower_73 hat nur geschrieben das es sich nicht um eine schwere Depression handeln kann, weil es eben nicht den Richtlinien entspricht. Sie hat auch dazu geschrieben was sie vermutet das es sein könnte, aber sie hat dir nicht abgesprochen das du professionelle Hilfe brauchst. Und wenn man sich als Psychater/Psychotherapeut nicht an Richtlinie orientieren kann, wie soll man dann in diesem Bereich arbeiten? Einfach auf gut dünken irgendwie irgendeine Therapie veranstalten?

Ich stimme übrigens zu: Offensichtlich ist der Leidensdruck nicht hoch genug für dich um dich wirklich darum zu kümmern und raus zu wollen aus deinen Verhaltensmustern. Ich hoffe jedenfalls das du für dich bald einen Weg daraus findest @:) :)*

Slchliltzau[ge6x7


wo hast du in deinem ersten post bitte rat gegeben?? du hast mich hingestellt, als würde ich faul auf dem sofa fläzen u einfach nur zu nix bock hab, da ja fernsehen u internet meine "lieblingsbeschäftigungen" sind. Ich habe auch geschrieben, daß ein klinikaufenthalt ein sehr großer schritt wäre und ich momentan zu einem solchen schritt noch nicht in der lage bin!

Es ist schon ein Rat, sich sofort oder zumindest in sehr kurzer Zeit in eine Klinik zu begeben, weil nämlich die Annahme, man könne nicht, medizinisch gesehen schrott sein kann. Es ist ja nur ein persönliches Empfinden, was medizinisch genau durch Bewegung gemildert werden könnte. Aber dazu braucht es eben genau dazu eine Einsicht. Einsichtig sein eben.

Dagegen ist genau das, was hier geschildert wird, nämlich

liege ich tagelang nur im dunklen schlafzimmer im bett, schaue fern, internet oder schlafe sehr viel. die kleinsten und normalsten alltagserledigungen wie z.b. einkaufen kosten mich stundenlange überwindung oder ich verschiebe es.schon alleine aufstehen u mich anziehen stellt sich meistens als unüberwindbare hürde da. das problem ist, ich leide wahnsinnig darunter

in meinen Augen genau das: Ein Nichtstun. Und wenn man dazu noch im dunklen Schlafzimmer liegt, bloß keine Sonne an den Körper läßt, um da schon mal die Hypophyse ein wenig zu stimulieren, ist es genau das: man fläzt in Untätigkeit.

Statt wirksame Hilfe anzunehmen. Aber dazu müßte man eine Entscheidung teffen – sich schlichtweg überwinden. Auch wenn es keinen Spaß macht und es Mühe macht. Sollte Dein Haus anfangen zu brennen, wette ich, Du würdest auch mit der schlimmsten Depression die Entscheidung fällen, schnell mal das Weite zu suchen.

Auch wenn der Gehirnstoffwechsel nicht richtig funktioniert, zu bestimmten Sachen sollte man sich doch zwingen können. Wenn ich das richtig verstehe oder gelesen habe, geht es ja unter der Woche auch. Dafür wird doch auch eine Entscheidung getroffen, aufzustehen. Dann am Wochenende darauf zu bestehen, es ginge nicht – sorry, aber da würde ein Therapeut sich nicht drauf einlassen.

Und ich glaube, das ist die Größte Sorge, sich genau diese Wahrheit auch in einer Klinik anhören zu müssen. Raus, Bewegung, das stärkt (in Studien nachgewiesen) das noch so kranke Depressionsgehirn. Es werden neue Synapsen gebildet, Hormone können besser gebildet werden und und und.

Nochmal: ich weiß, wovon ich spreche.

srerPenitxas


ich hatte schon mehrmals mit schweren depressionen zu tun gehabt und bin auch arbeiten gegangen

war bei mir auch so.

Einem Depressiven Untätigkeit, Faulheit vorzuwerfen ist grundverkehrt! Damit treibt man ihn nur weiter in die Depression, zur der massive Selbstvorwürfe eh schon gehören. Das muss man nicht auch noch, und sei es noch so gut gemeint, forcieren. Man hat keine Kraft, egal wie sinnvoll und logisch eine Tätigkeit wäre (Sport, Rausgehen), gerade wenn die restlich verbliebende (kümmerliche) Energie vom Job verbraucht wird.

Mein letzter Stand ist, was Therapien angeht, das bei vielen chronisch Depressiven wohl nur Langzeittherapien (tiefenpsychologisch, mehrere Tage die Woche) Rückfälle verhindern können. Bei Kurzzeit-Verhaltenstherapien und reiner Medikamentengabe ist die Rückfallquote hoch, aber besser als nichts.

Bei mir hat die reine Medikamentengabe (Fluoxetin) geholfen, das hatte eine stark antriebssteigernde Wirkung, das, und auch die Unterstützung meiner Umwelt, hat mir die Kraft gegeben, mich selber aus dem Sumpf zu ziehen. Das Gewicht ging übrigens auch stetig runter.

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