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Nachts im Dunkeln habe ich Angst vor "Übernatürlichem"

C3allgistax26 hat die Diskussion gestartet


Hallo!

Ein bisschen schäme ich mich gerade und deshalb bitte ich euch jetzt nicht zu lachen: ich habe eine schei*** Angst vor Geistern, generell vor Übernatürlichem!

Meistens ist alles okay, aber manchmal liege ich abends im Bett (vollkommen dunkel im Zimmer, da ich sonst eh nicht schlafen kann) und habe irgendwie das Gefühl, dass um mein Bett rum irgendwer rumschleicht oder Geister in meiner Wohnung sind. Ich habe dann solche Angst, dass ich mir die Decke bis ans Kinn ziehe und kein Bein und keine Angst rausragen darf (da die Geister o.ä. dann danach greifen). Und wenn ich dann auch noch "undefinierbare Geräusche" in meiner Wohnung höre dann kriege ich fast einen Herzinfarkt! Ich weiß zwar, dass das totaler Schwachsinn ist dass da irgendwelche Geister, der Teufel oder irgendwelche komischen Gestalten in meiner Wohnung sind, aber trotzdem habe ich Angst. Meistens kann ich mich dann irgendwann überwinden das Licht anzumachen, beruhige mich wieder, les ein bisschen was und dann kann ich wieder normal schlafen - ohne Angst...

Wenn ich Angst habe, dann fallen mir meistens irgendwelche Szenen aus Horrorfilmen ein, die ich mal gesehen habe. Z.B. das komische Mädchen aus "The Ring" die die Leute mit dem Video getötet hat, oder die "Besessene" aus "Der Exorzismus der Emily Rose" und dann kriege ich nachts im Dunkeln manchmal echt die Krise Ich wünschte mit wirklich diese Filme niemals gesehen zu haben! Diese beiden Filme habe ich z. B. vor ca. 6 Jahren gesehen und trotzdem sehe ich die Filmszenen noch richtig vor mir... :-( Ich habe mich auch mal "Saw" angeschaut, aber da hatte ich dann nicht so viel Angst - es sind mehr diese "Übernatürlichen" Dinge die mir Angst machen. Es ist ganz komisch - irgendwie weiß ich ja, dass da nichts ist, aber trotzdem habe ich das "Gefühl" dass da was ist. Versteht ihr?!?

Und jetzt kommt noch was: ich habe auch ein bisschen Angst vor Rollstuhlfahrern und generell Behinderten (ob nur körperlich oder auch geistig)! Manchmal bilde ich mir ein, dass die dann um mein Bett rumschleichen oder neben meinem Bett stehen und mich im Dunkeln beobachten... (habe tagsüber denen gegenüber keine Angst, sondern komischerweise nur nachts) Das habe ich seitdem ich früher mal "Heidi" im Fernsehen angeschaut habe und davon Albträume gekriegt habe! (bitte nicht lachen) Das mit den Rollstühlen usw. ist nicht mehr soooo schlimm (habe eine Bekannte die im Rollstuhl sitzt, ich denke das hat viel geholfen - und "Heidi" kann ich mir jetzt auch ohne Albträume anschauen *g*), aber die Angst vor dem "Übernatürlichen" habe ich immer noch. Ich kann mich auch nicht daran erinnern, dass ich diese Angst irgendwann nicht hatte. Schon als kleines Kind, hatte ich oft vor diesen Dingen Angst - keine Ahnung warum. Als ich dann 12 oder 13 war habe ich zum ersten Mal Akte X geschaut - da hatte ich dann manchmal auch Angst und konnte nicht einschlafen. Aber wie gesagt, hatte ich diese Angst vor dem Übernatürlichem eigentlich schon immer...

Wie gesagt habe ich nicht jede Nacht panische Angst, aber ab und zu schon. Heute hatte ich z.B. totale Angst. Und als mich dann um kurz vor Mitternacht noch eine unbekannte Nummer auf dem Handy angerufen hat (was sonst nie ist) habe ich noch mehr Angst gekriegt. Um Mitternacht ging in meiner Küche dann der Wecker (hatte den heute NAchmittag beim Putzen wohl aus Versehen auf "Alarm" gestellt) und noch mehr Panik. Ich saß dann auf dem Sofa und hatte echt das Gefühl, dass was "Mytersiöses" vorgeht. Mittlerweile habe ich mich wieder beruhigt und habe keinen Schiss mehr... Denke, dass ich mittlerweilse auch wieder einschlafen könnte...

Trotzdem würde mich mal echt interessieren ob es jemandem hier ähnlich geht wie mir. Gibt es hier noch mehr so "Hasenfüße" die so eine starke Fantasie besitzen und sich nachts im Dunkeln manchmal die unglaublichsten Dinge einbilden ??? Und was tut ihr dagegen?

Mein "Rezept" ist, dass ich mir einfach harmlose Geschichten ausdenke bis ich eingeschlafen bin. Ich denke dann an irgendwelche tollen Filme oder Serien die ich mag und "schreibe" die Geschichten in Gedanken dann ein bisschen um :-) So komme ich dann meistens gar nicht auf die Idee an Geister usw. zu denken und kann ruhig einschlafen.

Aber ab und an hilft nicht mal das... Ist so eine Angst mit Mitte 20 eigentlich noch normal? Ein bisschen peinlich ist mir das ja schon.

Antworten
d%evili$ndisgxuise


Ob das normal ist, kann ich dir nicht sagen.

Aber kennen tu ich das auch.

Irgendwann habe ich festgestellt, daß es um so schlimmer ist, je gestreßter ich gerade bin.

Das zu wissen, hilft schon.

UND bestimmte Themen "triggern" mich da. Also deinen Post zu lesen war schon mal nicht so gut. ;-) Es gibt aber andere Dinge, die ich meide, seit ich das gemerkt habe.

Dazu gehört das Lesen von science fiction (was sehr schade ist, da ich wirklich gerne science fiction-literatur lese, aber das ist es einfach nicht wert) und leider auch das Beschäftigen mit Gedankenexperimenten. Und zwar auch dann, wenn es eigentlich um total ungruselige Themen geht!

Horrorfilme und so was kommen sowieso nicht in Frage, daran hätte ich aber auch eh keinen Spaß.

wenn bei dir Gestalten aus Filmen "herumschleichen", dann solltest du dich in dem Bereich vielleicht beschränken.

Man kann natürlich sagen: "Ein erwachsener Mensch muß mit Filmen (science fiction, Gedankenexperimenten) klarkommen". Man kann aber auch sagen: "Ein erwachsener Mensch sollte einschätzen können, was ihm gut tut und was nicht."

Vielleicht solltest du auch mal über das Thema Streß nachdenken. Ich vermute, daß es mit dem Gruselgefühl bei Erwachsenen genauso ist wie bei Kindern, die Gespenster fürchten: Man merkt halt, daß irgendetwas Negatives, Belastendes da ist. Und wenn man - aus welchem Grund auch immer - sich nicht mit der wirklichen Herkunft dieses gefühls auseinandersetzt, dann drängt es sich einem in Form irgendwelcher "Gestalten" auf.

So, jetzt hör ich auf mit dem Thema, mir wird´s unangenehm. |-o

bqlack&AnPgelwixngs


Hallo! Die Angst vor dem Übernatürlichen hatte ich auch schon immer und ich Hab Sie manchmal immer noch. Ich Hab nicht nur Angst vor Geistern und Dämonen die mir böses wollen, ich Hab auch seit jeher oft das Gefühl, dass ein Einbrecher neben mir steht und mir ein riesiges Messer an den rücken hält und es mir reinrammt, sollte ich mich nur 1mm bewegen. Seit ich in meiner eigenen Wohnung mit meinem Freund wohne ist es besser geworden, allein einschlafen ist aber oft noch von Angst begleitet.

achja....werde in 2 Monaten 20, also auch eher ein unübliches Alter.

Was mir zum schluss noch einfällt, ich Hab mir immer mit der vorstellung geholfen, dass Wenn es böse Geister gibt, die Unheil treiben, dann gibt es auch gute Geister die auf einen aufpassen und einer dieser guten Geister ist mein Papa der vor 11 Jahren gestorben ist. Ich Hab mir dann immer gesagt: mein Papa liebt mich, der hat immer auf mich aufgepasst, also tut er es jetzt noch!

CBa[llicstYa2x6


Danke für deine schnelle Antwort :)^

Natürlich kann es sein, dass alles auch mit Stress zusammenhängt - keine Ahnung. Und Horrorfilme schaue ich nun auch schon ganz bewusst nicht mehr an - ich weiß ja selber, dass mich die Filme dann eventl. nie mehr loslassen (wie z.B. "The Ring" und "der Exorzismus der Emily Rose") und ich mir nachts dann manchmal die wildesten Sachen einbilde. Ich finde es halt nur sehr merkwürdig, dass ich so "anfällig" für solche üebrnatürlichen Dinge bin. Auf der einen Seite will ich ja gar nicht an Geister, Untote usw. glauben, aber andererseits kommen mir manchmal doch Zweifel... Ich bin ja auch eigentlich nicht total religiös oder sowas, aber die Vorstellung dass es einen "Gott" gibt der über uns wacht gefällt mir schon ganz gut - total verrückt oder?! Mein "Hirn" sagt mir, dass es sowas doch gar nicht geben kann, aber mein "Gefühl" sagt genau das Gegenteil...

Wenn ich mir einen Film mit irgendeinem Gemetzel anschaue (also ohne Übernatürklichem) dann macht mir das nichts aus - sowas finde ich nur eklig. Aber wenn es um irgendwas übernatürliches geht - da springe ich total drauf an...

Wie gesagt geht die Panik dann immer vorüber, sobald ich das Licht anmache. Werde mich jetzt auch wieder schlafen legen - habe mich zum Glück wieder beruhigt. Werde mir jetzt noch irgendwas "romantisches" aus meiner Liblings-Serie zusammendenken bis ich einschlafe ;-)

CZa1llist@a26


@ blackangelswin:

Die Vorstellung von "guten Geistern" die auf mich aufpassen hilft bei mir leider gar nicht.

Das mit dem Einbrecher und dem Messer finde ich ja auch gruselig... Das könnte ich glatt in meine Reihe an "Dingen die ich mir nachts einbilde um in Panik zu geraten" aufnehmen *g*

Irgendwie beruhigt es mich ja, dass ich nicht die einzige mit so total merkwürdigen Gedankenspielen bin ;-)

bvlackAnSge*lwixngs


Ja das mit dem Einbrecher finde ich persönlich etwas arg, Was sich mein Gehirn da einbildet, aber das Gefühl Hab ich immer Wenn ich am bauch liege, seitdem ich mich daran erinnern kann.... Warum das so ist, keine Ahnung, bei uns wurde nie eingebrochen oder mit einem kreuzstich getötet oO

horrofilme sind auch so dinge, ich seh Sie gerne und mag das kribbeln, dann denke ich nicht mehr dran und im bett passiert der ganze Film urplötzlich Revue.... Ich glaube es gibt noch mehr Mensch da draußen die solche Probleme haben und dass das kein reines "Kinderproblem" ist

bblade1x9


Ich gehöre auch zu den Menschen, die Angst vor dem Übernatürlichem haben, obwohl ich überhaupt garnicht daran glaube. Dunkelheit alleine reicht da aber meist nicht um die Angst zu triggern, sondern es muss schon ein wenig mehr sein; also z.B. ein unheimlicher Ort. Unheimlich ist dabei relativ und so ist es mir tatsächlich sehr unangenehm um diese Uhrzeit in den Keller zu gehen (wo meine Getränke stehen); der Durst ist dann zwar oft stärker aber ich fühle mich regelrecht verfolgt und flitze die letzten Treppenstufen meistens hoch um schnell die Tür zumachen zu können.

Meine "Überlebensstrategie" ist dann meistens, dass ich mir einrede, dass bisher nie etwas passiert ist, also warum soll jetzt was passieren. Oder ich sage mir, dass es keine Geister gibt und meine Angst nur daraus resultiert, dass der Ort an sich gefährlich ist (dunkle Ecken wo sich jmd. verstecken könnte usw.).

Natürlich funktionieren diese Strategien nicht immer, aber manchmal helfen sie doch.

Warum ich Angst habe kann ich tatsächlich garnicht sagen; ich habe z.B. häufig schlimme Albträume die mich nicht weiter stören. Andererseits habe ich auch noch andere irrationale Ängste, wie z.B. Höhenangst. Meine Höhenangst ist manchmal so schlimm, dass ich nicht in den Himmel schauen kann, weil ich Angst habe, dann in den Himmel zu fallen.

Aber das für mich wirklich Erstaunliche ist, dass ich versuche mich meinen Ängsten immer und immer wieder zu stellen. Sprich sehe ich ein hohes Gebäude, dass man besteigen kann, dann bin ich der Erste der hoch will (...und meist auch der Erste der wieder runter will, wenn ich es überhaupt ganz hoch schaffe *schäm*). Ich will sogar mal einen Berg besteigen, der über 8000 Meter ist, zumindest plane ich das immer. Bei den Geistern ist es ähnlich, da versuche ich alles darüber zu lesen was ich finden kann...auf einer semi-wissenschaftlichen Basis, soweit es eben möglich ist...und gleichzeitig versuche ich Ort zu besuchen, die mir unbehagen bereiten bzw. Ort von denen gesagt wird, dass es dort spuckt.

K@räh.e


Was ist schon normal...aber es scheint dich ja zu belasten, wenn auch nicht täglich.

Vielleicht ist es besser, dir statt harmloser Geschichten, die Realität zu vergegenwärtigen. Wenn du im Bett liegst und Angst bekommst, dann ruf dir die Dinge ins Gedächtnis, die dich tatsächlich umgeben, wenn du so weit bist, betrachte sie doch auch mal im dunkeln: "Ich liege in meinem Bett, hier ist es schön warm und weich, der Stoff der Bettdecke ist aus Baumwolle, in der rechten Ecke meines Zimmers steht ein Schrank aus *beliebigeHolzarteintragen*, die Luft im Raum ist muffig (Achtung, in diesem Fall solltest du das Zimmer lüften :-D ),... Immer wenn die Angst kommt, laut (also nicht nur in deinem Kopf) und bewusst zu dir sprechen, irgendwann geht das automatisch und wird vllt. irgendwann unnötig. *:)

bclacDk*AngEelwinxgs


Blade, das mit dem Keller kenn ich gut, bei mir war damals das Schlafzimmer im 1. Stock und ich Hab panische Angst vor dem gehabt Was mich unten erwartet...ich hab mir auch immer eingeredet, dass ich es bis jetzt ja auch immer überlebt habe.

Hab auch höhenangst, nicht so krass wie du, bei mir ist es das misstrauen in die Statik von Gebäuden oder Bergen und meinem eigenen können. Außerdem Hab ich panische Angst in Auszügen, dass Sie stecken bleiben, kann daher nur unter extremer Überwindung allein mit dem lift fahren. zu 2. Habe ich immer noch ein mulmiges Gefühl aber keine panik mehr.... In glasliften Hab ich allerdings keine Angst, da sieht ja jeder Wenn der stecken bleibt und wer drinnsteht.... Ja Was für je Logik xD ich Wunder mich über mich selbst

bwlarde19


Hab auch höhenangst, nicht so krass wie du, bei mir ist es das misstrauen in die Statik von Gebäuden oder Bergen und meinem eigenen können. Außerdem Hab ich panische Angst in Auszügen, dass Sie stecken bleiben, kann daher nur unter extremer Überwindung allein mit dem lift fahren. zu 2. Habe ich immer noch ein mulmiges Gefühl aber keine panik mehr.... In glasliften Hab ich allerdings keine Angst, da sieht ja jeder Wenn der stecken bleibt und wer drinnsteht.... Ja Was für je Logik xD ich Wunder mich über mich selbst

Bei mir ist es weniger die Statik des Gebäudes als vielmehr die Angst vor dem Fall. Lustigerweise besteht die "Hauptangst" darin, dass ich von einem hohen Punkt vom Winde "heruntergeweht" werde, was dazu führt, dass offene hohe Plätze viel schlimmer sind als geschlossene Plätze. Meine "Überlebensstrategie" ist da (und ja, es ist so peinlich wie es klingt), dass ich mich flach auf den Boden legen um dem Wind keine Angriffsfläche zu liefern. Es muss bestimmt lustig aussehen, wenn ein knapp 30 Jahre alter Mann der fast 2 Meter groß ist wie ein Wurm über den Boden robbt...*schäm*

Auszüge hingegen finde ich total toll und habe auch kein Problem damit darin sogar rumzuhüpfen.

Aber um zurück zu den Geistern zu kommen...wenn ich darüber nachdenke, dann hatte ich in meiner ganzen Kindheit etwas mit "Geistern" zutun, weil wir als Kinder Lieblingsplätze zum Spielen hatten, die alle irgendwie unheimlich waren. Da war zum einen die alte Jagdburg, wo wir hauptsächlich gespielt haben. Zu einer guten Burg gehört natürlich auch ein Burggespenst, zumal die Burg durchaus unheimlich ist, da sie nicht vollständig erhalten ist es also auch Ruinen gibt. Der zweite Platz war ein normaler Kinderspielplatz, aber direkt neben dem Spielplatz war ein altes verlassenes Haus, dass uns als Kinder magisch anzog und in der Stadt als Geisterhaus bekannt war, ausserdem sollte darin auch eine Leiche liegen. Dann gab es da noch einen alten Luftschutzbunker bzw. ich habe keine Ahnung was genau das war...vielmehr ein alter Stollen über den das Gerücht kursierte, dass darin satanistische Messen abhalten wurden...naja...immerhin fand man ein rotes Pentagramm an einer der Tunnelwände...aber der Rest war wohl kindliche Phantasie. Und zuguterletzt gab es noch ein verlassenes Fabrikgelände, was aber weniger unheimlich war, sondern vielmehr gefährlich, weil die Gebäude einsturzgefährdet waren; aber auch da war immer die Rede, dass irgendwo in einem der alten Gebäude eine Leiche zufinden sei.

bOlaade&19


Auszüge hingegen finde ich total toll und habe auch kein Problem damit darin sogar rumzuhüpfen.

Auszüge finde ich zwar auch toll, aber gemeint hatte ich eigentlich Aufzüge ;-D

dyevilind|isguixse


Interessant, ich habe auch Höhenangst. ":/

wechselnd stark - mal kann ich einen Kirchturm besteigen und mal kann ich nicht auf einen Stuhl steigen, um die Glühbirne zu wechseln.

Letzten Winter hatte ich ein paar Monate lang außerdem ständig Angst, daß Fußböden einstürzen oder Gebäude umfallen würden. Das ist zum Glück wieder weggegangen.

Wie gesagt, ist bei mir alles stark streßabhängig - und diese Erkenntnis allein hilft schon sehr, weil ich dann im akluten Fall umschwenken und über das nachdenken kann, was mich tatsächlich belastet, statt über solche "Ausweichphänomene".

Was auch extrem hilft (hat meine Angst vor Spinnen zunichtegemacht!): Wenn man für jemanden verantwortlich ist oder Vorbild sein will, der hilfloser ist als man selbst. Seit ich meine Tochter vor Spinnen "retten" muß, kann ich das auch. Wenn ich mit ihr zusammen im Dunkeln bin, dann bin ich selbstverständlich der unberührte Fels in der Brandung.

Müßt ihr mal ausprobieren - wer kein Kind hat, leihe sich eins aus. ;-)

d>eviliMnd2isguisxe


blade, aber Auszüge finde ich ECHT gruselig, da krieg ich gegen Monatsende Panikattacken.

MZollienxchen


Was auch extrem hilft (hat meine Angst vor Spinnen zunichtegemacht!): Wenn man für jemanden verantwortlich ist oder Vorbild sein will, der hilfloser ist als man selbst. Seit ich meine Tochter vor Spinnen "retten" muß, kann ich das auch. Wenn ich mit ihr zusammen im Dunkeln bin, dann bin ich selbstverständlich der unberührte Fels in der Brandung.

Witzig, geht mir auch so. Oft hilft es schon, wenn kein "Retter" in der Nähe ist (im Fall einer Spinne), dann muss ich mich selbst "retten" und siehe da, geht problemlos.

b4l~ackAng=elwingxs


@ blade

das mit dem Wind davon getragen werden Hab ich auch, auf Plattformen in großer höhe etwa... Muss mich dann immer in langsamen schritten einer Mauer in der Mitte oder so näher, währenddessen, Hab ich das Gefühl, der Turm beginnt zu kippen und ich müsse bergauf laufen....

@ devilindisguise

die Retter Funktion hilft bei mir dann, Wenn jemand furchtbar Angst hat und ich dann der obercoole bin und sag: Hey, ist doh kein Problem.... *Lässig die spinne wegräum* das wind in wirklichkeit ganz nützliche Tiere....

Aber ich Hab auch keine Riesen Angst vor spinnen...

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