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Kann man "Warten", Gelassenheit und Geduld mal lernen?

SCirTaelemaxrk


ich kann Achtsamkeitsübungen in dem Zusammenhang auch nur empfehlen. Gerade wenn es darum geht, sich nicht in etwas reinzusteigern, hat mir das enorm geholfen. Man hat ein besseres Gefühl dafür, wenn sich eine Gedankenspirale in Gang setzt und kann diese Gedanken dann mit Übung loslassen und ziehen lassen (das hat nichts mit verdrängen zu tun, ist schwer zu beschreiben). Man übt auch, mehr das Hier und Jetzt wahrzunehmen.

Aber man muss es wirklich regelmäßig üben. Ich habe einfach 2 mal täglich 10 Minuten Achtsamkeitsübungen gemacht (auf den Atem achten und bei abschweifenden Gedanken wieder auf den Atem achten, Gedanken fortziehen lassen, ohne sich reinzusteigern, aber auch ohne sie zu verdrängen)

S"irTxelemvaxrk


wobei "üben" hier ein blödes Wort ist, weil man Achtsamkeitsübungen nicht mit einem Ziel im Hinterkopf machen sollte und es auch nicht als Training (für irgendetwas) betrachten sollte. Es geht ja gerade darum, loszulassen und mal nicht in Zielen zu denken, sondern einfach wahrzunehmen und den Geist zur Ruhe kommen zu lassen

sPere)nitaxs


Atemübungen helfen mir auch, ich hab bei Hektik Brustatmung, da hilft es dann, bewusst auf Bauchatmung umzustellen. Dann ist man wieder bei sich.

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