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Wird meine Tochter (27) "seltsam"?

SEte$llax80


Finde es äußerst problematisch, wie die Eltern hier gleich als lieblos bzw. als halbe Diktatoren abgestempelt werden.

Das wollte ich mit meinem Beitrag nicht sagen. Kinder können sich auch dann ungeliebt fühlen, wenn das von Elternseite eigentlich nicht so gemeint ist. Es gibt auch Eltern, die ihre Gefühle einfach nicht zeigen können, ihre Kinder aber sehr wohl lieben. Nur kommt das beim Kind dann halt oft nicht an.

Andererseits haben gerade Kinder sehr feine "Antennen" und merken häufig, wenn ein Bruder/eine Schwester vorgezogen wird und tragen das nach. Wenn das nie aufgearbeitet wird, kann das auch mit 27 noch zu Problemen führen.

C^hrihsti)na8x5


Ich wundere mich ehrlich gesagt, dass hier so viele gar nicht erkennen, dass die Vorwürfe der Tochter an sich eventuell gerechtfertigt sind, aber die Art, wie sie überbracht werden, absolut nicht dem Entwicklungsstand einer 27-jährigen entspricht! Sie scheint ja gar nicht fähig zu einer normalen Unterhaltung zu sein, in ihrer eigenen Vorwurfswelt zu leben und ihre Vergangenheit ja mittlerweile auch aktiv zu rächen!

Ich würde der TE raten, schnellstmöglich eine fachkundige Person auf ihre Tochter schauen zu lassen!

c-h|i


Ich würde der TE raten, schnellstmöglich eine fachkundige Person auf ihre Tochter schauen zu lassen!

Wie soll das denn gehen? Die Tochter ist 27. Ich bin "nur" 2 Jahre älter und würde niemanden "auf mich schauen lassen", sofern es nicht mein eigener Wunsch ist. Als Mutter müsste man eher daran arbeiten, wieder mit der Tochter gemeinsam reden zu können, sich gegenseitig zu akzeptieren, und dann einen Weg zu finden, die alten Probleme aufzuarbeiten. Das ist natürlich keine leichte Sache und nicht in 2 Tagen erledigt, aber erstmal fehlt ja eh auf beiden Seiten die Einsicht dazu, so wie es aussieht.

Shtellxa80


Ich wundere mich ehrlich gesagt, dass hier so viele gar nicht erkennen, dass die Vorwürfe der Tochter an sich eventuell gerechtfertigt sind, aber die Art, wie sie überbracht werden, absolut nicht dem Entwicklungsstand einer 27-jährigen entspricht!

Kommunikation ist gerade in Familien häufig nicht einfach. Ich hab aber hier nicht den Eindruck, dass das Kommunikationsproblem nur auf seiten der Tochter liegt. Die sagt ja offensichtlich grad, was ihr nicht passt (ob die Art und Weise angemessen ist, sei mal dahingestellt). Die TE kann ja offensichtlich auch nicht normal mit ihrer Tochter über all diese Sachen reden und sie fragen, ob sie die Nachbarin angezeigt hat.

Abgesehen davon schreibt die TE von Vermutungen. So lange das nicht bestätig ist, gilt für mich das "In dubio pro reo".

LoadyS<u]e


charlie.3

Wo entnimmst du, dass die Tochter vom Elternhaus nicht abgenabelt ist?

Meine Tochter ist eben im Begriff, ihr Studium abzuschließen, allerding sschon im Juni 2012 überraschend wieder aus ihrer StudentinnenWG zu uns nach Hause gezogen.

Ich habe hier einen anderen Eindruck gewonnen, bezweifle, ob es überhaupt mit Abnabelung zu tun hat.

Und wie gesagt, wenn ich mich daheim nicht gut aufgehoben fühle, ziehe ich normalerweise nicht ins Elternhaus zurück, aber vlt hat dieTochter Angst ihr Bruder macht ihr irgendwas streitig, wovon sie denkt, dass es ihr zusteht.

Wie auch immer, ich denke, die TE hat durchaus Grund zur Sorge.

Sollten sich ihre Verdachtsmomente bestätigen, besteht auf jeden Fall Handlungsbedarf, denn das würde schon an Bösartigkeit (bei der Tochter) grenzen.

C hrEis tina8x5


@ chi:

klar wird es nicht leicht der Tochter einen Psychiater schmackhaft zu machen, aber je länger man in diesem Fall wartet, umso schwieriger wird es werden! NOCH kann die Mutter eventuell mit ihr reden, und sie davon überzeugen, dass es nicht schlecht wäre, mit jemandem über ihre Situation zu sprechen.

@ Stella80:

ich glaube nicht, dass es hier um ein Kommunikationsproblem im eigentlichen Sinn geht. Sicherlich sind in der Vergangenheit einige Dinge schief gelaufen, dennoch entsteht die Gefühlslage der Tochter derzeit nicht unbedingt aus einem Kommunikationsproblem, sondern m.E. nach aus einer psychisch verschobenen Wahrnehmung.

Und natürlich sind diese Aktionen von der Mutter nur Vermutungen, dennoch sind es ja schon eine Vielzahl an Aktionen, und es gibt noch mehr, von denen die TE nicht berichten mag.

aber ich muss zugeben, manchmal macht mir meine eigene Tochter richtiggehend Angst.

Ich denke, so eine Aussage ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.

LXaddySuxe


Waere schön, wenn sich U.W. wieder melden würde.

Mich würde auch interessieren, was sie mit "Tochter war hintenan" genau meint.

Entwicklungsverzögert, schüchtern, still, ängstlich, introvertiert, verschlossen, schwer zugänglich, oder was?

gbato


Es war immer für uns klar, dass unser Sohn "oben ausbaut".

wir dachten eine Ausbildung gäbe ihr im Gegensatz zu einer Schule das nötige Rüstzeug [...] den folgenden 3jährigen Kampf damit sie ihre Abschlussprüfung macht und die Ausbildung nicht hinwirft, den wünsche ich nicht einmal meinem ärgsten Feinde!

Auch habe ich mittlerweile den Verdacht, sie hat ohnehin nur studiert um uns zu zeigen, dass sie ihren Trotzkopf durchsetzen kann.

wenn sie will kann sie sehr liebenswürdig

Ich habe meine Tochter schwer in Verdacht, dass sie das war.

was ich mit dem Mädchen machen soll.

Bei all diesen Aussagen kann ich verstehen, wenn deine Tochter sich ungeliebt und benachteiligt fühlt. Deine Spekulationen und abfälligen Beschreibungen (sie kann, wenn sie will, das Mädchen) tragen nicht gerade dazu bei, dass ihr euch annährt, denn sie wird spüren, was du von ihr hälst.

Wenn du etwas ändern willst, schließe ich mich dem Tipp an mit ihr offen zu reden, zuzuhören und auch mal versuchen ihre Seite und Empfindungen zu verstehen.

PS: Ist das bei euch regional normal, dass sich beide Kinder auf dem Grundstück/ im Haus der Eltern sich dauerhaft niederlassen ???

goatxo


NOCH kann die Mutter eventuell mit ihr reden, und sie davon überzeugen, dass es nicht schlecht wäre, mit jemandem über ihre Situation zu sprechen.

Das halte ich für eine sehr schlechte Idee! :(v

Die Beziehung zur Tochter ist doch jetzt schon sehr problembehaftet, wenn die TE jetzt von psychatrischer Hilfe spricht, wird sich die Tochter in eine Ecke gedrängt sehen. Damit wird noch mehr Porzellan zerschlagen und die Fronten verhärten sich.

SRunIfloweYr_7x3


Man kann eine 27jährige eben NICHT zwingen, sich Hilfe zu holen. Was sie eh ablehnen wird und was in dem aktuellen Kontext aus alten Bevormundungsvorwürfen eh nach hinten losgehen wird. Garantiert.

Darum bleibt nur:

Irgendwie die Kommunikation ändern. Oder im schlimmsten Fall (aber dafür ist eine deutliche Verschlechterung und "echte" Krankheit erforderlich) halt den sozialpsychiatrischen Dienst einschalten, sollte das Mädel ganz offensichtlich völlig aus dem Ruder laufen und dies v.a. auch anderen auffallen.

Was ist mit dem erwähnten Partner?

SVtel5lax80


ich glaube nicht, dass es hier um ein Kommunikationsproblem im eigentlichen Sinn geht. Sicherlich sind in der Vergangenheit einige Dinge schief gelaufen, dennoch entsteht die Gefühlslage der Tochter derzeit nicht unbedingt aus einem Kommunikationsproblem, sondern m.E. nach aus einer psychisch verschobenen Wahrnehmung.

Das Kommunikationsproblem besteht darin, dass die Mutter zwar hier ihre Probleme schildern kann, aber offenbar nicht normal und sachlich mit ihrer Tochter darüber sprechen kann. Oder darin, dass das Verhalten der Eltern bei der Tochter das Gefühl auslöst, weniger geliebt und gewollt zu werden, als der eigene Bruder.

Wenn Kinder sich nicht geliebt oder zurückgesetzt fühlen, hat das meistens schon seine Gründe, die i.d.R. im Verhalten der Eltern zu suchen sind. An den Sohn wurde bzgl. Eigenheim ja wohl gedacht (mit der Dachwohnung). Aber was wäre mit der Tochter geworden, wenn die nicht ungeplant eingezogen wäre ??? Vielleicht gehen Eltern da stillschweigend davon aus, dass sie irgendwann zu einem Mann zieht (in dessen Eigenheim). Trotzdem kann sich die Tochter da zurückgesetzt fühlen. Und leider gibt es oft solche Fälle, wo sich ein Kind ins gemachte Nest setzt und das andere irgendwann das Nachsehen hat....so verschoben finde ich die Wahrnehmung der Tochter deshalb nicht.

Aber ein Kommentar der TE wäre wirklich sinnvoll und hilfreich. ;-)

Bnrumvmbaerxchi


Ich würde an ihrer Stelle wahrscheinlich auch nicht mehr antworten... ich denke schon, dass sie sich Sorgen macht, sonst hätte sie hier nicht um Hilfe gebeten...

Zur TE:

Ich bin auch 27 und ich muss zugeben, dass ich wohl auch etwas "pampig" wär, wenn mein Bruder der Dachboden schön zugesprochen wird und mir nicht... vielleicht wollte sie durch diese "Forderung" einfach nur testen, ob sie in euren Augen genausoviel "wert" ist. Was ich allerdings nicht machen würde: zurück zu meinen Eltern ziehen ;-D

Auch das mit den "Racheaktionen" und der Anwaltsgeschichte finde ich etwas merkwürdig. Klingt in der Tat etwas paranoid. (wobei diese Racheaktionen ja nur Vermutungen sind, und naja... meine Eltern würden mir sowas nie zutrauen und auch die Idee, dass sie das alles war.... ist schon auch etwas "paranoid".. dafür gibt es doch keine Anhaltspunkte?)

Ich denke, das Thema ist zu komplex um es in einem Forum zu beantworten. Wir kennen die genauen Umstände eben nicht. Vernünftige Tipps kann man in so einem Fall nicht geben. Sie ist 27 und man kann sie zu nichts zwingen – es sei denn es tritt irgendwann Selbst- oder Fremdgefährdung ein. (was ich natürlich nicht hoffe)

Ich kann dir jetzt auch nicht raten, eine neutrale Person um Rat zu fragen, da diese neutrale Person dann ja auch nur deine Seite der Geschichte hören würde. Ich bin mir sicher du meinst es nich böse, aber achte auf die Vorwürfe deiner Tochter und hinterfrage sie ehrlich. Sie ist nicht ohne Grund so "aufbrausend".

Ich wünsche dir schonmal ein schönes Wochenende, falls du hier noch mitliest.

*:)

Brummbaerchi

BsrotOspinnex2003


Also ich bin auch grad ganz hin und hergerissen.

Also ich denke nicht,das die TE und ihr Mann ihrer Tochter irgendwas schlechtes wollten.Eltern sind Menschen und Menschen treffen nunmal auch falsche Entscheidungen (zb die Sache mit der Schule).Sicher kann die Tochter da auch heute noch traurig, sauer oder sonstwas sein. Aber sie ist auch 27 und sollte das ein bisschen differenzieren können...und auch so kommunizieren.Sie kommt eher rüber wie ein trotziges Kleinkind.

Vielleicht wurde ihr Bruder vorgezogen,vielleicht auch nicht.Das lässt hier wohl nicht klären. Aber sie fühlt es so.Wahrscheinlich liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen.

Das sie zum Anwalt geht und sich beraten lässt,finde ich nun absolut nicht schlimm. Also erstmal generell nicht,weil ich finde jeder Mensch sollte seine Rechte kennen. Wenn sie sich wirklich so zurückgesetzt fühlt,ist es normal wenn sie sich beraten lässt und dazu muss sie auch niemanden fragen, schliesslich ist sie erwachsen. Egal obs ihren Eltern gefällt oder nicht,aber es ist ihr gutes Recht!

Was ich mehr als bedenklich finde, ist das Zusammenleben in einem Haus und ihren geplanten Ausbau. Zum einem klingt es so,als ob sie es nur tut um ihrem Bruder zuvorzukommen,bzw euch ein Schnippchen zu schlagen, zum anderen geht das niiiiiie im Leben gut!

Ich glaube,sie brauchen, zumindest vorläufig, eine räumliche Trennung, denn sie haben ein ernsthaftes Problem miteinander. Zum jetzigen Zeitpunkt würde ich einem Ausbau nicht zustimmen! Und die Entscheidung darüber haben die TE und ihr Mann und das verkündet nicht eben mal die Tochter. Da sollte man auch kein "schlechtes Gewissen" haben und sie bauen lassen,nur um guten Willen zu beweisen,das geht in die Bux! Das gibt nen mega Gau!! Allerdings glaub ich auch nicht,das sie das wirklich will, das ist ein "Machtspielchen".

Was den Groll über viele Jahre angeht, tjaaaa..... also normal find ichs nicht unbedingt,besonders da sie schon 27 ist. Aber sie hat wohl als Kind nie gelernt mit ihren Problemen mit anderen Menschen umzugehen und "rächt" sich jetzt,wo sie als Erwachsene die Möglichkeit/ "Macht" dazu hat.

Egal ob sie nun wirklich die Dinge getan hat, die die TE ihr hier "unterstellt", ich glaub schon das sie nen Problem hat.

Natürlich kann man sie nun nicht zum Psychater schleppen oder sie zwingen, aber da die TE und die Tochter auch so ein Problem miteinander haben, würde ich es auf die Familientherapie Schiene versuchen. Ihr sagen,das man die Situation innerhalb der Familie nicht gut findet und selber auch drunter leidet und das die TE findet sie sollten mal miteinander reden und damit das gut abläuft,mit professioneller Unterstützung. Ich denke,wenn die Tochter auch darunter leidet, lässt sie sich vielleicht darauf ein. Ne andere Chance seh ich in dieser Richtung nicht!

Im übrigen finde ich es gar nicht so schlimm, wenn Eltern ihren Kindern gegenüber auch mal kritisch sind und nicht immer alles rosarot sehn und für gut befinden. Da sind schon einige zu spät wach geworden!

mxayp[ower


Warum sich manche daran stören, daß die TE ihre Tochter als "Mädchen" bezeichnet und dies gar als ein Zeichen der Lieblosigkeit betrachten, verstehe ich nicht.

Das klingt für mich eher liebevoll und sie wird immer das "Mädchen" in den Augen der Mutter bleiben. Eltern sagen zu ihren Kindern oft auch noch dann "mein Junge" oder "mein Mädchen", wenn sie noch viel älter sind. Darin sehe ich nichts Schlimmes.

Aber so ganz allgemein betrachtet ist es schwierig, sich hier ein Urteil zu bilden, da man nur eine Seite kennt, nämlich die der TE.

Wenn es alles so stimmt, wie sie es geschrieben hat, dann scheint die Tochter entweder ein ziemliches Biest zu sein oder wirklich ein psychisches Problem zu haben, wenn sie nicht in der Lage ist, anderen zu verzeihen, die sie einmal in ihrem Leben geärgert haben und ihnen sogar noch Sachen aus der Kindheit nachträgt.

Nachbarn anzeigen, Reifen zerstechen usw. wegen Kleinigkeiten, das geht schon etwas zu weit (falls sie es war, aber es sieht sehr danach aus). Zumindest das Reifenzerstechen ist nichts anderes als kriminell und gemeingefährlich. Und garantiert nicht dadurch zu rechtfertigen, weil sie mit der Ex ihres Bruders nicht klargekommen ist.

Wie es dazu kommen konnte, daß sie so wurde wie sie ist, das muß sich die TE selbst fragen, denn sie ist die Mutter und sie hat sie erzogen.

Ein abschließendes Urteil kann und will ich mir nicht erlauben, da das als Außenstehender sehr schwierig ist, v.a. wenn man nur eine Version kennt.

s/unseIt4n00


Für meine Begriffe werden hier oftmals zu leichtfertig irgendwelche psychischen Störungen vermutet – dazu würde eine deutlichere Symptomatik gehören als die hier beschriebene, soweit wir das beurteilen können. Die Frage ist auch, warum man mit 27 kein Mädchen mehr sein können soll. Ich kenne da ganz viele, die vielleicht zwar keine Kinder mehr sind, aber trotzdem nicht als "voll erwachsen" zu bezeichnen sind, und das macht sich weder an der Ausbildung noch der Wohnsituation oder dem Alter fest, sondern vielmehr an der Urteilsfähigkeit.

Das Verhalten der Tochter erscheint von einer hohen Unsicherheit geprägt zu sein. Aus der WG zieht sie aus und wieder zu den Eltern, denen sie aber nicht zu trauen vorgibt. Ob die Eltern der Tochter trauen und auch was sie ihr zutrauen, ist allerdings anhand der Einschätzung der Mutter eher fraglich. Dabei verdient ihr bisheriger Weg durchaus Anerkennung, denn über eine Ausbildung, anschließende Berufstätigkeit, den zweiten Bildungsweg und das Abitur bis zu einem (fast) abgeschlossenen Studium zu kommen, ist ein hartes Stück Arbeit, für das 27 ziemlich jung ist.

Der Sohn hingegen scheint von den Eltern eher bevorzugt zu werden und ein besseres Ansehen zu genießen. Inwiefern das gerchtfertigt ist, können wir nicht einschätzen. Verständlich finde ich es aber, wenn die Tochter verschiedentlich Aufmerksamkeit auf sich ziehen möchte, wenn auch die Wahl ihrer Mittel dazu zweifelsohne nicht besonders gut durchdacht ist. Verantwortlich dafür ist vermutlich ein nicht intaktes Verhältnis zu den Eltern (auch wenn das nicht allein deren "Schuld" sein muß).

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