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Wird meine Tochter (27) "seltsam"?

L-ilja4xever


Zu bemitleiden waren da höchstens mein Gatte und ich!

wieso?

C{harlxie.3


maypower

Warum sich manche daran stören, daß die TE ihre Tochter als "Mädchen" bezeichnet und dies gar als ein Zeichen der Lieblosigkeit betrachten, verstehe ich nicht.

Ich habe es nicht als Zeichen von Lieblosigkeit bezeichnet. Und ich fand den Ausdruck vor allem im Zusammenhang befremdlich.

Ich bestreite auch gar nicht, dass die Tochter einige Probleme zu haben scheint und sicher nicht einfach ist. Dennoch bleibe ich dabei, dass die Art und Weise insgesamt wie die Mutter über sie schreibt nach Dominanz und nicht Loslassen können oder wollen klingt. Ob es so ist maße ich mir nicht an zu urteilen.

Irgendwer fragte mich hier auch, wie ich darauf komme, dass die Tochter sich nicht abgenabelt hätte. Naja, wer so über seine Eltern schimpft, scheinbar eine so schlechte Meinung von ihnen hat, der zieht so weit wie möglich von ihnen weg und nicht wieder zurück.

M6ollgien`chexn


maypower

Wenn es alles so stimmt, wie sie es geschrieben hat, dann scheint die Tochter entweder ein ziemliches Biest zu sein oder wirklich ein psychisches Problem zu haben, wenn sie nicht in der Lage ist, anderen zu verzeihen, die sie einmal in ihrem Leben geärgert haben und ihnen sogar noch Sachen aus der Kindheit nachträgt.

Na ja, ich würde es nicht gleich als psychisches Problem bezeichnen, sondern eher als unverarbeitete Verletzung. Und je länger die unverarbeitet bleibt und am Ende sogar noch mehr "Nahrung" bekommt (Bruder wird der Dachboden zugesprochen z.B.), desto extremer fallen die Reaktionen aus.

mOayOpowUexr


Na ja, ich würde es nicht gleich als psychisches Problem bezeichnen

Wie gesagt, entweder oder.

Wenn es kein psychisches Problem ist, dann ist diese Frau ganz schön dreist und aggressiv bzw. sogar kriminell, wenn sie anderen Leuten die Reifen zersticht.

Was kommt dann als nächstes? Körperliche Attacken?

Wenn jemand so extrem nachtragend ist und sogar Kinderstreiche nicht vergessen kann, dann stimmt doch mit dieser Person irgendwas nicht.

CUharl&iex.3


@ maypower

Wenn es kein psychisches Problem ist, dann ist diese Frau ganz schön dreist und aggressiv bzw. sogar kriminell, wenn sie anderen Leuten die Reifen zersticht.

Die Mutter glaubt, dass sie es war. Es ist nicht erwiesen.

mraypomwexr


Die Mutter glaubt, dass sie es war. Es ist nicht erwiesen.

Ja, das weiß ich. Aber es sieht irgendwie sehr danach aus. Die Mutter wird ihre Tochter schon kennen und wissen, wozu sie fähig ist. Sonst würde sie einen solchen Verdacht sicher nicht äußern.

Und wenn sie es eben war, dann trifft das zu, was ich geschrieben habe.

_(Nicoxle_


Der Faden ist zwar schon etwas älter, aber ich möchte trotzdem einiges dazu sagen, weil ich entsetzt bin:

Hier ist der wahre Sachverhalt, dass unsere Tochter immer eher zurückgezogen und "hintan" war und wir dachten eine Ausbildung gäbe ihr im Gegensatz zu einer Schule das nötige Rüstzeug um sich selbst versorgen zu können – den folgenden 3jährigen Kampf damit sie ihre Abschlussprüfung macht und die Ausbildung nicht hinwirft, den wünsche ich nicht einmal meinem ärgsten Feinde!

Ich finde es sehr schlimm das die Tochter zu dieser Ausbildung gezwungen wurde. :(v

Zu bemitleiden waren da höchstens mein Gatte und ich!

Diese Einstellung finde ich total daneben. Die Tochter hat ganz offensichtlich 3 Jahre darunter gelitten diese Ausbildung machen zu müssen und die eigene Mutter erkennt das nicht mal. Sich selbst zu bemitleiden ist da total fehl am Platz. Man kann einer jungen Frau doch nicht vor schreiben welchen Beruf sie erlernen muss. :(v

Heute ist das aber wie gesagt hinfällig, da sie danach eine Zeitlang arbeitete und das Abitur nachholte um studieren zu können. Wenn auch ein leider nicht sehr gefragtes Studium. Auch habe ich mittlerweile den Verdacht, sie hat ohnehin nur studiert um uns zu zeigen, dass sie ihren Trotzkopf durchsetzen kann.

Sie hat studiert, weil sie das wollte. Zuvor wurde ihr das verweigert und sie wurde zu dieser Ausbildung gezwungen. Traurig das die Eltern das nicht erkennen und ihr unterstellen, sie wollte nur ihren Trotzkopf durch setzen.

Es war immer für uns klar, dass unser Sohn "oben ausbaut".

Mein Bruder wurde auch immer bevorzugt und ich habe sehr viele Jahre darunter gelitten.

Ich finde es ein Unding das immer klar war das der Bruder den Dachboden bekommt. Er hat dann eine Eigentumswohnung und muss keine Miete bezahlen. Die Tochter muss erst in Miete leben bis sie sich eine Eigentumswohnung leisten kann. Das ist eine große Ungerechtigkeit.

Hier ist der wahre Sachverhalt, dass unsere Tochter immer eher zurückgezogen und "hintan" war und wir dachten eine Ausbildung gäbe ihr im Gegensatz zu einer Schule das nötige Rüstzeug um sich selbst versorgen zu können –

Wurde der Bruder auch zu einer Ausbildung gezwungen damit er sich selbst versorgen kann? Oder durfte er gleich studieren ohne vorher eine Ausbildung zu machen? Den Dachboden sollte er ja auch bekommen.

Unser Sohn, hat sich dann bereiterklärt, auf die bereits von ihm gebaute im Garten bestehende Garage hintan und obenauf ein Häuschen zu bauen und die Tochter könne dann eben das Dachgeschoss ausbauen. Soweit, so gut.

Nun benimmt sich unsere Tochter völlig paranoid und hat zB schon Anwaltsausünfte bezüglich Erbrecht, Eigentumsanteil , Überschreibungen pipapo... ohne unsere Zustimmung eingeholt, da sie uns, Zitat, "keine 3 Meter über den Weg traut", wieder verursacht durch eine völlig triviale Begebenheit, die sie als "wir drei (Sohn, Gatte, ich) würden immer gegen sie mauern und uns geradezu diebisch freuen, wenn wir ihr irgendwie schaden könnten" auslegte.

Ich kann die Tochter da voll und ganz verstehen. Ich finde auch vollkommen richtig, wenn sie sich Auskünfte ein holt und sich rechtlich ab sichert. Wenn sie den Dachboden aus baut, dann entstehen ihr damit auch Kosten. Ich würde mich da auch ab sichern. Nicht das sie den Dachboden auf ihre Kosten aus baut und dann bekommt doch der Bruder den Dachboden und sie bleibt auf den Kosten sitzen und hat danach nichts. Ich halte das alles andere als für paranoid, weil es schon immer hieß der Bruder bekäme den Dachboden. Ihr wurde damit schon immer gesagt sie werde damit benachteiligt werden.

die sie als "wir drei (Sohn, Gatte, ich) würden immer gegen sie mauern und uns geradezu diebisch freuen, wenn wir ihr irgendwie schaden könnten" auslegte.

Für die drei war immer klar der Bruder bekommt den Dachboden. Da waren die drei gegen sie. Wenn der Bruder auch in anderen Dingen bevorzugt wurde, so kann ich das verstehen.

Die Tochter wurde 3 Jahre lang zu dieser Ausbildung gezwungen und konnte erst später studieren. Die Tochter sieht damit evtl. das ihr damit geschadet wurde und evtl. auch in anderen Dingen. Daher kann ich auch das verstehen.

Die schlimmsten Ereignisse möchte ich aufzählen: Die Nachbarn haben Schwarzarbeiter zur Renovierung ihres Hauses beschäftigt und wurden angezeigt. Ich habe meine Tochter schwer in Verdacht, dass sie das war. Die Informationen hätte sie an sich bringen können (durch verschiedene Umstände) und gegen diese Nachbarin hegt sie einen großen Groll weil diese sie im Kindergarten! getriezt hatte.

Da habe ich mich echt gefragt: Geht´s noch? Der Nachbar beschäftigt Schwarzarbeiter und schädigt damit den Staat. Damit hat die TE kein Problem, aber eine gerechtfertigte Anzeige finden sie Unrecht. :(v

Wenn jemand so extrem nachtragend ist und sogar Kinderstreiche nicht vergessen kann, dann stimmt doch mit dieser Person irgendwas nicht.

Ich glaube nicht das es an den Kindergartenstreichen gelegen hat. Wenn die Anzeige wirklich von der Tochter kam, dann doch eher weil das was der Nachbar tat Unrecht ist. Ich hätte ihn auch an gezeigt. Auch ohne Kindergatenstreiche.

Wenn es kein psychisches Problem ist, dann ist diese Frau ganz schön dreist und aggressiv bzw. sogar kriminell, wenn sie anderen Leuten die Reifen zersticht.

Kriminell ist erst einmal der Nachbar, aber damit hat die TE kein Problem.

Sie verbreitet über ein mit uns befreundetes Paar böse Gerüchte, weil sie diese anscheinend nicht sympathisch findet, sie hat die Beziehung ihrer älteren Cousine – mit dieser kam sie ebenfalls in ihrer Kindheit nicht gut zurecht – sabotiert. Einer Exfreundin meines Sohnes, mit der sich meine Tochter nicht verstand, wurden alle 4 Reifen zerstochen.

Keiner weiß, ob das stimmt und ich finde es sehr sehr schlimm, wenn man ihr das zu Unrecht unterstellen würde. Beweise scheint es ja keine zu geben. Die TE schrieb nichts das die Tochter eine Anzeige wegen den zerstochenen Reifen bekommen hat. Also scheint es keine Zeugen zu eben.

Ich finde es auch sehr lieblos und abwertend wie die TE über ihre Tochter schreibt. :(v :°(

Sie scheint ja gar nicht fähig zu einer normalen Unterhaltung zu sein,

den folgenden 3jährigen Kampf damit sie ihre Abschlussprüfung macht und die Ausbildung nicht hinwirft

Sie hat in den 3 Jahren bestimmt sehr oft gesagt das sie diese Ausbildung nicht machen möchte. Ich denke mit den Eltern kann sich die Tochter nicht normal unterhalten, weil den Eltern ihre Wünsche und Bedürfnisse egal zu sein scheinen. Die Tochter muss machen, was ihre Eltern wollen. Da braucht man sich nicht zu unterhalten.

in ihrer eigenen Vorwurfswelt zu leben und ihre Vergangenheit ja mittlerweile auch aktiv zu rächen!

Ich finde die Vorwürfe zurecht und man weiß nicht, ob die Racheaktionen auch wirklich von ihr kommen.

Ich würde der TE raten, schnellstmöglich eine fachkundige Person auf ihre Tochter schauen zu lassen!

Dafür sehe ich überhaupt keinen Grund. Aber ich rate der TE das sie sich professionelle Hilfe holen sollten. Es ist einiges falsch gelaufen z. B. das dem Bruder schon immer der Dachboden zu gesprochen wurde, aber die TE hat keinerlei Einsicht Fehler gemacht zu haben sondern sucht die Schuld ganz alleine bei der Tochter.

Ich hab aber hier nicht den Eindruck, dass das Kommunikationsproblem nur auf seiten der Tochter liegt. Die sagt ja offensichtlich grad, was ihr nicht passt

Sie sagt schon länger was ihr nicht passt. Siehe Ausbildung.

Wie zum Beispiel wir hätten sie nicht auf die gewünschte Schule gehen lassen und sie zu einer angeblich furchtbaren Ausbildung "gezwungen"!

Zu bemitleiden waren da höchstens mein Gatte und ich!

Die Tochter kommuniziert, sagt was sie denkt, was sie möchte und was sie fühlt. Sie fand die Ausbildung furchtbar und fühlte sich dazu gezwungen. Sie sagt das, aber es wird nicht ernst genommen, sie wird nicht gehört. Was soll sie da noch weiter kommunizieren? Die Eltern sehen das Leid ihrer Tochter nicht, haben keinerlei Einsicht aber bemitleiden sich selbst.

@ U.W.

Ich habe geschrieben, was ich denke. Ich meine das nicht böse und möchte dir damit helfen. Ich denke du und dein Mann solltet professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Ich sehe die Probleme bei euch und nicht bei eurer Tochter. Denke bitte mal darüber nach. Ich hoffe du liest das hier noch.

m1a&ypo`wer


Ich glaube nicht das es an den Kindergartenstreichen gelegen hat. Wenn die Anzeige wirklich von der Tochter kam, dann doch eher weil das was der Nachbar tat Unrecht ist. Ich hätte ihn auch an gezeigt. Auch ohne Kindergatenstreiche.

Kriminell ist erst einmal der Nachbar, aber damit hat die TE kein Problem.

Das Eine hat mit dem Anderen aber nichts zu tun.

Die TE schrieb, daß einer Exfreundin ihres Sohnes, mit der sich ihre Tochter nicht verstand, alle 4 Reifen zerstochen wurden und sie ihre Tochter in Verdacht hat.

Und falls sie es wirklich war, ist dies nunmal eben auch kriminell, das kann man drehen und wenden wie man will.

Nur weil die Tochter der TE vielleicht nicht immer gerecht behandelt wurde und sie einen Groll gegen ihren Bruder und dessen Freundin gehegt hat, gibt ihr das noch lange nicht das Recht, fremdes Eigentum zu beschädigen oder sonst eine Straftat zu begehen.

Du kannst der TE gerne ihre Fehler aufzeigen, die sie deiner Ansicht nach im Umgang mit ihrer Tochter gemacht hat.

Aber du darfst deswegen auch nicht alles verharmlosen, was die Tochter evtl. getan hat.

C,leoarnexss


Nö, wenn ich das so lese, und ich habe nur den Eingangspost gelesen, glaube ich schon, dass die Zweifel gar nicht mal so unberechtigt sind. Das merkt man aus Deinem gesamten Schreiben heraus schon, wie Du über die Tochter sprichst. Das mit dem Anwalt ist auch völlig legitim.

WJolf4ganxg


U.W. hat seit dem ersten Tag nicht mehr mitgeschrieben. Daher unterlasse ich die Anmerkungen, die ich eigentlich machen wollte.

zluza


es ist vollkommen üblich, dass man sich gerade bzgl. immobilien bei erbrechtfragen rechtlich absichert; haben meine nachbarn mit mehreren kindern ebenso durchgeführt. dem sohn wurde hier bereits frühzeitig ein erheblicher finanzieller vorteil zugesichert, sicherlich auch mit dem ziel, dem sohn das haus letztendlich vollständig zu überschreiben. die befürchtung der tochter, dass das elternhaus schließlich an den sohn und sie leer ausgeht, halte ich für durchaus berechtigt. implizit wird dies auch dadurch ausgedrückt, dass man die tochter "versorgt" wissen möchte, während der sohn quasi "natürlich" das wohnen kostengünstig bereit gestellt bekommt. hier zeigt sich wunderbar, wie man eine familie aufgrund finanzieller ungleichbehandlung auseinander dividiert - die vorgeschichte mal außen vor gelassen. fraglich ist auch, ob der sohn zumindest die pflege der eltern im bedarfsfall zugesichert hat.

die eltern sollten sich hier meiner meinung überlegen, eine zuwendung an die tochter unter anrechnung an den pflichtteil durchzuführen - im haus möchte man sie ja ohnehin nicht haben. eine rechtliche beratung hätten die eltern schon längst selbst in die wege leiten sollen! aus der sicht der tochter ist es doch ganz klar, dass die benachteiligung seit kindheitstagen nun in einer monetären benachteligung gipfelt - und dies finanzielle benachteiligung ist durchaus real.

meiner ansicht: wenn man das finanzielle klärt - und zwar nicht wieder zum nachteil der tochter - entspannt sich auch das gesamte verhältnis. ich habe so einige bekannte, die gerade aus den hier beschriebenen zuständen keinerlei kontakt mehr zu ihrer familie pflegen!

C"lear3nesxs


@ zuza

:)^ :)^ :)^

K|lexio


zuzu

hier zeigt sich wunderbar, wie man eine familie aufgrund finanzieller ungleichbehandlung auseinander dividiert - die vorgeschichte mal außen vor gelassen. fraglich ist auch, ob der sohn zumindest die pflege der eltern im bedarfsfall zugesichert hat.

Meiner Meinung nach zeigt sich nur, dass Du meinst, dass Kinder irgend ein Anrecht auf das vorhandene Vermögen der Eltern zu haben. Es ist völlig irrelevant, ob andere nun der Ansicht der TE zustimmen oder nicht. Eltern haben das Recht mit ihrem Vermögen zu machen, was sie wollen. Wenn Kinder erwarten, dass das Vermögen der Eltern auf geteil zu sein hat, dann ist das meiner Ansicht nach ihr Problem. Eine derartige Verpflichtung gibt es gesetzlich nicht und somit können sie es halten, wie sie es für richtig sehen. Wenn eine Familie aufgrund solcher finanzieller Dinge zerbricht, dann war wohl keine andere Verbindung vorhanden.

die eltern sollten sich hier meiner meinung überlegen, eine zuwendung an die tochter unter anrechnung an den pflichtteil durchzuführen - im haus möchte man sie ja ohnehin nicht haben. eine rechtliche beratung hätten die eltern schon längst selbst in die wege leiten sollen! aus der sicht der tochter ist es doch ganz klar, dass die benachteiligung seit kindheitstagen nun in einer monetären benachteligung gipfelt - und dies finanzielle benachteiligung ist durchaus real.

Seit Februar kann die TE das ja getan haben.

meiner ansicht: wenn man das finanzielle klärt - und zwar nicht wieder zum nachteil der tochter - entspannt sich auch das gesamte verhältnis. ich habe so einige bekannte, die gerade aus den hier beschriebenen zuständen keinerlei kontakt mehr zu ihrer familie pflegen!

Ich könnte auf solche Familienmitglieder auch gerne verzichten. Die TE will das ja gar nicht.

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