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Psychologisch krank schreiben lassen?

H3azelvmauxs hat die Diskussion gestartet


Hallo liebe Leser.

Also diese direkte Frage fällt mir ziemlich schwer, aber ich muss sie einfach stellen, weil ich weiß einfach nicht mehr weiter.

Ich habe auch erst vor kurzem einen Plauderfaden eröffnet über ein ähnliches Thema, wer möchte kann das auch nachlesen um mehr zu dem thema zu erfahren: [[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/646953/Klick/ Mich]]

so muss ich nicht alles noch mal von neuen erzählen.

Puh, das hauptproblem ist momentan einfach, dass ich mich fühle, als sei ich momentan für die Arbeitswelt nicht stark genug...ich bin ein sehr sehr sehr sensibler mensch zur zeit und wenn mir jemand was sagt was ich falsch mache, sei es nur in nem leicht barschen Ton, habe ich den ganzen Tag ziegeksteine im magen, gestern habe ich dden ganzen tag geweint weil ich keinen ausweg mehr aus der misere wusste. Hinzu kommt meine Vergangenheit als ich 10 Jahre in der Schule gemobbt wurde, weil ich eifnach ein leichtes ziel darstellte, war schon immer sensiebler als die meisten Menschen... Kritik liegt mir so schwer im magen dass ich Sodbrennen bekomme, aber mittlerweile ist es so schlimm, dass ich total verzweifelt bin. Ich habe Rosacea die auch schon wieder auf den ganzen Stress reagiert.

Dann noch die Sache mit meinem Vater die mich sehr belastet... ich glaube so langsam komme ich ans ende meiner kräfte, obwohl für manch einen das unverstndlich klingen mag und überempfindlich...ja ich glaube dass ich überempfindlich bin, aber das macht die sache nicht leichter für mich...ich kann es auch einfach nicht abstellen. Und die Situation zu hause macht mich nur noch fertiger.

Die frage die ich mir langsam Stelle ist recht simpel aber auch gut zu überlegen...ich kenne viele mittlerweile die den schritt gewagt haben und dazu stehen, dass sie momentan ncht anders können, ich will es mri selbst glaube ich nur nicht so ganz eingestehen...aber manchmal fühle ich mich eifnach absolut nicht in der lage normale arbeit zu leisten und normalem druck ausgesetzt zu sein wei jeder andere auch. Bisher wollte ich es nicht sehen, nicht wahr haben, aber ich merke an meinen körperlichen Sympthomen dass es vielleicht doch ncith anders geht...

Dass ich mich evtl von meiner Psychologin Krank schreiben lassen soll dass ich vorerst unfähig bin zu arbeiten...

Ich weiß nicht ob ich es machen soll :°(

Kligt jetzt alles vielleicht etwas schnell geschrieben und vielleicht auch ein bisschen verwirrt, liegt eifnach daran dass ich einfach nicht mehr weiter weiß...und mir auch schon sehr viele gedanken darüber gemacht habe...

Liebe Grüße

Antworten
H>aszelQmauxs


Ps: der Link funktioniert irgendwie nicht, ich versuche einen neuen

[[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/646953/klick/]]

H@az4elmaxus


[[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/646953/]]

alle guten dinge sind 3....hoffe ich...ansonsten schaut nach dem plauderfaden im forum psychologie "äusserlichkeiten machen mich fertig"

SGchli`tzaugxe67


Schreiben Psychologen überhaupt krank? Ich würde zu einem psychosomatisch ausgebildetem Arzt gehen.

N,ark


Ich kann sowohl das verwirrte Schreiben als auch deine hintergründigen Gefühle sehr gut nachvollziehen.

Mir ging es ähnlich. Um meine Situation zu erläutern bedarf es vermutlich Bücher, genauso wie bei deiner. Deshalb solltest du nichts, aber auch garnichts, was hier geschrieben wird, für in Stein gemeißelt sehen.

Ich für meine Verhältnisse habe festgestellt, dass grade das Arbeiten, ein geregelter Tagesablauf und massig Ablenkung mich davor bewahren, auf dumme Gedanken zu kommen. Ich habe z.B. in meiner Schulzeit mehr oder minder 2 Jahre lang nur unregelmässig bis garnicht die Schule besucht aufgrund akuter depressiver Zustände. ich hatte auch einfach das Gefühl ich packe das nicht ... Hatte Angstzustände, nicht vor etwas bestimmten. Die Angst davor, Angst zu empfinden oder mich unwohl zu fühlen hatte mich gepackt und ließ mich nicht mehr los.

Ich habe also schon ziemlich viel miterlebt und kann nur von mir selber berichten : der Alltag ist die beste Medizin. Klar kann man sich mal besonders schlecht fühlen und darf sich auch Zeit für sich nehmen, wenn man mit sich selber nicht klar kommt. Aber man darf sich darauf nicht ausruhen und sollte sich nicht damit wohlfühlen. Am glücklisten ist man immer noch, wenn man einen Ereignisreichen/anstrengenden Tag hinter sich hatte und zu sich selber sagen kann, dass man etwas geleistet hat ! :)^

In jedem Fall gute Besserung und viel Glück.

Und glaub mir, du bist nicht der einzige, der sich schlecht fühlt oder gefühlt hat. Egal was du machst, vor dir selber kannst du das rechtfertigen !

N ar'k


P.s. psychologen schreiben krank...

N arxk


P.s. habe auch seit meinem 16. Lebensjahr starke Probleme mit meinem Aussehen ;-) Meine damalige Freundin sagt mehr als einmal zu mir, dass ich als Model arbeiten könne, hätte ich nur weniger Augenringe. Das wurde schnell zu einer Obsession, das kann man denke ich durchaus mit deiner Rosazea vergleichen. Wenn man dieses äußere Merkmal mit einer schlechten Erinnerung verbindet ist es schwierig, das eine von dem anderen zu trennen.

_CParv4atix_


P.s. psychologen schreiben krank...

Soviel ich weiß, aber nur ärztliche Psychotherapeuten und Psychater und nicht psychologische Psychotherapeuten.

@ Hazelmaus

Du kannst dich aber auch von deinem Hausarzt krank schreiben lassen.

NIark


@ _Parvati_

Stimmt da hast du recht, in meinem Hirn sind Psychologen und Psychotherapeuten das gleiche :-D natürlich können dich "Psychologen" ( Überbegriff ) nur krank schreiben, wenn sie einen Masterabschluss in Psychologie sowie die Therapeutenlehre, die glaube ich 3 Jahre dauert, durchlaufen haben.

H0aze~lmaxus


Wo ich in Therapie bin, ist Dyplompsychologin...

Mir geht es heute richtig schrecklich, alle sagen ich sei ne schlaftablette und zu langsam, dabei halte ich mich für sehr schnell ,beeil mich immer, mache alles was die wollen, schaue was es an arbeit gibt....aber es reicht nicht, und mir drückt das extrem auf die tränendrüse...ich fühle mich so entkräftet und bin die nacht 2x mit Panikattaken und herzrase wach geworden....Essen kann ich auch nichts, ich hab steine im magen....und ne kleine verstimmung ist das auch nicht.... Ich fühl mich eifnach nicht genug :°( :°(

S:unfl3ower_7x3


@ Nark:

Stimmt da hast du recht, in meinem Hirn sind Psychologen und Psychotherapeuten das gleiche :-D natürlich können dich "Psychologen" ( Überbegriff ) nur krank schreiben, wenn sie einen Masterabschluss in Psychologie sowie die Therapeutenlehre, die glaube ich 3 Jahre dauert, durchlaufen haben.

FALSCH!

Ein Psychologischer Psychotherapeut DARF NICHT krankschreiben, diese Berechtigung haben nur Ärzte (inkl. ärztlicher Psychotherapeuten).

??Die Psychotherapie-Weiterbildung ("Lehre" ist niedlich! ]:D ) darf man mit Diplom oder Master in Psychologie machen; führt zum Titel "Psychologischer Psychotherapeut". Als solcher darf man eigenständig behandeln und erwirbt in Kliniken das Recht auf eine Bezahlung nach Tarif. Aber was psycholog. Psychotherapeuten NICHT dürfen, ist: Krankschreibung, Klinikeinweisungen ausstellen, Medikamente verordnen. Um die ersten beiden Punkte wird hinter den Kulissen eifrig gestritten, weil es schon sinnvoll wäre. Aber aktuell ist es Ärzten vorbehalten.??

Man muss in dem Falle also zum Arzt (Hausarzt, Psychiater) und sich krankschreiben lassen. Wenn man da etwas ängstlich ist, kann es sinnvoll sein, den Therapeuten von der Schweigepflicht ggü. dem Arzt seines Vertrauens zu entbinden und diesen zu bitten, vorab mit dem Arzt zu sprechen und die Situation kurz zu schildern. Besser ist es aber, wenn man es selber schafft.

Und:

Wenn Krankschreibung aus psychischen Gründen, dann sollte man sich überlegt, wie man die Zeit nutzen will. Denn nur kurz "erholen" führt meist dazu, dass man schnell wieder an dem Punkt ist.

sie nicht. Dafür muss man Arzt sein, t sie nicht. Du musst daher zu einem Arzt (Hausarzt oder Psychiater), damit der Dich krankschreibt.

foelifs92


Unabhängig, davon, wer wann wen krankschreiben darf - ich hab mich nach dem Selbstmordversuch meines Partners auch drei Wochen krankschreiben lassen, da ich nicht mal mehr wusste, wo vorne und hinten ist, geschweige denn, wie ich arbeiten gehen sollte...

Wenn dir eine Auszeit also gut tut, dann lass dich wirklich krankschreiben. Wenn du dir aber nicht sicher bist, ob dir diese Auszeit wirklich etwas hilft, oder ob du danach wieder genau dort weitermachst, wo du vor der Krankschreibung aufgehört hast, dann rede lieber mal mit deiner Psychologin darüber, ob man dir nicht irgendwie anders helfen kann... ???

Daill^es


Ich würde auch zum Hausarzt raten , diesen um Überweisung zum Psychiater bitten und falls dieser keinen Termin in kürze frei hat den Hausarzt um Krankschreiben bitten.

So wie sich das liest , vermute ich fast eine Depression die evtl. mit ADs behandelt werden muss. Ein guter Anhaltspunkt ist der "Goldbergtest" kannst du googeln, das Ergebnis hat bei mir damals ziemlich genau gepasst. Bei mir hies das Ergebnis: sofort stationäre Behandlung oder Psychiater mittelschwere-schwere Depression.

Wuaterxli2


Hmm das klingt, als könntest du eine Depression haben. ":/ Also ich finde, du kannst dich krankschreiben lassen, wenn du dich nicht arbeitsfähig fühlst, egal ob psychisch oder physisch... und zwar vom normalen Arzt. Mach vielleicht erstmal 1-2 Wochen. Und dann solltest du überlegen, ob du vielleicht eine Therapie machen kannst. Manchmal hilft das schon, wenn man einmal die Woche zum Psychologen geht. Oder man kann auch stationär oder eine Kur machen etc...

Dem AG musst du nicht sagen, welche Krankheit du hast.

Also: erst Hausarzt > krankschreiben und überweisen lassen an Psychiater/Psychologen > ausspannen und einen Termin beim Psychologen machen > abwarten, wenns nicht besser wird weiter krankschreiben.

Und hast du schonmal dran gedacht, dass deine Arbeit zu hohe Anforderungen an Menschen generell stellt oder dass deine Kollegen/Vorgesetzten wirklich oft "fies" sind, anstatt das du "zu empfindlich" bist?Ich meine ja nur, so etwas gibt es... und nicht grade selten heutzutage. Bei mir ist es auch so, dass ich immer schnell sein muss ich zwar so schnell, dass das niemand, der nicht auch schon 5 Monate oder länger das arbeitet, auf Anhieb so schnell könnte. Und ich habe auch manchmal Tage, wo es einfach nicht schnell geht, weil die "Tagesform" halt nicht so ideal ist. Und an den anderen Tagen arbeite ich wie eine Maschine.. ":/

Ich finde es auch nicht schlimm, wenn man "empfindlich" ist, das ist auch eine besondere soziale Kompetenz. :)z Dir gehen deine Mitmenschen eben nicht am Poppes vorbei, sei doch stolz drauf. Aber sie dürfen dich natürlich nicht so sehr jucken, dass du dich selber ganz vergisst. Deshalb: wenn es dir schlecht geht, dann sei krank und werde gesund, bevor du dich um die anderen scherst... ;-)

D1illxes


Und dann solltest du überlegen, ob du vielleicht eine Therapie machen kannst. Manchmal hilft das schon, wenn man einmal die Woche zum Psychologen geht. Oder man kann auch stationär oder eine Kur machen etc...

Je nach Schwere der Erkrankung der Psyche muss man unterscheiden ob es evtl. eine organische Erkrankung des Hirnstoffwechsels ist. Wenn das vorliegt ist der Psychiater dem Psychologen vorzuziehen. Den Hirnstoffwechsel muss man bei schweren Erkrankungen erst ins Lot bekommen bevor man aufnehmen kann was man mit einem Psychologen bespricht. Diese Erfahrung habe ich gemacht. Aber das ist bei jedem verschieden, gut wenn ein Psychologe helfen kann, dann brauchts keine ADs. Ich wäre nur mit einem Psychologen nicht aus meiner Situation rausgekommen. Nachdem ich mit ADs stabil war habe ich eine Psychotherapie gemacht.

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