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Manisch Depressiv und Umgang mit Kindern

Izsapbexll


Springchild

Ich glaube, wir sind uns schon einig ;-) *:)

d.ieZNanaO0w1


Also das stimmt schon, aber dass es an der Krankheit liegt und nicht daran, dass man als Person so ist, dafür sollte schon versucht werden ein gewisses Verständnis aufzubringen. Es ist ja für Betroffene auch nicht gerade leicht, weil man eben eine verzerrte Wahrnehmung hat und sich komische Gedanken dazu macht, die in einer normalen Phase niemals kommen würden.

Auch ich habe mich oft gefragt "hat das jetzt Berechtigung, ist es wirklich real so oder spinne ich wieder?" Es ist ein schlimmes Gefühl nicht zu wissen ob das was man denkt und empfindet auch wirklich einen realen Hintergrund hat oder "krank" ist.

Mein Problem damit ist eben ganz einfach gesagt, das Vertrauen. Natürlich möchte er jetzt an sich arbeiten, doch es kommen immer mehr Dinge jetzt ans Licht, wo ich 100% weiß das ich Ihm nicht vertrauen kann. Er lügt sobald er den Mund aufmacht.

Im Endeffekt, so muss ich jetzt sagen, hat er gelogen vom ersten Tag unserer Beziehung, wenn ich dran denke, kommt mir der Hass!

Drum glaube ich nicht daran, das er sich ändert. Denn im Grunde versucht er mich jetzt wieder zu erpressen, er macht ja "jetzt eine Therapie"- DANACH wird alles besser.

Diese muss er aber verstehen, umsetzen und beibehalten und daran scheiterts wieder. Er war noch nie daran Dinge zu ändern, 13 Jahre lang war ich sein Halt. Er brauchte ja auch nie.

Jetzt soll ich Ihn schonwieder unterstützen, weil wir ja "eine Familie" sind.

Sorry, mir fehlt dafür komplett das Verständnis!

Zum Beispiel: Als er mir letztes Jahr mit einer sehr guten Freundin fremdgegangen ist kam... "jetzt heul ni, hat mir nix bedeutet, hör auf zu flennen, sonst merkens noch die Kinder!". Ich hatte damals keinerlei Unterstützung, im Gegenteil- er ließ mich mit den Kids sitzen und "musste nachdenken".

Ich bin nicht bereit Ihm unter die Arme zu greifen, ich will einfach nur meine Ruhe haben- auch wenn das egoistisch klingt! Ich muss aber jetzt auch egoistisch sein, für mich und die Kinder!

Er macht sich ja auch jetzt schon wieder abhängig von uns und meint dann wieder das er ohne uns nicht könnte.

Jetzt nimmt er auch noch Hilfe an von ner unbekannten Frau, die ich bisher nur vom Hören kenne. Sie schickt Ihm Geld, lädt das Handy auf, per Post kam jetzt ein Laptop von ihr- unterstützt Ihn mental. Herkommen geht nicht, dafür wohnt sie zu weit weg.

Jetzt ist er sich aber wieder sicher... von dort kommt Geld. Gestern kam der Satz "Na wenn sie so doof ist"... dazu fällt mir nix mehr ein!

Ergo, seh ich... der gute Mann hat bisher noch nichts gelernt. Ich soll Ihn unterstützen, die andere soll Ihn unterstützen und zum Schluss ist er wieder so "abhängig" das ich dann wieder erpressbar bin! Nee!!!

Er hat alle Mittel und Wege sich selbst zu helfen, aber warum sollte er, wenn doch Hilfe so einfach ist?

Er liebt mich nicht, er braucht mich. Zum Leben schrieb er. Oh danke.

S;pringochxild


Naja, das hat ja mit der Krankheit nichts zu tun, wenn man allgemein ein Arschloch ist. Ich dachte er würde sich normalerweise nicht so benehmen, Dein Beitrag jetzt sagt was anderes.

Ich bin nicht bereit Ihm unter die Arme zu greifen, ich will einfach nur meine Ruhe haben- auch wenn das egoistisch klingt! Ich muss aber jetzt auch egoistisch sein, für mich und die Kinder!

Dann sei egoistisch und hilf ihm nicht mehr. Was das Problem nicht löst, dass er die Kinder sehen möchte und auch ein Recht darauf hat. Das kann aber mit dem Therapeuten und/oder dem Jugendamt geklärt werden; es ist schließlich hauptsächlich im Sinne des Kindeswohls zu handeln und nicht nur zum Wohl des Vaters, und das sollten Leute einschätzen, die mit den betreffenden Personen auch persönlich zu tun haben.

Er liebt mich nicht, er braucht mich. Zum Leben schrieb er. Oh danke.

Aha... na wenn er Dich so dringend braucht wär's vielleicht langsam an der Zeit Dich mit Respekt zu behandeln. Wenn er das nicht kann hat er eben Pech gehabt.

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