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18-jährige Tochter kann nachts nicht alleine sein

SShoxjo


Man ist somit auch im dritten Stock nicht sicherer. %-|

Man ist überhaupt nirgendwo sicher. Man kann sogar im 93. Stock mitsamt drei Leibwächtern, der ganzen Familie und elf ausgebildeten Wachhunden umgebracht werden. Oder auf offener Straße erschossen, obwohl gerade die Sonne scheint. Oder man verschluckt sich beim Essen und geht drauf. Es geht ja hier nicht um tatsächliche Gefahren und die Frage von Wahrscheinlichkeiten, sondern um Ängste, und die sind im Normalfall nicht rational begründet und deshalb auch nur sehr bedingt mit rationalen Argumenten auszuhebeln.

Lxov5Hus


Zwei Schritte - und wenn das nicht hilft ein dritter:

1. Deine Tochter, doro, hat im Moment möglicherweise vor allem das Ziel, sicherzustellen, dass sie über Nacht nicht allein ist. Sie muss erst mal dahinter kommen, dass es, schon aus rein praktischen Gründen, wünschenswert ist, wenn sie diese Angst nicht hat. Und dass sie bereit ist, dafür auch einen Einsatz zu bringen. Also dass das nicht feenmäßig funktioniert.

2. Es wird anfangs nicht darum gehen, angstfrei die Nacht allein zu sein, sondern ein Instrument an der Hand zu haben, mit dem sie die Angst im Griff behält und nicht von ihr hilflos überwältigt wird. Ein solches Instrument könnte z.B. autogenes Training sein. Das kann man lernen, trainieren, wie der Begriff schon sagt, z.B. an der VHS. Realistischerweise kann sie nach 2 bis 3 Monaten den ersten Test machen. Es wird sich scheußlich anfühlen, aber nicht mehr ganz und gar hilflos, so dass es zwar schrecklich war, aber nicht schlimm ;-) , sie also auch stolz auf sich sein kann. Nach 6-8 Monaten ist das Thema gegessen und die Angst nur noch eine Erinnerung an früher.

Wenn das nicht hilft oder sie sich dagegen sträubt:

3. Es ist eine Krankheit und muss wie eine Krankheit behandelt werden. Also zum Arzt und dann zur Therapie. Oder auf die harte Tour: Du glaubst an ihre Selbstheilungskräfte (was ich jetzt nicht für verantwortungslos halte) und lässt sie eben mal - und dann immer wieder - eine Nacht allein. Sie wird nicht den Rest ihres Lebens das Häufchen Elend bleiben, das du anfangs am Morgen vorfindest. Vielleicht hilft auch die Aussicht auf diese harte Tour, sich auf Schritt 1. und 2. einzulassen :-) .

Euch beiden jedenfalls :)* :)* .

S$hojxo


Das ist ein verflixt guter Beitrag. Falls ich mal in eine vergleichbare Situation kommen sollte, von mir ein großes Dankeschön für diese Gedanken.

N,icon_Robxin


Wenn das nicht hilft oder sie sich dagegen sträubt:

3. Es ist eine Krankheit und muss wie eine Krankheit behandelt werden. Also zum Arzt und dann zur Therapie. Oder auf die harte Tour: Du glaubst an ihre Selbstheilungskräfte (was ich jetzt nicht für verantwortungslos halte) und lässt sie eben mal – und dann immer wieder – eine Nacht allein. Sie wird nicht den Rest ihres Lebens das Häufchen Elend bleiben, das du anfangs am Morgen vorfindest. Vielleicht hilft auch die Aussicht auf diese harte Tour, sich auf Schritt 1. und 2. einzulassen :-) .

Man kann's auch übertreiben %-| .

Wenn man sich den Faden mal anschaut, hat hier gut jede zweite Frau ein ungutes Gefühl oder Angst nachts allein zu bleiben. Das ist ganz natürlich und ein Urinstinkt. Wir sind nun mal soziale Wesen und in unsere aller Unterbewusstsein ist "Allein-Sein" eben mit "Gefahr" verknüpft.

Dass das dann vor allem nachts zu einem Problem werden kann, liegt wohl auf der Hand.

Manche Menschen können mit dieser Urangst besser umgehen, manche schlechter.

Und jetzt sind wir also alle krank ???

Na, schönen Dank!

Vor allem DARF man einfach nicht außer Acht lassen, dass ihre Angst eben nicht komplett irrational ist.

Es IST nun mal so, dass in ein Einfamilienhaus im Erdgeschoss 1.000 mal leichter jemand einbrechen kann als in eine Wohung im 11. Stock. Und selbst da fühlt sich manch einer alleine noch unwohl.

Jedermanns Angstschwelle ist da eben anders und, doro, deswegen schrieb ich "Wer frei von Angst ist, werfe den ersten Stein."

Das ist nicht gleich krankhaft.

Junge, Junge...

Die Tochter sagt ja selbst, ihre Angst werde aushaltbar, sobald ihr umgezogen seid.

Bis dahin würde ich halt nen Kompromisse schließen, dass ihr halt schaut, dass sie immer bei jemand anderem oder jemand anderes bei euch übernachtet, wenn du nicht da bist.

Ich finde es schön, dass du so viel Verständnis für deine Tochter hast :)_ .

NPic*o_kRo2bin


Nur kurz... bevor Shojo berechtigt widerspricht: Wir hatten uns ja darauf geeinigt, dass du keine Steine wirfst :-p . Es stimmt, dass sie einfach nicht sagen kann: "Ich hab Angst – also bleib zu Hause!" Da müssen Lösungen her. Aber krank ist man deswegen ja nicht gleich %-| .

TRhis Twinligzht Gar5den


Also erstens kommt mir der Faden total bekannt vor...hast du schon mal voreinigen Monaten den gleichen Beitrag hier reingesetzt?

Mein Freund kommt nicht so gern zu mir. Er fährt nicht gern aufs Land, besonders im Winter (das macht mich auch ziemlich traurig).

Er hat auch kein Verständnis dafür, dass meine Tochter dieses Problem hat.

Hier fällt mir auf, das du erstens keine eigenene Meinung zuhaben scheinst (was willst DU?) und das dein Freund nicht besonders sympatisch zu sein scheint. Er denkt nur an sich/euch und schliesst deine Tochter aus. Gut, sie ist 18, aber vll ist sie noch nicht so reif, wie andere 18jährige,sonst könnte sie ja selbstständiger sein.

Es liest sich so, als wärst du mit deiner Tochter viele Jahre alleine (AE) gewesen und nun ist da auf einmal ein Mensch, der auch Anforderungen an dich stellt (Freund). Mit dem Unterschied, das er erwachsen und reif genug sein sollte, sich etwas in eure Situation reinzufühlen und nicht nur an sich zu denken (er will, das du unter der Woche bei ihm bist, er will, das ihr in den Urlaub fahrt, er will nicht zu euch kommen...).

Gleichzeitig muss deine Tochter natürlich lernen, auf eigenen Beinen zu stehen. Wenn du meinst, das sich das Problem mit dem Umzug sowieso erledigt hat, würde ich das ganz klar meinem Freund gegenüber so vertreten. Das es jetzt eben noch nicht so läuft, wie er es sich wünscht, aber im halben Jahr, nach dem Umzug schon.

Wobei die Frage ist, ob sich ein gemeinsamer Umzug mit deiner Tochter noch lohnt? Wird sie nicht eh bald ausziehen?

TYhiks .Tw5ilig1ht ZGar-den


Vor allem, wenn ich diesen Faden von dir lese [[http://www.med1.de/Forum/Beziehungen/643580/]] verstehe ich die empathielosigkeit deines Freundes nicht.

In dem Faden ging es darum, das er sich noch sehr um die Mutter-Kind beziehung seiner Ex bemüht hat...

und bei deiner Tochter hat er so ein unverständniss?

N.icog_RSobbin


Also erstens kommt mir der Faden total bekannt vor...hast du schon mal voreinigen Monaten den gleichen Beitrag hier reingesetzt?

[[http://www.med1.de/Forum/Beziehungen/644411/]]

Ansonsten stimme ich dir zu :)^ !

d0an?yQ_8x0


Ich denke es gibt einen Unterscheid zwischen "Unwohlsein und unbehagen! Im ersten Stock zu wohnen, und zwischen Panik und Angstzustände die die Tochter shcon seit Kindheit an, hat. Denn selbst beo Freunden oder ohrem vater, konnte sie die angst nicht überwinden, sondern musste bei der Mutter schlafen, weil sie sonst Panikattacken und Bauchkrämpfe bekam. Ich finde LovHus beitrag sehr gut, vorallem ist die Aussage zu Punkt 3, insofern korrekt, wenn Punkt 1 und 2 NICHT helfen!

Wenn die ersten Punkte nicht durchführbar sind, dann muss man eben professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, worin liegt das Problem? Selbst wenn es eine Angststörung ist, und als Krankehit durchaus zu bezeichnen ist, sehe ich darin keinen persönlichen Angriff.

Das es nicht der Norm entspricht, dass eine 18 jährige junge Frau Angstzustände und panik bekommt, wenn sie Nachts alleine ist, finde ich schon. Natürlich ist jeder mensch ein individium, und jeder darf so sein wie er möchte, sobald ihre Ängste jedoch ihr eigenes Leben, oder gar das der Mutter und ihre Beziehung einengen und beschränken, betrachte ich es als bedenklich. Ich liebe mein kinder, würde sicherlich alles für sie tun. Aber ich lebe nicht FÜR meine Kinder, sondern MIT meinen Kindern. Und wenn meine Tochter, mit 18 Jahren noch nächtliche Verhaltensweisen an den tag legen würde, die ich von meiner 5 jähigen Nichte kenne, würde ich mir durchaus Gednaken darüber machen, inwiefern das alles noch im Normbereich ist!

Auch eine Mutter hat irgendwann wieder das recht auf ein eigenständiges, freies Leben. Natürlich ist und bleibt man Mutter, egal wie alt man selber ist, oder wie alt dein kind ist und ich würde genauso handeln wie die TE, deshlab finde ich es wirklich toll wie sie sich um ihre Tochter kümmert. Wenngleich ich es bedauerlich finde, dass ihr eigenes Privatleben darunter zu leiden hat.

Im übrigen, ich hatte die Angststörung selber!! Ich konnte als Kind nachts nichteinmal aufstehen, wenn ich auf Toilette musste, ich lag lieber mit unheimlichen schmerzen wach im bett, weil ich angst hatte im dunkeln aufzustehen. Ich konnte nie Laternenlaufen gehen, im Witer bei dunkelheit zur schule...ein Unding. ich war immer auf andere Mitmenschen angewiesen. Bis ich meinen Mann mit 15 Jahren kennen lernte. Er war einiges älter und hat mein selbstbewusstsein gestärkt, denn ich war nicht nur sehr ängstlich, sondern dadurch auch ein Mobbingopfer...immer ärger und prügel in der Schule bezogen! Mein Mann sagte dann eines Tages zu mir: "Süße, wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt!" Keine Ahung, aber es hat "klick" gemacht...mein Herz raste immer noch wenn ich bei dunkelheit zum Bahnhof laufen musste um ins geschäft zu kommen, aber ich war davon überzeugt es zu schaffen...in meiner Jacke ein Tränengas fest in der Hand! Einfach nur zu wissen, ich habe was...keine Ahnung, es hat mich stark gemacht, aber ich musste mich der Situation stellen. Hätte ja nicht mein ganzes Leben lang weglaufen können!

Und Gefahren lauern immer und überall, unabhängig davon, ob man im ersten Stock lebt oder nicht! Klar, das die Möglichkeit besteht, dass jemand besser reinsteigen kann, ist klar. Aber es besteht auch die Möglichkeit schneller zu sterben, wenn man raucht! Ebenso wenn man Auto fahrt. Oder gar Zivilcourage beweist :°( Auch hier würde ich gerne meinen Mann zitieren: "Das Leben ist eine Krankheit, die unweigerlich zum Tode führt" ([[H. Hesse]]

Aber wenn dieses Bewusstsein anfängt, dein Leben zu beeinflussen, oder zu beeinträchtigen, dass ist es krankhaft.

N%ico_}Ro5bxin


Hat sich überschnitten :-X !

N:ico_0RoPbin


Ich denke es gibt einen Unterscheid zwischen "Unwohlsein und unbehagen! Im ersten Stock zu wohnen, und zwischen Panik und Angstzustände die die Tochter shcon seit Kindheit an, hat. Denn selbst beo Freunden oder ohrem vater, konnte sie die angst nicht überwinden, sondern musste bei der Mutter schlafen, weil sie sonst Panikattacken und Bauchkrämpfe bekam. Ich finde LovHus beitrag sehr gut, vorallem ist die Aussage zu Punkt 3, insofern korrekt, wenn Punkt 1 und 2 NICHT helfen!

1. Waren das eben Kindheitsängste. Und ihre Mutter eben ihre Bezugsperson, da der Vater wohl schon von klein auf keine sooo große Rolle gespielt hat. Das ist doch im Bereich des Normalen und heute hat sie diese Angst ja auch nicht mehr.

2. Kann man doch nicht außer Acht lassen, dass jeder Mensch eine andere Angst-Schwelle hat? Ist doch schön, wenn die bei dir und anderen so verhältnismäßig niedrig ist, dass es euch nichts ausmachen würde, alleine im Erdgeschoss zu übernachten. Aber wie gesagt gibt es viele gesunde Menschen denen das auch Unwohlsein oder sogar Angst bereitet.

Also so sehe ICH das.

Und

Aber wenn dieses Bewusstsein anfängt, dein Leben zu beeinflussen, oder zu beeinträchtigen, dass ist es krankhaft.

das stimmt im Prinzip, aber es ist ja keine Situation die unvermeidbar ist bzw. sie löst sich eh in einem halben Jahr. Warum also jetzt noch so nen Hick-Hack veranstalten?

d$anyo_80


das stimmt im Prinzip, aber es ist ja keine Situation die unvermeidbar ist bzw. sie löst sich eh in einem halben Jahr. Warum also jetzt noch so nen Hick-Hack veranstalten?

ich weiß nicht woher Du die Meinung hast, man würde "hick-hack" machen?! Das Klären von ängsten anhand von Hilfsangeboten oder autogenes Training, ist kein Hickhack!

Ach, und wer behauptet denn, dass die Ängste, bloss weil sie dann im 3 Stock wohnt, tatsächlich WEG sind? Kannst Du das garantieren? Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es erträglicher wird, aber andere junge Mneschen ziehen in dem Alter zwar auch um...aber nicht MIT Mami, sondern durchaus in ein eigenes, freies, selbstbestimmtes Leben. Und nicht mit Mutti, fremdbestimmt von einer Angst die es nicht mehr zulässt im Erdgeschoss zu wohnen! Das dies sicherlich NICHT der Norm entspricht, ist m.M. nach sicher! Und ob es auf Dauer hilft davon zu laufen...was ein wegzug in eine vermeindlich "sichere" Wohnung ist, wage ich mal zu bezweifeln. irgendwann muss sie sich den Ängsten stellen und wenn sie das machen kann, aber gelernt hat durch autogenes Training damit klar zu kommen, ist das für mich kein Hickhack, sondern sinnvoll!

Und ja, jeder mensch hat eine andere Angst schwelle, ich bleibe trotzdem dabei:

Aber wenn dieses Bewusstsein anfängt, dein Leben zu beeinflussen, oder zu beeinträchtigen, dass ist es krankhaft.

Denn irgendwann kommt vielleicht mal die Situation, in der es eben nicht mehr vermeidbar ist?! Angenommen sie übt irgendwann eine nächtliche berufliche Tätigkeit aus, als Krankenschwester und ist im Erdgeschoss der Station...was dann? Oder sie verliebt sich, es entsteht eine wirklich glückliche Beziehung...aber ihr Freund wohnt im ERDGESCHOSS! Jetzt geht er noch eine stunde zu seinem Kumpel, kurz was am PC checken und sie sitzt dann aufgelöst bei ihm in der wohnung, weil es 21:30Uhr am Samstag abend ist und es ist draußen dunkel...na klasse!!!

Das sind jetzt alles nur reine fiktive Theorien, aber das ist es ebenso, einfach zu behaupten

löst sich eh in einem halben Jahr.

N]ifcoC_R9obxin


Gut, du hast Recht damit, dass keiner garantieren kann, dass es in einem halben Jahr weg ist, das stimmt.

ich weiß nicht woher Du die Meinung hast, man würde "hick-hack" machen?! Das Klären von ängsten anhand von Hilfsangeboten oder autogenes Training, ist kein Hickhack!

Naja... ich finde es Hick-Hack das jetzt als Krankheit hinzustellen und, dass sie zum Therapeuten muss, da solche Ängste ganz normal sind, finde ich.

Du hast aber Recht, dass für dieses Problem an sich Lösungen zu suchen (zumindest für dieses halbe Jahr) kein Hick-Hack ist.

ich finde es lediglich übertrieben deswegen zum Psychologen zu gehen.

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es erträglicher wird, aber andere junge Mneschen ziehen in dem Alter zwar auch um...aber nicht MIT Mami, sondern durchaus in ein eigenes, freies, selbstbestimmtes Leben.

Ich verstehe immer nicht, warum man bei kleinen Kinder sagt: "Ja, mach dir keine Gedanken! Das kommt schon noch! Nicht alle Kinder haben dasselbe Tempo!" Aber sobald das besagte Kind dann ein Teenager oder 18 ist, muss es dies oder das unbedingt schon können ":/ .

Und nicht mit Mutti, fremdbestimmt von einer Angst die es nicht mehr zulässt im Erdgeschoss zu wohnen!

Naja... wie gesagt... manche Kindern ziehen mit 18 aus, manche erst mit Mitte 20. Was ist daran jetzt schlecht?

Und wie gesagt... ich will auch nicht im Erdgeschoss wohnen, fühle mich dadurch aber nicht fremdbestimmt. Manch anderer will vielleicht nicht in einem Haus mit Aufzug wohnen, weil der ja stecken bleiben könnte. Oder nicht a Waldran, weil er Angst vor Krabbelviechern hat. So what?

Das dies sicherlich NICHT der Norm entspricht, ist m.M. nach sicher!

Also sind nur Menschen normal, die mit 18 ausziehen und im Erdgeschoss wohnen können ohne sich unwohl zu fühlen ;-) ? Ist ja gut zu wissen.

Und ja, jeder mensch hat eine andere Angst schwelle, ich bleibe trotzdem dabei:

Denn irgendwann kommt vielleicht mal die Situation, in der es eben nicht mehr vermeidbar ist?! Angenommen sie übt irgendwann eine nächtliche berufliche Tätigkeit aus, als Krankenschwester und ist im Erdgeschoss der Station...was dann? Oder sie verliebt sich, es entsteht eine wirklich glückliche Beziehung...aber ihr Freund wohnt im ERDGESCHOSS! Jetzt geht er noch eine stunde zu seinem Kumpel, kurz was am PC checken und sie sitzt dann aufgelöst bei ihm in der wohnung, weil es 21:30Uhr am Samstag abend ist und es ist draußen dunkel...na klasse!!!

Satzzeichen sind keine Rudeltiere.

Abgesehen davon ist das Alles rein hypothetisch.

Wenn es so weit ist, kann sie sich ja immernoch damit auseinader setzen.

Ich mache ja auch kein Bungee-Jumping, weil es sein kann, dass ich irgendwann mal in einem Büro im 20. Stock arbeite.

Wenn es so kommen sollte, kann ich mir immernoch überlegen, ob ich mich der Situation stelle oder es bleiben lasse.

Und wegen dem Freund... sie kriegt ja nur Panik, wenn er die ganze Nacht weg bleibt ;-) !

Das sind jetzt alles nur reine fiktive Theorien, aber das ist es ebenso, einfach zu behaupten

löst sich eh in einem halben Jahr.

Ja... wir können hier ja alle nur unsere Meinung kund tun.

Und ich bin halt der Meinung, dass es übertrieben ist, wenn sie sich ihrer Angst jetzt noch unbedingt stellen muss.

Ich würde halt das halbe Jahr noch überbrücken und dann weiter sehen.

Sollte die Angst dann noch da sein, was ich nicht glaube, kann sie immernoch was weiß ich veranstalten.

Ich hoffe mal, dass doro und ihre Tochter die Lösung für sich finden, die für sie beiden am Besten ist – wie auch immer diese aussehen mag – denn das wissen am Ende nur die beiden :)_ !

N{ico_lRxobin


a Waldran

am Waldran %-|

Ich <3 meine Tastatur!

Nxico_<Roxbin


Sagte ich schon, dass ich meine Tastatur liebe?

*Waldrand

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