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18-jährige Tochter kann nachts nicht alleine sein

dKaIny_8x0


Also sind nur Menschen normal, die mit 18 ausziehen und im Erdgeschoss wohnen können ohne sich unwohl zu fühlen ;-) ? Ist ja gut zu wissen.

grrrr...Du interpretierst aber auch gerne sachen so wie Du sie willst!! >:( ;-D So war das nicht gemeint, ist auch schwachsinn! Ich betrachte lediglich die enorme Angst als bedenklich, das sie direkt zum Therapeuten gehen soll, habe ich auch nicht geschrieben!! :|N Wo ließ´t Du das denn ??? ich habe doch nur von autogenen Training gesprochen zur besseren Angstbewältigung. Sollte ihr Leben jedoch dauerhaft beieinflusst werden, ist es sicherlich sinnvoll sich Hilfe zu holen. Da spricht doch auch nichts dagegen.

Die Hilfe rate ich Dir übrigens, DRINGENDS auch!!!

Sagte ich schon, dass ich meine Tastatur liebe?

Naja, wie soll ich das jetzt ausdrücken ohne Dir zu Nahe zu kommen... ":/ Weißt Du....es ist nicht ganz "normal" seine tatatur zu lieben, ich kann deine Zuneigung ja bedingt verstehen, die vielen knöpflein zum drücken, keine widerworte etc...aber sehnst Du Dich nicht auch nach etwas Wärme und Geborgenheit? Aber vielleicht schenkt Dir das deine tastaur ??? Und ICH gehöre zum Arzt :-o *hihi* ]:D *:) :)_ Sorry...das konnte ich mir jetzt nich verkneifen :-p

Nzicoz_Rob$ixn


grrrr...Du interpretierst aber auch gerne sachen so wie Du sie willst!! >:( ;-D

Nein, ich hinterfrage lediglich die Zusammenhänge ;-) ;-D !

So war das nicht gemeint, ist auch schwachsinn! Ich betrachte lediglich die enorme Angst als bedenklich, das sie direkt zum Therapeuten gehen soll, habe ich auch nicht geschrieben!! :|N Wo ließ´t Du das denn ???

Oh... da habe ich was von LovHus und dir vermischt. Ich dachte aber, du wärst der selben Meinung, weil du seinen Beitrag so befürwortet hast.

ich habe doch nur von autogenen Training gesprochen zur besseren Angstbewältigung. Sollte ihr Leben jedoch dauerhaft beieinflusst werden, ist es sicherlich sinnvoll sich Hilfe zu holen. Da spricht doch auch nichts dagegen.

Ja, so sehe ich das ja auch :)z ! War deine... ähhh... die ganze Aufregung ja umsonst ;-) !

Die Hilfe rate ich Dir übrigens, DRINGENDS auch!!!

:-X

Naja, wie soll ich das jetzt ausdrücken ohne Dir zu Nahe zu kommen... ":/ Weißt Du....es ist nicht ganz "normal" seine tatatur zu lieben, ich kann deine Zuneigung ja bedingt verstehen, die vielen knöpflein zum drücken, keine widerworte etc...aber sehnst Du Dich nicht auch nach etwas Wärme und Geborgenheit? Aber vielleicht schenkt Dir das deine tastaur ???

Naja.. wenn der PC erstmal ne Weile läuft, wird sie schon auch warm... ja. Und ihre Oberfläche ist so schön glatt und hat die Farbe von Zartbitterschokolade mit weißer Schoko-Glassur x:) ! Also komm schon... wer kann da schon widerstehen ;-) !

Und ICH gehöre zum Arzt :-o *hihi* ]:D *:) :)_ Sorry...das konnte ich mir jetzt nich verkneifen :-p

Naja... aber

Die Hilfe rate ich Dir übrigens, DRINGENDS auch!!!

deine Tastatur mag DICH auf jeden Fall auch schon 8-) :-p !

dtankyi_x80


deine Tastatur mag DICH auf jeden Fall auch schon

wir haben auch ein intimes verhältnis |-o Pssst...wir müssen aufhören, wir bekommen sonst ärger, wegen OT und alles wird wieder gelöscht. Und so komme ich schon nicht in Verlegenheit, mein intimes Verhältnis genauer erläutern zu müssen :=o :-p

Und Du wirst ja kaum einen Faden eröffnen ala "Dany und ihr intimes Verhältniss zur Tastatur..." :-o ;-D

N|ico_RCobixn


Und Du wirst ja kaum einen Faden eröffnen ala "Dany und ihr intimes Verhältniss zur Tastatur..." :-o ;-D

Fordere mich nicht heraus ;-) ;-D ;-D ;-D !

dean6yn_8Y0


Fordere mich nicht heraus

na hör mal...dann MUSST Du aber genauso zu deiner Krankheit stehen!! Ich habe ja "nur"....aber Du LIEBST :-o :-X Und es wäre sicherlich ein solch unterhaltsamer Faden, das zum schluss die Erkenntniss eintritt, dass alle die sich daran beteiligen, einen an der Waffel haben ;-D ]:D

NPico_0Robxin


na hör mal...dann MUSST Du aber genauso zu deiner Krankheit stehen!! Ich habe ja "nur"....aber Du LIEBST :-o :-X Und es wäre sicherlich ein solch unterhaltsamer Faden, das zum schluss die Erkenntniss eintritt, dass alle die sich daran beteiligen, einen an der Waffel haben ;-D ]:D

Zu spät, zu spät 8-) !

N'ico_R!obin


Und jetzt... wieder zu doro und ihrer kleinen Großen :)* !

dJanyr_80


Und jetzt... wieder zu doro und ihrer kleinen Großen

:)^ :)z :)= :)=

kgatha#rin a-di3e-g*roße


Auch wenn es hier ja grad ein wenig ins Alberne abdriftet hier mal der Kommentar einer "ehemals Betroffenen". Ich konnte ebenfalls nicht alleine schlafen, schon von klein auf. Wir haben im Hochparterre gewohnt, das hatte damit aber nichts zu tun. Die Anwesenheit meines 2,5 jahre jüngeren Bruders hat rein gar nichts gebracht, der hätte mir ja nicht helfen können. Ich habe schweißgebadet nächtelang wachgelegen, habe ständig Schatten durch die Wohnung schleichen sehen (die da definitiv nicht waren...).

Daran änderte übrigens auch ein Zusammenzug mit meinem damaligen Freund nichts. Da wohnten wir dann im 5. Stock mit 2 Zugängen, die beide mit massiven Sicherheitsriegeln versehen waren. Auch dass irgendwann ein Hund bei uns einzog, änderte nichts. Ich wusste, dass meine Angst völlig irrational ist und konnte sie trotzdem nicht abschalten. Ich habe immer jemanden zu mir geholt, der bei mir übernachtet, wenn mein Freund nicht da war oder habe bis zum Morgengrauen wachgelegen.

Ich habe mir dann tatsächlich einen Therapeuten gesucht und konnte das Problem so recht schnell lösen. Verlustangst war die Ursache. Meine Mutter hat uns als Kind öfter mal nachts alleine gelassen und das muss bei mir so traumatisch gewesen sein, dass ich fortan eben nicht mehr alleine schlafen konnte. Danach, weil mir das Problem dann bewusst war, konnte ich plötzlich alleine schlafen und kann es immer noch. Inzwischen lebe ich mit meinem Mann in einem Haus und er ist jede zweite Woche im Ausland und ich alleine und das geht nun auch völlig problemlos.

Die Sache mit dem Vater könnte ja einen ähnlichen Ursprung vermuten lassen. Von daher wäre vielleicht ein Gespräch mit einem Therapeuten tatsächlich hilfreich!

SThxojo


Ich bin immer wieder irritiert, wenn Therapien/Gespräche mit Therapeuten als so ehrenrührig empfunden werden. Als wäre das was Schlimmes. Manchmal löst sich im Gespräch mit einem fachlich versierten Menschen, der neutral zu einem selbst und dem Umfeld steht, binnen recht kurzer Zeit ein Knoten, an dem man sonst ewig und drei Tage herumgeprokelt hätte (siehe Beitrag von Katharina). Mit krank oder nicht (okay, den Begriff hat LovHus ins Spiel gebracht, und zwar als psychologisches Druckmittel der Tochter gegenüber, was ziemlich problematisch werden kann) hat das erst mal gar nichts zu tun, sondern nur damit, dass manchmal Situationen und Verhaltensweisen entstehen, mit deren Lösung die Beteiligten überfordert sind. Das einzugestehen und sich dann gezielt Hilfe zu suchen ist doch das Naheliegendste und Vernünftigste, was man tun kann. Diese Angst belastet ja sowohl Mutter als auch Tochter stark und schafft ein Abhängigkeitsverhältnis, das das schon ganz schön massiv ist.

wQohlfo%rmul0iexrt


@ doro008

Als ich ihr in den Ferien mal eine Nacht allein "zugemutet habe", konnte sie erst um 3 Uhr einschlafen, nachdem sie stundenlang mit ihrem Freund telefoniert hat.

Hm, also ohne es bagatellisieren zu wollen: Immerhin IST sie eingeschlafen. Ist das wirklich so dramatisch? Eigentlich war es doch ein Erfolg, den man als Grundlage für ein regelmäßiges Allein-Zu-Haus Training nehmen könnte. Schwierig finde ich eher, dass Ihr diese Erfahrung durch Vermeidung vorerst erspart worden ist.

Wenn sie mit ihrem Freund die Nacht durchmacht (kommt ja wohl vor), dann schläft sie doch, wenn überhaupt, auch erst morgens ein. Vorübergehend kann man so was also durchaus in Kauf nehmen, grins...

Ich weiß auch nicht, warum sie damit solche Schwierigkeiten hat. Ich habe nur Vermutungen. (...) Ich kann mir vorstellen, dass meine Tochter die abrupte Trennung von ihrem Vater nicht verkraftet hat bzw. dass sich dieses Erlebnis in ihrem Unterbewusstsein eingeprägt hat.

Das ist aber SEEHR praktisch für Deine Tochter, dass Du für alles die Verantwortung übernimmst! Nicht falsch verstehen: Natürlich ist so eine Trennung eine Belastung für ein Kind. Ich kenne aber viele getrennte Eltern, die ihren Kindern gegenüber so ein Wenig in die Schuldgefühl-Falle gehen.

Und damit geben sie – unbewusst und unausgesprochen – den (erwachsenen) Kindern die Möglichkeit, "ganz normale" Misserfolge Ihren Eltern anzulasten.

Auch wenn eine Kindheit vielleicht nicht "optimal" war – meine Eigene war das keineswegs – gehört zum Erwachsen-Werden, dass Deine Tochter zunehmend die Verantwortung für Ihr Leben selbst übernimmt.

Das kann durchaus auch bedeuten, bei Bedarf zum Therapeuten zu gehen. Aber mit achtzehn kann man das durchaus selbst entscheiden und alleine regeln.

Ich wünsche Euch viel Erfolg. Deine Tochter hat einen Partner und Du hast auch einen, und für Deine Beziehung solltest Du auch sorgen, finde ich. ]:D

L1oUvHuxs


Das kommt davon, wenn ich einen Beitrag schreibe und vergesse, das Lesezeichen zu aktivieren: ich habe gar nicht mitbekommen, wie es weiterging.

Dank Dany, Nico und Shojo ist alles geklärt, was zu klären ist :)z .

dass sie direkt zum Therapeuten gehen soll, habe ich auch nicht geschrieben!! Wo liest Du das denn

Oh... da habe ich was von LovHus und dir vermischt.

Ich sollte nur klarstellen, dass ich das auch nicht geschrieben habe. Sonst bleibt ein falscher Eindruck hängen. Ich habe nicht geschrieben: "Jede Form von Angst ist krank und muss von einem Therapeuten behandelt werden." Nur wenn es zu schlimm ist und Selbsthilfemöglichkeiten nicht greifen, dann. Allerdings habe ich auch schon Menschen gehört, die sich im Nachhinein geärgert haben, dass sie sich solange (manchmal jahrelang) gequält haben, anstatt sich gleich Hilfe zu suchen. Eine Therapie ist keine Kanone und quälende, einschränkende Angst kein Spatz ;-) . Autogenes Training oder Therapie sehe ich nicht als "Hick-Hack", sondern als das, was man tun kann, wenn man keinen Bock mehr auf den ganzen Angstvermeidungsorganisationshickhack %:| hat.

Für die Ablehnung des Wortes "krank" habe ich übrigens Verständnis :)z auch wenn ich es in einem medizinischen Forum nicht erwartet hätte . Für einen Mitbewohner im Studentenwohnheim wäre es das Schlimmste gewesen, krank zu sein. Er konnte sagen: "Nur weil ich Fieber habe, bin ich doch nicht gleich krank." Bis 37,5 stimme ich zu, bis 38 zucke ich mit den Schultern, aber darüber sage ich: "Ne, mein Freund, du BIST krank." Wobei es mir auch da nicht darum geht, wer Recht hat, sondern dass er im Bett bleibt und Vorlesung Vorlesung sein lässt. Ob er zum Arzt geht, hängt wieder von den weiteren Symptomen ab und ob das Fieber von allein wieder zurück geht.

dFan5y_~80


LovHus :)z :)^ :)=

dioro00$8


@ Shojo

Dein Freund will mit Dir wegfahren? Was ist mit Dir, was möchtest Du? … Was, findest Du, sollten die beiden aushalten, welche Kompromisse erwartest Du von ihnen, was ist für Dich in Ordnung und was langfristig nicht? Im Moment lässt Du Dich offenbar komplett davon "steuern", was Dein Freund und was Deine Tochter wollen, und weil das so unterschiedlich ist, gerätst Du ordentlich in die Bredouille. … Verhandlungsgrundlage muss immer Dein eigener Standpunkt dazu sein. … es tut wirklich sehr gut, sich auf seine eigenen Entscheidungen zu berufen.

Klingt gut. Werde dran arbeiten. :)^

Ich möchte mit meinem Freund in den Urlaub fahren, aber keine 3 Wochen. Nicht nur wegen meiner Tochter. Mit ihr möchte ich aber auch (vielleicht ein letztes Mal) dieses Jahr wegfahren, wenn sie das noch will.

Außerdem möchte ich sie nicht 3 Wochen während der Schulzeit allein lassen. Sie ist 11 Stunden am Tage unterwegs und müsste sich dann komplett allein versorgen. Hier am Ort gibt es nicht mal einen Laden.

Es stimmt, dass sie einfach nicht sagen kann: "Ich hab Angst – also bleib zu Hause!" Da müssen Lösungen her.

Ich sollte meiner Tochter Schritt für Schritt etwas zumuten und mich vor allen Dingen nicht immer nach ihrer Planung richten. Es fällt mir schwer, erst mal an mich zu denken. Ich merke aber, dass ich wieder mehr an mein eigenes Leben denken will.

@ Nico_Robin

Wenn man sich den Faden mal anschaut, hat hier gut jede zweite Frau ein ungutes Gefühl oder Angst nachts allein zu bleiben. Das ist ganz natürlich und ein Urinstinkt. Wir sind nun mal soziale Wesen und in unsere aller Unterbewusstsein ist "Allein-Sein" eben mit "Gefahr" verknüpft. … Manche Menschen können mit dieser Urangst besser umgehen, manche schlechter.

Und jetzt sind wir also alle krank

Ich hatte als Kind und Jugendliche mehrere unterschiedliche Ängste und ich hätte mir damals gewünscht, dass meine Eltern mehr Verständnis dafür gehabt hätten. Ich musste mit ALLEN Ängsten alleine klar kommen. Ich hatte immer das Gefühl, dass ich nicht normal bin, wenn ich diese Ängste habe und habe deshalb nicht darüber geredet. Ich denke aber, ich wäre damit besser klargekommen oder hätte mehr Vertrauen entwickeln können, wenn jemand meine Gefühle ernst genommen hätte und wenn man mich nicht in die "Psycho-Ecke" gestellt hätte. Ich wollte das meiner Tochter ersparen und habe dabei vielleicht etwa übertrieben

Ich finde es schön, dass du so viel Verständnis für deine Tochter hast

Danke @:)

Meine Tochter bedankt sich immer wieder bei mir, dass sie mit mir über alles reden kann und ich für alles Verständnis habe. Sie sagte mal: "Was für ein Glück, dass ich Dich zur Mama habe!" :-)

glau~loaixse


Sie sagte mal: "Was für ein Glück, dass ich Dich zur Mama habe!"

...was auch eine schöne Strategie ist, sich den Schutz und die Behütung der Mama zu erhalten. Da geht das Mutterherz auf, das geht runter wie Honig und das eigene, permanent schlechte Gewissen ist erstmal beruhigt, oder? ;-D

Und die Tochter ist wieder aus jeder Verantwortung raus.

Ja: ich kenne das. Ja: ich weiß, wie ich selbst darauf reagiere, wie ich auf gewisse "du bist ja nie da, du kümmerst dich nicht, ich hab Angst alleine, ich mag nicht hier alleine sein!" – Attitüden reagiere: mit einem unglaublich schlechten Gewissen nämlich, mit der ewigen Angst, daß ich meine Brut vernachlässige zugunsten meines Lotterlebens. Vom Kopf her WEISS ich, daß das Quatsch ist, ich weiß, daß sie ganz prima alleine zurechtkommen. Aber sie drücken Knöpfe. Und das tun sie wissentlich, weil sie genau wissen, daß sie mich damit kriegen.

Deine Tochter erpreßt dich. Laß das nicht mit dir machen. Wenn sie tatsächlich so eine panische Angst davor hat, alleine zu sein, mach' ihr klar, daß das nicht normal ist und schick' sie in Therapie. Wer weiß, vielleicht löst sich dann alles ganz schnell in Luft auf.

Sie ist alt genug, eine Ausbildung zu machen, alt genug, eine Beziehung zu führen: dann ist sie auch alt genug, nachts alleine zu bleiben.

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