» »

Niemals glücklich sein, immer allein sein

iErgen<dwZebrx87 hat die Diskussion gestartet


Hallo

Ich habe immer mehr das Gefühl das ich niemals richtig glücklich werde und immer allein sein werde. Dabei möchte ich keinen großen Freundeskreis oder einen festen Freund. Ich wär schon zufrieden wenn ich eine Person hätte die mich so nimmt wie ich bin und zu mir steht und mit der man mal reden kann.

Ich bin 26 und habe keine Freunde nicht mal Bekannte, icn habe nur meine Eltern und die sind selbst psychisch sehr angeschlagen.

Ich habe schon mehere erfolglose Theraphien hinter mir. Ich leide schon sehr lange an Sozialphobie das erschwert mir natürlich auch vieles. Es ist zwar etwas besser geworden und ich gehe mehr raus als früher (in etwa so früher bin ich wirklich gar nicht raus gegangen und wenn nur "vermummt" jetz gehe ich immerhin Abends mal ins Kino und schaffe es gerade so einkaufen zu gehen oder spazieren im Wald wo nur wenig Leute sind). Depressionen,Esstörungen,Selbstverletzung usw. habe ich auch alles schon hinter mir bzw. stecke da noch drinn.

Im moment habe ich auch kein wirkliches Lebensziel oder was überhaupt der Sinn meines Lebens überhaupt ist.

Mich macht auch nichts mehr glücklich. Ich würde gerne in einen Verein und Sport machen oder mal einen VHS Kurs für Zeichenen oder Fotografie machen aber leider traue ich mich das durch meine Sozialphobie nicht. Ich habe tierische angst mich lächerlich zu machen obwohl das quatsch ist aber ich bekomme schon Panik wenn ich nur daran denke dort hin zu gehen.

Ich habe auch schon versucht über das Internet(Forum,Chat) Leute kennen zu lernen mit denen man vielleicht über die gleichen Hobbies reden kann aber irgendwie finde ich nie anschluß. Im Chat scheitert das hofft daran das alle Fotos haben wollen und ich keine schicken möchte.Im Forum schreibe ich zwar und versuche mit zu reden aber irgendwie werde ich da meistens ignoriert/nicht wahr genommen.

Manch mal habe ich das Gefühl es gibt nur noch oberflächliche Leute.Alle gehen nur nach dem aussehen als ob es nichts anderes an einem Menschen geben würde. das macht mich sehr fertig. Überall wird man damit konfrontiert im Tv,Radio auf der Straße ich komme damit einfach nicht klar.

Ich komme vielleicht manch mal im Gespräch auch komisch rüber weil ich keine Erfahrung damit habe. Ich hatte nie Freunde oder Leute mit denen ich was gemacht habe. Daher weis ich manch mal auch nicht wie man sich richtig verhält.

Ich habe auch oft das Gefühl ich bin einfach zu anders als das Leute was mit mir zu tun haben wollen.

Ich hocke immer nur alleine in der Wohnung und kann nicht wirklich was machen. Ich habe noch nicht mal irgendein Talent oder irgendwas was ich gut kann oder machen möchte wo ich sage ja das ist was was mich richtig interessiert.

Ich habe zwar ziemlich viele Hobbies und mich interessieren auch sehr viele Sachen und manch mal bin ich damit überfordert weil es so viel ist ... aber es ist eben auch nichts richtig dabei wo ich sage genau das ist es was ich machen möchte.

Wie findet man den Sinn in seinem Leben?

Wie kann man auch alleine glücklich werden?

Wie schafft man das nicht immer angst zu haben was die anderen über einen sagen und denken?

Wie schafft man das überhasupt irgendwie glücklich zu sein?

Für mich ist das das ich mich jeden Tag hochquäle und versuche irgendwas zu machen um den Tag zu überstehen.

Antworten
ESquilixzer


Ich würde gerne in einen Verein und Sport machen oder mal einen VHS Kurs für Zeichenen oder Fotografie machen aber leider traue ich mich das durch meine Sozialphobie nicht.

Ich finde dass ist ene sehr gute Idee. :)^ Und es würde dir helfen selbstbewusster zu werden. Trau dich und mach diiese Kurse mit. :)*

Ich hocke immer nur alleine in der Wohnung und kann nicht wirklich was machen. Ich habe noch nicht mal irgendein Talent oder irgendwas was ich gut kann oder machen möchte wo ich sage ja das ist was was mich richtig interessiert.

Unsinn! :)_ Jeder Mensch hat irgend ein Talent. Man muß es nur an sich entdecken.

Wie findet man den Sinn in seinem Leben?

Frage nicht nach dem Sinn des Lebens sondern tue einfach dass, was dir Spaß macht.

Wie schafft man das nicht immer angst zu haben was die anderen über einen sagen und denken?

Indem du dir selbst keine Gedanken mehr darüber machs, was andere über dich sagen oder denken.

Wie schafft man das überhaupt irgendwie glücklich zu sein?

Wie bereits erwähnt: Tue dass was dir Spaß macht.

iTrgen0dweVr87


Ich finde dass ist ene sehr gute Idee. :)^ Und es würde dir helfen selbstbewusster zu werden. Trau dich und mach diiese Kurse mit. :)*

Das ist eben leider durch meine Sozialphobie sehr schwer da ich immer Panikatacken bekomme ich ich nicht steuern kann.

Als ich mal versucht habe meinen Abschluß nach zu holen und den ersten Tag hingegangen bin, bin ich vor der Tür zusammen gebrochen.

Manch mal habe ich das Gefühl das sind alles Träume die ich niemals wirklich machen kann, Das ich mir immer nur vormache das ich das irgendwann mal schaffe.

Unsinn! :)_ Jeder Mensch hat irgend ein Talent. Man muß es nur an sich entdecken.

Ich habe schon so viel ausprobiert aber nichts gefunden. Ich habe zwar viele Sachen die mich interessieren aber irgendwie schaffe ich es nie was richtig zu machen auch wenn ich mich anstrenge.

Frage nicht nach dem Sinn des Lebens sondern tue einfach dass, was dir Spaß macht

Das würde ich ja gerne aber das kann ich eben nicht. immer wenn ich es versuche scheiter ich daran. Das zieht mich auch immer ziemlich runter dann.

Indem du dir selbst keine Gedanken mehr darüber machs, was andere über dich sagen oder denken.

Aber wenn die einen das ins Gesicht sagen?

Im moment hab eich auch das Problem das ich mich absolut nicht ernst genommen fühle.

Nur als Beispiel mit meiner Sd Unterfunltion früher hieß es immer das ich gemobbt werde das liegt an meiner SD da ich alle zu ernst nehme. Aber ich soll ich das denn nicht ernst nehmen wenn ich verprügelt werde? Mir meine Sachen weg genommen werden und ich beschimpft werde?

Und nun geht es so weiter einige schieben alle meine Probleme auf die Sd. Und dann war ich bei einem Arzt der meinte nein das ist alles quatsch alles ausreden da liegt gar nichts an der Schilddrüse.

Dann meinte er mit meiner Sozialphobie sollte ich eben "Eine kleine Theraphie machen" dann wird das schon wieder usw.. Habe ich ja alles schon gemacht es hat aber nichts gebracht.

Oft werde ich auch wenn ich irgendwo bin wie eine 15 Jährige behandelt und es wird so mit mir geredet. Ich weis nicht warum. Meistens kommt sowas wenn ich danach gefragt werde was ich arbeite und ich sage im Moment arbeite ich nicht. dann wird so lange rumgestochert bis ich sagen das ich wegen meinen nerven karnk geschrieben bin. Und dann wird man gleich reduziert und es wird so getan als wenn man blöd wäre.

Auch hat mein ich mag es gar nicht sagen mein V mich versucht zu erwürgen als ich 11 Jahre alt war. Ich war halb tot aber danach wurde so getan als wäre nichts passiert als wäre es normal. Auch als ich von meinem Onkel veprügelt wurde als 14 Jährige habe ich schuld bekommen weil ich mich gewährt habe und er kratzer an der Hand deswegen hatte.

Ich wurde auch Kopfüber ins Klo gesteckt und es wurde aufgezogen nur so aus spaß wurde das gemacht.

Und imemr wurde so getan als wäre das normal.

Heute denke ich sowas ist nicht normal aber alle tun so so das ich doch manch mal nicht weis ob sowas in Ordnung ist oder nicht.

Dadurch kommt es wohl auch denke ich das ich mir gegenüber oft sehr aggressiv bin(schneiden, mich selber mit einem Gürtel schlagen, sehr doll gegen den Kopf schlagen bis ich gehirnerschütterung habe) und nun wo ich sehr oft richtige heftige Anfälle bekomme auch leider meine Mutter schon mal eine gewischt habe. Auch dies wird als normal abgetan und am nächsten Tag ist so als wäre nichts gewesen.

Ich denke immer ich habe das verdient ja mitlerweile ist es sogar so das mich das selber schlagen richtig glücklich macht weil es das einzigste ist was ich habe und wo ich denke das ist richtig das muss so sein.

Manch mal weis ich überhaupt nicht mehr was richtig und was falsch ist. Und was richtig leben eigentlich heißt.

A:pfelkzuch*en007


Hallo irgendwer87,

das hört sich alles sehr traurig an was du schreibst. Wohnst du denn noch bei den Eltern oder in einer eigenen Wohnung? Es ist leider so, dass in dysfunktionalen Familien psych.Krankheiten nicht ernst genommen oder irgendwie vertuscht werden wie bei dir die Schilddrüsenunterfkt. . Lass dir nicht einreden, dass das, was du erlebt hast in der Familie normal ist, Schläge und Demütigung sind NICHT normal und schon gar nicht gesund. Ich sehe aus deinem Post, dass du eben dadurch, dass du denkst es wäre normal ( weil es dir so eingereden worden ist), angefangen hast, Agressionen gegen dich selbst zu entwickeln. Deine Familie war nicht nett zu dir und hat dich als minderwertig angesehen, allerdings heißt das nicht, dass du auch so über dich denken musst!! Draußen gibt es auch viele Menschen, die NICHT so wie deine Familie sind und nett und freundlich zu dir sein werden, lass dir das mal gesagt sein. MAche dir bewusst, dass es dein Leben ist und keiner(!!), auch nicht deine Eltern!, hat das Recht dazu, es dir kaputtzumachen. Du bist zum Glück kein Kind mehr, du bist aus den schlechten fam. Verhältnissen raus, jetzt liegt es an dir, was du aus dem Ganzen machst. Ich weiß, es ist schwer, ich bin auch so ein Fall aus einer dysfunktionalen Familie, und es kostet schon alles Kraft die Strukturen zu durchbrechen, die dir mehr schaden als nützen.

Vielleicht wäre das betreute Wohnen etwas für dich? Wenn du merkst, dass du nicht klarkommst, dann holfe dir Hilfe bei einer Beratungsstelle oder einer weiteren Therapie. Vielleicht wäre dann eine andere Therapieform etwas für dich, wenn dir vorherigen nicht so viel gebracht haben?

Ansonsten gib acht auf dich, lass das mit den Aggressionen dir selbst gegenüber, du bist was wert – das musst DU begreifen. Du bist ein liebenswertes Wesen und keiner hat das Recht, dir weh zu tun oder dir Leid zuzufügen -merk dir das für die Zukunft. Stell dir vor, du wärst dein Kind – es ist verletzt und traurig und möchte einfach getröstet werden aufgrund der schlimmen Erfahrungen, die es gemacht hat – würdest du es einfachso treten und wegschubsen oder schlagen? Bestimmt nicht, oder. Behandle auch dich selbst so – gut und einfühlsam und tröstend.

Wünsche dir viel Kraft :)* :)* :)*

i!rgenBduwexr87


Also jetzt verstehe ich mich mit meinen Eltern ja ganz gut halt bis auf das sie eben auch psychische Probleme haben besonders meine Mutter.

Meine Eltern sind auch wie gesagt getrennt.

Eine eigene Wohnung habe ich aber dort bin ich nicht oft weil ich ja nicht alleine einkaufen usw. gehen kann.

Eine Betreuerin hatte ich auch schon aber mit ihr bin ich nicht klar gekommen weil sie mir immer vorschreiben wollte was ich zu kaufen habe und was nicht. Das mir war mit dann doch zu viel eingemische in mein Privatleben. Als wäre ich nicht in der Lage selber zu entscheiden was ich zu essen einkaufen möchte (so als Beispiel ich wollte Zitronen und habe einen Beutel genommen da sagt sie "wieso denn so viele nehm doch lieber nur eine", oder ich wollte mir Wasser kaufen da kam dann sowas "warum den du kannst doch auch das Wasser aus dem Wasserhahn nehmen" usw.).

Es ist ja auch so das ich außer meinen Eltern niemanden habe.

Betreutes wohnen ist nichts für mich, ich habe es schon mal versucht aber da fühle ich micht nicht wohl.

Mein Problem ist eben auch das ich mein ganzes Leben immer nur fertig gemacht wurde das hat ja schon im Kindergarten angefangen (mal als Beispiel, ich wurde zusammengeschlagen (ja im Kindergarten) lag auf dem Boden und alle rennen an mir vorbei die Betreuerin kam und meinte ach die tut doch nur so...). Und so ging es in der Grundschule und Gymnasium immer weiter. ich wurde sehr stark gemobbt, geschlagen, beschimpft und ausgelacht. Ich kenne es gar nicht anders für mich sit sowas völlig normal. Jetzt sollte man meinen dadurch sollte ich dem gegenüber abgestumpft sein aber ich ertrage das einfach nicht mehr. Ich ertrage das nicht mehr immer nieder gemacht zu werden immer nur als blöd, dumm und miderwertig abgestempelt zu werden.

egal wo ich hingehe und egal was ich mache oder versuche es läuft immer darauf hinaus das ich als Idiot da stehe.

In den Jahren wo ich Untergewicht hatte hat eich eine kurze Phase wo es mir besser ging ich hatte viel mehr Selbstbewusstein und habe mich einfach wohl gefühlt auch Körperlich ging es mir besser als jemals zuvor.

Dann musste ich aber zunehme und alles wurde wieder schlimmer. Jetzt bin ich dick fühle mich unwohl habe schmerzen und immer noch probleme mit dem Essen. ich weis einfach nicht was ich noch machen soll.

Jeden tag stehe ich auf und versuche einfach alles abzustellen, abzuschalten und einfach zu machen. Aber oft bekomme ich dann zusammenbrüche weil ich es nicht etragen kann.

Manch mal ahbe ich ein hoch und sag mir ejtzt änderst du alles du machst jetzt das was dir spaß macht egal was die anderen denken. Aber dann komm ich wieder auf den Boden und merke das ich das alles nicht schaffe.

Esist die ständige angst fertig gemacht und ausgelacht zu werden. da ich mich so wie ich jetzt bin auch nicht akzeptieren kann, kann ich auch nicht sagen ist mir egal was andere sagen. Weil ich ja insgeheim weis das sie recht haben und ich es auch so sehe.

Es ist auch oft alles was ich anfange klappt nicht ich schaffe nichts auch wenn ich mir noch so viel mühe gebe. Es kommt immer das dabei raus das ich scheiter und ichw eis nicht was und wie ich das ändern kann. Ich gebe mir mühe und versuche alles aber gerate entweder an die falschen Leute (z.B Ärzte,Psychologen usw. Beispiel der Sd Arzt) oder suche mir anscheinend Sachen aus die ich eben nicht kann und schaffe.

Ich habe mir pläne gemacht Ziele gesetzt aber nie was geschafft.

Im moment hangel ich mich von Tag zu Tag und am liebsten würde ich sterben aber wahrscheinlich wre ich selbst dafür zu unfähig.

Ich weis einfach nicht mehr was ich machen soll.

Und das schlagen ist das einzigste was ich gut kann was mir was gibt. Als ich im untergewicht war waren es meine 400-600 Kalorien an die ich mich klammern konnte. Das hat mir halt gegeben das habe ich richtig gemacht ich war glücklich ich musste mich nur an die Kalorien halten. Das wurde mir weg genommen.

Das schlimmer ist ich würde am liebsten heute wieder diese Kalorien essen aber ich habe angst davor ich weis nicht warum. Wahrscheinlichw eil alle so auf mich eingeredet haben und ich auch leichten Haarsaufall hatte und davor habe ich angst (meine Haare sind das einzisgte was ich an mir mag).

Es ist auch die Gesellschaft wo nur schöne und schlanke akzeptiert werden. Überall wird man damit zugedonnert im Tv kommt Werbung für Schönheits Ops. Ich halte das nicht mehr aus.

Selbst wenn ich im Internet versuche Leute kennen zu lernen läuft es immer wieder aufs aussehen hinaus. Ich habe das Gefühl es gibt keine Leute mehr die das innere eines Menschen schätzen sondern nur die Hülle wollen und lieben aber nicht den Menschen der da drinne steckt.

Mir ist das einfach alles zu viel in so einer Welt kann ich nicht leben ich etrage das einfach nicht.

Ich habe ja schon einige Threaphien hinter mir war auch im KH auf das hat alles nichts geholfen.

A0pfetlkulchen007


Hallo,

naja, ich würde sagen, lieber zur Not alleine sein als noch an solchen Eltern zu hängen. Ich verstehe dich schon, dass du meinst, du hättest niemanden außer deinen Eltern, aber sie sind es, die dir den ganzen Schlammassel eingebrockt haben, verstehst du? Sie sehen dich immer noch als minderwertig an und die Entschuldigung, dass sie ja psychisch krank seien, zieht nicht. Das sind keine Eltern, die ihr Kind so behandeln mit Schlägen und Erniedrigungen. Du hattest eine ganz schlimme Kindheit. Ich denke, es wäre besser für dich selbst, Abstand von diesen Eltern zu nehmen und aufzuhören, sie in den Schutz zu nehmen. Sie schaden dir nur, wieso hälst du so an ihnen fest? Und dir Hilfe geben können sie eh nicht, weil sie zu stark mit ihren Problemen und sich selbst beschäftigt sind. Du musst deine Vergangenheit aufarbeiten, ich denke das sollte deine Ziel sein. Sei glücklich darüber, dass du eine eigene Wohnung hast und nicht obdachlos o.ä. bist. Das ist schon mal was und nimm alle Hilfe an, die dir angeboten wird. Ich schick dir noch eine PN mit einem hilfreichen Link.

LG

i(rgeOndwexr87


Ich glaube das kommt falsch rüber ernidrigt usw. wurde ich ja hauptsächlich von meinen Mitschülern usw.. und eben von meinem Onkel. Und halt die paar ausrutscher von meinem Vater. Und das kommt eben weil er auch krank ist.

Aber das ist lange her und meine Eltern haben sich auch geändert also sie helfen mir ja schon was sie machen können aber sie haben eben selber Probleme. Mein Vater kann selber nicht mit anderen Menschen und hat da Probleme und meine Mutter ist depressiv und hat Gedächnisprobleme.

Und ich habe meine Eltern trotzdem lieb und ich kann auch nicht ohne sie.

Und wenn ich sie nicht mehr hätte wüsste ich gar nichts mehr und für mich ist es schlimm alleine zu sein. Manch mal macht mich das wahnsinnig immer in der Wohnung alleine nie jemanden zum reden haben. Alles alleine machen zu müssen. Ich kann das auch schlecht erklären wie ich mich fühle und was in mir vorgeht.

Es ist ja meistens so das andere das nicht so richtig nachvollziehen können.

danke für den Link den lese ich mir ehute abend in ruhe durch.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH