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Hund hat Katze getötet, wie nun schlichten?

bReetlej^u1ice2x1


Zum Thema wie geh ich mit dem Nachbarn um weil das ja mal die Ausgangsfrage war: Ich würde es auch als Unfall darstellen ebenso wie wenn ich aus versehen mit dem Auto ne Katze überfalle... quasi that*s life.. man kann ja betroffen sein, ist man wohl auch, hilft aber der Katze nicht und dem Halter wohl auch nicht.

LPola{X5


meine Wellis leben nicht im Käfig... eben weil ich auch das ziemlich schlimm finde, meine Wohnung ist ihre Wohnung sie haben den Käfig nur als Rückzugsort und wenn ich mal lüften will... wenn ich mir so ihre Größe ansehe dann haben die mehr auslauf als ne Katze in dieser Wohnung hätte ;-) mal abgesehen davon das ich jetzt keinen jagdtrieb bei Vögeln seh und kein herumstreunen wollen ;-)

Auch eine Wohnung ist ein sehr, sehr begrenzter Raum für einen Vogel! Insofern sind sie selbstverständlich ebenfalls eingesperrt. Sittiche in Freiheit haben jedenfalls sicher ein spannenderes Leben als solche, die als Haustier gehalten werden.

b1eetl=ejQuicxe21


stimmt ich mach also das fenster auf lass sie raus und sie sind in 10 minuten erfroren oder von ner katze gefressen :)= :)^

L)olfa20u1x0


Nja, es gab ja nicht nur meine unnötigen Beiträge, sondern genauso viele unnötige, schlicht Beiträge mit völlig falschem Inhalt...das find ich jetzt wirklich unfair, dass nur ich angesprochen werde :°( . Abgesehen davon zeigt es, dass viele Tiere eben ein Revierverhalten und einen Schutztrieb ihrer Familie gegenüber haben und der Hund des Freundes der TE kein Bösewicht ist. Hätten andere Tiere mehr Kraft, dann würden Dinge auch anders aussehen-hat also nichts mit Aggression zu tun.

LPolxaX5


stimmt ich mach also das fenster auf lass sie raus und sie sind in 10 minuten erfroren oder von ner katze gefressen :)= :)^

Man muss ja keine tropischen Tiere halten... ;-)

b4eetl3ejuicex21


stimmt und keine Katze im 5. stock und keinen großen Hund in der großstadt...

eigentlich MUSS man sogar gar keine Tiere halten. Wenn man es denn aber will sollte man ihnen soviel Lebensqualität wie möglich geben, heißt bei mir Schwarmhaltung ohne Käfig

M8atzxeG


@Lola2010

sondern genauso viele unnötige, schlicht Beiträge mit völlig falschem Inhalt

Finde ich total gut, dass du das so bewertest und dich quasi als Expertin hinstellst. :)^ :)=

KeamikAazi08x15


Aber wenn sie tragischerweise vom Nachbarhund einfach so totgebissen wird, dann finde ich es mehr als verständlich, wenn der Besitzer nicht gerade gut darauf reagiert, wenn der Hundebesitzer das normal findet und meint keinerlei Änderungen vornehmen zu müssen.

Ja, verständlich ist es, wenn man über den Tod des Tieres traurig ist und vielleicht auch, wenn man ungerechtfertigterweise dem Nachbarn die Schuld in die Schuhe schieben möchte. Völlig daneben ist es, den Hund als Killermaschine hinzustellen und die Einschläferung zu fordern!

@ topic

Einen Brief finde ich auch sinnvoll. Schadensersatz-Angebote halte ich aber irgendwie für ein falsches Signal, da es möglicherweise missverstanden werden könnte und die ganze Sache auch noch mehr anheizen könnte (nach dem Motto: die sehen ihre Schuld also auch schon ein, dann muss der Hund auf jeden Fall weg!).

D(ukVeNukoexm


Weil das nie vorkommt oder was? Es KOMMT vor. Und einige dieser Hunde, die ein Kind gebissen haben, haben vorher sicher schonmal eine Katze getötet... Und in solchen Fällen hätten sich die Besitzer des Hundes (und die Eltern des Kindes) im Nachhinein sicher gewünscht, dass schon auf die tote Katze entsprechend reagiert worden wäre.

Ja und diese Hunde aßen alle Hundefutter, bei Hundefutter essenden Hunden sollte man vorsichtig sein!

Sicher wird's auch katzentötende Hunde geben, die nie ein Kind beißen. Aber ich bin im Zweifel immer für Vorsicht und vorbeugende Schutzmaßnahmen...

Dafür musst du dir erst mal einen Hund anschaffen, dann darfst du da vielleicht auch was mit entscheiden.

Aber bleiben wir bei den Hunden. Ich könnte dir jetzt lang und breit erklären warum das eine völlig andere Situation sein müsste, in der dieser Hunde einem Kind, unter ganz anderen Umständen, gefährlich wird. Aber ich tue es nicht und das hat folgende Gründe:

Zunächst einmal lassen die Aussagen der TE nicht ansatzweise darauf schließen das ein solches Szenario jemals zustande kommen wird. Das entstammt alles deinem Kopf, deiner Phantasie, vermutlich geprägt von schlechten Erfahrungen, Vorurteilen und der Partei die du gerade ergreifst.

Dann wäre da das Problem, dass ich keine Lust darauf habe dir etwas langwierig zu erklären dass du ohnehin nicht verstehen willst. Das würde eh nur dazu führen, Kommentare von dir zu ernten, mit denen ich nichts anfangen kann.

Dazu kommt noch dass man dir anmerkt wie wenig Ahnung du von Hunden und deren Wesen sowie Haltung hast, tut mir leid ist halt so. Du sprichst hier mit, weil du Partei ergreifen möchtest und das ist alles.

Stimmts oder hab ich recht?

Lfian-9Jil@l


Mein Kaninchen ist ein Freigänger

Coole Sache. Dann pass auch auf Füchse und Marder auf ;-) Und Greifvögel mögen auch lecker Karnickel

Klar, mache ich ja auch. Mein Spaten hilft aber auch gegen Katzen, die sich unerlaubt in meinem Garten aufhalten.

CthanJce00x7


das mit der zweierhaltung ist ein mythos der tierheime, die so schnleller ihre käfige leer bekommen.

Also dem widerspreche ich mal ganz energisch.

Schade, dass sich immer noch hartnäckig die Fehlinformation hält, Katzen wären Einzelgänger. Nicht nur an Jaguar und Co. denken, auch mal zu den Löwen schauen, welche ebenfalls zu den Großkatzen zählen. Oder noch besser in Länder, wo es viele Straßenkatzen gibt. Die treten in teilweise riesigen Rudeln auf. Selbst bei uns am Pferdestall leben die freilebenden Katzen in Gruppen. Wenn es ihnen nicht gefallen würde, würden sie sich ein anderes Zuhause suchen (was durchaus vorkommt, wenn Katze sich irgendwo nicht wohl fühlt und Alternativen hat) bzw. nicht eng gekuschelt beieinander sitzen. Lediglich nachrückende geschlechtsreife Kater würden (wenn wir sie nicht kastrieren ließen) auswandern und sich ein neues, eigenes Revier suchen. Der Rest gehört unverrückbar zusammen.

Lyola#Xx5


Völlig daneben ist es, den Hund als Killermaschine hinzustellen und die Einschläferung zu fordern!

Hat das hier irgendwer getan? ??? Ich habe niemanden in Erinnerung.

K^reagchexr


eigentlich MUSS man sogar gar keine Tiere halten.

Und schon hätten wir massig Probleme weniger. :)^

Das wär's doch ....

Die Idee von Chance007 scheint mir auch am ehesten erfolgsversprechend.

Ein Brief wäre eine gute Möglichkeit. Einen Versuch wäre es doch wert?

Man sollte auch bedenken, dass die Nachbarn wirklich eine potenzielle Gefahr in dem Hund sehen und diese Vermutung nicht aus reiner Boshaftigkeit verbreiten, sondern auch aus Angst und eventuellem Schmerz über den Verlust ihres Tieres.

Nachvollziehbar ist das für mich absolut.

b_eectlejSuRicex21


Danke Chance, so hatte ich es auch im Kopf bzw erleb es auf dem Land auch selbst...

aber hab zu wenig Ahnung um mich da aus dem Fenster zu leben. Deine beschreibung deckt sich aber mit meiner Beobachtung.

C~hancMe007


Kreacher, die Idee mit dem Brief kam von mnef. Möchte mich nicht mit fremden Federn schmücken. ;-) Habe sie nur noch mal aufgegriffen, bevor sie untergeht.

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