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Hund hat Katze getötet, wie nun schlichten?

L-ola-X5


@ DukeNukem

Stimmts oder hab ich recht?

Du beißt an scheinend auch gerne um dich, was? ;-D

Und übrigens:

Dazu kommt noch dass man dir anmerkt wie wenig Ahnung du von Hunden und deren Wesen sowie Haltung hast, tut mir leid ist halt so.

Ich habe mehr Ahung von Hundehaltung als viele Hundehalter. Und wenn das nicht gleichzeitig traurig und gefährlich wäre, würde ich jetzt glatt einen Sonnenbrillensmilie setzen...

DuukveNYukjexm


Ich habe mehr Ahung von Hundehaltung als viele Hundehalter. Und wenn das nicht gleichzeitig traurig und gefährlich wäre, würde ich jetzt glatt einen Sonnenbrillensmilie setzen...

Wenn da mal nicht der Hochmut spricht.

K#reaScxher


Kreacher, die Idee mit dem Brief kam von mnef. Möchte mich nicht mit fremden Federn schmücken. ;-) Habe sie nur noch mal aufgegriffen, bevor sie untergeht.

Ups, entschuldige, das war mir untergegangen. Hier wird aber auch ein Tempo vorgelegt, geht ja ab wie Schmidt's Katze hier. @:)

C-handce0x07


beetlejuice, wobei man dazu sicher einräumen muss, dass diese Aussage natürlich nicht ganz pauschal allen Katzen übergestülpt werden darf. Es wird "dank" Domestikation auch immer wieder Tiere geben, die nicht vergesellschaftet werden wollen oder können. Oft genug, wenn dies in einem zu kleinen Revier wie der Wohnung geschehen soll bzw. eine Katze nie andere Katzen kennenlernen durfte und dies dann später erst plötzlich geschehen soll.

L?olaDX5


Wenn da mal nicht der Hochmut spricht.

Man muss nicht hochmütig sein, um immer mal wieder Hundebesitzer zu sehen, die von ihrem Hund gassigeführt werden oder sich ihm sonstwie unterordnen...

S+ven3jax 87


Schlichten wird wohl nicht möglich sein. Die Nachbarn haben ihre geliebte Katze verloren.

Traurig, was passiert ist. Tiere sind Tiere und manchmal unberechenbar. Die "Todesstrafe" für den Hund (Auge um Auge – Zahn um Zahn) ist auch der falsche Weg. Unter "Schlichten" verstehe ich aber, dass sich hier ein Dritter einschalten sollte. Du solltst Dich raushalten. Es wäre Aufgabe des Hundehalters, auf die Geschädigten zuzugehen (und zwar sofort) und sich bei ihnen zunächst mal für das Leid zu entschuldigen, das der Hund ihnen angetan hat.

Wenn es wirklich nur ein Biss war, der sofort tödlich war, trifft den Hundehalter selbst ja gar keine Schuld. Hätte er sich das "Schauspiel" angesehen ohne einzugreifen, wäre das was anderes. Der Hund wird ja offensichtlich versichert sein. Der Hundehalter sollte den Vorfall auf jeden Fall seiner Versicherung melden. Mit Geld ist das tote Tier zwar nicht zu ersetzen, aber auf jeden Fall ist eine finanzielle Entschädigung drin. Und die sollte man den Katzenhaltern auf jeden Fall als Wiedergutmachung anbieten.

L~olaG2010


Nö, ich hab doch selbst geschrieben, dass das von mir ein teils unnötiges Video war...aber deine Beiträge waren machmal z. B. genauso unnötig. Jedenfalls kann ich wenigstens zugeben, wenn was unnötig oder falsch von mir war im Gegensatz zu dir ;-) . Was ich auch getan hab. Keiner hat die Weisheit mit Löffeln gefressen, auch du nicht.

SVma:ragdaUugxe


Im Eingangspost wird der Hund als lammfromm und absolut harmlos beschrieben, und das finde ich völlig verdreht, wenn er eine Katze tötet, hier sieht man doch, dass der Hund kein Problem damit hat zu töten.

Generell habe ich nichts gegen Hunde, bin mit Hunden aufgewachsen, aber mich nervt das ewig bagatellisierende Verhalten von Hundehaltern bzw Familienangehörigen von Hundehaltern. Ich bin im letzten Jahr beim Spazierengehen von einem Neufundländer angefallen worden, er hat mich ins Bein gebissen, lediglich, weil ich seinem Frauchen Hallo sagte und wir einen kleinen Schwatz angefangen haben. Das Tier war eifersüchtig, ist auf mich zugestürmt gekommen, hat sich in meiner Jacke verbissen und dann im Bein. Zwar war die Halterin einsichtig und die Versicherung hat auch gezahlt inklusive Schmerzensgeld, aber seitdem bin ich kuriert von der Annahme, dass ein Hund nichts tut, wenn man selbst nichts tut.

Und ein "ja dieser Hund ist einfach nur die Seele eines Hundes, absolut lieb und tut keiner Fliege etwas zu Leide, ein Traumhund" angesichts eines Tiers, was nicht berechenbar ist und eine Schwelle übertreten hat, indem er getötet hat, da kann ich die Nachbarn gut verstehen. Ich würde einem Hund, der einmal zugebissen hat, nie wieder trauen.

K"amikrazi0U81x5


@ LolaX5

Hat das hier irgendwer getan? Ich habe niemanden in Erinnerung.

Dann scheinst du den Eingansbeitrag nicht richtig gelesen zu haben. Hier geht es ja nicht um deine Vorstellungen des Szenarios, sondern um das konkrete Problem von Schuhesüchtige und den betreffenden Nachbarn.

M)atszxeG


@Smaragdauge

:)^ :)=

K^ami^kazBi08x15


Man muss nicht hochmütig sein, um immer mal wieder Hundebesitzer zu sehen, die von ihrem Hund gassigeführt werden oder sich ihm sonstwie unterordnen...

Und diese Beobachtungen machen dich zum Hundeexperten? ":/

@ smaragdauge

Im Eingangspost wird der Hund als lammfromm und absolut harmlos beschrieben, und das finde ich völlig verdreht, wenn er eine Katze tötet, hier sieht man doch, dass der Hund kein Problem damit hat zu töten.

Man sieht, dass er offensichtlich kein Problem hatte, eine Katze zu töten. Katze = Tier ungleich Mensch ungleich Kind.

Ich bin im letzten Jahr beim Spazierengehen von einem Neufundländer angefallen worden, er hat mich ins Bein gebissen, lediglich, weil ich seinem Frauchen Hallo sagte und wir einen kleinen Schwatz angefangen haben.

Das ist eine schlechte Erfahrung, hat aber nichts mit der Ausgangssituation hier in diesem Fall zu tun. Du bist ein Mensch, keine Katze!

DSukeNkukem


Man muss nicht hochmütig sein, um immer mal wieder Hundebesitzer zu sehen, die von ihrem Hund gassigeführt werden oder sich ihm sonstwie unterordnen...

Ja ne is klar, das macht dich natürlich zum Experten. Aber das hast du natürlich auch niemals behauptet, soviel correctness muss sein! Man könnte ja sonst was denken... aber lässt dich direkt in einem ganz anderen Licht erscheinen aber genug der Worte, meine Meinung steht eh schon fest.

EPhemaligLer 6Nu]tzehr (S#149x187)


Leute, das ist alles ganz normal. Hunde bewachen Revier und Rudelangehörige. Katzen kommen ins Revier und gucken mal, neugierig wie sie sind. Manchmal kommen sie wieder heile zurück und manchmal auch nicht. Thats life.

Ein Hund von mir hat alle Katzen, die er sah, gnadenlos gejagt. Bis auf eine, die hat er als jungen Kater (vielleicht 6 Monate alt) aus einem Heuhaufen geholt und war von diesem Moment an die Mama dieses jungen Katers. Alle anderen kriegten weiterhin Saures ;-)

Ein anderer Hund kannte (natürlich!) alle Mitglieder der "Familie": die Eltern, alle Kinder, alle Hasen, Hühner, Katzen und Kater, ... Der Rüde war zu allen sehr nett und um alle sehr bemüht. Wenn eine Katze (von uns) an seinem Fressnapf war, hat er geduldig gewartet, bis sie fertig war und ist erst dann auch an den Fressnapf gegangen. Eines Tages kam meine Nichte aus der Schweiz mit einem Siamkater mit dem Auto zu uns aufs Grundstück. Sie machten die Autotür auf, stiegen aus, irgendwann auch der Siamkater ... und zack, stand der ohne Kopf da :-o. Oh oh, da war ja was los, aber da kann man nix machen, sowas kann passieren, und dann muss man das regeln.

Wenn jemand Freigängerkatze(n) hat, muss er immer damit rechnen, dass sie eines Tage nicht mehr nach Hause kommt. Eine wird verschleppt, die andere überfahren, eine andere erliegt den Verführungskünsten des anderen Geschlechts, eine stirbt durch einen Fuchs, eine andere durch einen Hund, so ist das. Wenn ein Nachbar seine Katze auf mein Grundstück laufen lässt und mein Hund sie tötet, dann ist völlig logisch, dass das in der Natur halt so ist, und dass daran weder ich noch er Schuld hat.

Einmal hatte ich einen Hund, der war bescheiden erzogen, und wir kriegten das auch nicht aus ihm raus, also haben wir ihn weiter verschenkt: der hat hier gewildert, und zwar ist der auf andere Grundstücke gelaufen und hat mal da, mal dort ein Huhn gerissen oder eine Ente oder so. Da muss man halt hergehen, sich entschuldigen und den SChaden ersetzen, es gibt doch niemanden, der das nicht einsehen würde. Wenn sich das wiederholt, muss man was tun, notfalls muss der Hund den Besitzer wechseln, schließlich kann man nicht, umgeben von Bauernhöfen, einen Hund halten, der dann von dort das Geflügel frisst.

L&olWaXx5


@ Kamikazi

Ok, war mir entfallen, dass der Nachbar das Wort "Monster" verwendet. Wobei der seine "Forderung" nach Einschläferung ja selbst zu relativiert zu haben scheint, wenn er danach dann von "gehört eingesperrt" geredet hat...

D.ukeNuxkem


Mit Geld ist das tote Tier zwar nicht zu ersetzen, aber auf jeden Fall ist eine finanzielle Entschädigung drin. Und die sollte man den Katzenhaltern auf jeden Fall als Wiedergutmachung anbieten.

Es ist fraglich ob da die Versicherung zahlt.

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