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Hund hat Katze getötet, wie nun schlichten?

Lyocl$aX5


Ja ne is klar, das macht dich natürlich zum Experten. Aber das hast du natürlich auch niemals behauptet, soviel correctness muss sein! Man könnte ja sonst was denken...

Ganz genau. Ich habe exakt das gemeint, was ich geschrieben habe: Dass ich mehr Ahnung von Hundehaltung habe als viele Hundehalter. Und dafür muss mein Wissen über Hundehaltung (leider) beileibe kein perfektes Expertenwissen sein. :-/

Dsuke#Nukmem


Im Eingangspost wird der Hund als lammfromm und absolut harmlos beschrieben, und das finde ich völlig verdreht, wenn er eine Katze tötet, hier sieht man doch, dass der Hund kein Problem damit hat zu töten.

Ja das trifft auf alle Raubtiere zu, gibt es damit irgendein Problem?

Lvola*20x10


Ich glaube nicht, dass der Kater versichert war, oder doch?

S1marqagda7uge


@ smaragdauge

Im Eingangspost wird der Hund als lammfromm und absolut harmlos beschrieben, und das finde ich völlig verdreht, wenn er eine Katze tötet, hier sieht man doch, dass der Hund kein Problem damit hat zu töten.

Man sieht, dass er offensichtlich kein Problem hatte, eine Katze zu töten. Katze = Tier ungleich Mensch ungleich Kind

.

Ich bin nicht sicher, ob ein Hund einen fremden Menschen (ggfs ein Kleinkind als schwächeres Abbild) und ein artfremdes Tier unterscheidet. Es könnte sein, dass er da qualitativ überhaupt keinen Unterschied macht, weil Tiere sich nicht von Dingen wie Moral lenken lassen sondern impulsiv handeln oder bestenfalls abwägen, wie groß die Chance ist, aus einer Auseinandersetzung als stärker hervorzugehen.

Ich bin im letzten Jahr beim Spazierengehen von einem Neufundländer angefallen worden, er hat mich ins Bein gebissen, lediglich, weil ich seinem Frauchen Hallo sagte und wir einen kleinen Schwatz angefangen haben.

Das ist eine schlechte Erfahrung, hat aber nichts mit der Ausgangssituation hier in diesem Fall zu tun. Du bist ein Mensch, keine Katze!

Wie gesagt, ich könnte mir vorstellen, dass ein Hund keinen qualitativen Unterschied macht zwischen einem artfremden Tier und einem fremden Kind.

Ich sehe dabei eher bei den Hundehaltern das Problem. Würden sie in jedem Fall 1:1 für ihr Tier haften (also: Hund tötet anderes Wirbeltier, Besitzer wird anstelle des Hundes nach geltendem Recht bestraft, Hund verletzt Menschen, Besitzer wird wegen Körperverletzung bestraft), würden die Hundeschulen sicherlich besser besucht. Aber die Einsicht von Hundehaltern ist leider recht begrenzt, und das wiederum fällt auf das Tier zurück.

SFmFaragd0augxe


Ja das trifft auf alle Raubtiere zu, gibt es damit irgendein Problem?

Ja, weil Raubtiere normalerweise nicht domestiziert sind. Holt man Tiere in menschliche Wohngegenden, hat man als Halter dafür zu sorgen, dass diese Tiere sich angemessen verhalten.

DJuk:eTNukxem


Ja, weil Raubtiere normalerweise nicht domestiziert sind. Holt man Tiere in menschliche Wohngegenden, hat man als Halter dafür zu sorgen, dass diese Tiere sich angemessen verhalten.

Hat er aus einer emotionslosen Sichtweise doch.

Sgchuhegsüchtxige


Ja klar, das mag alles stimmen, auch auch Katzen können Schaden anrichten.. unser Nachbar hatte 10 Katzen.. mein Vater musste jeden zweiten Tag! aufs Dach gehen und die Dachluke von den Fäkalien entfernen.. und nun?

Klar wird dabei niemand getötet und es geht dabei um eine ganz andere Sache, aber es sind Tiere.. Tiere handeln nicht immer so wie wir Menschen das gerne möchten.. Hundeschule hin oder her..

Was ist mit dem Polizeihund der zu Hause das Kind des Führers Tot biss? Meinst du dieses Tier hat keine Hundeschule besucht?

S-c!huhjesücht ige


Ich habe übrigens selbst beides: Katzen (keine Freigänger, nur gesicheter Auslauf) und einen Hund

DSer Akleibneo PSrinxz


Wie gesagt, ich könnte mir vorstellen, dass ein Hund keinen qualitativen Unterschied macht zwischen einem artfremden Tier und einem fremden Kind.

Da täuschst du dich mächtig!

MEatxzeG


mein Vater musste jeden zweiten Tag! aufs Dach gehen und die Dachluke von den Fäkalien entfernen.. und nun?

Dann kennst du die Verhaltensweisen von Katzen aber schlecht. Katzen kacken nicht aufs Dach. Katzen vergraben ihre Hinteralassenschaften, damit deren Gerüche nicht für andere rivalisierende Katzen aufgespürt werden kann. So ein Schmarrn ":/

LYola9201x0


Matze, bei uns hab ich schon Katzen beobachtet, die sich auf meiner Motorhaube gesonnt haben und bevor sie runter sind haben sie noch drauf gekackt...also komm schon, das ist nicht immer wahr. Meine Katzen vergraben ihre Sch....draußen auch nicht immer.

Kzamik/azi0x815


@ smaragdauge

Wie gesagt, ich könnte mir vorstellen, dass ein Hund keinen qualitativen Unterschied macht zwischen einem artfremden Tier und einem fremden Kind.

Wie kommst du denn zu dieser, sagen wir mal, mutigen These?

KYamikakzi08175


Dann kennst du die Verhaltensweisen von Katzen aber schlecht. Katzen kacken nicht aufs Dach. Katzen vergraben ihre Hinteralassenschaften, damit deren Gerüche nicht für andere rivalisierende Katzen aufgespürt werden kann. So ein Schmarrn

Kann ich so auch nicht bestätigen. Nachbars Katze war zu fett und träge und hat ihre Hinterlassenschaften nie vergraben. Eine Freude für jedes Kind, das im eigenen Garten barfuß spielt.

D<er kMlei.ne Prixnz


Kann ich so auch nicht bestätigen. Nachbars Katze war zu fett und träge und hat ihre Hinterlassenschaften nie vergraben. Eine Freude für jedes Kind, das im eigenen Garten barfuß spielt.

Gibt genug Katzen, vor allem die, die zu früh von ihrer Mutter weg mussten, die im Katzenstreu scharren und neben das Katzenklo kacken ;-D

MPatxzeG


Kontext aus diesem Faden:

Hunde sind domestizierze Nachfahren der Wölfe, darum dürfen sie alles und jeden töten, das ist ihr natürliches Verhalten. Und Hundehalte sind grundsätzlich und sofort Experten für Tierpsychologie und könne immer das Verhalten ihrer Tiere abschätzen.

Katzen sind nicht domestiziert, zeigen auch nach Jahrtausender Evolution ihre alten Verhaltensweisen und dürfen nicht töten. Und Katzenbesitzer haben Mitschuld am Verhalten der Katzen.

Hab ich was vergessen

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