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Hund hat Katze getötet, wie nun schlichten?

D^er k`l]ein8e PKrinz


Hab ich was vergessen

Erstens: das Fragezeichen.

Zweitens eine Menge durcheinander gebracht ;-)

KIamiekazi0O81x5


Nur, weil du die Argumentation von einigen Katzenhaltern hier ins Negative verkehrst, wird sie dadurch nicht richtiger ;-)

Kyam$ikazi0>81x5


Gibt genug Katzen, vor allem die, die zu früh von ihrer Mutter weg mussten, die im Katzenstreu scharren und neben das Katzenklo kacken

Na das ist ja auch sehr schlau ;-D

MDamtzheG


Das ist so bei Ironie

SJchuShespüchttige


Wieso sollte ich mir das ausdenken? Ich bin doch kein Katzenfeind, habe selbst welche und ich habe die Katzen vom Nachbarn geliebt und die mich.. trotzdem haben die das Dach zugekackt...

S:maraGgdxauge


Wie gesagt, ich könnte mir vorstellen, dass ein Hund keinen qualitativen Unterschied macht zwischen einem artfremden Tier und einem fremden Kind.

Wie kommst du denn zu dieser, sagen wir mal, mutigen These?

Weil Menschen im Prinzip auch nichts anderes als Säugetiere sind ]:D

Ein Hund ist ein Rudeltier, und seine Familie ist sein Rudel, dem er normalerweise loyal ergeben ist. Das bedeutet aber sicher nicht, dass alle anderen Menschen auch von ihm respektiert werden. Andere Menschen sind einfache nur andere Lebewesen, die je nach Größe, Stärke und Bedrohlichkeit angegriffen werden können.

Aber im Ernst, Deinen Eingangspost entnehme ich nicht gerade das größte Verständnis für die Nachbarn. Ich hätte damals den Zwischenfall mit dem Neufundländer bei der Polizei melden können, habe mich aber dagegen entschieden. Nach mehrtägigem Nachdenken.

Wenn allerdings ein Hund eine unserer Katzen töten würden, sähe das ganz anders aus, da würde ich dafür sorgen, dass es Konsequenzen gibt.

S2maraigdaugxe


Sorry, ich sehe gerade, der Eingangspost stammt nicht von Dir. Dennoch vermisse ich das Verständnis für die anderen Tierhalter, die ein Haustier verloren haben aufgrund der Aggression eines Hundes. Zwischen eine Katze verjagen und eine Katze töten liegen Meilen, und darum finde ich das Vorgefallene auch so bedenklich.

D9er klGeine xPrinz


Wenn allerdings ein Hund eine unserer Katzen töten würden, sähe das ganz anders aus, da würde ich dafür sorgen, dass es Konsequenzen gibt.

Es kommt halt maßgeblich darauf an, wo der Hund die Katze ins Jenseits befördert hat ;-)

M%at=zexG


Mal angenommen, Nachbars Pudel kommt kläffend auf unser Grundstück, und meine Katzen machen mit ihm kurzen Prozess? Es wurde ja festgestellt, das Katzen blutrünstig sind, also ist das nicht abwegig.

Was wäre dann, tja Pech gehabt, oder große Probleme

DGer klvei0ne Prixnz


Natürlich, Pech gehabt. So ist die Natur. DAnn muss man zum Hundehalter (ist ein Pudel ein Hund?) hingehen und sagen "es tut mir leid, dass meine Mörderkatzen ihr Kopfkissen gefressen haben". So einfach kann das Leben sein.

SmmParagxdauge


Es kommt halt maßgeblich darauf an, wo der Hund die Katze ins Jenseits befördert hat ;-)

.... sicherlich auch, wie er es getan hat. War es eher ein Versehen/Unfall oder eine Überreaktion? Ein Tier, das, ohne dass es angegriffen wird, überreagiert (z.B. in einen Rausch gerät), ist gefährlich, und in einem solchen Fall würde ich vielleicht sogar ein Einschläfern befürworten. Nicht als Strafe sondern als Schutz der Umwelt. Meiner Meinung nach haben viele Hundehalter ihre Hunde nicht wirklich im Griff. Ich persönlich bin in der Lage, einen 30 - 40kg schweren Rüden zu halten (mußte ich auch schon, und es war noch nicht mal meiner), wenn ich dagegen Kinder oder sehr zierliche Frauen mit einem solchen Exemplar spazierengehen sehe, finde ich das unverantwortlich. Wie gesagt, würden die Strafen 1:1 vom Hund auf den Halter übertragen, würden die Halter verantwortungsvoller mit ihren Zöglingen umgehen.

Magst Du eigentlich Katzen?

Kxamirkaz/i081:5


Dennoch vermisse ich das Verständnis für die anderen Tierhalter, die ein Haustier verloren haben aufgrund der Aggression eines Hundes.

Wo lasse ich das Verständnis vermissen? Ich habe ja erklärt, dass ich durchaus die Trauer verstehen kann, dass es aber immer noch das Problem des Katzenbesitzers ist, wenn er seine Katze frei laufen lässt. Vielleicht täte es gut, eine Diskussion von vornherein zu verfolgen und nicht nur den Eingangsbeitrag und die letzte Seite zu lesen. Es ist immer etwas blöd, wenn man bereits Geschriebenes nochmal aufwärmen darf.

@ MatzeG

Mal angenommen, Nachbars Pudel kommt kläffend auf unser Grundstück, und meine Katzen machen mit ihm kurzen Prozess? Es wurde ja festgestellt, das Katzen blutrünstig sind, also ist das nicht abwegig.

Was wäre dann, tja Pech gehabt, oder große Probleme

Wenn Nachbars Pudel auf dein Grundstück kommt und er wird dabei durch einen Unfall blöderweise tödlich verletzt, ist das in der Tat "Pech gehabt". Ob das nun dein eigenes ausparkendes Auto, deine Killerkatzen oder deine spielenden Kinder sind, die aus Versehen das Tier verletzen, ist dabei ziemlich einerlei.

D^uBkeNukxem


Wenn allerdings ein Hund eine unserer Katzen töten würden, sähe das ganz anders aus, da würde ich dafür sorgen, dass es Konsequenzen gibt.

So weit ich weiß ist das dann Sachbeschädigung. Ich weiß, hört sich komisch an. Für mich sind das auch alles Familienmitglieder aber ich hab mir das nicht ausgedacht. Außer du meinst jetzt Selbstjustiz.

Kgamikcazi0x815


.. sicherlich auch, wie er es getan hat. War es eher ein Versehen/Unfall oder eine Überreaktion? Ein Tier, das, ohne dass es angegriffen wird, überreagiert (z.B. in einen Rausch gerät), ist gefährlich, und in einem solchen Fall würde ich vielleicht sogar ein Einschläfern befürworten.

Och mensch, Smaragdauge, hast du dir wenigstens mal durchgelesen, warum der Hund die Katze angegriffen hat?' ":/

D;ert kleineC Prixnz


Magst Du eigentlich Katzen?

Ja, sehr. Ich hatte mal vier, u.a. den Kater, den meine Schäferhündin aus dem Laubhaufen geholt hat, hab einmal eine Katze mit abgerissenem Vorderbein (Fuchsfalle?, Marderfalle?) wieder hoch gepäppelt, damals war ich ungefähr 8 oder 10, und habe eigentlich immer mit Katzen gelebt.

Ich mag Katzen, und ich mag Hunde, also das, was ich für einen Hund halte, und dazu gehören keine Schiwawas und Konsorten ;-).

Wenn eine fremde Katze auf mein Grundstück kommt, auf dem auch einer oder mehrere Hunde leben, dann ist die Katze halt sozusagen in Gottes Hand. Da kannst du nicht unbedingt "Konseqenzen" verlangen.

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