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Hund hat Katze getötet, wie nun schlichten?

L2ola`201x0


oder ein Wolf...oder ne Maus. Mein Güte ":/ .

K(aVmikanz i0815


@ MatzeG

Wir leben aber in einer zivilisierten Welt und nicht in einer Tierwelt. Die Tieren gehören zu Menschen und die Menschen mögen und lieben ihre Tiere und im Idealfall ist es umgekehrt.

Jetzt wirds aber echt lachhaft. Tiere sind als "zivilisiert"? Seit wann das denn? Wäre der Kater zivilisiert gewesen, hätte er sich vermutlich nicht einfach Zugang zu einem fremden, hoch eingezäunten Garten verschafft und eine fremde Katze vermöbelt, das schimpft sich in einer zivilisierten Welt nämlich Hausfriedensbruch und Körperverletzung. Versuch das mal deinen Katzen zu erklären, ich bin gespannt, was sie dir dann antworten werden.

L]olha20x10


Beetlejuice du hast genau das Selbe geschrieben ;-D ...wenigsten du hast verstanden auf was ich raus wollte :)z .

E2hemaligehr DNutz:er (#14]97187x)


oder ein Wolf...oder ne Maus. Mein Güte ":/

Klar.

Nachts schleichen hier immer Wölfe um mein Haus 8-)

L#ojla-20x10


Jetzt wirds aber echt lachhaft. Tiere sind als "zivilisiert"? Seit wann das denn? Wäre der Kater zivilisiert gewesen, hätte er sich vermutlich nicht einfach Zugang zu einem fremden, hoch eingezäunten Garten verschafft und eine fremde Katze vermöbelt, das schimpft sich in einer zivilisierten Welt nämlich Hausfriedensbruch und Körperverletzung. Versuch das mal deinen Katzen zu erklären, ich bin gespannt, was sie dir dann antworten werden.

]:D ]:D

Kdamikgazi08E15


Es könnte sich ja wirklich mal ein Kind darauf verirren (und nein, ich gehör nicht zu der "stell-dir-vor-es wäre-ein-Kind-Fraktion"). Und dann?

Und für wie reell schätzt du die Gefahr ein, dass sich ein Kind ganz zufällig über einen 2 Meter hohen Zaun in den Garten verirrt?

Trotzdem kenne ich es eher so, dass ein Hund sein Terrain bewacht und nicht alles killt, was sich darauf befindet, mal flapsig ausgedrückt.

Hat er ja auch nicht. Der Kater war ja schon mehrmals im Garten, bei diesem Mal hat ers wohl übertrieben und hatte nunmal Pech gehabt. Steht sogar schon auf Seite 1 im ersten Beitrag ;-)

LRoQla20x10


Nachts schleichen hier immer Wölfe um mein Haus

es war nur ein Beispiel mit dem Fuchs...siehe Beitrag Beetlejuice...ersetze Fuchs durch Hund, Wolf, Maus, meinetwegen Wurm...es ist egal. Es geht nicht um die Tiere im Beispiel, sondern um den Vorgang ansich ;-)

KGrea;chexr


Es könnte sich ja wirklich mal ein Kind darauf verirren (und nein, ich gehör nicht zu der "stell-dir-vor-es wäre-ein-Kind-Fraktion"). Und dann?

Die TE schrieb, dass das Grundstück sehr gut gesichert ist, mit Sichtschutzzaun, etc.

Entgegen aller Expertenmeinungen hier ( :-X ) habe ich mir diese Frage allerdings auch schon gestellt.

'Verirren' dürfte sich, laut ihrer Aussage, kein Kind dahin.

Drängender wäre für mich die Frage, wie sich der Hund jetzt im Allgemeinen, insbesondere seiner Familie gegenüber, verhält. Ebenso, wenn Besuch ins Haus steht oder beim täglichen Gassi-gehen. . Schliesslich war er bis zum besagten Vorfall absolut desinteressiert an Lebewesen, die in seinem Revier Prügel ausgeteilt haben. Um hier zumindest ein Auge darauf zu haben, inwieweit sich dahingehend das Verhalten geändert hat, muss man doch kein Experte sein .... ?

M]a>tzexG


Jetzt wirds aber echt lachhaft. Tiere sind als "zivilisiert"?

Danke :)^

Statt zu verstehen, wie es gemeint ist, wird es verdreht.

Meinste nicht auch, dass wir Menschen in einer zivilisierten Welt mit unseren Haustieren leben und uns auch so verhalten sollten.

D*ukeNfukxem


Es könnte sich ja wirklich mal ein Kind darauf verirren

1. Nein kann es nicht, ist umzäunt.

2. Die Katze hat sich mehrfach auf das Grundstück verirrt, demnach hat das Kind bestimmt auch ein paar Freifahrtsscheine.

3. Das Gebaren von Kindern und Katzen unterscheidet sich stark.

4. Katzen sind dafür bekannt das sie Hunde triggern, Kinder nicht.

5. Hunde können Kinder und Katzen unterscheiden und sind oftmals darauf konditioniert Kinder nicht zu fressen.

6. Kinder haben eine gewisse Intelligenz und reagieren auf einen bedrohlichen Hund mit Angst, Hunde registrieren das, das Kind wird sich vermutlich zurückziehen, Hund ebenso.

7. Wir sprechen hier von einem normalen Hund, zwar vorbelastet aber mit Erziehung etc. nicht von einem neurotischen Tier das sich streicheln lässt, dann aber ohne Vorwarnung zubeißt.

8. Kinder können sich besser bemerkbar machen.

9. Bei Katze und Hund haben sich deren Reviere überschnitten, beim Kind wird das nicht der Fall sein.

10. Das Kind wird nicht auf Konfrontationskurs sein, der Hund ist kein Angstbeißer.

Wenn ich noch ein bisschen darüber nachdenke fallen mir bestimmt noch einige Gründe ein warum ein Kind nicht dieser Gefahr ausgesetzt ist.

K?amikDazi]0815


Dann erklär doch bitte mal, wie es zu verstehen war, besonders in dem Kontext?

Hier wurde ein Tier von einem Tier getötet, das sehe ich als Tierwelt an. Hier wurde behauptet, dass so ein Vorgang in der Tierwelt nichts Ungewöhnliches ist. Du erklärst, wie befinden uns nicht in der Tierwelt. Schon logisch...wir sind zivilisiert, aber der Vorfall betrifft ja nunmal keinen Menschen, sondern Tiere.

Wo liegt mein Denkfehler?

Meinste nicht auch, dass wir Menschen in einer zivilisierten Welt mit unseren Haustieren leben und uns auch so verhalten sollten.

Jop, ich verhalte mich zivilisiert, ich lebe in einer zivilisierten Welt, aber von meinem Hundi verlange ich deswegen noch lange nicht, "Bitte" und "Danke" zu sagen. Er braucht zum Dank für sein Fressen noch nicht einmal mit dem Schwänzchen wedeln. Er bekommt trotzdem zu Futtern.

MOatxzeG


Schon logisch...wir sind zivilisiert, aber der Vorfall betrifft ja nunmal keinen Menschen, sondern Tiere.

Die Tiere gehören Menschen, es sind Haustiere, keine Wildtiere. Hunde sind erziehbar, Katzen manchmal auch, aber eher schwer und was Hündchen nicht lernt, lernt Hund nimmermehr

GauckDy0E6x8


absolut lieb und tut keiner Fliege etwas zu Leide, ein Traumhund.

Stimmt war ja keine Fliege. :|N

Ich frage mich was ein solcher Schutzhund in einer Wohnsiedlung verloren hat?

Offensichtlich ist der Hund doch nicht so harmlos wie gedacht, es scheint sich tatsächlich um einen Schutzhund zu handeln.

Ein solcher Hund hat in einer Wohnsiedlung nichts verloren. Und wenn man nicht verhindern kann, das fremde Katzen das grundstück betreten (klar ist schwer), dann sollte der HUnd sogar auf dem Grundstück einen Maulkorb tragen.

Am Besten wäre es aber den Hund weg zu geben, Da wäre allen geholfen.

Man kann natürlich auch warten, bis Katze 2, 3 .. gebissen werden.

D`uNkePNukexm


@ Kreacher

Du gehst davon aus das sich die Katze immer gleich verhielt, der Hund aber eine entscheidende Wesensänderung auf unerklärliche Weise durchgemacht hat. Wodurch er jetzt ein Killer ist oder sein könnte.

Viel wahrscheinlicher ist jedoch dass die Katze auf ihren Streifzügen durch ihr Revier unvorsichtiger geworden ist und dabei beim Hund eine Grenze überschritten hat. Was meiner Erfahrung nach ein typisches Verhalten für jeweils beide Arten ist, Katze neugierig, Hund wachsam.

Ezhema-liger NCutzeNr (y#14x9187)


Viel wahrscheinlicher ist jedoch dass die Katze auf ihren Streifzügen durch ihr Revier unvorsichtiger geworden ist und dabei beim Hund eine Grenze überschritten hat.

Genau so kann ich mir das auch vorstellen, und das deckt sich zu 100% mit meinen Erfahrungen mit Katzen.

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