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Hund hat Katze getötet, wie nun schlichten?

MyatzxeG


Ein Tier hat ein anderes getötet, weil es in sein Revier eingedrungen ist und sich daneben benommen hat.

Instinktives Verhalten gepaart mit menschlichen Verhaltensweisen (sich daneben benehmen) :)^

bgee^tlejPui*ce21


danke blade ;-)

M5ediPhrxa


Wie schon gesagt, Grundstück absichern oder Maulkorb.

Die TE hat doch schon mehrfach hier geschrieben, dass der Garten mit einem hohen Sichtschutzzaun abgesichert ist. %-|

COhaKnce00x7


Solche Fäden sind doch immer wieder wunderbar, um mal all den angesammelten Weltschmerz loszuwerden, was? %-| Muss ja mit dem Thema und der Fragestellung gar nichts mehr zu tun haben. Hauptsache, ordentlich abdampfen. :)=

Wie kann man da am Besten schlichten? Was würdet ihr tun?

Schlichten, nicht anheizen, war das eigentliche Thema.

Ktre_achxer


Du gehst davon aus das sich die Katze immer gleich verhielt, der Hund aber eine entscheidende Wesensänderung auf unerklärliche Weise durchgemacht hat. Wodurch er jetzt ein Killer ist oder sein könnte.

Ich würde es mindestens in Erwägung ziehen und, wie geschrieben, ein Auge drauf haben. Man kann es auch, der Dramatik wegen natürlich auch ganz krass ausdrücken und ihn einen potenziellen Killer nennen, wovon ich selbst aber hiermit Abstand nehme.

Hunde sind nun mal, nicht mit dem 'Mensch, jetzt reicht's mir aber mit Dir hier!' – Gen ausgestattet. Entweder sind sie wachsam oder sie sind es nicht. Es geht hier nur um die Wachsamkeit.

Und die TE schrieb ja auch von absolutem Desinteresse. Nicht davon, dass er irgendwie darauf reagiert hätte.

Sofern der Hund sein Revier nicht vergrössert hat, was ja allein wegen dem Zaun unwahrscheinlich ist, hat die Katze die gleiche Grenze überschritten, wie sonst auch.

Es geht doch nicht darum, den Hund zu verteufeln, sondern lediglich darum, einfach mal darauf zu achten, ob eine Verhaltensauffälligkeit besteht. Das kann doch nicht zuviel verlangt sein?

Vorstellen können wir uns nun mal alle viel und mit Wahrscheinlichkeiten kommt keiner weiter. Der Hund war ,laut Aussage der TE, alleine im Garten und somit kann wohl niemand sagen, was nun genau passiert ist.

Und selbst wenn die Katze es übertrieben hat und der Hund sie eben ganz 'harmlos' und zu Recht getötet hat, sollte ein verantwortungsvoller Hundehalter vorerst verstärkt auf den Hund achten.

Davon gehe ich aus und das halte ich für machbar und legitim, ohne damit den Hund in irgendeiner Form als 'Killer' hinzustellen.

Es ist nicht sinnvoll, ein unnötiges Risiko einzugehen, weil die Katze wahrscheinlich etwas zu neugierig war und der Hund ja sowieso nur seinen Instinkten gefolgt ist. Wäre in meinen Augen etwas zu einfach.

Es geht hier nicht nur um den Hund, sondern auch um die Halter, deren Familie/Freunde/Nachbarn, etc.

byeetlejSuice!21


Jo da muss ich dir recht geben, etwas wachsamer auch in Bezug auf die eigenen Katzen oder Kinder wäre ich auch jetzt...

D8uEkeNuxkem


Wie schon gesagt, Grundstück absichern oder Maulkorb.

Hey, da kommt mir eine Idee! die besorgten Katzenhalter könnten doch selbst dafür sorgen dass ihre Katzen nicht mehr zu Killerhunden können aber trotzdem ihren Auslauf bekommen. Warum finanzieren sie den Hundehaltern nicht einfach entsprechende "Katzensperren". Ich meine da haben doch alle was davon und fair wäre es auch. Wenn der normale Zaun nicht reicht, könnte der Katzenliebhaber doch dem Hundeliebhaber anbieten sein Grundstück "Katzen-einbruchsicher" zu machen. So kann keine Katze totgebissen werden und alle sind glücklich. :-)

GHuckIy06x8


@ blade19

Schutzgitter am Schonstein oder eien Stahlkranz würde reichen.

Na, wenn es ein gut erzogener Hund ist, spricht nicht dagegen.

K3amik9azic0815


Hey, da kommt mir eine Idee! die besorgten Katzenhalter könnten doch selbst dafür sorgen dass ihre Katzen nicht mehr zu Killerhunden können aber trotzdem ihren Auslauf bekommen. Warum finanzieren sie den Hundehaltern nicht einfach entsprechende "Katzensperren".

Ach, viel zu aufwendig, die Katzen müssen nur gehörig erzogen werden, damit sie um Killerhunde einen großen Bogen machen und alle sind glücklich. Ist doch viel einfacher ;-)

G%uc|ky:0x68


@ DukeNukem

Habe leider keine Katze,

Aber über die Variante Maulkorb finazieren, liese sich reden ;-)

bUeTetlej&uice2x1


aber warum maulkorb? dann kann man auch die katze anleinen... würde ja auch keiner wollen... beim Hund scheints aber ok zu sein? Ist doch unfair.

Und nee ich bezahl für meinen Schornstein sicher keinen Schutz wegen irgendwelchen Katzen...

Dyuke~Nuxkem


Aber über die Variante Maulkorb finazieren, liese sich reden

Dafür werden sich wohl nur wenige Hundehalter begeistern lassen.

Z{itQrocne8x6


Meine Meinung: Hat die Katze wohl leider Pech gehabt. :-(

Der Hund einer Freundin wurde von 2 Rottweilern totgebissen weil dieser auf einen Schrottplatz lief den die Rottweiler bewachten. War sehr traurig, aber so ist das eben leider mit den privaten Grundstücken.

Vlt könnte dein Freund ja ein Schild am Garten anbringen:" Warnung vor dem Hunde"? Die gibts hier bei uns in Gärten und Höfen jedenfalls oft.

Wurde vlt schon ein Wesenstest vorgeschlagen? Den könnte man dann ja den Nachbarn als Schutz vor Anfeindungen unter die Nase halten.

Dass dieser Hund noch so einen Vorfall wohl trotzdem im Auge behalten werden muss steht außer Frage...

D@er k^leine P;rinz


" Warnung vor dem Hunde"

... und wie geht Katzenschrift? ;-)

LAolaL201x0


Katentobi

Wie die Katzen an die Junghühner und Hasen kommen? Schon mal was von Freilandhaltung gehört %-| ? Das ist möglichst artgerechte Haltung von Hühnern und anderen Tieren-die Gehege sind eingezäunt...Na, sie gehen auf das Grundstück und klettern über die Absperrungen. Hier werden Katzen nicht so verwöhnt und haben halt Hunger...die leben halt auf Höfen und manche sind wild.

Unser Cocker geht nicht an unsere Katzen und Kanninchen (Achtung: ich wohne nicht mehr auf dem Hof meiner Großeltern-hab inszwischen selbst eine Tochter und einen Partner und halte die Kanninchen und Katzen in kleinem Umfang), weil sie eben zur Familie gehören. Das klappt nicht bei allen Jagdhunden-unsere Lady kümmert sich aber sogar um die unseren Kanninchen. Andere Wildkanninchen würde er aber jagen und auch fressen-genauso wie fremde Katzen. Von Hunden hast du nicht viel Ahnung, oder? Es ist häufig so, dass familieninterne Tiere geduldet und nicht verletzt werden-andere hingegen schon. Ein Cocker ist ein Jagdhund. Es liegt viel am Charakter, also auch an der Rasse wie ein Hund auf fremde, nicht dem Rudel angehörende Tiere reagieren. Jagdtrieb kann nur begrenzt aberzogen werden.

Ich entscheide nicht, welche Tiere leben und welche sterben. Wie kommst du zu dieser frechen Annahme? Hab ich je ein Tier absichtlich getötet? Das machen meine Großeltern und diverse andere Leute. Ich esse auch kein Fleisch, weil ich im Gegensatz zu vielen Menschen weiß was es heißt Tiere sterben zu sehen, damit sie verzehrt werden können. Für mich ist ein Schnitzel kein Stück Fleisch. Also erzähl du mir nichts vom Leben und Sterben der Tiere.

So, nun hoffe ich alle deine Fragen zu deiner Zufriedenheit beantwortet zu haben.

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