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Hund hat Katze getötet, wie nun schlichten?

L,ol>a201[0


Katzentobi, das ist mir egal wie die das machen. Das geht mich nichts an. Meine Großeltern machen das so und die Gehege sind überdacht, aber nicht ganz zu-Greifvogel ist schon mal nicht mehr. Meine Großeltern machen es so und haben für die Aufgabe mehrere Kangals...das ist doch ihre Sache. Hier gibts auch Füchse und noch diverse andere Tiere wie Lämmer und glaub mir du hast nicht die Kohle und die Möglichkeiten ne Schafherde von ca. 1000 Tieren einzuzäunen von oben unten und den Seiten. Die wechseln ihren Platz...die grasen. Hier kommt halt nicht die Katz, sondern der Fuchs. Es ist so einfach einfacher und ich glaub auch, dass der Bauernhof und die Menge an Tieren bei Weitem deine Annahme übersteigt. Du lebst in einer Traumwelt. Wir brauchen hier nichts sichern, wir haben die Hunde. Ein Fuchs kommt auch durch dünnen Draht durch, wenn er will und graben kann der auch. Komm, du hast doch keine Ahnung davon...

E~hemalLiger Nutzesr (#1T49x187)


Ich denke es gibt zwei Möglichkeiten:

1: erst einmal Gras über die Sache wachsen lassen und dann irgendwann das Gespräch nochmal suchen

2: Soort nochmal rüber gehen und über alles reden.

Das Grundstück lässt sich nicht noch besser absichern, ist bereits bestens umzäunt.. aber was ist für eine Katze ein Hindernis?

Gras wachsen lassen ist hier fehl am Platze.

Rübergehen, eine Flasche Wein mitnehmen, oder eine Schachtel Pralinen oder so und dein Bedauern zum Ausdruck bringen, darüber, was vorgefallen ist. Sagen, dass es dir leid tut, aber dass du da nichts machen kannst, und dass der Hund auf "seinem" Grundstück nun mal das Sagen hat und die Katze einfach Pech hatte. Wenn die Nachbarn für fünf Pfennig Grütze in der Murmel haben, dann sehen die das bei Lichte betrachtet genau so.

bLeetleBjuicex21


katzentobi reiß nicht alles aus dem Zusammenhang bitte. Mir ist klar das Katzen Mäuse fressen und auch Vögel.. ist mir auch schnurz... nur ich finds albern katzen das zu erlauben und beim Hund der dann ne Katze beißt (auf dem eigenen Grundstück also nicht mal wildernd) dann der Aufschrei kommt. Bei Katzen wird immer alles so schön toleriert, das find ich seltsam. Rational gesehen das gleiche.

Sxchuzhe<sücht/ige


Ich denke auch, dass das wohl die beste Möglichkeit ist und man das wirklich machen sollte und natürlich Verständnis zeigen..

Wisst ihr.. ich hatte mal Rennmäuse, zwei Stück in einem riiiesigen 140 cm großen Aquarium, mit super toller katzensicherer Abdeckung.. bis ich dann ein Wochenende im Urlaub war und mein Papa die Rennmäuse versorgte.. er hat die Abdeckung nicht richtig eingerastet, mein Kater hat sie abgenommen und sich die Neugierige der beiden Mäuse genommen, getötet und meinem Vater vor die Füße geworfen.. die andere hat sich versteckt und überlebt..

Wer war daran Schuld? WIR, weil wir das Aquarium nicht richtig abgesichert haben und mein Kater deshalb seinem Trieb nachgegangen ist..Stellt euch mal vor, ich hätte dann drüber nachgedacht ihn einzuschläfern :-o ich glaube ich wäre hier getötet worden.

Genau wie der Hund seine Aufgabe verrichtet hat.. trotzdem verstehe ich, dass es bei einem so großen Hund * schon etwas anderes* ist, weil man eben schon eher denkt, dass es auch ein Kind sein könnte.. aber ich denke schon, dass ein Hund das sehr gut unterscheiden kann.. aber das wurde ja nun auch hier sehr genau ausdiskutiert ;-).

Man muss das Tier auf jeden Fall im Auge behalten, das ist mir durchaus bewusst und wie gesagt, kleine Kinder werden nicht mit ihm alleine gelassen, niemals.. auch vor diesem Vorfall nicht

L olaa20x10


Und Tobi, bevor ichs vergesse: Nee, das Hasengehege ist nicht überdacht, da stehen nur Hütten drin. Hast du eigentlich eine Vorstellung wie teuer es ist sowas zu überdachen. Das sind mehrere Hektar Land. Da stehen 100 Jahre alte Bäume drüber und im Sommer hat kein Greifvogel Sicht. Und im Winter müssen Verluste einkalkuliert werden-nur der Greifvogel holt sich vielleicht zwei mal im Jahr einen Hasen-wir haben hier kaum Greifvögel und die Krähen haben keine Chance. Wie gesagt, die Hunde passen auf. Ne Krähe kann sich nicht so schnell einen Hasen krallen und die Jungen sind in den Hütten. Und was wahrscheinlich noch erstaunlicher ist: Die Hunde sind teils frei-sonst könnten sie ihre Arbeit nicht machen. D. H. natürlich sind die Hunde, die die Schafeherden bewachen nicht eingezäunt. Und weißt du was? Die gehen nicht auf die Jagd und reißen Tiere...die machen nur ihre Arbeit. Ob dus glaubst oder nicht. Seit Jahrhunderten sind sie frei bei den Schafen und kennen ihren Grund.

EIhemalIiger NRutzeyr (#149v18x7)


Als kleines Kind (6, 8 Jahre alt) war unser Schäferhund mein bester Freund. Mit dem konnte ich alles machen, ihm die Finger in die Nase stecken, oder ihn vor meinen Schlitten spannen und mich von ihm ziehen lassen, der hat höchstens mal geknurrt, wenn ich es zu doll getrieben hatte. Aber da mich ja mit Hunden schon als Kind auskannte, wusste ich auch, dass ich da was falsch gemacht hatte. Also dieser Hund hätte mir nie was zu leide getan!

LjolaXx5


eine Flasche Wein mitnehmen, oder eine Schachtel Pralinen oder so

Würde ich niemals nicht machen! :-o Das macht man, wenn man sich bedankt oder irgendwas feiern will... Aber doch nicht zu so einem Anlass. :|N Ich denke es würde die Situation noch weiter eskalieren lassen, wenn sie so gefühllos wären, dem trauenden Ex-Katzenbesitzer Wein oder Schokolade zum Trost (oder was auch immer der Gedanke dahinter sein mag) zu bringen.

und die Katze einfach Pech hatte.

Das mag faktisch richtig sein, aber wenn man nur das zum Ausdruck bringen will, dann kann man sich den Besuch bei dem Nachbarn gleich sparen. Das ist das Gegenteil von Deeskalation, sondern würde mit aller höchster Wahrscheinlichkeit nur Öl ins Feuer gießen...

E-hemalig7er N\utz:er (#14x9187)


Das war eine Antwort hierrauf:

Man muss das Tier auf jeden Fall im Auge behalten, das ist mir durchaus bewusst und wie gesagt, kleine Kinder werden nicht mit ihm alleine gelassen, niemals.. auch vor diesem Vorfall nicht

LXolan2010


Und Tobi: Die Karpfen sind auch nicht überdacht...da kommt auch der ein oder andere Reiher vorbei. Ich weiß nicht was du für Höfe kennst, bei denen alles hermetisch sicher abgeriegelt ist. Hier bei uns und auch bei den Nachbarhöfen ist das nicht so. Wahrscheinlich noch viel zu altertümlich für dich.

Euh=emaliger ZNutzer (S#149x187)


Würde ich niemals nicht machen! :-o Das macht man, wenn man sich bedankt oder irgendwas feiern will... Aber doch nicht zu so einem Anlass. :|N Ich denke es würde die Situation noch weiter eskalieren lassen, wenn sie so gefühllos wären, dem trauenden Ex-Katzenbesitzer Wein oder Schokolade zum Trost (oder was auch immer der Gedanke dahinter sein mag) zu bringen.

Es ist einfach nun mal eine Geste. Und wenn es eine entschuldigende ist, obwohl es nix zum Entschuldigen gibt. Kannst natürlich auch, wenn du das besser findest, einen Kranz mitnehmen.

Das mag faktisch richtig sein, aber wenn man nur das zum Ausdruck bringen will, dann kann man sich den Besuch bei dem Nachbarn gleich sparen. Das ist das Gegenteil von Deeskalation, sondern würde mit aller höchster Wahrscheinlichkeit nur Öl ins Feuer gießen...

Das ist durchaus Deeskalation, Eskalation wäre zu sagen, dass die sich bloß nicht einbilden sollen, dass mein Hund auf meinem Grundstück angeleint wird oder mit Maulkorb läuft, damit seine Katze ungestört laufen kann.

bYeetleijuicex21


Also was mitbringen fänd ich auch komisch... entweder als Schuldeingeständnis oder unpassend... aber ein klärendes Gespräch würde ich wohl suchen wenn ich mit den Nachbarn engen kontakt hab. Kann ja so und so sein.

Enhemal&iger rNutzer (a#149187g)


Kann man eh machen, wie man will, aber ich finde, wenn man zu Nachbars geht, bringt man was mit, zumal wenn man was zu klären hat.

Wenn es woanders unüblich ist, dann halt nicht, ist ja kein MUSS. Zeigt aber immer eine Menge guten Willen.

LkolaXx5


Es ist einfach nun mal eine Geste.

Es wäre m.E. eine äußerst dumme und gedankenlose Geste. Zu einer Beerdigung bringt doch auch niemand Wein oder Pralinen mit... Wieso sollte das bei einem Tier plötzlich passend sein? ??? ?

Das ist durchaus Deeskalation,

Ist es nicht. Wie beschrieben ist der Ex-Katzenbesitzer außer sich und er trauert. Da sollte man sich fernhalten, wenn das rücksichtsvollste, was man zu sagen hat, "Pech gehabt" ist.

Das weiß er selbst, dass er bzw. seine Katze Pech hatte. Die Besitzer des Hundes, der die Katze getötet hat, ist so ziemlich der letzte Mensch auf Erden, der diese Aussage machen sollte, wenn er auch nur ansatzweise an einer Deeskalation interessiert ist.

E#hemaligeFr NutzeVr (#S14918x7)


Man wird das vermutlich auch anders sehen, je nachdem, wieviele Nachbarn man hat. Wenn man viele hat, ist man auf eine gute Nachbarschaft pro Nachbar weniger angewiesen als wenn es nur zwei, drei Nachbarn sind. Ich lebe hier zum Beispiel so, dass ich nicht mal Hundesteuer zahlen muss.

Exhem`aligoer -NutzBer (1#1491x87)


Die Besitzer des Hundes, der die Katze getötet hat, ist so ziemlich der letzte Mensch auf Erden, der diese Aussage machen sollte, wenn er auch nur ansatzweise an einer Deeskalation interessiert ist.

Wie verhält sich die te dann am besten?

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