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Hund hat Katze getötet, wie nun schlichten?

S`hojxo


Danke, Edmund. Kurz und prägnant das, wofür ich mehr Zeilen gebraucht habe, was dann auch wieder mehr Potenzial für Missverständnisse hat.

Ssma)ragdYaugxe


@ Shojo:

Deine persönliche Meinung sei Dir ungenommen.

Aber mal im Ernst: Weißt Du eigentlich, wie [...] Du selbst hier rüberkommst und auf allen möglichen Leuten herumhackst, deren Meinung Dir nicht passt? Ich finde nicht, dass Du das Recht dazu hast, derartig über andere Leute herzufallen, und sei es auch nur verbal. :(v

cjroxwl


Sind die entsprechenden Beiträge von Shojo gelöscht? Unglaublich aggressiv ??? Unkontrolliert aggressiver Ausbruch ? ? ? ":/ {:(

w8hite- ma}gic


Aber Shojo hat doch die Situation auf den Punkt gebracht.

Das verhalten der Nachtbarn ist unangemesen. Das sie traurig über den Verlust der Katze sind, ist nachvollziehbar und verständlich.

Das sie den Hund nicht sehen wollen und auf diesen böse sind, naja auch nachvollziehbar.

Aber dass sie gegen den Hundebesitzer in der Nachtbarschaft hetzen ist kindisch und sogar (Verleumdung / Üble Nachrede) strafbar.

Zum Thema Katze im Garten.

Wir hatten auch so einem Freigängerin der Nachtbarschaft der hat regelmäßig in unseren Sandkasten geschissen. Ich hab das Vieh mit den Gartenschauch aus dem Garten gejagt und er kam trotzdem wieder. Nach dem unser Pudel (Gott hab ihn selig) dem Kater ein- zweimal die Meinung gebellt hat, kam der nicht wieder.

Frage an die Hundegegener in diesem Faden:

Wie hätte der Hundebesitzer noch handeln sollen?

Er kann doch nichts dafür das die fremde Katze in den Garten kommt?

Und wenn sich ein Hund nicht mal in seinem eigenen Garten frei bewegen kann, wo denn dann bitte?

TE

Mein Vorschlag wäre zur Schlichtung.

Ein Kurzer Brief, in dem einfach noch mal beton wird wie leid es tut und eine Kopie eines aktuellen Wesenstestes.

Die Kopie des Wesenstestes auch in der Nachtbarschaft überall einwerfen mit einem kurzen Hinweis, dass man sich gleich nach dem Vorfall um Schdensbegrenzung bemüht hat und den Hund einem Wesentest unterzogen hat, der nun aussagt, dass das Tier völlig in Ordnung ist.

So sollte dem Hetzen Einhalt geboten werden.

sqchn#ecke^1x985


@ crowl

Nein, es sind keine Beiträge von Shojo gelöscht worden.

c1lair]et


Grundlegend ist es die Entscheidung eines Katzenhalters – sperre ich meine Katze ein und nehme ihr diesen wundervollen Teil eines Katzenlebens, oder lasse ich sie raus und muss damit rechnen und damit leben, dass sie mit großer Wahrscheinlichkeit nicht alt wird?

Wenn sich doch nur jeder Katzenbesitzer darüber klar wäre. Und darüber, dass man mit einer Freigängerkatze auch anderen Leuten viel zumutet.

Wurde schon öfter erwähnt und ich wundere mich auch über die totale Narrenfreiheit, die Katzen bei vielen genießen. Dürfen Vögel quälen und töten, auf fremde Grundstücke streunen und kacken, anderer Leute Tiere angehen. So sind sie halt.

Und jemand hier hatte noch nie absolute Unverschämtheit zu sagen, dass es doch die Verantwortung des Kleintierhalters wäre die Käfige gegen Katzen zu schützen. :-X Für die Freigängerkatze wird jegliche Verantwortung abgelehnt, aber die anderen Leute sollen doch bitteschön ihre Grundstücke sichern und Tiere im Griff haben?

L"olaNX5


Und dann kommt noch LolaX5 und erzählt was von Hofhunden

Ich bitte sehr darum, nicht mit Lola2010 verwechselt zu werden!

LkolalXx5


Und jemand hier hatte noch nie absolute Unverschämtheit zu sagen, dass es doch die Verantwortung des Kleintierhalters wäre die Käfige gegen Katzen zu schützen

Ich weiß nicht, warum du diese Anmerkung als unverschämt empfindest. ":/ Rein auf der praktischen Ebene ist es nunmal so, dass es Katzen gibt. Wenn man Kleintiere in seinem Garten hält erscheint es mir einfach extrem wichtig und äußerst naheliegend, sie dort bestmöglich zu schützen. Ich weiß echt nicht, was daran unverschämt sein soll. Wie schon in anderen Beiträgen zu lesen geht die Gefahr ja nicht nur von Katzen, sondern auch von Mardern, Füchsen und Greifvöglen aus. Also ist der Schuz der Kleintiere einfach nötig.

S;hojo


Hihi, stimmt, das war mir auch aufgefallen – unterschiedlicher als die Positionen der beiden Lolas geht es gar nicht, lieb haben sie sich auch nicht, und ich nehme an, die eine wie die andere möchte keinesfalls verwechselt werden.

Und darüber, dass man mit einer Freigängerkatze auch anderen Leuten viel zumutet.

Eine unserer Nachbarinnen liebt ihren Garten sehr, nutzt ihn aber kaum noch, seit eine andere Nachbarin Freigänger-Katzen hat. Sie hatte immer ein Vogelbad, das wurde zur Todesfalle, überall Katzenkacke, auch auf den Liegestühlen, und die Katzen kommen auch liebend gern durch die offene Tür hereinspaziert und liegen dann im Bett. Toll wäre das nur für jemanden, der Katzen liebt – für jemanden, der wie sie Angst vor Katzen hat, ein Alptraum. Reaktion der Nachbarin: "Tja, das sind halt Katzen, die machen, was sie wollen." Jetzt baut die Katzengeplagte einen hohen Zaun, die andere Nachbarin findet sie spießig, zahlt keinen Cent dazu, und ob es was bringen wird, ist auch fraglich.

Bei meiner Mutter streunt ein Freigänger herum, der auch sehr gern ins Haus kommt. Resultat: Sie hat dauernd Flohstiche, zum Glück keine eigenen Tiere, weshalb die Flöhe sich nicht halten. Mein Hund und dieser Freigänger sind sich schon mal begegnet, beide waren eher perplex und dann halbwegs nett zueinander. Garantieren kann ich für meinen Hund jedoch ebenso wenig wie irgendjemand sonst – er war bisher immer nett zu Katzen, ist mit zweien aufgewachsen. Aber er ist ein Jack Russell und hat nicht wenig Jagdtrieb. Das kann durchaus mal schiefgehen, auch wenn die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist. Ich werde ihm trotzdem im Garten meiner Mutter keinen Maulkorb anlegen und werde weder den Besitzer der Katze verklagen, falls der ihn irgendwann mal ernstlich verletzen sollte, noch fände ich es akzeptabel, wenn der Katzenbesitzer juristisches Taram drum macht, falls seinem Katerchen etwas passiert. Beides hätte wohl hoffentlich auch keine Aussicht auf Erfolg – Justitia mag blind sein, aber ihre geistesgestörten Phasen sind ja doch viel seltener, als man gern glaubt, wenn man Nichtzeitungen liest oder sich anderweitig gezielt desinformiert.

Sghxojo


werde weder den Besitzer der Katze verklagen, falls der ihn irgendwann mal ernstlich verletzen sollte

Moment, Unterschied: Falls der Kater meinen Hund mal verletzt: geschenkt. Falls der besitzer des Katerchens meinen Hund vorsätzlich und ohne zwingenden Grund verletzt, gibt es natürlich Krieg, Blut, Tote und keinen Saft mit Keksen.

GWu}cky#068


@ LolaX5

Ich bitte sehr darum, nicht mit Lola2010 verwechselt zu werden!

Oh, sorry |-o

c=harCliedoxg


Meine Freundin hat zwei Hunde, ein Scottish terrier und einen Spaniel. Beide ganz liebe freundliche Hunde, total Kinderlieb.

Kürzlich hat sich eine Katze in das Haus meiner Freundin geschlichen und hat es sich auf ihrem Bett gemütlich gemacht... die Hunde machten kurzen Prozess und haben die Katze getötet.

Glaubt ihr nun ernsthaft dass meine Freundin da Haftbar ist ? Tschuldigung das ist halt jetzt eifach blöd gelaufen, aber die Katze hat gewusst, dass die zwei Hunde dort leben und hat auch gewusst, dass sie Katzen gegenüber nicht freundlich gesinnt sind. Die Hunde haben nur ihr Revier verteidigt und ehrlich das könnte jeder noch so liebe Wauwau tun ! Manchmal denke ich dass die Menschheit vergessen hat dass der Hund ein Raubtier ist :|N

Ich habe auch einen Hund. Die mag die Nachbarskatzen auch nicht. Jagt sie jedesmal aus dem Garten (zum Glück, hab schon genug Katzenkacke im Kräutergarten :(v

Meine Nachbarin ist da zum Glück etwas lockerer eingestellt, sie hat mir sogar gesagt dass wenn unser Hund ihre Katze in unserem Garten erwischt, tja dann ist das halt Schicksal. Ich sperre doch meinen Hund nicht im Haus ein, nur damit Nachbars Katzen in Sicherheit sind ":/

Und wer beschützt die abertausenden Vögel und Mäuse, die jedes Jahr von den Katzen getötet werden ?

So ist halt die Natur.

c+hrAissdylay


Ich hab ab seite 10 aufgehört zu lesen.... und will auch mal meinen Senf dazu abgeben.

Also ich selbst hab 3 Katzen und hatte auch einen Hund ( :)- )

Verstehe also beide Seiten durchaus... allerdings muss ich sagen ist die Katze selbst schuld. So wie ich das verstanden hab ist sie erstmal auf das Grundstück des Freundes bei dem auch der Hund im Garten war und hart DORT die familienzugehörige Katze "tyrannisiert"... ":/ was der Hund doch sogar einige male geduldet hat. Dass dem aber irgendwann der Geduldsfaden reißt, wenn seine Familie bedroht wird, ist doch klar. Das ist einfach Pech. Ich nehme mal an wenn es sich um einen Herdenschutzhund handelt hat der nicht unter 40-50 kg wenn nicht noch mehr. Die Katze müsste NORMALERWEISE eh schneller sein als der Hund oder auf den nächsten Baum klettern o.ä. was eben nicht der Fall war.

Wenn die arme Freiläufer Katze jetzt vom Auto überfahren wird, soll man dann den Autofahrer auch einschläfern?

Wie gesagt ich bin absoluter Katzen- und Hundefreund (ja, das gibts! ;-D) meinen 3 Katzen gehts hier super... übrigens sind die nur im eigenen Garten, die könnten zwar weg vom Grundstück, wollen es aber nicht. Und das schon seit über 10 Jahren. ;-D

Mein Hund war ein Hütehund und der hat auch fremde Katzen angebellt, hat aber sonst nie weiter was gemacht. War abrufbar und zu unseren Katzen war er sehr nett.

c9h=rixssylxay


PS: Wenn Katzen tagtäglich Mäuse, Vögel, Ratten und was weiß ich was töten und diese zum Teil sogar noch tot oder halb lebendig vor die Haustür legen, um "Herrchen" eine Freude zu machen? ... das ist dann süß! ":/

SmhoMjo


Bei dieser "Sperrt ihn ein, wer eine Katze tötet, der tötet über kurz oder lang auch ein Kind!"-Mentalität frag ich mich auch immer, wie oft ein Veganer mit rein veganem Freundeskreis und rein veganer Familie das schreibt, der noch nie eine Mücke erschlagen hat, und wie oft dann doch eher jemand, den man zum Schutz der Kinder dieser Welt prophylaktisch einsperren sollte wie uns alle. Wenn es doch keinen Unterschied bedeutet, wer wann warum wen tötet und es doch immer auf gefressene Kinder rausläuft, sobald einer mal mit dem Töten angefangen hat.

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