» »

Hund hat Katze getötet, wie nun schlichten?

S_helby xT.


"Sperrt ihn ein, wer eine Katze tötet, der tötet über kurz oder lang auch ein Kind!"-Mentalität

;-D

Wir hatten lange einen Golden Retriever, der hat sein Leben lang Katzen gejagt, wenn er eine gesehen hat hat nie eine erwischt,, aber niemals ist er einem Kind hinterher gerannt, oder hat sonst irgendwie einen Menschen angegriffen.

Soll heißen - Hunde unterscheiden da sehrwohl! :)z

cCharlEiedxog


Oh ja. Mein Hund ist ganz vernarrt in Kaninchen. Würde nie eines verletzten. Aber die Katzen, das ist eine gaaaanz andere Geschickte. Ich nehms ihr aber auch nicht übel, wollte sie doch als junges Hundemädel immer mit den Katzen kuscheln, und die haben sie immer gehauen und gekratzt. Naja, irgendeinmal war halt dann fertig mit kuscheln wollen. ]:D

BsaumeQistterZ50


Der Hund gehört definitiv weg, ich würde sogar noch eine Schadenersatzforderung an den Halter stellen, weil dieser für alles und immer für die Schäden eines Hundes aufkommen muss.

B0ananmenKojmpott


":/

Hallo alle zusammen,

ich bzw wir haben selber einen Kaukasen/Kangalmix Dame und ich habe sie ganu dafür um aufzupassen das bei mir hinterm Haus nix passiert!

Sie versteht sich mit unsere Katze sehr gut und mich unserem Cocker, da sie aber auch Vögel anbellt ,denke ich schon das sie auch fremde Tiere aus unserem Garten jagen würde bzw wenn diese nicht weggehen auch hinter her gehen würde!

Und wenn für die die Katze zum Rudel gehört und die jedesmal Prügel von dem Kater bekommt, dann beschützt der Hund nun mal irgendwann ! ":/

wHhit)e magixc


Der Hund gehört definitiv weg, ich würde sogar noch eine Schadenersatzforderung an den Halter stellen, weil dieser für alles und immer für die Schäden eines Hundes aufkommen muss

So ein Quatsch. Und wenn du bei jemandem einbrichst und brichst dir dort ein Bein, dann verklagst du auch den Hausbesitzer? Oder wie?

culai_rxet


Rein auf der praktischen Ebene ist es nunmal so, dass es Katzen gibt.

Ja, aber wie kommt es eigentlich, dass Katzen als einzige Tiere überall rumlaufen dürfen? Keiner würde Nachbars Hunde, Hühner oder Chinchillas auf dem eigenen Grundstück dulden wollen oder müssen.

Es wurde kritisiert, dass eine Familie ohne Schafherde keinen Hütehund braucht und das stimmt. Eine Familie ohne Bauernhof braucht aber auch keine freilaufende Katze gegen Mäuseplagen. Wer keinen großen Bauernhof hat sollte seine Katze eben so halten, dass keine Nachbarn belästigt werden.

Die Unannehmlichkeiten der Katzenhaltung mit der ganzen Nachbarschaft zu teilen, nur weil man selbst ein Tier möchte ist schon sehr egoistisch, meinst du nicht?

G>ucky0X6x8


Irgendwie, schon erstaunlich, das kein Hund Mensch angreift, ich aber mind. 1 mal im Monat, beim Spazieren oder Joggen von Hunden angegangen werde.

Bisher ist es bei einem Wadenkneifen und eien Biss in den Turnschu geblieben.

Wirklich nerven tun aber eher die Besitzer, der will nur spielen, komisch macht der sonst nie, Oh, das tut mir aber leid, böser Hund, manchmal nehmen sie ihn dann kurzzeitig an die Leine, meistens grinsen die aber nur blöde.

DYisAcedxere


Was wäre gewesen wenn es statt der Katze ein fremder Postbote oder irgendwer sonst gewesen wäre, den der Hund nicht kennt? Ne ne, da sollte man keine Unterschiede machen ob Mensch oder Katze ob Garten oder Straße. Wenn ich weiß mein Hund reisst andere Tiere (wovon man bei einem Schutzhund ausgehen kann) dann kann ich ihn einfach nicht draußen allein lassen.

Es war aber kein Postbote, es war eine Katze...

Und zum Thema: Der Hund hat eine Katze getötet um "sein" Rudel zu verteidigen. Dazu ist ein Hund da. Das ist vollkommen natürlich, er handelt so, wie ein Hund handelt. Eben weil er ein Hund ist.

@ Kreacher

Eventuell hilft es, den Garten absolut 'ausbruchssicher' zu gestalten und eben auch in der Nachbarschaft klar zu machen, dass der Hund Euch und Euer Revier beschützt. Es gibt doch diese hübschen "Hier wache ich" – Schilder.

Zum 1. – Der Garten sollte wohl eher "einbruchssicher" sein, denn immerhin kam eine fremde Katze auf dieses Grundstück und nicht der Hund ist zum Nachbarn rüber...

Zum 2. – Da stell ich mir gerade vor, wie eine rumstreunende Katze das Schild liest und dann beschließt, um diesen Garten einen Bogen zu machen. ;-D

@ LolaX5

Der große Unterschied ist, dass eine Katze für Menschen keine Gefahr darstellen kann. Bei Hunden besteht diese Gefahr aber sehr wohl (wenn es sich nicht gerade um einen Schußhund handelt, der noch kleiner als eine Katze ist.)

Wenn eine ausgewachsene Katze oder der niedliche Schoßhund auf die Idee kommen, das neue Baby da ist ein Eindringling und muß verjagt werden, diese ins Babybettchen kommen und dann zubeißen – dann ist das auch eher mittelgut fürs Baby.

Und warum halten dann Menschen Hunde, die gar nicht zu ihrer Lebenssituation passen? Das ist doch auch Verantwortungslosigkeit. Nur weil ein Hund optisch gefällt? Und dafür soll dann die Katze des Nachbarn sterben müssen? Sehe ich nicht ein. :|N

Wenn die Katze nicht auf das fremde Grundstück gegangen wäre, wäre gar nichts passiert und sie würde noch leben. Sie hatte im Nachbargarten schlicht und einfach nichts zu suchen – und dafür ist der Besitzer verantwortlich. Der Besitzer der Katze. Und wenn er sie ausserhalb seines Grundstückes frei rumlaufen läßt, dann passiert sowas – shit happens. Das ist der vollkommen natürliche Lauf der Dinge.

Ja, Katzen sind eine Gefahr für Kleintiere. Aber sofern es sich um Haustiere handelt, ist es ja wiederum in der Verantwortung der Besitzer, deren Käfige so zu gestalten, dass keine Katze in den Käfig kann...

Ach, und Kleintiere haben weniger Recht auf Leben, als andere Tiere? Warum?

Und warum muß ich auf meinem Grundstück meine Kleintiere vor irgendwelchen fremden Katzen beschützen? Ich will sie nicht haben, sie haben auf meinem Grundstück nichts zu suchen. Wenn der Hund sie erwischt, haben sie eben Pech. Sowas nennt man den natürlichen Lauf der Dinge...

@ MatzeG

Das geht, man nehme Sheba und schon wird Kater faul ]:D

Und das ist Tierquälerei.

Es ist vollkommen unnatürlich, diesen Trieb zu zivilisieren, um sich zahme Stubenkater oder putzige Schoßhündchen zu züchten... Fleischfressende Tiere töten. Ausnahmslos – wer in der Nahrungskette weiter unten steht, hat Pech. Nur hält man eben heutzutage Katzen und Hunde teilweise als Kinderersatz, zieht ihnen niedliche Klamotten an, weil das ja so hübsch und total lustig ist und die Katze/der Hund das so will – hatter gesagt; vermenschlicht diese und legt selbstverständlich auch menschliche Maßstäbe an. Es ist eine einfach Perversion der heutigen Zeit, daß man Tieren den natürlichen Instinkt abtrainiert, um sie zu "zivilisieren" und auf so unfaßbar viele Arten ekelhaft....

Und töten ist dann auch nicht gleicht töten – eine Katze reißt ne Maus, einen Vogel, eine Ratte und das ist supi und toll. Macht ja 'ne Katze so und kein Mensch kommt auf die Idee, die Katze gehört eingeschläfert. Warum?

Wie kommt man auf diese arrogante und anmaßende Ansicht, daß manche Tiere mehr wert sind als andere? Weil sie putziger gucken können?

Es liegt in der Natur des fleischfressenden Tieres, zu töten. Das war so und wird immer so sein – und kein Mensch wird daran was ändern können.

SVhelb.y T.


So ein Quatsch. Und wenn du bei jemandem einbrichst und brichst dir dort ein Bein, dann verklagst du auch den Hausbesitzer? Oder wie?

Nee, im Prinzip hat er schon [[http://dejure.org/gesetze/BGB/833.html Recht]]....nur in diesem speziellen Fall gibt es anderslautende Gerichtsurteile

Nach Ansicht des LG Mainz (Az. 3 S 8/04) oder des OLG Frankfurt (Urteil vom 12.01.2007, AZ: 19 U 217/06) hingegen haften alle Hundehalter zu gleichen Teilen für den Schaden, der bei einer Massenbalgerei entsteht, wenn einer der Besitzer bei dem Versuch verletzt wird, die Tiere zu trennen,. Dabei kommt es nicht darauf an, welcher Hund den Schaden verursacht hat.

Daneben kann es passieren, dass ein Tier des Tierhalters durch ein anderes verletzt wird. Der Tierhalter des verletzten Tieres hat dann einen Schadensersatzanspruch gegen den Halter des verletzenden Tieres.

Hat aber das verletzte Tier selbst, zum Beispiel als Welpe durch wildes Spielen und Herumtoben, zur Schadensentstehung beigetragen, so muss sich der Tierhalter diese Realisierung der Tiergefahr seines eigenen Welpen anspruchsmindernd anrechnen lassen.

D:erR klei9ne &Prinz


Wie kommt man auf diese arrogante und anmaßende Ansicht, daß manche Tiere mehr wert sind als andere? Weil sie putziger gucken können?

Das kommt davon, dass 99% der Menschen heute Katzen oder Hunde im Freien (Bauernhof, Gartenbau, ...) gar nicht mehr kennen. Aber alle bilden sich ein, von Hunden oder Katzen was zu verstehen.

D!isczedWere


Ja, Katzen sind eine Gefahr für Kleintiere. Aber sofern es sich um Haustiere handelt, ist es ja wiederum in der Verantwortung der Besitzer, deren Käfige so zu gestalten, dass keine Katze in den Käfig kann...

Nochmal zu dieser Aussage: Wenn Sie dieses so ernst gemeint haben, dann gehe ich mal noch weiter:

Ja, Hunde sind eine Gefahr für Katzen. Aber sofern es sich um Hauskatzen handelt, ist es ja wiederum in der Verantwortung der Besitzer, deren Käfige so zu gestalten, dass kein Hund in den Käfig kann...

Sie merken was? Und daß ich wegen Nachbars Katze meine Kleintiere in Käfigen halten muß erschließt sich mir sowieso nicht.

GruBckyx068


Wie kommt man auf diese arrogante und anmaßende Ansicht, daß manche Tiere mehr wert sind als andere?

Das kommt daher, das viel die Haustiere, als Erweiterung oder Stellvertreter ihres Ich's ansehen und sich selbst sehr wichtig nehmen.

Mmuff #Potter


Der große Unterschied ist, dass eine Katze für Menschen keine Gefahr darstellen kann.

Gemeint ist wohl, dass Katzen einen Menschen nicht durch aggressives verhalten Schaden können. Weiß nicht ob das stimmt. Ich kann mich an eine ziemlich große streunende Katze erinnern, die so aggressiv war, dass sie sogar einen sehr großen und nicht feigen, ausgewachsenen Schäferhund im Zaum hielt. Das Mistvieh (die Katze) war sicherlich auch für Menschen gefährlich.

Aber davon mal ab, können Katzen Krankheiten übertragen (z.B. die [[http://de.wikipedia.org/wiki/Toxoplasmose#Toxoplasmose_des_Menschen Toxoplasmose]]) und es gibt natürlich sowas wie Katzenhaarallergie.

Gzolidib]ub


Ich finde die meisten hier übertreiben maßlos die Katze war in dem Revier des Hundes und der Hund hat die Katze auch nicht zerfleischt sondern gebissen und die Katze ist an den folgen gestorben, es war das Revier des Hundes und der Hund war gesichert, entschuldigt euch aber damit hat es sich..

DZieKr`uemi


wäre eine fette Ratte durch den Garten gerannt und der Hund hätte sie totgebissen, wäre der Tenor hier sicher anders. Wieviele von euch haben einen Hund, der nach Mäusen gräbt--wenn er eine erwischt: würde er mit ihr spielen oder sie töten?

Hund und Katzen leben in freier Natur selten in friedlicher Co-Existenz.

Ich lebe auf dem Land, der etwas weiter entfernte Nachbar hat 3 Jagdhunde. wir hoffen, dass unsere Katzen clever genug sind, diesen garten zu meiden, denn wenn einer der Hunde sie erwischt, wären sie tot. Und die Katzen klauen gelegentlich einen Fisch aus dem Teich des anderen Nachbarn. Und Nachbars Hund hat unseren Hasen getötet...... es sind domestizierte Raubtiere!

Hätte das Tier etwas völlig artfremdes getan, sollte man sich Sorgen machen, aber es war zwar ein unerwünschtes, jedoch nicht komplett artfernes Verhalten. Dass ein katzentötender Hund in einem Wohngebiet nicht so gut ankommt, ist natürlich verständlich!!

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH