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Hund hat Katze getötet, wie nun schlichten?

c)raoKwl


Insofern finde ich die Annahme, dass "wahrscheinlich" gar kein Blut geflossen ist, einfach an den Haaren herbei gezogen...

Kannst du so finden. Allerdings ist die typische Vorgehensweise der Hunde, um die es hier geht halt nicht so wie du dir das vorstellst. 8-)

LuolaxX5


Kannst du so finden. Allerdings ist die typische Vorgehensweise der Hunde, um die es hier geht halt nicht so wie du dir das vorstellst. 8-)

Typische Vorgehensweise? Auf der letzten Seite wolltest du meiner Schlussfolgerung, dass es anscheinend häufig ist, noch widersprechen und jetzt gibt es sogar eine "typische Vorgehensweise". Interessant. 8-)

czroxwl


Und nochmal, dass so etwas wie in dem Fall hier passiert ist, passiert. Es lässt aber keine Rückschlüsse auf die Häufigkeit zu. :-@ Dazu muss man vergleichen und in Relation setzen. Hier wird aber mit Zoom geguckt.

LVola20x10


Natürlich gibt es eine typische Vorgehensweise...les dich doch erstmal schlau. Tiger, Löwen, Wölfe...töten ziemlich ähnlich und welchen Vorfahre hat der Hund. Ein Hund tötet seine Beute i.d.R. durch einen Genickbiss (kommt auf die Größe des Opfers an-kleine Tiere wo das möglich ist--->Katze...Hunde jagen sehr selten größere Tiere bzw. es ist mir nicht bekannt. Nur der Tiger, Löwe, Wolf tut das und zwar so: Er stürzt sich auf die Beute und beißt in die Halsschlagader...was dann natürlich blutig ist und lässt das Tier ausbluten bevor er es auseinander nimmt, um es zu verspeisen. Ich bezweifle, dass sich ein Hund dieser Größe die Mühe gemacht hat und durch Abtasten herausfinden wolle wo bei der Katze die ca. 0, 5 cm dünne Halsschlagader liegt. Du hast scheinbar das Bild von total verhaltensgestörten Hunden im Kopf, die ihre Opfer durch verschiedenste Bisse hinrichten. Ja, die gibt es auch...genauso wie es sie unter uns Menschen gibt. Glücklicherweise nur in einem äußerst geringen Prozentsatz.

Gluckcy06x8


Ok, du missbrauchst also den Begriff Monster für etwas, was zwar nicht monströs ist, aber sich deinem Verstand nicht erschließt. Übrigens sind das keine "antrainierten" Hunde. Wüsstest du, wenn du dich mit dem Thema befasst hättest auch.

Na, Du würdest sagen. Ne geht klar die Hunde sind halt so, die gehen auf alles los, was das Grundstück, der Freundin des Besitzers des Hundes betritt.

Und wir wußten ja, das der Hund des Freundes der Nachbarin oft zu Besuch ist, so das er, das als ein Grundstück betrachtet und da geht der nun mal auf alles los, d.h. eigentlich macht er das ja nicht weil er ist ja ganz lieb.

Dr. Jekyll und Mr. Hyde in Hundeform quasi.

Und daher ist es vollkommen i.O. das der unser Katze todbeisst, der Knuffi.

So endgültig gute Nacht *:)

Muß noch in Erfahrung bringen, was die Freunde .. der Nachbarn, für Hunde haben.

crraowl


Es gibt inzwischen hier im Faden einige Links, wo der geneigte Leser/Schreiber sich schlau machen kann, was die Hunderasse angeht, um die es hier geht. Kostet nur ein paar Minuten.

Kann sich lohnen.

Ausser es geht einem garnicht um das Thema. Dann kann man das auch bleiben lassen und sich dem hingeben, was auch immer man hier wirklich zu tun gedenkt. @:)

c*rowxl


Na, Du würdest sagen. Ne geht klar die Hunde sind halt so, die gehen auf alles los, was das Grundstück, der Freundin des Besitzers des Hundes betritt.

Und wir wußten ja, das der Hund des Freundes der Nachbarin oft zu Besuch ist, so das er, das als ein Grundstück betrachtet und da geht der nun mal auf alles los, d.h. eigentlich macht er das ja nicht weil er ist ja ganz lieb.

Woher nimmst du denn das, dass er "auf alles losgeht". Ist doch in deinem Kopf entstanden oder?

Lwola?X5


Ich habe die Links schon gelesen. Nur zur Beruhigung der Nachbarn sind die auch nicht unbedingt geeignet:

Aussage zum Kaukase auf [[http://www.hunde-der-hirten.info/]]

"Starker, ausgeglichener, ruhiger, selbständig handelnder, imposanter Hund, klug aber stur, ihrem Besitzer treu ergeben. Fremden gegenüber sind sie ausgesprochen misstrauisch, mit einer ausgeprägten Verteidigungsbereitschaft, die in aktiver Form zum Ausdruck kommt."

Das heißt also, dass das Verhalten in der Tat typisch für die Rasse war. Wenn der Hund in Zukunft wieder eine Bedrohung für seine "Herde" sieht, ist damit zu rechnen, dass er wieder zubeißt... Würde mich als Halter nicht gerade beruhigen.

cgrowSl


Würde mich als Halter nicht gerade beruhigen.

Siehst du, mich als Halter schon. Da steht Verteidigungsbereitschaft, nicht Angriffsbereitschaft. Und vor allen Dingen steht vor der Verteidungsbereitschaft was von "ausgeglichen und ruhig". Macht aber nix, da deine Meinung eh feststeht.

Hattest du schonmal mit einem solchen Hund zu tun?

m{irix80


@ LolaX5

Die Besitzer werden schon wissen wie Sie mit ihrem Hund umgehen müssen oder ob eine Bedrohung besteht. Ob dich der Vorfall beunruhigt oder nicht ist da eher zweitrangig. Du kennst den Hund und dessen Wesen nicht. Das Grundstück ist durch einen extra Schutzzaun abgesichert, somit besteht keine Gefahr für Menschen und der Hund kommt nicht raus.

Wenn man auf der anderen Seite verhindern möchte das eine Katze in fremde Gärten mit Hunden einbricht, von irgendwelchen Idioten gequält wird, sich auf die Strasse legt oder sonstwas leichtfertiges anstellt, muss man diese in der Wohnung behalten oder z.B. ein geschütztes Auslaufgehege für die Katze bereitstellen. Nur dann ist die Sicherheit der Katze gewährleistet.

s4ckhnecke,1985


Anekdote am Rande: Ich wurde als Kind von einer wilden Katze gebissen, das war gar nicht lustig und sehr schmerzhaft. Komischerweise hat mich noch nie ein Hund angegriffen. Will heißen: Objektivität ist in dieser Hinsicht schwierig. Genauso wie sich viele Menschen automatisch von großen Hunden sehr viel mehr bedroht fühlen, als von kleinen Kläffern – wobei es bei letzterer Gruppe auch eher toleriert wird, wenn der Hund mal schnappt oder am Hosenbein hängt.

p/hilixp10


Und nochmal: Der Hof bzw. viele Höfe können nur so funktionieren...hier ist mir nicht ein Hof bekannt, der ohne Hunde arbeitet, das ist nämlich gar nicht möglich.

Weltfremd? Ich weiß ja nicht,wo du lebst.Bei uns kenne ich keinen Bauern,der so rabiate Hunde hat,bzw sie dafür ausbildet.Meistens haben die Bauern bei uns Hund und Katz,die sich verstehen und zusammen kuscheln. Und fremde Katzen werden nicht gleich tot gebissen,höchstens verscheucht. Aber das machen Katzen schon untereinander,wenn ihnen der Eindringling nicht paßt.

Ich habe in der Nachbarschaft jemanden mit einem ziemlich scharfen Schäferhund,der auch schon meine Katzen bis in unseren Garten verfolgt und gejagd hat. Gott sei Dank stehen dort hohe Bäume auf die die Katzen flüchten können. Eine Situation war mal brenzlig,weil d.. T...... seinen Hund wieder nicht angeleint hatte. Den Nachbarn habe ich mir zur Brust genommen.Jetzt leint er seinen Hund an,was auch gut so ist. Denn sollte dieser Hund einer meiner Katzen auch nur ein Haar krümmen,ist hier was los. War jetzt ein bißchen weit ausgeholt aber ich mußte es loswerden.

SNhojxo


Ich habe in der Nachbarschaft jemanden mit einem ziemlich scharfen Schäferhund,der auch schon meine Katzen bis in unseren Garten verfolgt und gejagd hat. (...) War jetzt ein bißchen weit ausgeholt aber ich mußte es loswerden.

Das Gefühl hab ich hier bei vielen Beiträgen – "total weit aus-/hergeholt, aber ich musste es mal loswerden." Was soll man dazu denn dann sagen? "Danke, dass du dich eingebracht hast!"? ;-D

c>rowyl


"Danke, dass du dich eingebracht hast!"? ;-D

;-D

K&amiRkazei08x15


Ich habe in der Nachbarschaft jemanden mit einem ziemlich scharfen Schäferhund,der auch schon meine Katzen bis in unseren Garten verfolgt und gejagd hat. Gott sei Dank stehen dort hohe Bäume auf die die Katzen flüchten können.

Und was hat das jetzt hier mit dem konkret vorliegenden Fall zu tun?

@ Lolax

Typische Vorgehensweise? Auf der letzten Seite wolltest du meiner Schlussfolgerung, dass es anscheinend häufig ist, noch widersprechen und jetzt gibt es sogar eine "typische Vorgehensweise". Interessant.

Du scheinst hier einfach mal wild alles durcheinander zu würfeln. Typische Verhaltensweise eines Hunde ist z.B. dass er bellt und mit dem Schwanz wedelt. So weit, so gut. Daraus abzuleiten, wie häufig ein Hund bellt und wie häufig er mit dem Schwanz wedelt, nur weil man sich ein-fünf konkrete Beispiele anschaut, funktioniert dadurch dennoch nicht. Sollte klar sein. Ist es nicht?

Ok: Es gibt so etwas wie Repräsentativität. Je häufiger ein bestimmtes Verhalten bei einer möglichst großen Anzahl ähnlicher/unterschiedlicher Wesen unter gleichen Bedingungen auftaucht, kann man wohl von "repräsentativ" sprechen. Hier in diesem Fall hast du nun 5 Beispiele gesammelt, wie ein Hund ein Tier getötet hat. Ok. Und nun?

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