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Hund hat Katze getötet, wie nun schlichten?

KXamikEazi*0815


Typische Verhaltensweise eines Hunde ist z.B. dass er bellt und mit dem Schwanz wedelt.

Man ersetze "Verhaltensweise" mit "Vorgehensweise". Ein Tier per Schütteln das Genick zu brechen kann man schon bei Welpen als Verhaltensweise sehen. Wenn sie so "putzig und niedlich süß" ihr Spielzeug hin- und herschleudern...ist so süß nämlich nicht gemeint.

DBer kl>eaineo Prixnz


Äh – habt ihr jetzt noch mal von vorne angefangen? ;-)

KzamiHkazi081x5


Ist doch fantastisch ]:D

e_twas rAatloxs


32 Seiten wegen ner toten Katze! :-o %:|

Meine Güte, den Hund mit Maulkorb zu sichern weil da ne fremde Kater auf dem Grundstück des Hundebesitzers rumstreunt finde ich einen sehr fragwürdigen Vorschlag!

Soll der Katzenbesitzer doch die Katze einsperren, das sind nun mal die Risiken einer tiergerechten Haltung einer Katze!

SJhojxo


Äh – habt ihr jetzt noch mal von vorne angefangen? ;-)

Nicht weit vorn genug, um einige Leute dort abzuholen, wo sie stehen, fürchte ich.

"Das ist ein Hund. Er hat vier Beine. Er hat im Fall eines Rüden einen Schwanz und eine Rute. Der Hund stammt von Raubtieren ab. Er ist selbst noch ein Raubtier, allerdings ein domestiziertes. Die Unterschiede und Ähnlichkeiten bestehen in ..."

w5hiteT maxgic


wobei es bei letzterer Gruppe auch eher toleriert wird, wenn der Hund mal schnappt oder am Hosenbein hängt

Öhm .. ich liebe Hunde, aber ein Hund der sowas bei mir versucht, wird mit einem beinschütteln abgeworfen oder von mir weggetreten odeer am Nacken gepack tund geschüttelt.

Alles Notwehr.

Liebe TE

mein Vorschlag ist evtl. untergegangen.

Schnellstmöglich einen Wesenstest machen lassen, diesen mehrfach kopieren. Dem/den Nachtbarn in die Briefkästen packen mit einem Erläuterungsschreiben, das es ein Unfall war. Ein tragischer zwar, aber ein Unfall.

z:wyet+schgxe 1


Ein Hund jagt normalerweise Katzen, es sei das der Hund von klein an mit Katzen aufgewachsen ist.

Der Hund war im Garten, also in sein Revier. Die Katze hat in den Garten rein rechtlich nichts verloren, und rein rechtlich kann der Katzenbesitzer nicht gegen den Hundebesitzer klagen.

Ich liebe alle Tiere, aber ich bin ganz ehrlich froh das meine Hunde fremde Katzen von unsere Grundstück wegjagen. Unsere Grundstück ist eingezäunt, und wenn eine Katze trotzdem über den Zaun springt, dann wird er halt gejagt. Ich habe deswegen kein Katzenkot auf meine Terrasse und im Garten mehr, im vergleich zu der Periode wo ich keine Hunde hätte. Hundekot habe ich nicht im Garten, weil meine Hunde nicht in unser Garten "groß" machen, die möchten nicht ihr eigenes Revier beschmutzen ;-)

Katzen töten doch auch die Vögel im Garten, wenn sie ein Vogel erwischen, das liegt doch in der Natur. Die Katze war in dem Fall vom TE ein nicht willkommener Eindringling..

Ein Wesenstest wurde ich nicht machen lassen, warum den auch?? Hunde jagen nun Mal Katzen, sowie Katzen Vögel und Mäuse jagen.. Der Hund ist doch freundlich zu Menschen, also warum ein Wesenstest.? Weil der Hund sein Instinkt gefolgt hat?

Katzen dürfen alles töten.. Katzen bringen "Frauchen" regelmäßig stolz Vögel und Mäuse ins Haus, dazu wird aber nicht gesagt.. Weil es ist ja deren Natur... :=o Ich hätte früher ein Katze ;-)

Fakt ist: Mein Garten, mein Revier, meine Regeln...

K#lexio


32 Seiten wegen ner toten Katze!

Ja, dabei hätte die TE gerne 32 Seiten Vorschläge gehabt, wie sie sich dem Nachbarn nähern könnten. ":/

w#hite xmagic


Ein Wesenstest wurde ich nicht machen lassen, warum den auch?? Hunde jagen nun Mal Katzen, sowie Katzen Vögel und Mäuse jagen.. Der Hund ist doch freundlich zu Menschen, also warum ein Wesenstest

Ganz ehrlich? Für den Schein und die gute Nachtbarschaft.

Mir geht es hier vorrangig um die Frage der TE. Und wenn der Nachtbar seltsame Gerüchte in die Welt setzt kann das Nachtbarschaftsverhältnis ganz schnell unerträglich werden.

Mit einem Wesenstest kann man zumindest beweisen, dass der Hund kein kinderzerfleischendes Monster ist, wie er ja anscheinend zur Zeit dargestellt wird.

Mit deinen Aussagen stimme ich voll überein. Leider ist in einer solchen emotionalen Situation mit Logik nicht viel zu erreichen.

zUwetsOchge^ 1


Rechtlich ist es so, das wenn die Katze [...]

Es ist gar nicht so selten das so ein Fall vorkommt... Hier wird so getan als wenn so was eine einmalige und seltene "Sache" wäre, ist es nicht..

MOonikax65


Mit einem Wesenstest kann man zumindest beweisen, dass der Hund kein kinderzerfleischendes Monster ist, wie er ja anscheinend zur Zeit dargestellt wird.

Man weiß ja nicht, ob das alles von der Nachbarin selber kommt. Solche Gerüchte entwickeln sich ja auch weiter, vielleicht haben sich andere Leute auch schon mal über den Hund geärgert, allein weil er ein großer und womöglich Angst einflößender Hund ist. Ich denke, man sollte mit ihr selbst darüber reden und nicht sofort mit der Haltung "ich verteidige hier meinen tollen Hund".

Wenn man der Nachbarin einen Wesenstest unter die Nase hält, wirkt das ein wenig rechthaberisch. Sachlich mag die Hundehalterin ja im Recht sein, aber so der Nachbarin gegenüber auftreten als erste Reaktion.. würde ich nicht empfehlen. Ich würde es damit versuchen, einfach das Bedauern auszudrücken und ich würde auch nicht lange damit warten, denn wenn man das erst nach ein paar Wochen macht, wirkt es nicht mehr glaubwürdig. Sollte dann die Nachbarin damit nicht zu beschwichtigen sein, wüsste ich dann auch nicht mehr weiter, vermutlich wäre dann einfach diese Nachbarschaft erledigt. Man kann das ja auch nicht erzwingen.

zhwetsschgxe 1


@ White Magic

Vielleicht liegt es daran das es mir relativ egal ist, was die Nachbarn für blöde Gerüchte verbreiten, wenn ich im recht bin ;-D Es wurde mich persönlich nicht die "Bohne" interessieren.. So bin ich halt.. Ich weiß aber das es wohl rein statistisch kaum ein Land auf die Erde gibt, wo so viele rechtliche Nachbarstreite ausgetragen werden wie hier in Deutschland.. Maschendrahtzaunmäßig, halt.. ;-D

Man kann Ja, wenn viel Wert auf Nachbarschaft liegt, und in eine "enge" Siedlung wohnt, erst Mal versuchen mit den Nachbarn zu reden, den sagen das es einen leid tut und so weiter. Viel mehr wurde ich aber nicht unternehmen..

zBwetfschgex 1


Damit das ich nicht missverstanden werde, möchte ich sagen, das es mir als Hundebesitzer sehr weh tun wurde, wenn mein Hund eine Katze töten wurde.. Ich wurde mir Sicherheit die Nachbarin sagen wie leid es mir tut, und so weiter.. Mehr kann man aber nicht machen..

Es wurde mich genau so weh tun eine Katze oder ein anderes Tier zu überfahren. Es ist halt Schicksal, aber traurig ist es in alle Fälle..

Gpr%ottSig


Gott sei Dank ist hier Karneval nicht so beliebt. Sollte sich irgendwer als Maus, Katze oder Eichhörnchen verkleiden und uns begegnen, dann Gnade ihnen Gott. Als vorbildlicher Halter trägt Herr Larsson zur Vorsicht in dieser Zeit einen Maulkorb.

G]rottxig


@ TE

Wollen die Nachbarn denn überhaupt über den Vorfall reden? Mir scheint eher, sie möchten ihren Unmut kundtun.

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