Wenn man das Leben an sich hasst?

Was bleibt dann noch übrig?   >>>

LXouaxn   07.04.13  19:53

Da kannst Du stolz auf Dich sein, dass Du den Mut hattest, so offen darüber zu sprechen, wie es Dir geht. :)^

Wirst Du zu dieser Hilfsstelle gehen? Warst Du trotzdem noch beim Arzt?

CshanYce00x7

Find ich gut, dass dus anpackst und wünsch dir auf jedenfall alles gute und hoffe für dich, dass sich alles zum besseren wendet. Ich wünsche dir viel erfolgt. Sei stark! :)^ :)^ :)^

HSybr ixdX99

Guten Abend,

mein Hausarzt hatte heute gar nicht so lange auf wie ich arbeiten musste und davon abgesehen durfte ich noch drei Sendungen von zwei verschiedenen Packstationen abholen die allesamt zu groß für Fahrrad + Rucksack gewesen wären. Da darunter auch meine Kontaktlinsen waren, hatte dies so oder so etwas Priorität.

War heute zeitlich also extrem ausgelastet und bin erst vor 10 Minuten nach Hause gekommen.

LLo,uan

Hallo,

es gibt noch einige Themen die mich völlig fertig machen und auch keine Hilfe möglich ist. Ein Thema wäre Kleidung. Ich habe wirklich absolut keinen Geschmack und null Gespür und jeder Obdachlose ist besser angezogen was die Farbwahl angeht. Wenn es dann noch mit Hemden losgeht oder einer Abendgarderobe, möchte ich mir einfach nur noch die sprichwörtliche Pistole an den Kopf setzen.

Mangels Sport sieht an mir alles sowieso scheiße aus, da ich für L zu schlank und für M zu hoch bin.

L9ouaxn

Manche Leute wollen auch einfach leiden, oder?

Ist Dir die Aburdität dessen was Du geschrieben hast klar?

"Ich habe keinen Geschmack bei Kleidung und da kein Sport, auch keine gute Figur".

"und das ist etwas was mich AUSSICHTSLOS OHNE JEDE HOFFNUNG VÖLLIG FERTIG MACHT".

Bei COPD, HIV, Creutzfeld-Jakob oder dem Verlust nahestehender Angehöriger wäre der zweite Satz irgendwie verständlich. Bei Deinem Problem ist es eher lächerlich. Vor allem die Figur – aufgrund mangelndem Sport nicht gut. Aber Sport ist natürlich VÖLLIG UNMÖGLICH (weil es KEINE HILFE GIBT).

Mir fällts schwer, Dir was nettes zu schreiben, sorry an all die anderen hier. Du badest so dermassen in Deinem Elend.. Ich glaube Du willst gar nicht das es Dir gut geht. Aber das hast Du ja auch schon selber so geschrieben. Dann leide halt. Kann sich ja jeder frei selber für entscheiden.

J[a|n74

Manche Leute wollen auch einfach leiden, oder?

Ich möchte nicht mehr existieren. Ein Masochist bin ich nicht.

Ist Dir die Aburdität dessen was Du geschrieben hast klar?

Meinen eigenen Erfahrungen nach ist das überhaupt nicht absurd, weil sich dies durch sehr viele Themenbereiche streckt. Ich komme mit den Anforderungen der menschlichen Gesellschaft einfach nicht zurecht und kann mich auch nicht auf ein "Hauptsache ich fühle mich wohl" besinnen, weil ich mich eben selbst nicht ausstehen kann.

Ich habe keinen Geschmack bei Kleidung und da kein Sport, auch keine gute Figur

Selbst eine blaue Jeans und ein schwarzes/weißes T-Shirt sehen bei mir bekloppt aus. Ich habe auch sonst einfach überhaupt gar kein Verständnis für diesen Bereich, aber man muss sich ja damit zwangsweise auseinander setzen. Bald haben wir ein Firmenjubiläum und ich weiß jetzt schon, dass ich gleich absagen kann.

Mir fällts schwer, Dir was nettes zu schreiben, sorry an all die anderen hier.

Ich habe keine Nettigkeiten verdient, aber Danke der Bemühungen.

Du badest so dermassen in Deinem Elend

Weder fühle ich mich in meinem Zustand wohl, noch renne ich rum nach dem Motto: "Ich kann ja nichts dafür, guckt mal hier, Depression".

Ich glaube Du willst gar nicht das es Dir gut geht

Ich möchte, wie schon mehrfach erwähnt, nicht existieren. Das ist ein bedeutender Unterschied.

Dann leide halt

Wenn einem nichts mehr einfällt, kommen halt solche Sprüche. Kenne ich ja mittlerweile zu genüge.

Kann sich ja jeder frei selber für entscheiden.

Kann man eben nicht, weil niemand einem die Entscheidung abnahm ob man auf die Welt kommen möchte oder nicht. Warum darf man also nicht die Entscheidung tragen, wann man diese wieder verlassen will? Und zwar ohne eine Sauerei anzurichten.

Lloulan

Warum darf man also nicht die Entscheidung tragen, wann man diese wieder verlassen will?

Man darf schon.

Und zwar ohne eine Sauerei anzurichten.

Das geht halt nicht. Einer muss die Sauerei 'wegmachen' und für den und auch andere wird es hart. Was natürlich einem Menschen der sein Leben beendet egal sein kann, der hat andere Sorgen...

Du willst kein Teil der Gesellschaft sein, machst dir aber Gedanken über dein Aussen? Das verstehe ich nicht...wenn dir die Gesellschaft zu wider ist, wozu dann überhaupt solche Gedanken über Kleidung und Co. ?

Ich glaube Du willst gar nicht das es Dir gut geht

Ich möchte, wie schon mehrfach erwähnt, nicht existieren. Das ist ein bedeutender Unterschied.

Der Punkt ist: Wenn es dir gut gehen würde, wäre die Lust zur Nichtexistenz ausgemerzt...

Deine Theorie, die aus Depression resultiert(im Prinzip lässt Depression einen verblöden), ist schwach...

Ich hab mich lange nach dem Tod gesehnt und auch nach Leben und entschied mich für nichts. Du bist in der Hölle der Entscheidungslosigkeit...Ich hoffe dass du da einen Weg rausfindest.

Alles Gute

kKaktuxs08

Naja, Du schreibst halt das es Dir schlecht geht, aber was Du nicht schreibst ist das Du möchtest dass es Dir besser geht. Du schreibst, Du willst Dich gar nicht wohl fühlen, weil Du das Leben an sich und alle Lebewesen verachtest und Dich am liebsten mit einem Holzknüppel tot hauen würdest.

Nun ja, das ist Dein Gutes Recht – dann tu es halt.

Mir ist völlig unklar was Du eigentlich möchtest. Dass Du eine Depression hast die man behandeln sollte wurde ja nun schon x Mal erwähnt hier. Wenn Du das gar nicht willst, weil Du nicht willst das es Dir gut geht, nun ja. Es ist einfach alles gesagt worden.

Man kann all das was Du schreibst irgendwie einfach nur zur Kenntnis nehmen. Natürlich bist Du in einem depressiven Zustand der es Dir völlig unmöglich macht, Deine eigene Lage überhaupt noch realistisch zu beurteilen, und deswegen solltest Du ihn behandeln lassen. Aber wenn Du das nicht willst – ich weiss auch nicht. Man kann irgendwie nix konstruktives dazu sagen.

JOan7x4

mein Hausarzt hatte heute gar nicht so lange auf wie ich arbeiten musste

Ich war nach Deinen ersten Beiträgen davon ausgegangen, dass es Dir so schlecht geht, dass die Arbeit zweite Priorität hat und die erste dann ganz klar beim Gang zum Hausarzt (sofort und unverzüglich) liegt.

Gut ist, dass Du mit dem Arbeitgeber ehrlich gesprochen hast. Jedoch sollte nun der zweite Schritt folgen und das ist der Gang zum Arzt. Parallel gerne auch die vom Arbeitgeber vorgeschlagene Hilfsstelle. Aber um einen Arzt wirst Du bei Depressionen nicht herum kommen. Dein Hausarzt kann, wenn Du auch mit diesem ganz ehrlich sprichst, den Gang zum Psychologen wesentlich beschleunigen, wenn er erkennt, dass die Gefühlslage keine Wartezeit zulässt.

War heute zeitlich also extrem ausgelastet und bin erst vor 10 Minuten nach Hause gekommen.

Wie gesagt, Du selbst setzt die Prioritäten, was derzeit wichtig(er) ist. Deine seelische Gesundheit oder aber solche Dinge wie Bekleidung, Kontaktlinsen etc.

Cehanc`e007

Du willst kein Teil der Gesellschaft sein, machst dir aber Gedanken über dein Aussen? Das verstehe ich nicht...wenn dir die Gesellschaft zu wider ist, wozu dann überhaupt solche Gedanken über Kleidung und Co. ?

Andersrum. Ich komme mit solchen Anforderungen nicht zurecht und bin daher nicht fähig ein Teil dieser Gesellschaft zu sein.

Nun ja, das ist Dein Gutes Recht – dann tu es halt.

Wenn es so einfach wäre.

Dein Hausarzt kann, wenn Du auch mit diesem ganz ehrlich sprichst, den Gang zum Psychologen wesentlich beschleunigen, wenn er erkennt, dass die Gefühlslage keine Wartezeit zulässt.

Mal davon abgesehen, dass ich es als seltsam empfinde von Menschen Tipps zu erhalten die Psychologen, Psychotherapeuten und Psychiater nicht auseinander halten können, habe ich bei letzterer Stelle doch schon längst einen Termin. Nur haben bestimmte Dinge überhaupt nichts mit irgendeiner eventuellen Depression o.Ä. zu tun, weil ich auch schon vorher nie damit zurechtkam. Also bevor mein aktueller Zustand sich überhaupt bemerkbar machte. Kleidung war ja dabei nur ein Beispiel.

Wie gesagt, Du selbst setzt die Prioritäten, was derzeit wichtig(er) ist. Deine seelische Gesundheit oder aber solche Dinge wie Bekleidung, Kontaktlinsen etc.

Meine Kontaktlinsen sind mir jedenfalls sehr wichtig, da ich ohne nicht mehr das Haus verlasse. In der Öffentlichkeit fast unter dem Radar zu schwimmen ist noch besser als noch zusätzliche Blicke auf sich zu ziehen.

L]oxuan

Sag doch mal was Dein ziel ist.

Besser fühlen?

Schlechter fühlen?

Gar nicht mehr leben?

Einstellung ändern und das Leben gut finden und glücklich werden?

(Jan kann Psychiater, Psychologen etc. bestens auseinanderhalten)

Jban7x4

Andersrum. Ich komme mit solchen Anforderungen nicht zurecht und bin daher nicht fähig ein Teil dieser Gesellschaft zu sein.

Das ist eine gemütliche Art es zu sehen. Du stellst diese Anforderungen doch an Dich selbst und scheiterst daran. Du bist Teil dieser Gesellschaft, jeder ist es, selbst der Strassenpenner und der Triebtäter im Gefängnis...

Und die Blicke auf sich ziehen: Es ist typisch in diesem Zustand, zu meinen dass Blicke überhaupt auf dich gerichtet sind. Es ist nicht die Realität. Wenn du nackig durch die Innenstadt läufst, gut, da könnte dir das passieren...aber bis auf dass dich dann die grünen/blauen Männchen mitnehmen und dir shorts geben und dich anzeigen, passiert auch nichts weiter...

kdak)tusx08

....also ich habe schon erkannt, dass da jemand suizidale gedanken hat,

aber ernsthaft:

was will man machen?

entweder man sagt:

laß dich nicht hängen, dann kommt vom delinquenten:

ja, aber....

oder man sagt:

mach' doch,

dann hat man kein verständnis. bei psychisch erkrankten macht man es IMMER falsch.

ich finde den blick über den tellerrand gut.

tapetenwechsel, radikal, raus aus der wohlstands-stress-gesellschaft.

schlimmer kann es doch nicht werden, oder? was gibt es zu verlieren?

I(n-KYog ~Nitxo

Hmm, du sagst du hasst das Leben. Hasst du exakt dieses Leben, oder jedes DIR theoretisch mögliche Leben? Wenn jetzt eine gute Fee kommen würde, und sie würde dein Leben so verändern wie du willst – was dann? Nur mal so als Gedankenexperiment... Was sagst du dann? "Nein danke, ich will lieber einen sauberen Tod"? Oder würdest du ein anderes Leben vorziehen? Oder einfach nur Antworten haben wollen? ...

Du sagst du willst nicht existieren. Was hindert dich daran, das umzusetzen? Das Blut? Willst du unbedingt ein schöner Toter sein? Wenn ja: warum? Das soll jetzt keine Aufforderung sein es zu tun, sondern eine Aufforderung darüber nachzudenken – falls nicht schon geschehen. Was willst du wirklich, und was hindert dich daran es zu tun?

Was hindert dich daran bestimmte Dinge zu ändern, während du die Kraft zum Arbeiten gehen (noch) aufbringst, oder die Motivation hier nach Hilfe zu fragen? Was meinst du?

Was denkst du ist der Sinn DEINES Lebens? Dein Ziel? Ein möglichst baldiger perfekt sauberer Tod? Das Leben einfach nur zu hassen? Oder siehst du weder Sinn noch Ziel?

Ein Sinn des Lebens kann einfach auch sein, sich in einem bisher gefühlt sinnlosen Leben auf Sinnsuche zu begeben. Die Antwort auf die Frage zu suchen, OB da überhaupt Sinn dahinter steht... Und wenn ja, welcher? Oder OB zwar noch kein Sinn existiert, aber sich einer erschaffen lässt. Dein individueller Lebenssinn. Möglicherweise kannst du (noch) nicht so weit sehen, aber du kannst so weit gehen. Du hast so viel Zeit dafür, wie du dir dafür gibst.

Noch eine Frage: Wie stehst und was sagst du zu deiner Intelligenz und deiner Gefühlswelt?

M/ilch=m#an<n76

Sag doch mal was Dein ziel ist. Besser fühlen? Schlechter fühlen? Gar nicht mehr leben? Einstellung ändern und das Leben gut finden und glücklich werden?

Ich habe mir einen Termin beim Psychiater genommen, also sollte sich die Antwort von selbst ergeben. Das Problem besteht darin, dass es zwischen meinen Gedanken und Gefühlen noch einen Unterschied gibt. Mag sein, dass es mir mit irgendwelchen Antidepressiva und einer entsprechenden Therapie rein mental und körperlich besser gehen wird, aber das ändert nichts daran, dass ich mittlerweile ein recht nihilistisches Weltbild besitze.

(Jan kann Psychiater, Psychologen etc. bestens auseinanderhalten)

Das ist löblich.

Das ist eine gemütliche Art es zu sehen. Du stellst diese Anforderungen doch an Dich selbst und scheiterst daran. Du bist Teil dieser Gesellschaft, jeder ist es, selbst der Strassenpenner und der Triebtäter im Gefängnis... Und die Blicke auf sich ziehen: Es ist typisch in diesem Zustand, zu meinen dass Blicke überhaupt auf dich gerichtet sind. Es ist nicht die Realität. Wenn du nackig durch die Innenstadt läufst, gut, da könnte dir das passieren...aber bis auf dass dich dann die grünen/blauen Männchen mitnehmen und dir shorts geben und dich anzeigen, passiert auch nichts weiter...

Man bekommt doch im Endeffekt an irgendeinem Punkt immer mit was die Leute von einem halten und wenn ich mich in meinem eigenen Körper nicht wohlfühle, dann strahlt man dies auch aus. Ich behaupte nicht, dass dies an irgendwelchen Klamotten liegen würde, aber das gehört mit dazu. Beschrieben habe ich es ja schon mit den Kontaktlinsen. Fühle mich mit einer Brille einfach überhaupt nicht wohl.

Hmm, du sagst du hasst das Leben. Hasst du exakt dieses Leben, oder jedes DIR theoretisch mögliche Leben? Wenn jetzt eine gute Fee kommen würde, und sie würde dein Leben so verändern wie du willst – was dann? Nur mal so als Gedankenexperiment... Was sagst du dann? "Nein danke, ich will lieber einen sauberen Tod"? Oder würdest du ein anderes Leben vorziehen? Oder einfach nur Antworten haben wollen? ...

Ich würde gerne Antworten haben. Schwierig ob ich mich danach damit abfinden könnte, wenn ich instinkt- und triebgesteuertes Verhalten nicht mehr in der Weise hinterfragen würde, wie ich es tue. Natürlich ist dieses nötig, weil wir sonst schon alle ausgestorben wären, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass alle Gesellschaftssysteme im Endeffekt nur darauf basieren sich darauf zu fokussieren.

Du sagst du willst nicht existieren. Was hindert dich daran, das umzusetzen? Das Blut? Willst du unbedingt ein schöner Toter sein? Wenn ja: warum? Das soll jetzt keine Aufforderung sein es zu tun, sondern eine Aufforderung darüber nachzudenken – falls nicht schon geschehen. Was willst du wirklich, und was hindert dich daran es zu tun?

Ich habe schon geschrieben, dass ich kein Masochist bin und auch nicht im Rollstuhl oder mit neurologischen Schäden enden möchte.

Was hindert dich daran bestimmte Dinge zu ändern, während du die Kraft zum Arbeiten gehen (noch) aufbringst, oder die Motivation hier nach Hilfe zu fragen? Was meinst du?

Ich bin zwar nicht schizophren, aber bin auf der Arbeit einer anderen Situation ausgesetzt als zum Beispiel in der Berufsschule. Natürlich weiß ich bei manchen Menschen nicht was sie im Endeffekt tatsächlich über einen denken, aber man bekommt hier und da das Gefühl von Respekt zurück.

Was denkst du ist der Sinn DEINES Lebens? Dein Ziel? Ein möglichst baldiger perfekt sauberer Tod? Das Leben einfach nur zu hassen? Oder siehst du weder Sinn noch Ziel?

Ich bin auf der Welt, weil meine Eltern unterschützten Geschlechtsverkehr hatten und ein Kind wollten. Biologisch gesehen ist es also das Ziel eines Individuums, dass es sich zur Arterhaltung fortpflanzt und möglichst starke Gene weitergibt. Ich sehe aber weder einen Sinn noch ein Ziel darin.

Ein Sinn des Lebens kann einfach auch sein, sich in einem bisher gefühlt sinnlosen Leben auf Sinnsuche zu begeben. Die Antwort auf die Frage zu suchen, OB da überhaupt Sinn dahinter steht... Und wenn ja, welcher? Oder OB zwar noch kein Sinn existiert, aber sich einer erschaffen lässt. Dein individueller Lebenssinn. Möglicherweise kannst du (noch) nicht so weit sehen, aber du kannst so weit gehen. Du hast so viel Zeit dafür, wie du dir dafür gibst.

Das Leben selbst ist Zufall und hat keinen Sinn.

Noch eine Frage: Wie stehst und was sagst du zu deiner Intelligenz und deiner Gefühlswelt?

Ich besitze eine gewisse Cleverness und bin schnell aufnahmefähig. Ich leide jedoch darunter, dass sich in meinem Kopf so etwas wie eine "mentale Blockade" befindet. Wie Kopfschmerzen oder ein Kater, aber ohne die Schmerzen. Auswendiglernen geht mittlerweile fast gar nicht mehr.

Zu meiner Gefühlswelt ist zu sagen, dass ich für audiovisuelle Eindrücke vielleicht ein "besonderes" (?) Gespür besitze. Manchmal höre ich ein Musikstück nur um mich auf ein bestimmtes Instrument zu konzentrieren.

LSouaxn

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