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Träume/ Vorahnungen, die wahr werden, wer kennt das?

E5ll!agaxnt


Zum Glück werden meine Träume nicht wahr. Sonst würde ich regelmäßig meine Backenzähne verlieren, irgendwo in der Öffentlichkeit an einem ungünstigen Ort pinkeln und nicht fürs Abitur gelernt haben.

Das bewunder ich an meinem Körper: wie kontrolliert wir (also mein Körper und ich) nicht einpinkeln, während wir schlafen ;-D ich muss oft, teilweise dringend, aufs Klo, bin aber nachts im Halbschlaf zu faul aufzustehen. Also schlaf ich weiter. Und pinkle dann im Traum. Aber eeeewig. Und immer wieder. An den bescheuertsten Orten – unter Waschbecken, auf nem Stuhl sitzend, stehend über einem Gulli, in einer Gemeinschaftsdusche... Und ich wache immer auf und bin trocken!! Dast ist doch das wahre Wunder ;-D

Letztens hab ich aber ein Déjà-vu ausgetrickst. Geht das? Eigentlich ja nicht, mein Hirn spielt mir ja nur was vor. Ich saß in der Arbeit neben meinem Chef und quatschte mit ihm, als mir das Déjà-vu bewusst wird. Und ich "erinner" mich, wie die Geschichte ausgeht. Nämlich dass ich ihm irgendwas erzähle, weswegen er mich dann auslacht oder... naja irgendwas "negatives" jedenfalls. Also hab ich diese Sache nicht erzählt! Ha, nicht mit mir Déjà-vu, nicht mit mir!

E ll'agaxnt


Achja, ich habe irgendwo gelesen (ich fürchte fast, es war 9gag, also nicht wirklich wissenschaftlich belegt ;-D), dass wir allen Personen, die wir im Traum sehen, schon mal in echt begegnet sind bzw sie irgendwo gesehen haben. Ob das stimmt!?

Sxhotjxo


Darum sollte man, wenn man aus dem Traum aufwacht, sich möglichst nicht bewegen und sich den Traum in Erinnerung rufen und ein paarmal in Gedanken wiederholen, während man richtig aufwacht.Macht man das nicht und kommt in Bewegung, werden die Eiweissketten einfach durch die Zirkulation weggespült, und alles verblasst...

Das erklärt einiges! Ich kenne das auch, dass ich ganz still liege und den Traum festzuhalten versuche – wusste nicht, dass es dafür einen biochemischen Grund gibt, ich dachte, das ist einfach nur der Konzentration geschuldet.

Achja, ich habe irgendwo gelesen (ich fürchte fast, es war 9gag, also nicht wirklich wissenschaftlich belegt ;-D), dass wir allen Personen, die wir im Traum sehen, schon mal in echt begegnet sind bzw sie irgendwo gesehen haben. Ob das stimmt!?

Hoffentlich nicht! Dem Typen, der mich mal gezwungen hat, die Welt zu vernichten, möchte ich weder in Wirklichkeit über den Weg laufen noch gelaufen sein! :-o

B$odhhraxn


Ich habe das oft, wenn ich Filme sehe, und es dort in Dialogen um Jahre oder Mengen (Geld), also um Zahlen geht. In den Dialogen gibt es dann eine Kunstpause, z.B. bei der Frage, wie lange xy schon her sei, und ich denke "5 Jahre", und es stimmt. Es passiert sehr oft, ich schätze 90%, daß ich richtig liege. Nein, zum Lottogewinn hat es nicht gereicht, dazu müsste ich spielen.

Die Dejavu haben bei mir abgenommen, früher habe ich mich sehr oft in Situationen wiedergefunden, die ich zu kennen vermochte. Da ging es auch um Orte oder Gegenstände, oder einfachen Situationen im Leben, die ich nie vorher gesehen oder erlebt habe. Schon seltsam, das alles ??? .

S0pribngcxhild


Ja, man fantasiert den vorgang des Schreibens, die buchstaben und auch die sprache. Es redet jmd oder man selbst, aber die Message kommt rüber wie von innen her, ganz seltsam. Es wird dazu fantasiert, echt!

Aber dann kann man im Traum doch schreiben und sprechen. ":/ Wie das genau funktioniert ist doch egal, wenn das Ergebnis das Gleiche ist.

Ich hab das Trainieren lange versucht, aber nur mit geringem Erfolg.

Wie hast Du es denn trainiert?

TkeAstAR^HxP


@ Springchild

Wie das genau funktioniert ist doch egal, wenn das Ergebnis das Gleiche ist.

stimmt :)z – wenn man sich dann dran erinnert, ists für die Deutung wurscht. Allein, die Gehirnfunktion gibt das nicht so her, wie es in echt wäre, und mir ist das an meinen Träumen schon aufgefallen! Ich sah Zettel und konnte zwar sagen was drauf stand, erinnere mich aber nicht mehr an den Anblick von Buchstaben. Ich sprach mit jmd., aber das Gesicht hat sich nicht bewegt, obwohl der Satz von derselben Person gesagt wurde. Es war wie ein Puppenspiel, wo der Spieler für die Puppe spricht.

Ein Traum ist ja auch sowas Ähnliches, nur im Kopf.

alles was man träumt, denkt man sich selber aus, und was das Gehirn nicht realistisch wiedergeben kann, ersetzt man durch Erfahrungswerte, die zugänglich sind.

Wie man luzides Träumen trainieren kann? Ich hab mal Stephen LaFarge gelesen, der sich damit befasst. Er empfiehlt es zur Bereicherung des Seelenlebens.

Als Training daür schlägt er vor, sich zunächst für sich selber Gedanken zu machen, was den Traum genau von der Realität unterscheidet. Dann soll man sich ein ganz besonderes Merkmal aussuchen, das einem persönlich am meisten einleuchtet. Es muss etwas sein, was wirklich nur im Traum funktioniert.

Ich dachte, Fliegen! Kein Mensch kann einfach so, ohne Hilfsmittel, fliegen!

Und man muss wirklich auch testen: Kann man losfliegen oder nicht? Der misslungene Versuch muss genau erlebt werden. Man plumpst wieder auf die Erde, nachdem man hochgehüpft ist. Sind wir auf dem Mond? Nein. Woran seh ich das? Hier ist alles grün und es gibt Häuser und es sieht aus wie auf der Erde. Und hier gibts Luft, ich atme, und die Erdanziehungskraft ist da, hier bin ich schwer und plumpse auf die Erde, wenn ich hüpfe.

Auf dem Mont ist keine Luft und man ist dort sehr viel leichter. Kann man auf dem Mond einfach so hüpfen wie auf der Erde? Nein. Man hat keinen Raumanzug an, sonst würde man gleich tot sein und ohne die Gewichte an den Schuhen einfach wegfliegen, sobald man losspringt.Selbst wenn man so, normal bekleidet, einfach wegfliegt, sind wir nicht auf dem Mond: Wir können da immer noch nicht atmen, usw., usw...

Könnte man von der Leiter oder vom Hausdach hüpfen und fliegt man dann wie ein Vogel? Nein, man fällt und schlägt auf. Bitte nicht testen ;-)

Das muss man sich ein paar Tage und in unterschiedlichen Sit. ganz genau vor Augen halten und einprägen.

Das geht auch mit anderen Handlungen, die nur im Traum gehen können. Hauptsache, es ist einleuchtend.

Nächste Übung: Der Wach ich oder Schlaf ich- Test.

Man soll einige Tage lang immer wieder haltmachen und überprüfen: Wach ich oder träume ich? Ist diese Sit. ein Traum? Woran merk ich, dass ich nicht träume, sondern wach bin?

Das schärft die Wahrnehmung, und wenn man das einige Tage lang intensiv gemacht hat, kann man sichs einprägen.

Als nächstes testet man seine Traumhandlung im Wachen: Man hüpft hoch, breitet die Arme aus und- steht wieder auf dem Boden. Dann fragt man sich: Träume ich oder bin ich wach?

Antwort: wach.

Den Test sol man ab jetzt immer dann machen, sobald einem irgendwas seltsam vorkommt, über den Tag hinweg, und dabei testet man immer wieder eine kl. Flugübung. Mit dem Ergebnis, es klappt nicht, also: man ist wach.

Man erwartet, zu fliegen. Aber es klappt nicht. Weil man wach ist.

Immer wieder.

Der Clou:

Irgendwann träumt man davon. Irgendwas passiert im Traum und man denkt: Hey! Was ist das denn Seltsames, das muss ein Traum sein! Man erinnert sich an die Tests und startet die Flugübung, erwartet in noch nicht luzidem Zustand den Zurückplumpser und jetzt: WOOOW !! Es klappt, man hebt ab und fliegt! Ab da setzt eine neue Empfindung der Wahrnehmung ein, man merkt, dass man seinen Flug lenken kann und kanns geniessen. Das ist dann luzide. Es ist unglaublich toll, und nach und nach kann man immer mehr Dinge beeinflussen.

Mein erster luzider Traum war so: Ich sass mit ein paar Bekannten im Zimmer, und mitmal sah ich: Hey, meine Freundin trägt neuerdings einen Vollbart?! ":/ :-/ Zuerst dachte ich noch: hm, ach, öfter mal was Neues :=o ;-) sie war schon immer extravagant!

Dann dachte ich: Aber das ist unmöglich, sie ist doch kein Mann! Dann sass sie aber immer noch mit Bart da und ich erinnerte mich irgendwie an den Test, und dass diese Sit. eine super Gelegenheit dafür wäre, weil wirklich sehr merkwürdig. Ich versuchte zu fliegen, indem ich einfach hochhüpfte und – abhob. Es klappte und ich schwebte bewusst über der kl. Festgellschaft herum, das fanden sie ganz normal. Später wollten sie auch mal und machten es nach, und so schwebten wir dann über dem Tisch und der Zimmereinrichtung!

Super! ich war total beeindruckt und wollte das gern öfter wiederholen, aber leider klappts bei mir nur selten.

Ich hab es mal geschafft, am Meer zu stehen und irgendwie das Tempo und zum Schluss sogar die Richtung der Wellen zu beeinflussen.

Das Wasser war mitmal voller Bewusstsein und hat mit mir wortlos kommuniziert.

Ich bin auch mal geschwommen und habe mich treiben lassen wie auf einem Fluss, nur konnte ich die Richtung beeinflussen, und hatte irgendwie eine geistige Verbindung zu dem Wasser aufgenommen.

Träume mit Wasser hab ich auch oft, und manchmal kriegt es Bewusstsein, bewegt sich durch meine bewusste Beeinflussung und ich kommuniziere damit. Den "kann ich das Wasser lenken"- Traumtest hab ich spontan im Traum auch schon gemacht. Es klappte und die Sache war klar! Das Wasser bewegte sich langsam und wie ein einziges transparentes Gebilde ohne Tropfen aus meinem Aquarium heraus und wieder hinein, incl. Fischen, und ich konnte das lenken.

Ich bin aber auch mal in einer stressigen Sit. losgeflogen und habs dann nicht über die Bergkante geschafft – der Traum verblasste.

Ein andermal hab ich ganz bewusst im Keller Flugübungen gemacht. Mir war klar, dass ist ja total absurd, drum sollte es keiner sehen ;-) und naklar, ich träumte und es funktionierte, also gondelte ich unter der Kellerdecke herum ;-D .

Manchmal gehe ich irgendwo entlang und merke spontan: ah, ein Traum, und erinnere mich dann: im Traum kann ich ja fliegen, also was gehe ich hier zu Fuss! und das Lustige ist: ich erinnere mich im Traum an andere Träume, in denen ich flog und machs dann genau so. Hepp! Hochhüpfen und die Arme ausbreiten und dann hebe ich ganz bewusst ab.

Zudem merke ich auch bewusst, wie weit ichs noch in etwa schaffen könnte, bevor der Traum verblasst, und oft schaff ich es dann nicht mehr bis aufs Hochaus, oder auf die Bergkante, ich komm einfach nicht mehr höher und der Traum verblasst. Das finde ich doof, weil ich meist gerne sehen würde, was hinter den Häusern, Bergen, etc. zu sehen ist.

Es hängt damit zusammen, dass die REM- Phase abebbt – Game over ;-) .

Weiter hab ichs nicht gebracht, aber es gibt wohl Leute, die das sehr gezielt machen können.

Eine Aufgabe versuche ich aber mal, denn da gibts noch die Sache mit dem Klavier. Ich will im Traum Klavier spielen spielen und es klappt fast nie, und bislang hab ich diese Sit. noch nicht als Traum erkannt. Denn Klaviertasten pflegen sich normalerweise nicht wie eine Treppe %-| übereinander zu schieben, und mein Klavier steht auch nicht irgendwo im Gang, und einmal um die Ecke gegangen, find ichs nicht mehr, oder sowas. Oder: die Tasten zerbröckeln, als wären sie 3000 Jahre alt- meine sind aber aus Plastik und nicht aus Holz mit Beschichtung drauf. Das sind doch klare Merkmale und das hab ich noch nie wirklich geblickt im Traum.

Interessant finde ichs allemale!

T[esrtAR!HP


@ Ellagant

An den bescheuertsten Orten – unter Waschbecken, auf nem Stuhl sitzend, stehend über einem Gulli, in einer Gemeinschaftsdusche.

Sowas ist ein sog. Kompensationstraum: eine geträumte Ersatzhandlung für Sachen, die man real nicht tut, aber tun sollte und auch will, aber aus irgendwelchen Gründen nicht kann!

Eine Freundin von mir hat das auch. Sie hat schon unglaubliche Sachen geträumt, hat sie erzählt.

Da sucht sie im Traum ganz dringend eine Toilette, findet aber keine. Oder alles ist besetzt. Oder es wäre jetzt total unhöflich, einfach aufm Klo zu verschwinden oder es geht nicht, der Flieger hebt gleich ab. Oder die Toilette ist völlig eklig, kaputt, oder eben noch da, aber mitmal weg.

Oder sie sitzt endlich drauf und will loslegen und mitmal stehen lauter fremde Leute in der Kabine und scheuchen sie auf, oder das Telefon schrillt, und was nicht alles!

Bei ihr endet es immer so, dass sie im Traum partout nicht pinkeln kann, das geht, bis sie aufwacht und tatsächlich ins Bad rennt.

Stell ich mir ziemlich nervig und störend vor, sowas ":/ .

SQpriAnPgchixld


Ein Traum ist ja auch sowas Ähnliches, nur im Kopf.

So gesehen passiert alles in meinem Kopf; alles ist ja schließlich nur das Ergebnis meiner Sinneswahrnehmung, und die ist an sich schon begrenzt, wird aber noch vom Gehirn gefiltert oder ergänzt etc.

Wie man luzides Träumen trainieren kann?

Das hab ich nicht gefragt, sondern wie Du es machst, da Du meintest dass Du nur mäßigen Erfolg hattest. Diese Realitätschecks kenne ich, muss davon aber Abstand nehmen aufgrund einer psychischen Vorgeschichte mit Derealisation.

Was mir großen Erfolg gebracht hat war den Traum in Gedanken weiterzuführen, als ich damit angefangen habe hatte ich nämlich sehr oft Alpträume. Dafür habe ich mir dann jeweils direkt nach dem Aufwachen ein gutes Ende ausgedacht, um mich zu beruhigen. Das hat zu einer gewissen Luzidität geführt, frag mich aber nicht wie das funktioniert. Also dass ich dann im Traum selbst schon eine Lösung gefunden habe, meistens durch die Erkenntnis "dies ist ein Traum, ich kann alles machen was ich will", wobei ich dann meistens versuche aufzuwachen oder effektiver zu flüchten, anstatt mir einfach die Bedrohung wegzudenken oder sowas. Sonderlich pragmatisch scheint mein Traum-Ich nicht zu sein. ;-D

Mittlerweile habe ich mich unter anderem zu Traumyoga belesen, allerdings ist das ein wenig kompliziert und ich bekomme es selten hin es vollständig auszuführen, und wirklich richtig habe ich es sowieso noch nie gemacht. |-o Zumal ich wegen der schon erwähnten Probleme sowieso einen Teil weglassen muss, der wichtig wäre.

T#estxARHP


vermutlich sagt der Traum: Hier gehts nicht, da gehts auch nicht, also wach gefälligst auf und geh ins Bad! :=o

sAchne9ckex1985


Ich erinnere mich das ich das nicht Träumen, wenn ich überhaupt schlafen konnte, in meiner Depression als nahezu Schlimmste erlebt habe. Die Gedanken stagnieren dadurch.

Oh Gott, das ist für mich ein wahrhaft traumhafter Zustand :-D

Ich hatte genau die gegenteiligen Probleme, ich konnte zwar meist schlafen, dann aber IMMER von heftigen, quälenden Träumen begleitet. Hatte sogar eine Phase, wo sich das Traumgeschehen über Wochen (!) fortgesetzt hat – bin praktisch jeden Abend wieder an der gleichen Stelle der albtraumhaften Welt eingestiegen und hatte irgendwann das Gefühl, komplett verrückt zu werden.

Seit ich psychisch stabiler bin, träume ich kaum noch, das ist eine wahre Wohltat. Ist schlimm, wenn man mit Angst ins Bett geht :°(

TWest#AgRHP


@ Springchild

den Traum in Gedanken weiterzuführen

Das hab ich auch schon oft versucht, wenn mich ein Traum belastet hat.

Das hat zu einer gewissen Luzidität geführt, frag mich aber nicht wie das funktioniert

Vermutlich die Wiederholung und vor allem: es war effektiv für dich und hat geholfen. Sowas merkt man sich intensiver.

Ich hab auch manchmal Alpträume, die ich nicht gleich deuten kann und dann bin ich bedrückt oder hab schlicht Angst.

Ich hab es ein einziges mal geschafft, einen Verfolgungstraum zu stoppen, indem ich mich umgedreht habe und den gerannten Weg zurückging, um den Gegner zu treffen. Es war ein Lastwagen, der mir hinterherfuhr und immer schneller wurde.

Ich konnte ihn schrumpfen, weil ich mitmal dachte: ein Traum, Fliegen bringts jetzt nicht, denn wenn das abflaut, lande ich ja wieder! Dann fährt er mich doch noch platt!

Also hab ich mich darauf konzentriert, ihn kleinzukriegen, im wahrsten Sinn des Wortes.

ich glaube, es war eher ein halbluzider Traum. Ich war dumpf- erschöpft, als ich aufwachte.

Selten hat mich ein Traum so angestrengt.

Dann hatte ich mal ein paar Träume, in denen ich von ein paar richtig fiesen Pennern belästigt und angepöbelt wurde.

Das hab ich im Traum nicht bewältigen können.

Ich las dann irgendwo, dass es gut ist, dazu Kontakt aufzunehmen. Es sind vernachlässigte Aspekte der eigenen Persönlichkeit, sie gehören zu einem auch wenn man sie eklig und fies findet.Und da ists kein Wunder, dass sie übelst drauf sind, wenn man sie so sträflich missachtet.

Als ich das mal wieder geträumt hatte und aufgewacht war, habe ich das Ganze in Gedanken bereinigen können. ich hab mir vorgestellt, dass ich die Jungs zu mir zuhause einlade, sie in meiner Wanne schön heiss baden lasse, ihnen was koche und ihnen frische Sachen geb, sie zu Tisch einlade und beim Essen lieb frage, wie es ihnen geht. Sie waren erst mies gelaunt und einsilbig, rückten aber dann damit heraus, dass sie bei mir jeder ein eigenes Zimmer haben wollten. Klaro, in der Vorstellung geht alles, und dann kriegten sie das. Sie fanden sie Zi. total gut und wollten da wohnen, und danach habe ich davon nie mehr geträumt.

Sowas kann auch gut funktionieren. Luzide wars aber noch nie bei mir.

TAestAxRHP


kl. Nachschlag

Ja wie träume ich luzide? Ich mach im Traum schon länger keine Checks mehr, weil ich glaube, dass ich das einfach vergesse. Ich sehe: komische Sache hier, und fang an, es zu beeinflussen, es klappt und manchmal kriege ich einfach Lust zu fliegen und tu das auch, oder spiel irgendwie herum. Richtig begreifen tu ichs aber oft nicht, weil ich mich einfach nur erinnere, dass es schon mal so hingehaun hat, und dabei unterscheide ich nicht, ob es ei Traum war oder real. Die Traumphasen sind unterschiedlich intensiv, je flacher und kürzer, desto unspektakulärer die Ergebnisse.

In den letzten Tagen hatte ich bedrückende Träume, aber mir gehts grad nicht so gut, ich hab nächtliche Hitzewallungen und etwas Stress. Ach ja, ein schöner erfrischender luzider Traum würde mir etwas mehr Energie geben. Vielleicht klappt es ja mal wieder.

M"ollie]nchexn


@ TestARHP

Wegen Haaren – meine Träume gehen immer entweder in die Richtung: Ich habe mich für eine neue Frisur entschieden und diese wurde aber vollkommen versaut und ich bin entstellt.

Oder das Gegenteil: Ich wache eines morgens auf, schaue in den Spiegel, sehe, dass ich ganz tolle Haare habe und frage mich, was ich eigentlich mein bisheriges Leben lang daran auszusetzen hatte und wieso ich je über eine andere Frisur nachgedacht habe.

Könnte man psychologisch sicher super erklären, sowas… Schätze, das ist einfach meine allgemeine Angst vor Entscheidungen. Vor allem davor, die falsche zu treffen.

EpllaWgdant


TestARHP

Ich pinkel aber in den Träumen schon auch. Also mir gehts auch wie deiner Freundin, dass ich oft gestört werde. Beobachtet werde, nicht absperren kann etc. Aber ich pinkle schon regelmäßig ;-D Nur zum Glück halt nicht in echt. Und...Und...mein großes Geschäft erledige ich auch oft im Traum und wenn ich aufwache muss ich definitiv nicht. Das ist dann nichts körperliches, das ist eher wie beim pinkeln. Ich versuche es zu machen oder habs gemacht, hab aber Angst unangenehm aufzufallen. Zum Beispiel kann ichs oft nicht runterspülen, das Klo läuft über, gleich muss wer anderes ins Bad, oder ich mach mitten ins Haus meiner Oma und versuche mit einer Küchenrolle meinen Haufen zu vertuschen ;-D Zähne verlier ich eben auch regelmäßig. Aber immer nur die Backenzähne. Für mich heißt das Verlustangst. Angst vor dem Verlust von Sicherheit. Die Backenzähne sind dick und stabil und hat man normalerweise ein Leben lang. Und wenn sie mir ausfallen, verliere ich dieses Stabile.

Oder Prüfungen: ich träume regelmäßig dass ich noch 2 Wochen bis zum Abitur habe und mit einem Thema noch gar nicht angefangen hab zu lernen. Und weiß ich kann es nicht mehr aufholen. Oder ich hab die Hausaufgaben nicht gemacht, Vokabeln nicht gelernt, werde vllt mündlich ausgefragt und habe nicht gelernt. Ich versuche bei einem Test zu spicken aber erkenne zu wenig. -> Angst zu versagen

Also ich finde meine Träume sagen mir schon sehr deutlich was in mir vorgeht. Wobei sie das meiner Meinung nach nicht so häufig tun müssten ;-) Denn diese 3 Traumarten wechseln sich sehr oft ab.

Ich trage Streitsituationen auch oft in Träumen aus, wenn mich die Beziehung zu einem Menschen belastet.

Mbolliaenchexn


@ Ellagant

Deine Art von Träumen kommt mir sehr bekannt vor.

Ich habe einmal im Traum losgepinkelt und leider auch in echt da war ich ungefähr 13 oder 14

Seitdem schaff ich es im Traum nicht mehr und finde auch nur noch unbenutzbare Toiletten (ohne Tür, mit Glastür, mit zu kleiner Tür wo man alles sehen kann, oder ich finde gar keine Toilette und versuche es mit einem Waschbecken – natürlich kommt dann jemand herein usw.). Tja. :=o

Und solche blöden Prüfungsträume kenne ich auch, selbst jetzt noch, wo ich überhaupt keine Prüfungen mehr machen muss.

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