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Pädophilie

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Entgegen Homosexuellen ist Pädophilie nicht angeboren. Entgegen Homosexualität ist die Pädophilie behandelbar.

In ganz schlimmen Fällen mit chemischer Kastration.

Na ja, auf die Art könnte man auch Homosexualität "behandeln". Ich meine, mit chemischer Kastration kann man auch hetero- oder homosexuelle Menschen zu (mehr oder weniger) asexuellen Wesen machen. Heilbar ist Pädophilie nach aktuellem Stand der Wissenschaft jedenfalls nicht.

tohomas daffner


Ich habe mal eine Theorie zum Thema gelesen, die ich recht interessant fand:

Darin wird der Vergleich mit dem Freitod gezogen.

Bedeutet, dass fast jeder Mensch schon einmal den Gedanken an Selbstmord hatte.

Vielleicht nur schwach oder eben stärker – je nach dem.

Es gibt hierbei aber einen Selbsterhaltungstrieb bzw. einen Schutz, der vor der Ausübung der Gedanken sehr effektiv schützt.

Sei es durch Angst oder logischer Überlegung.

Wenn dieser Schutz versagt wird aus dem "normalen" Gedanken eine psychische Krankheit.

Ähnlich soll es sich bei Pädophilie handeln.

Versagt auch hier der natürliche Schutz werden diese Gedanken zur Krankheit.

Ein drittes Beispiel wäre das Morden – wobei es hier Absplittungen gibt – wie Selbstverteidigung oder durch psychischen Stress verursachte Taten. Einen anderen Menschen vorsätzlich zu töten wird auch sehr ähnlich von dieser natürlichen Barriere geschützt.

Ich persönlich finde die Theorie nur interessant aber vielleicht etwas fragwürdig. Für mich sind selbst pädophile Gedanken ohne Tat krankhaft. Das ist aber nur eine persönliche Meinung bzw. mein Gefühl bei diesem heiklem Thema.

Was mich immer wieder verwirrt ist, dass offensichtlich in der Geschichte der Menschen Pädophilie als Stückweise als Normalität des Menschen angesehen wurde. Ich schließe daraus, dass die Menschen angesichts solcher Auffassungen doch in früheren Jahrhunderten intellektuell noch sehr unterentwickelt waren.

Also meine Meinung ist: wer pädophile Gedanken hat sollte sich prof. Hilfe holen – bevor es zum Problem wird!

Und wer das nicht tut und dann auch noch "tätig" wird müsste dann mit harten rechtlichen Konsequenzen zur Rechenschaft gezogen werden.

Und nicht wie so oft, dass solche Leute bereits nach 3 Jahren wieder die Sonne sehen!

M_me Vtaloixs


Also meine Meinung ist: wer pädophile Gedanken hat sollte sich prof. Hilfe holen – bevor es zum Problem wird!

was ich da ja einfach als großes problem sehe:

wer damit offen umgeht, wird gesellschaftlich geächtet – auch wenn die person mit ihrer neigung nicht glücklich ist/ sie nicht ausleben will.

& (& folgendes seh ich als gefährlicher an) jene pädophile, die sich keine hilfe holen, weil sie das eben selbst als natürlich ansehen & nicht als straftat – so jemand wird sich keine hilfe holen, ist also die größere gefahr. :-/

D[ilOlexs


Dennoch versuche ich eben, manchmal auch die andere Seite zu verstehen.

Geht mir genauso und ich war dabei oft im Irrglauben, als Schüler und Student habe ich mich gefragt wieso gehen Personen meines Alters meist etwas darüber ihre Existenz aufs Spiel zu setzen um politische Ziele durchzusetzen, es endete darin, daß ich Verständnis für die Taten der RAF aufbrachte. Lange Zeit hat mich diese Sichtweise beschäftigt und ich bin nach langer Überlegung zur Einsicht gekommen nichts aber auch gar nichts rechtfertigt Gewalt, denn dies bedeutet Anarchie. Es gibt Grenzen die der Mensch einhalten muss um ein friedliches Miteinander zu gewährleisten. Und Pädophilie ist eine Grenze die niemals überschritten werden darf. Wir leben von Generation zu Generation und wir können nicht unsere nächste Generation sexuell im Kindesalter nötigen. Wie sollte diese abnorme Sexualvorstellung sonst jemals gestoppt werden. Nur durch das Einhalten und restriktiver Verfolgung dieser Abnormität durch die Gesellschaft und aller ihrer Organe ist nachhaltig eine Veränderung zu einem absoluten Tabu dieses aktiv begangenen Verbrechens (keiner Neigung) Einhalt zu gebieten. Man kann jeden Massenmörder verteidigen indem man Mitleid und Verständnis für seine Verbrechen aufbringt.

Aktiv ausgeführte Pädophilie ist ein Verbrechen und je klarer dies einem Menschen mit diesen Neigungen (für die er nichts kann) wird desto klarer kommt die Einsicht sich helfen zu lassen. Man kann heutzutage mit modernen Mitteln helfen diese Gedanken nicht ausbrechen zu lassen, früher blieb leider nur die Kastration, oder meist nur die Scham der Betroffenen so etwas anzuzeigen, da oft die Opfer dann zu Tätern gemacht wurden.

Dies alles gilt es zu überwinden und daher plädiere ich für keinerlei Nachsicht für diese Neigungen.

D'i;lles


wer damit offen umgeht, wird gesellschaftlich geächtet – auch wenn die person mit ihrer neigung nicht glücklich ist/ sie nicht ausleben will.

Es gibt die ärztliche Schweigepflicht- ein sehr hohes Gut- ein Psychiater ist für so etwas ausgebildet und da dringt nichts nach Aussen.

Ich weiss dies aus eigener Erfahrung mit meiner schweren Depression, man kann und soll seinem Psychiater alles sagen und er kann dann auch helfen.

Die kleinsten gesellschaftlichen Zusprüche für Pädophilie führen aber bei den Betroffenen zu einer Annahme dies ist dann doch wirklich nicht so schlimm, es ist es aber - ein absolutes Tabu.

DPilLlejs


Was mich immer wieder verwirrt ist, dass offensichtlich in der Geschichte der Menschen Pädophilie als Stückweise als Normalität des Menschen angesehen wurde.

Ich schließe daraus, dass die Menschen angesichts solcher Auffassungen doch in früheren Jahunderten intellektuell noch sehr unterentwickelt waren.

Das ist mitnichten so. Die in der Antike hochentwickelten Kulturen haben dies gemacht, nicht die "unterentwickelten" Naturvölker, die tun das heute noch nicht, die haben noch die natürliche Schranke im Hirn. Die Hochkulturen der Antike haben auch nicht die eigenen Kinder genommen sondern die versklavten Kinder.

Pädophilie hat mit Macht zu tun. Man kann gegenüber einem kleinen Kind mehr Macht ausüben als gegenüber einem gleichberechtigten gleichaltrigen Mitmenschen, das ist weitaus schwieriger. Diese Verhaltensmuster finden sich bei Erwachsenen im BDSM Bereich (Erwachsenen) in den Hochkulturen. Naturvölker würden sich kringeln vor Lachen wenn sie sehen würden wie man sich stöhnend auspeitscht.

Je intelligenter und je machtbewusster Menschen und deren Kultur wird desto subtiler ist die Sexualität dieser Kultur. In frei zugänglichen Seiten im Internet sind Praktiken zu sehen die für einen von der Intelligenz her gleich angelegten Pygmäen oder sonst einen Naturmensch unvorstellbar sind.

Nvico_,Roubin


Ich würde dir im Prinzip zustimmen, Dilles, jedoch hier

Je intelligenter und je machtbewusster Menschen und deren Kultur wird desto subtiler ist die Sexualität dieser Kultur.

stimmt die Herleitung meines Erachtens nach nicht.

Wir sind nicht schlauer, wir sind gelangweilt.

Wenn man es so will, wird der Mensch in den "höheren" Kulturen nicht artgerecht gehalten.

Wir müssen uns keine Gedanken über das Überleben machen.

Klar gibt es auch unter Naturvölkern unnötige Grausamkeiten - wer weiß, vielleicht sind wir an und für sich als Art schon zu hoch entwickelt und damit gelangweilt - aber wir haben die ausgefeilteren (Selbst)bestrafungsphantasien, weil wir mehr Zeit haben.

M,mee Va<lois


Es gibt die ärztliche Schweigepflicht- ein sehr hohes Gut- ein Psychiater ist für so etwas ausgebildet und da dringt nichts nach Aussen.

weiß ich doch ;-)

ich habe es eher so gemeint: (habe mich da nicht ganz klar ausgedrückt)

ein betroffener vertraut sich ja -eventuell- seiner familie an, um z.b. situationen zu vermeiden (da kann der onkel eben nicht nichte/ neffe übers wochenende nehmen oder abends auf nichte/ neffe aufpassen, damit die eltern einen freien abend haben), die schwierig -trotz therapie- werden könnten. es muss dann ja nicht mal missbrauch sein, ich stelle mir schon diese direkte konfrontation psychisch belastend vor immer unter der prämisse, dass es sich um jemanden handelt, dem bewusst ist, dass es eben nicht ok ist, dieser neigung nachzugehen

Die kleinsten gesellschaftlichen Zusprüche für Pädophilie führen aber bei den Betroffenen zu einer Annahme dies ist dann doch wirklich nicht so schlimm, es ist es aber – ein absolutes Tabu.

tabu, ja.

aber ( ;-D):

pädophilie ist doch, so empfinde ich das, ein tabuthema bzw. eben ein sehr emotional aufgeladenes thema, mit dem sich, so kommt es mir vor, nicht auseinandergesetzt wird, sondern gleich die "kinderf*"-keule rausgeholt wird. dass nicht jeder pädophile übergriffig wird, seine neigung ausleben will, ist nicht in den köpfen der meisten verankert – oder täusche ich mich da? ":/

ich habe (ich glaube auf zdf.neo oder so) mal eine doku dazu gesehen – da wurden zwei sehr unterschiedliche pädophile gezeigt.

einer, der diese neigung eben nicht haben wollte, deshalb auch depressiv & in therapie war. & eben einer, der für die "gleichberechtigung" von pädophilen war, offen zu seiner neigung steht etc; so 'ne art "auch kinder haben/ wollen ihre sexualität ausleben"-sache – & genau dieses ekelhafte bild ist wohl genau das, was viele beim wort "pädophil" im kopf haben. der wollte eben auch keine therapie, weil das für ihn ja nichts "belastendes" war :-|

P/encxil


Es gibt Grenzen die der Mensch einhalten muss um ein friedliches Miteinander zu gewährleisten.

Richtig.

Man kann jeden Massenmörder verteidigen indem man Mitleid und Verständnis für seine Verbrechen aufbringt.

Wer redet den davon, bitte, aktiv ausgeführte Pädophilie verstehen zu wollen?

Aktiv ausgeführte Pädophilie ist ein Verbrechen und je klarer dies einem Menschen mit diesen Neigungen (für die er nichts kann) wird desto klarer kommt die Einsicht sich helfen zu lassen.

Da stimme ich Dir vollkommen zu! Ich verstehe auch gar nicht, ehrlich gesagt, warum Du gleich so auf meine Beiträge anspringst – ich habe im Grunde nie was Anderes gesagt und immer betont, dass ich speziell über diejenigen spreche, die sich helfen lassen wollen und nicht die aktiven.

Dass da eine Strafe her muss (die auch meiner Meinung nach ruhig sehr viel länger als die von Dir (glaube ich) mal erwähnten 3 Jahre dauern darf), dürfte wohl selbstverständlich sein.

Lfe7tlie


Ich vermute Pädophilie entwickelt sich beim Menschen, die aus irgendwelchen Gründen auf sexueller Ebene nicht zu Erwachsenen heranreifen konnten. Wie viele Menschen wurden psychisch nicht erwachsen. Das wirkt sich halt auch oft auf sexueller Ebene aus.

Pädophil zu sein ist nicht strafbar, nur halt die Ausübung dieser Neigungen.

Wie viele sexuelle Neigungen es gegenüber Dingen gibt, die eigentlich nicht erotisch sind. Man denke mal allein an den Fetischbereich, was da alles geil gefunden wird. Füße...kann ich auch nicht nachvollziehen, aber viele Männer stehen auf Füße.

Oder auch auf Dinge, sachliche Gegenstände oder Kleidung. All das kann ausgelebt werden, weil dem Gegenpart keine Verletzung dadurch zugefügt wird.

Kinder sind da die große Ausnahme, zu recht.

Eigentlich ist das Thema schon oft genug ausdiskutiert worden, wie die Fakten liegen.

Pädophil zu sein ist keine Straftat, das ist eine Neigung wie jede andere auch, die halt nur nicht ausgelebt werden darf...aus guten Gründen. Daher ist Behandlung von Nöten. *:)

Um solche Dinge mal richtig von der Ursache an zu beheben, sollte mehr darauf geachtet werden, wie Kinder groß werden, dass sie keine großartigen Traumen erleben müssen, dass sie sich zu Erwachsenen entfalten und entwickeln können. Dann dürften sich solche Probleme doch stark eindämmen, oder? ":/

Pcenocixl


Was mir dazu gerade einfällt, ist das Stigma.

Wir hatten neulich das Problem, dass einem Angestellten in der Schule Pädophilie unterstellt wurde. Im Nachhinein wurde alles geklärt, das Mädel, dass das Gerücht in die Welt setzte, hat inzwischen zugegeben, dass sie es ihm heimzahlen wollte, weil er sie für einige Dinge, die sie tatsächlich selbst verschuldet hat, bestraft hat. In angemessenem Maße, wie ich dazu sagen möchte. Das war allerdings auch von Anfang an meine Vermutung, da die Behauptungen alle Mädels aus der Klasse einbezogen und meine Tochter mir sagte, sie habe das angeblich "beobachtete" Verhalten nie auch nur anteilig gesehen. Auch ihre Freundin sagte, sie habe so etwas nie gesehen.

Tja, und obwohl ich zu den wenigen Eltern gehörte, die nicht sofort ausflippten, sondern versuchten, erst herauszufinden, wie viel da dran ist, habe selbst ich inzwischen ein mulmiges Gefühl, wenn es darum geht, dass meine Tochter z.B. Ausflüge macht, in denen er Aufsichtsperson ist. Ich finde das furchtbar, diesen Gedanken nicht abstellen zu können, und das zeigt doch, wieviele Ängste da brodeln. Es ist eben ein Thema, mit dem nicht zu spaßen ist, vor Allem, wenn man selbst noch Kinder hat, um die man sich sorgt.

Ich habe Mitleid, weil:

Pädophil zu sein ist keine Straftat, das ist eine Neigung wie jede andere auch, die halt nur nicht ausgelebt werden darf...aus guten Gründen.

Jeder seine Neigungen haben und ausleben darf und diese Menschen, wenn sie denn nun zur Sorte Mensch gehören, die alles tut, um die eigenen Bedürfnisse zu reduzieren und verschwinden zu lassen, einfach trotz Allem ein Leben lang verminderte Lebensqualität haben. Ist einfach so. Die wenigsten sind fähig, ein glückliches Leben zu führen, wenn ihnen die Aussicht auf eine innige Form von Liebesbeziehung und Sexualität verwehrt ist – dauerhaft. Dass mir das Leid tut, bedeutet aber deshalb doch nicht automatisch, dass ich deshalb denke, dass man ihnen das nicht verwehren sollte.

Und gleichzeitig würde ich alles tun, um meine Tochter davon fernzuhalten, weil ich weiß, wie Folgen aussehen können.

D3ille s


wenn ihnen die Aussicht auf eine innige Form von Liebesbeziehung und Sexualität verwehrt ist

Der Mißbrauch an einem Kind ist keine innige Form von Liebesbeziehung es ist ein Mißbrauch

Für eine innige Liebesbeziehung bedarf es zweier Menschen die sich lieben. Nicht eines Menschen der Kinder liebt und sie deshalb mißbraucht um seine Liebe zu erfüllen. Dies nennt man zu Recht Mißbrauch , weil man ein Kind zum Ziel der Erfüllung eigener sexueller Interessen mißbraucht. Ich kann auch zum Ziel meiner finanziellen Interessen eine Bank überfallen etc. , das ist juristisch und ethisch nichts Anderes.

D}illexs


Wir sind nicht schlauer, wir sind gelangweilt.

Wenn man es so will, wird der Mensch in den "höheren" Kulturen nicht artgerecht gehalten.

Wir müssen uns keine Gedanken über das Überleben machen.

Im Durchschnitt haben alle Menschen auf der Welt auch die Naturvölker eine ähnliche Intelligenz.

Hungersnöte, Kriege, klimatische Veränderungen haben auf bestimmten Regionen der Welt Kulturen hervorbringen müssen um ein Überleben zu gewährleisten. Nur gemeinsam zu vollbringende Leistungen, lassen Hochkulturen entstehen. Zur Verteidigung gegen andere agressive Stämme entstand das Kriegswesen, der Bau von Festungsanlagen, dann die Hierarchien diese Gebilde dann auch zu führen. Daraus erwächst dann eine Macht nach der die Menschen dann streben, eine Machtversessenheit die gesund gelebt auch durchaus wichtig für die Gesellschaft ist, wie soviele negative Charaktereigenschaften gesund dosiert wichtig im Leben und für die Gesellschaft sind. Gesunder Geiz sorgt dafür in Notzeiten überleben zu können. Gesunder Neid sorgt dafür einen Ansporn zu haben etwas bestimmtes Erreichen zu wollen. Diese Machtausübung wird dann krank , wenn sie in den sexuellen Bereich und insbesondere in die Pädophlilie abgleitet.

P:erncikl


Der Mißbrauch an einem Kind ist keine innige Form von Liebesbeziehung es ist ein Mißbrauch

Ich glaube, Du willst gar nicht verstehen, worauf ich hinaus will, oder?'

Für eine innige Liebesbeziehung bedarf es zweier Menschen die sich lieben.

Jupp. Und genau dazu sind sie nicht fähig. Nicht mit einem Erwachsenen. Deshalb ist ihnen die Möglichkeit auf eine Liebesbeziehung verwehrt. Ich weiß nicht, wie ich mich noch deutlicher ausdrücken soll, damit Du mir nicht mehr die Worte im Mund umdrehen kannst. Ich habe Dir nie widersprochen, bin da ganz Deiner Meinung.

wenn sie in den sexuellen Bereich und insbesondere in die Pädophlilie abgleitet.

Würd ich nicht mal nur Pädophilie hervorheben, jede Form von Vergewaltigung ist grausam. Für Kinder ist sie eshalb noch schlimmer, weil diese gar nicht verstehen, was da passiert. Für Erwachsene ist es trotzdem nicht weniger schlimm oder einfacher, damit umzugehen. Geprägt werden davon sowohl Erwachsene, als auch Kind – bei Kindern besteht zusätzlich die Gefahr, dass sie bei regelmäßiger Wiederholung in dem Glauben aufwachsen, dies müsse so sein und sei normal.

NOicoC_R|obixn


Irgendwie verstehe ich euch beide, Dilles und Pencil. Ich glaube, ihr redet echt aneinander vorbei. Ihr beide findet, dass das Ausleben von Pädophilie absolut falsch ist und bestraft werden sollte. Pencil hingegen, wo ich ihr zustimme, sieht auch den Menschen dahinter und welche Probleme ihm seine eigene Neigung, wenn sie ihm zuwider ist, bereitet.

Hm.

Da bleibt halt die Frage, ist es einfach nur Perversion oder etwas Angeborenes, wofür man Nichts kann.

Ich denke Zweiteres. Wobei auch ich nochmal betonen will: Es geht NICHT um das Verüben von Taten, das ist so oder so verwerflich, es geht um die bloßen Gefühle und Gedanken, die mit Pädophilie einhergehen.

Ich stell es mir auch grausam vor, nie wirklich Liebe erfahren zu können.

Und da komme ich auch nochmal zu Dilles.

Pädophile werden das ja auch nicht nur nie erfahren, weil Sex und Beziehungen mit Kindern in Deutschland einen Strafbestand darstellen, sondern auch, weil Kinder unter einer gewissen Altersgrenze solche Gefühle noch gar nicht haben oder sie zumindest nicht einordnen können.

Das ist eine ziemliche Tragödie.

Angenommen, Pädophilie ist tatsächlich eine von dern Natur gewollte Neigung – gibt es das auch im Tierreich?

Gibt es auch Pädophile, die quasi zwei oder mehr Sexualitäten haben, beispielsweise heterosexuell und pädophil sind?

Wenn nicht, denke ich doch eher an eine Störung.

Ist wirklich ein schwieriges Thema.

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