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Panikattacke, Angst-Syndrom?

Jfans74


Was für eine Behandlung findet denn statt?

Der Blutzuckerwert schwankt stark im Laufe des tages, soweit ich weiss. Müsste man ggf mehrmals bestimmt, oder optimalerweise wenn Du grad in so einer Anfalls-Phase bist.

mWarieL-jaxna


Es kann auch ein Langzeitwert bestimmt werden. Ansonsten kann man auch selbst mal messen über mehrere Tage vor und nach den Mahlzeiten. Ich weiß nicht, ob man Blutzuckermessgeräte in der Apotheke ausleihen kann. Die messen dort auch, glaube ich. Wir haben eins, mein Mann ist Diabetiker :(v . Und auch unser erster Kater hatte in höherem Alter Diabetes entwickelt. Das war immer eine Aktion, beim Katerchen ein Tröpfchen Blut aus dem Ohr zu bekommmen. Wir haben ihm eine Zeitlang Insulin spritzen müssen und seine Werte haben sich dann wieder auf ein Normalmaß eingepegelt, so dass er kein Insulin mehr brauchte. War jetzt etwas am Thema vorbei aber egal. Vielleicht fandet Ihr es ja interessant ;-D .

Jdanx74


Ja, war eine ganz nette, interessante Ausschmückung ;-).

mraqrie-j+anxa


*:) :-)

dzjUimm-bxo


Ich werde das mit dem Blutzucker definitiv auch mal testen. Versuche mir irgendwo solch ein Messgerät her zu bekommen.

Zunächst steht erstmal eine neurologische Behandlung statt. Mal sehen was das ergibt...

JFan74


Woraus besteht die Behandlung denn? Oder ist das noch unklar?

mharieG-jxana


Tabletten ? ":/

d'j#imxm-bo


Genau, die Behandlung ist noch unklar. Habe morgen meine zweite Sitzung beim Neurologen. Bis jetzt hat er mir nur Homöopathisches Zeugs verschrieben. Also keine weiteren Tabletten...

J!aan7x4


Bitte konsultier uns mal BEVOR Du mit der Behandlung (sofern sie aus irgendwas nicht-homöopathischem besteht) anfängst. Mir kommt das alles komisch vor. "neurologische Behandlung" an sich schon, und ein Neurologe, der was homöopathisches verschreibt.. kopfkratz. Also bevor Du Dir da irgendwelche schwerwiegenden Medikamente reinpfeifst, lieber noch ne Zweitmeinung (und sei es die Meinung des Forums) einholen.

dBj[iLmm-xbo


Es ist so, dass mein Neurologe auch Psychologe und Psychotherapeut ist.

Ich gebe euch vorher hier bescheid. Habe auch schon mit meinem Hausarzt über die ganze Sache gesprochen. Bevor ich irgendwas einnehmene, soll ich mit ihm auch noch mal Rücksprache halten.

Sitze jetzt bei ihm im Wartezimmer. Bin gespannt was er gleich zu sagen hat!

Jsan7x4


uuuuuuund?

mdaErieN-janxa


Hallo djimm-bo,

zu welchen Erkenntnissen ist der Neurologe denn nun gekommen ? Das würde mich auch mal interessieren.

*:)

d}jiWmm-xbo


Sorry für meine späte Antwort.

Also der Arzt hat mir nicht viel gesagt. Er meinte nur, dass er das MRT-Bild von meinem Schädel lassen machen hat, um sicher zu gehen, dass dort kein Tumor und Bultgerinsel ist und das man MS und einen Schlaganfall ausschließen kann. Da das MRT-Bild unauffällig war hat er mir jetzt nur ASS verschrieben. Der wird wohl hoffen das meine Durchblutung im Kopf dadurch besser wird (falls sie nicht gut war).

Da habe ich ihn auch mal auf das auffällige EEG angesprochen... Daraufhin meinte er nur, dass ich mir darum keine Sorgen machen müsste. Er denke, dass es nur die Aufgeregtheit war und er nicht weiter darauf eingehen würde.

Soweit der Erkenntnisstand. Nichts weltbewegendes... Jetzt habe ich noch am 04.6. einen Termin beim Augenarzt. Der wird mir sagen, dass ich eine Brille brauche und die werde ich mir dann auch schnellstens zulegen. Vllt/Hoffentlich wird die Benommenheit und der Schwindel dadurch besser!

dMj<imm-!bo


Nicht schon wieder!

Am Freitag hatte ich eine weitere Panikattacke, wenn es denn eine war!?

Ich war bei einem Kollegen und wir haben nichts besonderes gemacht. Plötzlich merkte ich, dass ich wieder sehr unruhig und sehr aktiv wurde. Ich rannte etwas durch die Wohnung und ich dachte es würde dadurch besser werden aber das wurde es nicht.

Ich versuchte mich wieder zu beruhigen, legte mich für wenige Minuten hin aber das Alles brachte nichts. Mein Herz raste. Ich fühlte mich richtig aufgewühlt. Mir war schwindelig und benommen, zudem fühlte ich mich sehr instabil. Ich wollte nur noch nach Hause...

So begab ich mich auf eine etwa 12 km lange Fahrradfahrt. Es war sehr unangenehm und ich hatte zwischenzeitlich immer wieder das Gefühl, dass ich gleich ohnmächtig werden würde. Das ist Gott sei dank nicht passiert. Zuhause angekommen habe ich noch eine Banane gegessen, weil ich hunger hatte (hatte das während der Panikattacke? auch, obwohl ich zwischenzeitlich etwas gegessen hatte). Im Bett angekommen wollte ich die Augen zu machen, was nicht nicht wirklich einfach war durch die Unruhe. Ich machte mir etwas Musik an und letztendlich schlief ich ein.

Am nächsten Tag hallte diese ganze Geschichte richtig nach. Benommenheit und ein übles Gefühl blieb. Teilweise auch etwas Übelkeit. Der Sonntag war besser, konnte wieder Fahrrad fahren und alles was ich sonst auch so mache.

Heute merke ich dieses erhöhte Benommenheitsgefühl immer noch deutlich. Es beeinträchtigt mich aber nicht so wie es das bei der ersten Panikattacke (16.03. siehe Anfang der Unterhaltung) getan hat. Die bestehenden Symptome scheinen auch alle etwas schneller abzuklingen als das erste Mal aber feste Aussagen kann ich vielleicht erst nach ein paar Tagen oder Wochen treffen.

Gducky'068


Am Besten beachtest Du es gar nicht, Selbstbeobachtung steigert die Symptome ungemein.

Bei mir fing es mit einer Herzneurose an, inzwischen habe ich alle möglichen Symptome und das täglich und nehme nun sogar ein AD, weil ich es sonst nicht aushalte.

LG

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