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Panikattacke, Angst-Syndrom?

Jeakn]74


Übergewicht hast Du ja nicht, oder?

dFjiumum-b'o


Nein, eher im Gegenteil. Eher Untergewicht! Bin 24 Jahre und habe ein BMI von 18,1.

Ipsabexll


Hallo djimm-bo

Ich lasse jetzt mal die möglichen körperlichen Ursachen weg und beziehe mich nur auf eine mögliche Angststörung. Das soll aber auch keine Diagnose sein, sondern nur Erfahrungen bezüglich einiger Punkte/Fragen von Dir.

Hast schon recht, wahrscheinlich war es ein Zusammenspiel von Magen-Darm und Panik. An dem morgen des Anfalls (der war Mittags) hatte ich auch noch Diarröh.

Ich leide seit 25 Jahren an einer Angststörung, allerdings mittlerweile gut "eingestellt" sozusagen. Das heißt, ich bekomme keine wirklichen Attacken mehr, da ich die Vorgänge in mir (Zusammenspiel Psyche/Körper) einfach zu gut kenne. Unangehm ist es manchmal trotzdem noch, klar, weil die Unruhe ist trotzdem da. Und bei mir inzwischen ausschließlich wenn im Magen-Darm etwas passiert. Das müssen noch nicht mal schlimme Vorgänge sein, selbst der berühmte "quersitzende Pups" kann eine solche Kettenreaktion (Teufelskreis, siehe weiter unten) auslösen.

Das kann Hunger sein, ja. Das kann aber auch ein zu voller Magen sein und bei mir ist es vor allem bei Durchfall schlimm, das lenkt mich dann von allem ab und ich bekomme schon noch immer auch dieses "Fluchtgefühl" und eine gewisse Art von Panik, wenn ich meine nicht auf Toilette gehen zu können (keine in der Nähe, Schlange an der Supermarktkasse, öffentliche Verkehrsmittel).

Ich weiß auch von anderen Panikern, im Laufe der Jahre so "gesammelt", dass es entweder Angst vor einer Herzsache ist oder eben Kreislaufzusammenbruch.

Nun hat unser netter Magen-Darm die Eigenschaft wenn er sich unwohl fühlt, in der Tat den Kreislauf beeinflussen zu können. Das ist in den seltensten Fällen gefährlich (krankhaft), aber Jemand der dem besondere Aufmerksamkeit schenkt, ist schnell in einem Teufelskreis drin, vor allem dann, wenn er mal so ein einschlägiges Erlebnis hatte wie Du.

[[http://www.angsthilfe.com/Teufelskreis.htm Hier]] ist das sehr gut, logisch und einfach aufgezeigt.

Hyperventiliert hatte ich damals eigentlich nicht. Das war auch die erste Frage der Ärzte im Krankenhaus ;-)

Hyperventilieren tut man seltenst bewußt.

Ich habe sehr lange gebraucht um es bei mir selber schnell feststellen zu können.

Ist das auch normal, dass diese Angst dann nur zu bestimmten Ereignissen (gerade bei einem solchen Ereignis wie Hunger) auftritt?

Ja.

Genau das meine ich oben. Es kann bestimmte Aktionen/Vorgänge im Körper geben, die Deiner Psyche "Gefahr" signalisieren, also reagierst Du (Deine Psyche mit Hilfe des Körpers) automatisch als wäre diese gegeben.

Sollte es sich bei Dir um eine Angststörung handeln, dann gilt es diesen Kreis (siehe Link) zu unterbrechen. Das gelingt bei Therapien heutzutage recht erfolgreich, vor allem je eher die Angststörung entdeckt wird. Bei mir dauerte es damals leider fast 5 Jahre bis ich zu einer Therapie kam, da die Angststörung gerade erst anfing "entdeckt", bzw. gezielt therapiert zu werden.

Du schreibst zudem, dass es Dich beim Beginn nach Hause zieht (bekannt als Fluchtgedanke, dorthin wo man sich "sicher" fühlt) – was spürst Du, wenn Du dann zu Hause bist und/oder z.B. Du fühlst Dich wohl dann auch sicher, wenn Du was essen kannst? Was für ein Gefühl ist dann da? Erleichterung? Wie schnell geht die Unruhe dann weg? Also wenn Du Dein Fluchtziel erreicht hast?

Also wie oben schon gesagt, ich kann Dir hier keine Angsstörung diagnosstizieren, aber Vieles was Du beschreibst spricht dafür.

Wenn Du magst, schaue doch mal in diesen [[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/378883/ Leitfaden]] rein, probiere in den entsprechenden Situationen mal die dort angegebenen Entspannungsübungen (natürlich mußt Du nicht Alle machen ;-) ;-D, die, die Dir zusagen eben).

:)* :)*

ddjimmN-bxo


Hallo Isabell,

erstmals danke für deinen umfangreichen Beitrag!

Ich gehe dann mal der Reihe nach deinen Beitrag durch und "kommentiere" ihn bzw antworte auf deine Fragen^^

"Hyperventilieren tut man seltenst bewusst.

Ich habe sehr lange gebraucht um es bei mir selber schnell feststellen zu können."

Die Hyperventilationsfrage habe ich auch selbst nicht beantwortet. Habe mich da wohl etwas falsch ausgedrückt :=o Die Frage hatte mein Bruder beantwortet, der mich ins Krankenhaus gebracht hat und meine "Panikattacke" komplett mitbekommen hat. Seiner Ansicht nach habe ich nicht Hyperventiliert.

Die Sache mit dem Hunger und die damit verbundenen Erlebnisse, die zu einer Panikattacke führen können klingen plausibel. Jedoch tritt bei mir die Panik nicht bei jedem Hungergefühl auf. Jeder hat mehrmals am Tag hunger, so auch ich. Nicht immer artet das in eine Panikattacke aus. In den meisten Fällen verläuft das ganz normal: Hunger -> essen -> satt :-) Ab und zu kann es dann doch mal vorkommen, dass die Panik in mir hoch kommt (wenn das Panik sein sollte, es ist schwer zu greifen meiner Empfindung nach). Zudem ist es anscheinend nicht nur bei Hunger so. Ein paar Beiträge zuvor habe ich ja von dem Eistee-Vorfall geschrieben, wo plötzlich auch die Unruhe bei mir auftrat. Ich hatte bei keiner zuvorigen Situation Eistee getrunken, wo ich irgendetwas negatives mit verbinde. Das ist ja gerade das komische an dieser Sache. Die Unregelmäßigkeit macht die ganze Sache irgendwie nur noch undurchsichtiger und unverständlicher für mich.

Die Toiletten-Geschichte ist für mich auch immer sehr unangenehm, weil ich zur Zeit immer noch an Magen-Darm Problemen leide. Allerdings hatte das meiner Empfindung nach noch keine Panikattacke zur Folge (zumindest nicht bewusst).

Ich habe dieses Panikproblem seit dem 16.03. Ich hoffe, wenn ich dann mal zur Therapie komme, diese ganze Sache ist schnell wieder in den Griff zu bekommen. Ich kann mir denken, dass es schon seine Zeit dauert, es geht ja nichts von jetzt auf gleich aber wünschen tu ich es mir das trotzdem irgendwie.

Jetzt zu deinen Frage(n):

Ich kann die ehrlich gesagt gar nicht sagen warum ich dann immer so einen Fluchtgedanken bekomme, der dann immer darauf hinausläuft nach Hause zu wollen. Es zieht mich einfach dorthin. Ich denke aber schon das es was damit zutun hat, dass ich zuhause Ruhe erfahren kann. Ich habe keine Gedanken mehr irgendwo noch hin zu müssen, ich kann mich frei Bewegen und muss auf niemanden mehr Rücksicht nehmen, ich kann auf die (freie) Toilette gehen, wenn ich muss, ich habe Essen da und kann es essen wann ich es möchte. Das alles spielt mit Sicherheit eine Rolle aber ich kann es nicht differenziert sagen was wirklich dann zum Fluchtgedanken führt. Es ist auch nicht so, dass ich direkt wieder ruhiger werde wenn ich dann zuhause angekommen bin. Irgendwann während der Diskussion hatte ich ja auch mal geschrieben, dass ich sehr unruhig im Bett lag und nicht einschlafen konnte. Dieses Unruhegefühl hat dann sogar noch an zwei Folgetagen, in Form von Benommenheit und Unwohlsein, nachgehallt.

Wie ich auch schon hier immer durch "" angedeutet habe weiß ich nicht, ob es sich bei mir um eine Panikattacke handelt. Es ist anzunehmen, weil ich schon sagen würde, dass eine derbe innere Unruhe in mir aufkommt in manchen Situationen. Solche Panikattacken haben aber eigentlich immer eine Folgewirkung (Benommenheit, Schwindel und Unwohlsein). Je nach Intensität der Panikattacke fallen diese Folgewirkungen länger aus.

Ich werde mir natürlich deine zur Verfügung gestelten Links anschauen und durchgehen. Dafür noch mal einen herzlichen Danke!

I!savbexll


Hallo djimm-bo,

dann gehe ich auch mal der Reihe nach ;-)

Die Frage hatte mein Bruder beantwortet, der mich ins Krankenhaus gebracht hat und meine "Panikattacke" komplett mitbekommen hat. Seiner Ansicht nach habe ich nicht Hyperventiliert.

Also Fremde "sehen" das eventuell noch weniger als man selbst. Du darfst dabei nicht unbedingt an eine offensichtliche Hyperventilation denken wie man sie aus Filmen kennt ;-). Sie kann auch sehr still und leise geschehen. Und gerade unter Anspannung atmet man (unbewußt) anders, vor allem bei einer Angststörung oftmals einfach "falsch", weil der Körper durch den Fehlalarm Gefahr signalisiert bekommt und sich auf eine Flucht vorbereitet – er meint mehr Sauerstoff zu brauchen um kräftiger, ausdauernder, aufmerksamer sein zu können. Im Ruhezustand (wenn gar kein realer Fluchtgrund vorliegt) kann sich das dann fatal auswirken: So produziert der Körper Unmengen an Adrinalin, die vielleicht für einen 400m Sprint sehr nützlich wären – aber nicht wenn man gerade auf dem Sofa mit dem Freund Playstation spielt ;-). Daher auch Dein Drang rumlaufen zu müssen.

Sowieso: Grundsätzlich falsche Atmung kann so Einiges auslösen. Und da sie unbewußt abläuft, ist sie Einem dann eben auch nicht als Ursache bewußt.

Mache mal Folgendes: Setze Dich entspannt hin und atme ein paar Mal schnell ein und aus. Natürlich bitte nicht übertreiben, sondern sofort aufhören wenn Dir "komisch" wird! ;-)

Wie fühlst Du Dich dann? Kommt dann dieses Benommenheits- und/oder Schwindelgefühl welches Du manchmal hast?

(Keine Angst, da Du weißt, dass es nur ein Test ist, wirst Du keine Attacke bekommen, Dir wird aber das Gefühl bekannt sein, die Reaktion Deiner Psyche...).

Entspannungsatemübungen sind meines Erachtens Gold wert, haben mir schon sehr oft geholfen.

Jedoch tritt bei mir die Panik nicht bei jedem Hungergefühl auf. Jeder hat mehrmals am Tag hunger, so auch ich. Nicht immer artet das in eine Panikattacke aus.

Ist bei mir auch nicht immer so. Meistens, wenn dann mehrere Komponenten zusammentreffen – vielleicht ist das Wetter schwül oder ich habe die Nacht davor wenig geschlafen oder ich habe generell die Tage zu wenig gegessen.....

Ab und zu kann es dann doch mal vorkommen, dass die Panik in mir hoch kommt (wenn das Panik sein sollte, es ist schwer zu greifen meiner Empfindung nach). Zudem ist es anscheinend nicht nur bei Hunger so. Ein paar Beiträge zuvor habe ich ja von dem Eistee-Vorfall geschrieben, wo plötzlich auch die Unruhe bei mir auftrat. Ich hatte bei keiner zuvorigen Situation Eistee getrunken, wo ich irgendetwas negatives mit verbinde.

Witzigerweise hat auch bei mir schon Eistee Attacken oder "nur" Unruhe ausgelöst ;-).

Das ist ja gerade das komische an dieser Sache. Die Unregelmäßigkeit macht die ganze Sache irgendwie nur noch undurchsichtiger und unverständlicher für mich.

Naja, ich habe zwar davon geschrieben, dass ich es heute fast ausschließlich bei Durchfall habe – ABER: Das war ja nicht immer so.

Einer Angststörung liegt ja eine psychische Ursache zu Grunde. Ich sage immer: "Die Seele will sich mit Hilfe des Körpers Gehör verschaffen, sie ruft um Hilfe". Heißt: Wenn die Panik immer nur dann auftreten würde wenn Du es erwartest, dann würdest Du Dich drauf einstellen können und bekämst keine mehr. So leicht lässt sich unsere Psyche aber nicht veräppeln ;-).

Das fiese an einer Angststörung ist, dass sie sich weiter ausbreitet wenn man sich weiter weigert sie als Warnsignal ernst zu nehmen.

Ursachen dafür gibt es viele, viele, viele, ZU viele um sie hier aufzählen zu können. Zusammengefasst nach meinen Erfahrungen in all' den Jahren sage ich im Groben: nicht ernstgenommener oder gar erst wahrgenommener Stress. Zu viel Arbeit, zu viel Verantwortung, Überforderung – alles nicht erst seit gestern, sondern meist über einen längeren Zeitraum stattgefunden.

Interessant ist auch, dass die Meisten mit der Problematik (ich sage mal 90%) die ich im Laufe der 25 Jahre kennengelernt habe, nach Außen hin durchaus selbstbewußt, durchsetzungsfähig und ganz und gar nicht "ängstlich" wirkten. Im Gegenteil: Sie schienen Alles im Griff zu haben, waren allesamt lebensfrohe, lustige Persönlichkeiten.

Ich hatte vor Jahren mal eine Selbsthilfegruppe von 30 – 50 Leuten, wenn man uns zusammengesehen hat, hätte man NIE gedacht mit was wir uns eigentlich rumschlugen. Wir wären wahrscheinlich eher als ein lustiger Karnevalsverein oder sowas rübergekommen ;-).

Die Toiletten-Geschichte ist für mich auch immer sehr unangenehm, weil ich zur Zeit immer noch an Magen-Darm Problemen leide. Allerdings hatte das meiner Empfindung nach noch keine Panikattacke zur Folge (zumindest nicht bewusst).

Unbewusste Panikattacken gibt es nicht ;-).

Wie gesagt, es muss ja nicht sein. Es läuft auch bei Jedem anders ab. Viele aus meiner Gruppe konnten kein Autofahren – ich hatte damit keine Probleme. Andere wieder gingen ohne Weiteres im Supermarkt einkaufen, während ich dabei schon (gefühlte) X-Mal gestorben bin......gäbe es eine gerade Linie, klare Strukturen – dann wäre diese Erkrankung nicht so tückisch.

Ich habe dieses Panikproblem seit dem 16.03. Ich hoffe, wenn ich dann mal zur Therapie komme, diese ganze Sache ist schnell wieder in den Griff zu bekommen. Ich kann mir denken, dass es schon seine Zeit dauert, es geht ja nichts von jetzt auf gleich aber wünschen tu ich es mir das trotzdem irgendwie.

Also wenn es eine Angststörung sein sollte – dann sieht es für Dich sehr gut aus. Du bist offen dafür, auch offen für eine Therapie, kannst die auf die Eventualität, dass es das sein könnte einlassen.....das ist schon fast die ganze Miete. :)^

Manche rennen jahrelang zum Arzt, klammern sich von Diagnose zu Diagnose, nur weil für sie eine psychische Ursache nicht greifbar genug, zu kompliziert erscheint.

Was jedem Angstpatienten gesagt wird, fast schon als Mantra mitgegeben wird: "Achte auf Dich selbst, behandele Dich gut, gönne Dir eine Pause wenn Du eine brauchst, tue Dir selbst gut/was Gutes". ;-) *:)

d+jimpm-bxo


Danke für die guten Ratschläge. Es ist wirklich gut zu wissen, dass es andere Menschen gibt, die mit genau den selben Problemen "zu kämpfen" haben.

Ich bin ja sowieso erstmal gespannt auf heute. Ich hatte hier in der Diskussion bestimmt mal erwähnt, dass ich einen Augenarzttermin hatte und der mir eine Brille verschreiben würde... Er hat es getan und die Brille werde ich heute (aller Wahrscheinlichkeit nach) auch bekommen.

Ich habe dem Augenarzt auch von den vermeintlichen Panikattacken berichtet und von der darauf einsetzenden Benommenheit/Schwindel. Er sagt darauf nur, dass es gar nicht so ungewöhnlich sei nach so etwas solche Gefühle zu bekommen, besonders nicht in meinem Fall, weil ich anscheinend von Geburt an ne Hornhautkrümmung hatte und das bis vor ein paar Wochen nie bemerkt worden war (nicht mal von mir). Meine Muskulatur in den Augen konnte diese Krümmung noch sehr gut ausgleichen, bis halt zum 16.03. Der Arzt meinte, das sich bei einer Panikattacke die Muskeln verkrampfen könnten (war bei mir der Fall) und die Augen die Krümmung dann nicht mehr so leicht kompensieren könnten und deswegen die Benommenheit und der Schwindel.

Vllt ist es ja so, dass wenn ich wieder besser sehen kann, dass der Schwindel und die Benommenheit aufhört und ggf vllt sogar meine Unruhe oder gar die Panik?!

Was meinst du/ihr?

I.sabxell


djimm-bo

Vllt ist es ja so, dass wenn ich wieder besser sehen kann, dass der Schwindel und die Benommenheit aufhört und ggf vllt sogar meine Unruhe oder gar die Panik?!

Möglich ist Alles, also vorstellen könnte ich es mir schon und vor allem wünsche ich es Dir von Herzen :)* :)*

Berichte mal wie es mit der Brille klappt. *:)

dEjimAm-bxo


Das wäre sowas von super! Ich könnte gar nicht beschreiben wie glücklich ich dann wäre!!!!!!!!!!!! Und natürlich berichte ich von meinen Erfahrungen. :-)

GMucckyb06x8


Der Arzt meinte, das sich bei einer Panikattacke die Muskeln verkrampfen könnten (war bei mir der Fall) und die Augen die Krümmung dann nicht mehr so leicht kompensieren könnten und deswegen die Benommenheit und der Schwindel.

Ich glaube nämlich auch, daß sich die Symptome seit einer sehr heftigen PA verstärkt haben.

Mein Augenarzttermin ist am 19.06, aber ich werde wohl am Montag ohne Termin hin fahren, daß wird täglich schlimmer :(.

dwjimxm-bo


Hallo zusammen,

habe meine Brille jetzt das Wochenende über größtenteils auf gehabt. Eine Änderung habe ich noch nicht wirklich feststellen könnten. Leichte Unruhe verfolgt mich immer noch. Muss abwarten, ob irgendwelche Panikattacken auftreten. Wie bei fast allen Sachen gilt hier bestimmt auch, dass nichts von jetzt auf gleich kommt.

Was ich sagen kann ist, dass man sich kaum vorstellen kann, was eine Brille so alles anrichten kann ;-) Ich hätte nie für möglich gehalten, dass meine Augen sooo schlecht waren ("nur" -1,0 und -1,25 Dioptrien). Ich habe es nie wirklich gemerkt. Bin auch nur aufgrund meiner Benommenheit zum Optiker und Augenarzt gegangen. Es ist und war eine gute Sache, denn jetzt kann ich wieder vernünftig scharf in der Weite sehen.

Erstaunlich ist auch, wie schnell man sich an eine Brille gewöhnt. Bin heute morgen aufgewacht und hatte etwas Kopfschmerzen und eine erhöhte Unruhe plagte mich. Brille aufgesetzt und 15 Minuten später war es schon viel besser!

Mal sehen wie es weiter geht... Ich lasse es euch wissen.

Iwsabexll


djimm-bo

Wie bei fast allen Sachen gilt hier bestimmt auch, dass nichts von jetzt auf gleich kommt.

So sieht es aus. Du hast ja einen inneren Druck aufgebaut, Du achtest jetzt übermäßig darauf ob sich was ändert oder nicht – davon mußt Du erst mal runterkommen, das dauert (ein paar Tage ;-)).

Hört sich aber insgesamt doch schon mal sehr gut an :)^ :)_

mMarieb-jana


Guten Morgen djimm-bo

Na, das hört sich doch super an. Vielleicht hast Du die Ursache allen Übelsfunden: Deine Augen !

IDsabrelxl


marie-jana

;-) @:) *:)

m?ariSe-jhana


Isa

Auch ;-) @:) *:)

djimm-bo

War wohl noch etwas früh. Aber Du weißt was ich meine trotz Rechtschreibfehlern ;-D

dDji%mm-xbo


Schön wäre es! Wie gesagt, ich muss jetzt erstmal etwas warten. Ich sollte mich vllt in nicht all zu ferner Zukunft mal in Situationen begeben, in denen Panikattacken aufgetreten sind, um zu schauen, ob diese wieder kommen. Was meint ihr? Leichte Unruhen versprüre ich jedoch noch, aber da kann ich dann nur auf meinen zweiten Satz in diesem Beitrag verweisen ;-)

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