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Elternbesuch ist immer der Horror. Was tun?

ASni2x6


@ mutawakkel:

Über viel Geld verfüge ich nun wirklich nicht, aber es reicht zum leben. Also ich kann - mit ein bisschen sparen an den richtigen Stellen - alles finanzieren und benötige keine finanzielle Unterstützung von Bank, Eltern o.ä.

Schulden habe ich auch keine.

@ Apfelkuchen007:

Ich verstehe halt nur nicht, warum ich anscheinend das schwarze Schaf der Familie bin. Ich habe den Schulabschlus gemacht (und nicht mal schlecht), ich habe ohne Umwege mein Studium durchgezogen, ich habe dann einen Job gefunden und arbeite dort noch immer, ich bin niemals mit dem Gesetz in Konflikt geraten oder habe Drogen genommen, ich rauche nicht und trinke nicht übermäßig viel Alkohol, ich habe niemals einen Autounfall verursacht (oder hatte überhaupt einen) usw. Eigentlich bin ich niemals besonders aufgefallen und ich habe auch niemals was besonderes "angestellt" oder sowas.

Man könnte fast meinen, dass ich eine richtige Spießerin bin! Nicht ganz so spießig wie meine Eltern, aber eine Spießerin. Trotzdem lieben zwischen mir und meinen Eltern Welten, was aber erst in den letzten 6 Jahren so richtig entstanden ist. Mir war es immer wichtig selbständig zu werden, unabhängig zu sein, etwas in meinem Leben zu erreichen und etwas zu bewegen. Ich unternehme gerne mal etwas - auch mal etwas "ungewöhnlicheres" (Paragliding, Rafting usw. - aber nicht "ständig" oder sowas, ich habe nur Interesse daran sowas mal auszuprobieren). Meine Eltern wollen bei allem immer auf Nummer sicher gehen, gehen niemals Risiken ein (und wenn sie noch so klein sind) und lehnen alles unbekannte und neue erst einmal kategorisch ab während ich eher "interessierter" an neuen Dingen bin (wie damals z.B. die Handys - nur um ein kleines Beispiel zu nennen). Natürlich lege ich auch Wert auf Sicherheit, aber man muss doch nicht auf alles im Leben verzichten nur weil "theoretisch" etwas passieren könnte (aus diesem Grund sind meine Eltern übrigens auch gegen Urlaubsfahrten ins Ausland, Inline-Skates und Flugzeuge...)

Diese "Unterschiede" können aber meiner Meinung nach nicht der Grund für ihr Verhalten sein, denn wie gesagt sind die Utnerschiede erst seit 6 Jahren so "deutlich", aber so mies behandeln tun sie mich ja schon seit der Teenie-Zeit.

Mein Bruder ist ihnen allerdings umso ähnlicher - er lebt genauso wie meine Eltern (keine Reisen, keine Hobbies, keine Unternehmungen - nur Arbeit und zu Hause bleiben). Freunde oder irgendwelche sozialen Kontakte haben meine Eltern und mein Bruder nicht. Ich habe zwar nur wenige Freunde, aber dafür sind es (wie ich finde) sehr gute und ich kenne sie auch schon mehrere Jahre und treffe mich mehrmals im Jahr mit ihnen (sie wohnen leider auch recht weit weg). Aber ich sehe meine wenigen Freunde öfter als meine Familie...das sagt doch einiges aus,

RoigdhtNoxw


Du stichst halt hervor. Du bist anders als deine Eltern in deinem Denken und Tun, so dass deine Eltern anscheinend nichts mit dir anfangen können. Was ich furchtbar finde, aber ändern kannst du sie nicht. Sie sind eingefahren in ihrer Sichtweise, ändern kannst du sie nicht, nur du kannst dich ändern.

Wenn es dir nicht gut tut mit ihnen zusammen zu sein, dann lass es bleiben. Fahr nicht mehr zu ihnen. Ruf sie zwischendurch an, aber ansonsten beschränke den Kontakt auf ein Minimum. Denn sie wollen es ja nicht anders, sie merken ja anscheinend nicht wie es dir geht.

Es gibt leider so Eltern und es ist traurig aber leider Realität @:)

c?rowxl


Ich verstehe halt nur nicht, warum ich anscheinend das schwarze Schaf der Familie bin. Ich habe den Schulabschlus gemacht (und nicht mal schlecht), ich habe ohne Umwege mein Studium durchgezogen, ich habe dann einen Job gefunden und arbeite dort noch immer, ich bin niemals mit dem Gesetz in Konflikt geraten oder habe Drogen genommen, ich rauche nicht und trinke nicht übermäßig viel Alkohol, ich habe niemals einen Autounfall verursacht (oder hatte überhaupt einen) usw. Eigentlich bin ich niemals besonders aufgefallen und ich habe auch niemals was besonderes "angestellt" oder sowas.

Vielleicht hast du genau damit die "Familientradition" gebrochen? Schwarzes Schaf heisst nicht automatisch, dass man Dreck am Stecken hat. Sondern dass man anders ist als der Rest der Herde. Und dann wird man gerne rausgebissen.

tMuffaOrmi


alles was einem nicht gut tut, sollte man soweit es geht aus seinem leben verbannnen.

ich denke, je älter du wirst, desto weniger kontakt wirst du zu deinen eltern noch halten. derzeit bist du noch jung, vielleicht hängst du noch am elternhaus (wenn auch unbewusst), und das ist auch normal, denn jeder wünscht sich ja eine familie.

aber familie kann man sich halt nicht aussuchen. so wie sie sich dir gegenüber verhalten, würde ich mich da nur seltenst blicken lassen. lass dich nicht unetrkriegen durch ihre abwertenden worte – konzentriere dich auf dich u. dein leben!

A^pf^elku9chen00x7


Ich verstehe halt nur nicht, warum ich anscheinend das schwarze Schaf der Familie bin. Ich habe den Schulabschlus gemacht (und nicht mal schlecht), ich habe ohne Umwege mein Studium durchgezogen, ich habe dann einen Job gefunden und arbeite dort noch immer, ich bin niemals mit dem Gesetz in Konflikt geraten oder habe Drogen genommen, ich rauche nicht und trinke nicht übermäßig viel Alkohol, ich habe niemals einen Autounfall verursacht (oder hatte überhaupt einen) usw.

Vielleicht hättest du eine richtige Draufgängerin werden sollen, damit sie sich "mögen" :-) . Ich war übrigens genauso bzw. bin ich immer noch ":/ . Ich habe früher immer versucht, mir die Anerkennung der Familie zu "verdienen" durch Musterleistungen und Perfektionismus und wie du es nennst Spießertum ;-D . Aber gebracht hat es nichts. Weder Anerkennung noch Stolz gabs dafür. Später hatte ich eine Phase in der bei mir alles drunter und drüber gegangen ist, aber auch da hatte niemand aus der Familie einen vernünftigen Rat oder Hilfe für mich übrig, eher wie immer so Sprüche wie du kriegst nichts auf die Reihe, hab ich doch schon immer gesagt!! %-| Es ist ganz egal was du machst , das ändert nichts – das Problem bist nicht du, sondern SIE! Sie haben ein Problem und zwar mit sich selbst, was sie dann an dir versuchen rauszulassen.

Und um das schwarze Schaf der Familie zu sein, dafür braucht es keine Gründe. Und viell. bist du wirklich ganz anders als sie. Mir wurde oft gesagt , ich hätte nichts von ihnen und von wem ich wohl abstamme. Heute kann ich darüber lächeln, ich denke mir, da bin ich aber froh anders zu sein. So ein schreckliches und freudloses Leben zu leben wie sie es tun, das kann ich mir überhaupt nicht vorstellen. Ich meckere nicht über das schlimme Leben und alle Ungerechtigkeiten und die schlimmen Menschen und das tun sie jeden Tag. Ich hab das irgendwann einfach verstanden, dass egal was ich auch mache, denen wird es nieeeee gut genug sein. Das war schon damals in der Kindheit und später in der Jugendzeit so und das wird sich wohl auch nie ändern. Aber glcklicherweise ist man als Erwachsener nicht mehr von den Eltern und ihrem Wohlwollen abhängig, also sollen sie machen, denken und tun was sie wollen, das bleibt denen überlassen. Und ich tue das, was ich möchte und wie ich es für richtig halte.

ADnix26


Den Vorstellungen meiner Eltern würde ich entsprechen, wenn ich direkt nach der Schule geheiratet hätte, nach ca. 1 Jahr das erste von mind. 2 Kindern bekommen hätte, mit meinem Mann ein Einfamilienhaus in einem kleinen Vorort gekauft hätte und für immer Hausfrau und Mutter bin und mich ganz den Kindern und dem Mann widme und meinen Mann stets bedingungslos unterstütze und mich nach ihm richte. Bei einer scheidung wäre automatisch ich diejenige, die Schuld am Scheitern der Ehe hätte - selbst wenn mein Mann mich betrügen würde (wenn eine Frau sich genug um ihren Mann kümmert, betrügt er sie nicht - so die Argumentation meiner Eltern).

Selber arbeiten, Reisen, Unternehmungen mit Freunden, was eigenes tun und haben usw. sind nach den Vorstellungen meiner Eltern nichts für eine Hausfrau und Mutter. Ich weiß, das ist eine unglaubliche Vorstellung, aber meine Eltern denken wirklich so! Wenn ich jetzt mit 26 Jahren schwanger werden würde, dann würden sie mich schon als "Spätgebärende" bezeichnen. Dabei bin ich mir gar nicht sicher ob ich überhaupt mal Kinder haben möchte - ich finde sowas muss ich auch nicht jetzt schon entscheiden. Momentan ist das sowieso kein Thema für mich - 1. weil ich Single bin und 2. weil ich mich selber noch zu jung dafür fühle Verantwortung für ein Kind zu übernehmen.

Meine Eltern kritisieren seit mind. 10 Jahren ständig mein Gewicht, meine Figur, mein generelles Aussehen, meine Klamotten (ich trage ganz normale Kleidung - würde den jetzigen Stil als klassisch-elegant bezeichnen), meine Frisur, usw. Vorallem mein Gewicht ist jedes Mal Thema, dabei bin ich von Übergewicht ja wohl weit entfernt - ich habe Idealgewicht und sehe auch nicht dick aus.

Und seit mind. 10 Jahren werde ich von meinen Eltern immer wieder so behandelt als ob ich minderbemittlet wäre oder sowas. Meine Familie tut echt so als ob ich einen total unterdurchschnittlichen IQ hätte und von der Intelligenz her "niemals mit ihnen mithalten könnte". Und solche Kommentare werden vor der ganzen Familie gemacht und manchmal sogar vor Fremden.

SLilbe;rmondaxuge


Dass deine Eltern dich gerne anders gehabt hätten ist eine Sache.

Dass sie dich vor anderen Leuten niedermachen, dass sie Sachen behaupten, die defintiv nicht stimmen ("Übergewicht") ist eine andere Sache, das geht gar nicht.

Mit ihnen reden kannst du nicht :-(

Also besuch sie wenn DU es willst, ansonsten lass es. Du musst dir dein Leben nicht schwerer machen als nötig. Sollen sie doch reden was sie wollen, tun sie doch sowieso.

:)_

p*inkCy_2co{ladxa


Hey Ani26,

nabel dich von deinen Eltern ab. Du wirst sie nicht ändern können. Sie haben eine andere Sichtweise von den Dingen und können dein leben nicht nachvollziehen. Du hast deinen Weg gemacht und ABi und Studium durchgezogen. Lebe DEIN Leben! Wenn du merkst, dass deine Eltern dir nicht gut tun, dann distanziere dich. Gehe zur Hochzeit deiner Freunde und siche dir ein anderes Quartier. Zieh das einfach konsequent durch. Sonst machst du dich auf dauer kaputt.

Ich weiß, der Weg ist nicht einfach. Aber hier musst du nun mal an dich denken!

Viel Erfolg!

ALni26


@ pinky-colada:

Das ist leider leichter gesagt als getan. Natürlich ist mir klar, dass es mir ohne meine Eltern besser gehen würde, aber so dumm wie es klingt und auch wenn ich mir denke dass sie sich höchstwahrscheinlich niemals ändern werden - egal was ich tue: irgendwie habe ich halt doch die Hoffnung, dass es mal anders wird.

Und nach jedem Besuch bei ihnen bin ich wieder enttäuscht und denke mir "ich breche den Kontakt ab". Nur um dann ein paar Wochen später zu denken "vielleicht ändern sie sich ja doch noch - bei Telefonaten sind sie ja in Ordnung. Ich gebe nochmal eine Chance".

Mir ist klar, dass es wohl alles keinen Zweck hat und sie sich nie ändern, aber irgendwie hat man halt doch noch einen winzigkleinen Hoffnungsschimmer. Vielleicht weil es die eigenen Eltern sind. Vielleicht weil die Eltern von anderen Leuten "netter" mit ihren Kindern umgehen. Vielleicht weil meine Eltern meinen Bruder anders verhalten.

R\ightANoxw


irgendwie habe ich halt doch die Hoffnung, dass es mal anders wird.

Vielleicht weil die Eltern von anderen Leuten "netter" mit ihren Kindern umgehen. Vielleicht weil meine Eltern meinen Bruder anders verhalten.

Du solltest dich langsam von der Hoffnung verabschieden. Im Augenblick bin ich noch von meinen Eltern abhängig, aber sobald ich das nicht mehr bin, werde ich den Kontakt auf ein Minimum reduzieren, weil sie mir einfach nicht gut tun. Ich kenne das Gefühl zu gut, nicht gut genug zu sein. Nichts erreicht zu haben obwohl es viele Dinge gibt auf die ich stolz sein kann und sollte. Nur bin ich nicht stolz darauf, weil mir durch meine Eltern immer wieder vermittelt wird, ich dürfte es nicht, sobald ich auch nur einen kleinen winzigen Fehler mache.

Da ich realisiert habe, dass ich niemals die Anerkennung bekomme bzw. das Maß an Wertschätzung als Mensch durch meine Eltern werde ich sie Schritt für Schritt aus meinem Leben ausschleichen, weil ich merke das es mir nicht gut tut. Ich hoffe du schaffst das auch irgendwann @:)

RmightxNow


Was ich vergessen habe anzufügen: Mein Bruder und ich stinken auch gegen den Dritten im Bunde ab. Er ist das perfekte Kind während ich und mein anderer Bruder eher Störfaktoren darstellen. So traurig es ist.

W`atemrli2


Ich dachte, meine Mutter wäre krass, aber irgendwie habe ich es durch eine kurze Therapie immerhin geschafft, zu wissen, wann ich eine Situation deeskalieren sollte und wann ich "auf Durchzug" schalten soll und es gelingt mir auch. Es geht mir einfach mehr am Arsch vorbei als früher.

Ich finde aber auch, dass das viiiiel Zeit braucht. Ich wohne nun schon 8 Jahre nicht mehr bei meiner Mutter. Bei dir sind es erst vier und vielleicht brauchst du einfach noch mehr Zeit, bis du damit besser umgehen kannst, dass deine Eltern sich so mies verhalten.

Früher wars bei mir auch jedes Mal Horror. Mittlerweile lasse ich das nicht mehr zu.

Mein Vater bzw. seine neue Frau haben mich einmal 2004 als "dumm" bezeichnet. Seitdem war ich da nicht mehr, da reichte es mir ganz. Wenn es wirklich zu massiv Grenzen überschreitet, dann muss man halt den Elternkontakt einschrenken oder abbrechen, denn wenn man erwachsen ist oder wird und sein eigenes Leben haben will, muss man auch auf sich und sein Wohlergehen achten. Und auch die Eltern müssen dafür in Frage gestellt werden, wenn sie so "unwohltuend" sind.

m:uta>wakkxel


Hi Ani,

bin wieder da – das schöne Wetter hat mich auf das Fahrrad gezogen. Habe den Faden inzwischen weitergelesen und kann nun meinen Senf dazugeben (selbst bin ich übrigens ein tripletwen+).

Da Du finanziell unabhängig bist, würde ich mir an Deiner Stelle nicht mehr allzuviel reinreden lassen.

Eltern sind aber nun mal so, eigentlich wollen sie nur das Beste für Dich – aber eben nach ihrer Fasson. Dies kann mehr oder weniger lästig sein. Die Zeit ist nicht nun mal nicht stehen geblieben und die Wertvorstellungen haben sich geändert.

Z. B. in jungen Jahren schon wegen eines Hauses sich über beide Ohren verschulden ist m. E. heute der falsche Weg. Probiere Dich erst mal aus.

Einen festen Platz im Berufsleben zu finden, der richtig Spaß macht, ist nicht mehr so einfach wie früher. Dabei sind zu feste örtliche Bindungen (Haus) oft hinderlich.

Wenn Dein Bruder sich im Hotel Mama wohl fühlt, dann ist das seine Sache. Jungs sind oft unselbständiger. Je länger sie zu Hause hocken, desto schwieriger werden sie es später haben, denn die ständige Reinrederei stärkt nicht gerade das Selbstbewußstein.

Also lass Dich nicht von zu Hause mobben. Schränke die persönlichen Kontakte auf ein Mindestmaß ein. Sag ihnen klipp und klar wie Du Dich zu Hause fühlst, wenn nur Rumgenörgelt wird und sie angeblich besser wissen, was für Dich gut ist.

Meine Mama ist 92, ich bin mit 20 aus dem Haus. Länger als 3 Tage halte ich es auch nicht bei ihr aus, dann fliegen die Fetzen – sie meint es aber auch nicht so ... mit 62 bin ich trotzdem noch ihr Kind (hi, hi) ... da muss ich auch durch.

Halt die Ohren steif und zieh Dein Ding durch – es ist Dein Leben und lass Dir keinesfall in die Partnerwahl reinreden ... :)* :)* :)*

Nichts gefallen lassen – ein (sachliches) Gewitter reinigt die Luft :)_

Und Tschüss

ANni2x6


@ mutawakkel:

Und sagt dir deine Mutter auch immer, dass du stark übergewichtig bis und "nicht gerade intelligent" bist? Und meckert deine Mutter ständig über dein Aussehen - egal ob Frisur, Figur, Klamotten usw.? Ich finde sowas hat nichts mehr damit zu tun wie man sein "Leben führt".

SlilbermoJndaxuge


Nichts gefallen lassen – ein (sachliches) Gewitter reinigt die Luft

Ja, wenn man mit den Eltern sachlich reden kann...

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