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Meine 12-jährige Tochter erfindet Krankheiten

mPaumxa


Ich habe nur die erste Seite gelesen, und Du schreibst ja selbst dass Du Dir vorstellen kannst, das es mit Eurer geplanten Trennung zusammenhängt und den damit evntl verbundenen Umzug Deiner Tochter.

Mein Sohn hat auch seht darunter gelitten als wir uns getrennt haben, für mich war ganz wichtig ihm zu vermitteln das wir auch wenn wir kein Paar mehr sind, doch Eltern bleiben, die gemeinsam für ihn dasein können.

da muß man als Erwachsener oft über seinen Chatten springen und seine eignen Verlezungen zurückstecken, Euch muß es gelingen zu trennen Eltern /Paar

aber solche Lügen zu erzählen ist immer ein Zeichen davon dass es ein eher schwerwiegendes Problem gibt, deshalb ist es wichtig auch Hilfe von außen in Anspruch zu nehmen.

Würde ich auch vorschlagen, holt Euch Hilfe von aussen, es gibt bestimmte Therapieformen für Trennungskinder.

Und ja sprecht das Problem ruhig an, aber ohne Vorwürfe.

mUaumxa


Da jedoch bei einer Trennung unser Haus nicht mehr zu halten ist, hat meine Frau den beiden Kindern einen möglichen Umzug in eine andere Stadt bereits mitgeteilt. Natürlich mit sehr extremen Reaktionen unserer Tochter.

steht das denn ausser Frage, evntl kann Eure Tochter selbst entscheiden wo und bei wem sie leben möchte, sie ist ja nicht mehr so klein.

Vileicht hilft es ihr sich durch ein gewisses Mitspracherecht nicht mehr so ausgeliefert zu fühlen, es ist schließlich auch ihr Leben.

mco;ndx+s#t^exrne


Nebenbei gesagt hat sie am letzten Freitag beim Fussball komplett durchgespielt – ohne simulierte "Verletzung" also – schmiedet bereits Pläne für die kommende Saison als Kapitänin. ...

Ist das nun ein Zeichen von ihr?

Ja, ich würde darin ein Zeichen sehen, das mich verhalten optimistisch stimmt. Jetzt heißt es also, am Ball bleiben.

Deine Tochter braucht Aufmerksamkeit. Das sehe ich ganz wie muchbirne. Deine Tochter weiß ganz genau, dass sie Mist gebaut hat. Auch das sehe ich wie muchbirne.

Deine Tochter braucht jemanden, der sich in ihre Lage hineinversetzt. Deine Tochter braucht jemanden, der ihr zuhört. Deine Tochter braucht jemanden, der sich ihre Geschichte anhört. Ihre Geschichte fängt garantiert an, lange bevor sie damit angefangen hat, Krankheiten zu erfinden.

Jetzt habe ich ganz viel geschrieben, was Deine Tochter alles braucht. Kannst Du die Bedürftigkeit Deiner Tochter verstehen? Gibt es jemanden, der ihr ihre Bedürfnisse erfüllen kann? Warum ist Deine Tochter so bedürftig? Ist sie irgendwie krank?

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