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Bin Choleriker und werde bald Vater

SRhOojo


Wieso? Sie darf doch cholerisch werden. Sie ist schließlich Cholerikerin. Unter anderem, versteht sich, wir wollen sie ja keinesfalls darauf reduzieren.

a2vanxti


Hm, jetzt übertreibt ihr aber schon. Mond+Sterne hat durchaus vernünftige Ansatzpunkte in seinem Text, die ich recht stimmig finde

Es geht darum, mit Gefühlen umzugehen und nicht sie abzustellen.

Aber bevor er irgendetwas an seinem Verhalten und seiner Beziehung zu anderen Menschen ändert, muss er eine Grundsatzentscheidung fällen. Nämlich, ob er sich mit seinem Temperament akzeptiert, oder ob er ein anderer Mensch sein möchte. Aus dem Eingangspost habe ich seinen Wunsch herausgelesen, ein anderer Mensch sein zu wollen. Ich halte diese Entscheidung zumindest für ungesund.

Ich halte die beiden Absätze für richtig und finde, sie sind auch das wichtigste neben den rhetorischen Blabla.

S/m|ill4i2


Passt hier gerade gar nicht rein, aber bin total von den Socken: Dachte immer Mond+Sterne sei weiblich! :-o :-X :=o

keeinsxtein


Hier ging's doch darum, was der TE tun kann um seine cholerischen Anfälle unter Kontrolle zu kriegen.

mYonpd+sxterne


@ Shojo :-D

Du liegst mit Deinem Beitrag ganz auf meiner Linie.

Das tut mir sehr leid.

Für wen? ;-)

@ Caoimhe

Jetzt werde ich gleich cholerisch %:|

Dann leg mal los...

@ Shojo :-|

Wieso? Sie darf doch cholerisch werden. Sie ist schließlich Cholerikerin. Unter anderem, versteht sich, wir wollen sie ja keinesfalls darauf reduzieren.

Bitte entschuldige, wenn ich darauf mal ernst antworte. Es hat nichts mit "dürfen" zu tun. Sie darf genauso cholerisch werden, wie sie über eine rote Ampel gehen darf. Es geht darum, wie geht man mit Regelverstößen um? Natürlich ist es völlig unerwachsen seine Mitmenschen anzuschreien. Aber so etwas passiert halt. Es ist ein Unfall. Wie geht man mit Unfällen um? Das ist die Frage. Ich wehre mich gegen diese naive Haltung "sowas darf nie, nie passieren".

@ avanti

Mond+Sterne hat durchaus vernünftige Ansatzpunkte in seinem Text, die ich recht stimmig finde

Danke @:) find ich auch |-o ;-D

@ marika stern

ich hab irgendwie nicht so ganz verstanden, worauf genau ich eingehen soll %:| ???

Naja, in [[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/653847/19866278/ dem Beitrag]] hast Du mich etwas missverstanden. Vielleicht können wir das Missverständnis aufklären.

sozialverträglich

Ob jemand sozial verträglich ist, ist natürlich ziemlich subjektiv. Wenn eine Frau einen Choleriker heiratet, adelt sie ihn damit als sozial verträglich.

@ Smilli2

Passt hier gerade gar nicht rein, aber bin total von den Socken: Dachte immer Mond+Sterne sei weiblich! :-o :-X :=o

Vielleicht weil ich hier schreibe unter dem Motto "Mutti nimmt den süßen kleinen TE in Schutz"? ;-)

Wuass<eroCnkexl


Hallo, will ein paar Worte dazu verlieren.

War oder bin ich noch immer? ein jähzorniger Choleriker. Es gab Zeiten da hatte ich vor mir selber Angst, Angst ich würde jemand Schaden zufügen. Lese hier immer man kann nichts tun oder es gibt nichts dagegen. Die letzten 20 Jahre weiß ich es gibt zumindest für mich etwas dagegen, Vitamin B12. Sollten wieder Zeiten kommen wo ich mich beherschen soll nehme ich solches zu mir und die Welt sieht ganz anders aus. Unsere Söhne besonders der Ältere hatte in der Schulzeit dies an sich beobachtet und dann von selbst von uns B12 verlangt wenn er in einer Phase von Ärger Wut eintauchte. Einen Choleriker in der höchsten Anspannung kann ein falsches Wort größtes Unheil auslösen, wortlos den Bereich verlassen und später darüber reden bringt mehr als während der aktiven Phase.

KTletterTpflanzex80


Wie geht man mit Unfällen um? Das ist die Frage.

Nein die Frage ist, wieso sollte das ein Unfall sein? Wenn jemand bei rot über die AMpel geht ist das auch kein Unfall, sondern wie du sagtest eine Regelverletzung. Wieso soll ein cholerischer Anfall ein unfall sein? Das klingt so als hätte a) die person keinerlei verantwortung dafür und b) das man es ja auch gar nicht kommen sah. beides ist aber nicht der fall, Niemand ist sich selber einfach ausgeliefert bzw. man muss Verantwortung für sein handeln übernehmen, entweder indem man riskiert verlassen zu werden oder ind em man versucht etwas dagegen zu unternehmen. Sich hinzustellen und zu sagen och das war ein unfall, war ja nicht beabsichtig und total zufällig macht es sich doch sehr einfach. Etwas was regelmäßig passiert und man selber handelt kann kein Unfall sein bzw. wenn man sich so wenig unter Kontrolle hat, dass man regelmäßig vollkommen die handlungsherrschaft abgibt sollte man sich dringend in professionelle Hände begeben.

g|aulloisxe


Natürlich ist es völlig unerwachsen seine Mitmenschen anzuschreien. Aber so etwas passiert halt. Es ist ein Unfall.

Wir reden hier nicht von einmal eben rumpöbeln und gut. Wir reden hier von ungezügeltem Austoben, Brüllen, von Beleidigungen, davon, daß derjenige in solchen Momenten definitiv außer Kontrolle ist.

Und das nicht nur einmal – DAS wäre ein Unfall, falls da Definitionsbedarf besteht! –, sondern regelmäßig.

In dem Moment, wo Partner und Kinder anfangen, leise zu treten, um den Choleriker nur jaa nicht zu reizen, schränkt dieser Mensch seine Lieben ein und hat seine Ruhe. – Um dann doch wieder, weil ihm gerade danach ist, aus der Mücke einen Elefanten, aus dem Legostein auf dem Fußboden den ganz, ganz großen Budenzauber zu machen. Und dann wundert er sich schrecklich, warum er nicht mehr ernst genommen wird, warum die Ehefrau sagt, leck mich, ich geh jetzt.

Wenn eine Frau einen Choleriker heiratet, adelt sie ihn damit als sozial verträglich.

Was für ein Quatsch. Du hast so wenig Ahnung vom richtigen Leben, daß ich mich frage, warum du hier mitschreibst.

Glaubst du im Ernst, daß man einen Choleriker als solchen kennenlernt? Solange alles rosa und himmelblau ist, schafft es auch der wüsteste Barbar, sich ziemlich gut zu verkaufen. Mein ExMann rastete zum erstenmal total aus, als wir schon zwei Jahre verheiratet waren...da war es ein kaputter Fernseher. ;-D

Einige hier, ich auch, haben es bereits gesagt: das ist keine unabänderliche Charaktereigenschaft, das ist schlicht schlechtes Benehmen und mangelnde Selbstbeherrschung plus wütiger Veranlagung. Für das letzte kann man nichts. An allem anderen kann man arbeiten. Und mit ein bißchen Selbstreflektion – siehe die Beiträge von Shojo! – plus energischem Umfeld, was dann sagt, geh raus und komm erst wieder, wenn du vernünftig reden kannst, ist das zu schaffen.

Kvlett=erpflan@ze8x0


Glaubst du im Ernst, daß man einen Choleriker als solchen kennenlernt? Solange alles rosa und himmelblau ist, schafft es auch der wüsteste Barbar, sich ziemlich gut zu verkaufen. Mein ExMann rastete zum erstenmal total aus, als wir schon zwei Jahre verheiratet waren...da war es ein kaputter Fernseher. ;-D

Okay und ich schätze ihr habt nicht nach einem tag Beziehung geheiratet, da frage ich mich immer, wie choleriker es schaffen sich solange zu tarnen, denn eigentlich wird es doch immer so dargestellt, als könne man sich nicht beherrschen und man würde austicken. Aber manche scheinen sich ja zeitweis eoder bei bestimmten leuten zusammen zu reißen. Gibts da verschiedene Typen bzw. überhaupt wie kriegt ein Choleriker das hin, sich jahrelang nicht aufzuregen, wenn er da so gepolt ist, geht er dann zum schreien immer in den keller?

m-ond+,sterxne


@ Kletterpflanze80

man muss Verantwortung für sein handeln übernehmen

So eine Forderung ist leicht aufgeschrieben. Du hast den zitierten Beitrag geschrieben. Ich bin mal gespannt, ob Du Verantwortung übernehmen wirst, für das was Du geschrieben hast.

Sich hinzustellen und zu sagen och das war ein unfall, war ja nicht beabsichtig und total zufällig macht es sich doch sehr einfach.

Das ist natürlich auch eine bescheuerte Art mit einem Unfall umzugehen. Warum schreibst Du das? Würdest Du so mit einem Unfall umgehen?

Normalerweise sollte der Geschädigte bei einem Unfall Schadensersatz bekommen. Traurig, dass ich sowas schreiben muss. Ich hätte gedacht, so etwas ist jedem klar.

Etwas was regelmäßig passiert und man selber handelt kann kein Unfall sein

Du hast mich offensichtlich etwas missverstanden – ein kleiner kommunikativer Unfall. Dass Du andere missverstehst, passiert Dir sicherlich öfter. Ich bin mal gespannt, wie Du damit ungehst.

@ gauloise

Wir reden hier nicht von einmal eben rumpöbeln und gut. Wir reden hier von ungezügeltem Austoben, Brüllen, von Beleidigungen, davon, daß derjenige in solchen Momenten definitiv außer Kontrolle ist.

Du redest davon. Du hast schlechte Erfahrungen mit einem oder mehreren Männer gemacht. Du redest von den Erfahrungen, die Du da gemacht hast.

Ich rede von etwas anderem. Ich rede von dem TE, der seine Frau "ungewollt" (in demselben Sinne wie manche Menschen sagen ungewollt schwanger geworden zu sein) angeschrien hat und es hinterher bitter bereut, der sich mit sich selbst auseinander setzt, der einsichtig und reflektiert ist und der etwas ändern möchte.

Mein ExMann rastete zum erstenmal total aus, als wir schon zwei Jahre verheiratet waren...da war es ein kaputter Fernseher. ;-D

Einige hier, ich auch, haben es bereits gesagt: das ist keine unabänderliche Charaktereigenschaft,

es war eher ein Symptom dafür, dass Eure Ehe in eine Schieflage geraten war.

plus energischem Umfeld, was dann sagt, geh raus und komm erst wieder, wenn du vernünftig reden kannst

Die Frauen weigern sich ja üblicherweise sich das Problem ihres Mannes zu eigen zu machen. Das kann der TE also nicht von seiner Frau erwarten. Erst recht nicht kannst Du erwarten, dass die Frau rausgeht, wenn der Mann es nicht tut.

CAaoiwmhxe


Mein Mann ist ein Choleriker vor dem Herrn. Unpraktischerweise bin ich auch nicht das leiseste Schäfchen auf der Weide, so dass unsere Streitereien e-pi-sche Ausmaße annehmen können. Seit die Kinder da sind, muss das natürlich limitiert werden, was mir leicht und ihm unsagbar schwer fällt. Wenn es so brodelt, dass quasi schon der Deckel klappert, dann muss er aus der Situation raus sonst ist alles zu spät. Das klappt jetzt auch immer häufiger, aber es dauert, bis er selbst akzeptiert, dass er sich an dem Punkt nicht richtig im Griff hat. Verweist man ihn zu spät des Platzes, dann ist das der Startschuss für den Anfall. Und m.E. kann man cholerische Anfälle vermeiden aber wenn man mittendrin ist nur sehr schwer eindämmen oder stoppen. Es geht also viel um Prävention.

Übrigens bedeutet cholerisch nicht gewaltbereit.

M;oll\ieznchexn


@ Kletterpflanze80

Okay und ich schätze ihr habt nicht nach einem tag Beziehung geheiratet, da frage ich mich immer, wie choleriker es schaffen sich solange zu tarnen, denn eigentlich wird es doch immer so dargestellt, als könne man sich nicht beherrschen und man würde austicken. Aber manche scheinen sich ja zeitweis eoder bei bestimmten leuten zusammen zu reißen. Gibts da verschiedene Typen bzw. überhaupt wie kriegt ein Choleriker das hin, sich jahrelang nicht aufzuregen, wenn er da so gepolt ist, geht er dann zum schreien immer in den keller?

Ein und dasselbe Grundgefühl können sich auch je nach vorhandener Vertrautheit zu einer Person verschieden äußern.

Heißt, wer nach zwei Jahren plötzlich einen cholerischen Anfall kriegt, hat vorher vielleicht heimlich im Badezimmer geweint; oder aber die Gefühle haben sich im Laufe der Zeit schlicht aufgestaut. Oder es gab vorher keinen Grund, weil der erste handfeste Streit (z.B.) eben erst nach zwei Jahren stattgefunden hat.

Mit "tarnen" (was nach Absicht klingt) hat das, denke ich, nicht viel zu tun.

KGlett!erpfUl*anze8x0


@ mond und sterne

So eine Forderung ist leicht aufgeschrieben. Du hast den zitierten Beitrag geschrieben. Ich bin mal gespannt, ob Du Verantwortung übernehmen wirst, für das was Du geschrieben hast.

Ja tue ich, bist du etwa nicht bereit für deine Aussagen und Handlungen verantwortung zu übernehmen? Dann würde ich mir aber Sorgen um deine soziale Kompatibilität machen.

Das ist natürlich auch eine bescheuerte Art mit einem Unfall umzugehen. Warum schreibst Du das? Würdest Du so mit einem Unfall umgehen?

Normalerweise sollte der Geschädigte bei einem Unfall Schadensersatz bekommen. Traurig, dass ich sowas schreiben muss. Ich hätte gedacht, so etwas ist jedem klar.

Traurig das ich schreiben muss, dass ein unfall immer impliziert, dass es erstens nicht beabsichtigt war und zweitens quasi gottgewollt war. Wenn jemand choleriker ist und regelmäßig ausbricht ist das kein Unfall mehr, sondern eine regelmäßige Grenzüberschreitung. Wenn jemand einmal zuviel trinkt und sich auf den perserteppich übergibt kann man das als Unfall bzw. Ausnahme bezeichnen, wenn er das regelmäßig macht und nicht versucht was dagegen zu unternehmen oder es gar noch als Unfall hinstellt, wird bei vielen das verständnis rapide sinken. Wenn jemand handelt muss er für diese handlungen verantwortung übernehmen und sei es dadurch,d ass wenne r sich in den Momenten nicht unter Kontrolle hat an den Ursachen zu arbeiten und diese Ausfälle zu verhindern. Und zum Thema Entschädigung für den Unfall, bei nem Unfall können auch alle mitschuldig sein, das Opfe rkann gar der alleinschuldige sein, vielleicht gefällt deswegen vielen heir der Begriff unfall dafür nicht.

Du hast mich offensichtlich etwas missverstanden – ein kleiner kommunikativer Unfall. Dass Du andere missverstehst, passiert Dir sicherlich öfter. Ich bin mal gespannt, wie Du damit ungehst.

Vielleicht hast du dich nur missverständlich ausgedrückt, was dir anscheinend öfter passiert,w as dieser thread hier anschaulich zeigt. Mir fällt da gerade der schöne spruch mit dem geisterfahrer ein: "Ein geisterfahrer? Tausende!" Wobei das hier ein schönes Beispiel ist, wir haben also einen Unfall, du bist der Ausgangspunkt, also bekomme ich jetzt Entschädigung von dir oder ist die Schuldfrage etwa davon losgekoppelt hm?

Grundsätzlich gehts doch darum die Situation zu verbessern, wenn man dem te sagt der das will dass das ja Unfälle seien und er sich so akzeptieren müsse geht da sin eine ungute Richtung. Das er anerkennen muss das er derzeit so cholerische anflle hat geschenkt, das tut er ja, aber zu sagen das er sich gar nicht ändern kann ne, Menschen können sich ändern, nur in grenzen und es ist scheiße aufwendig aber es geht. Er muss ja nicht mahatma ghandi persönlich werden

Heißt, wer nach zwei Jahren plötzlich einen cholerischen Anfall kriegt, hat vorher vielleicht heimlich im Badezimmer geweint; oder aber die Gefühle haben sich im Laufe der Zeit schlicht aufgestaut. Oder es gab vorher keinen Grund, weil der erste handfeste Streit (z.B.) eben erst nach zwei Jahren stattgefunden hat.

Ja also dieses ausweichen sprich irgendwo anders weinen oder rumschimpfen hab ich ja selber angeführt. Aber ich kann mir eben schwer vorstellen, dass jemand der sich dann regelmäßig über kleinscheiß aufregt das vorher nicht so schlimm fand. Das anstauen argument verstehe ich schon eher, aber was ist dann mit den sachen die ihn sonst aufregen, da wird es ja sonst noch genug geben, dann doch wieder die kellervariante?

mVond+Oster6nxe


@ Caoimhe

Du akzeptierst Dein Temperament und auch das Deines Mannes. Damit erfüllt ihr die Grundvoraussetzungen für mein [[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/653847/19866116/ 5 Punkte Programm]]. Das war freilich auf den TE ausgerichtet. Was glaubst Du, würde sich Dein Mann ein vergleichbares Programm als Lebensaufgabe von Dir verordnen lassen?

Cdaoxi~mhxe


1. Du hast ein schlechtes Gewissen wegen Deiner Anfälle. Lass es sausen.

2. Ich finde es sehr wichtig, dass Du Dich in Konfliktfähigkeit übst. [...]

3. Es wäre sehr gut für Dich, wenn Du Deinem Vater verzeihen könntest.

4. Es wäre gut, wenn Deine Frau den Mut hätte, Dir zu sagen, wie sie sich fühlt, wenn Du sie anschreist. Sie muss es nicht verkraften. Wenn es ihr zu viel wird, kann sie auch gehen. Es ist wichtig, dass Du begreifst, dass es für ein Kind viel schlimmer ist, angeschrien zu werden als für einen Erwachsenen.

5. Wenn Du Vater wirst, wirst Du irgendwann auch mal Dein Kind anschreien. Besprich vorher mit Deiner Frau, wie sie sich in so einer Situation sinnvoll verhalten kann.

Das ist nur Schadensbegrenzung. Das ist zu wenig, damit wäre weder mein Mann noch ich zufrieden.

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