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Posttraumatische Belastungsstörung

vtetxandi


bitte ;-D

M9a^rieYAntoxine


Ich würde es immer zuerst ohne Medikamente versuchen. Es ist zwar der anstrengendere Weg, der länger und steiniger ist, aber vielleicht kannst du dabei eine tiefere, seelische Regeneration erreichen. Medikamente machen dich abhängig; du wirst vielleicht ruhiger, aber dabei hast du dein seelisches Problem noch garnicht bearbeitet. Es wird immer da bleiben und in dir brodeln.

Die posttraumatische Belastungsstörung ist ja das Zeichen für ein "Zutagetreten" eines Schock- oder Krisenerlebnis, das oftmals viel später nach dem eigentlichen Ereignis fühlbar wird. Ich würde auch mehr einen Psychotherapeuten oder Seelsorge empfehlen. Die Neurologin verschreibt Medikamente, stellt dich ruhig, aber kümmert sich wenig um die Ursache deiner posttraumatische Belastungsstörung. Du benötigst psychologische Hilfe im Sinne, von einem Zuhörer, Berater oder CareGiver. Die CareGiver sind professionelle Betreuer, die eben die Seelsorge und die psychologische Nothilfe übernehmen. Wenige wissen, dass bereits in der Akutphase die schwere seelische Last, die später im unbehandelten Zustand die posttraumatische Belastungsstörung auslöst, durch Notfallpsychologie behandelt und kuriert werden kann. Das Care-Team aus dem Kanton Zürich [[http://www.carelink.ch]] gehört zum Beispiel zu denjenigen, nicht profitorientierten Betreuungsorganisationen, die genau diese Aufgabe übernehmen. :)z

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