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Ständige Benommenheit, Schwindel, Angst

hmea*ven4hasdxied


Gucky068 - die Frage beschäftigt wahrscheinlich viele von uns, ob das alles wirklich nur die Psyche sein kann. Aber so wie es pampelmuse1 beschreibt, ist das wohl wirklich möglich. Wünsche dir alles gute bei deinen restlichen Untersuchungen. Meld dich doch mal, wenn es was neues gibt.

Hallo Pampelmuse1

Auch Danke für deine Antwort. Auch wenn ich eigentlich davon überzeugt bin, dass das alles von der Psyche kommt, zweifle ich manchmal daran. Wie du selber sagst, manchmal kann ich es einfach nicht glauben. Die letzten Tage fühle ich mich morgens immer so, als wäre ich in der Nacht einen Marathon gelaufen, komme kaum aus dem Bett - ganz schlimm... Und sobald man wieder daran zweifelt, dass alles psychisch ist, fängt das Gedankenkreisen wieder an und man macht sich Sorgen und und und... Teufelskreis ]:D

Du sagst, es geht dir heute um Welten besser. Wie sieht es denn mit deinen körperlichen Symptomen aus? Bist du wieder fit? Benommenheit weg?

Ich bin ja eigentlich ziemlich überzeugt, dass mir die Kombi aus Therapie und Medi gut hilft/helfen wird. Aber es tut eben gut diesbezüglich Erfolgsgeschichten zu hören. Das bestärkt einem auch in der Zuversicht..

Danke für deine Tipps und guten Wünsche! @:)

Hallo Jim.Brooker

Das mit dem Wandern der Symptome kenne ich gut. Ich hatte lange Zeit Episoden mit Herzrasen und hatte riesige Angst dabei. Als ich mich damit "abfinden" konnte, ging das Herzrasen weg, dafür fings dann halt an zu Stechen in der Brustgegend.

Meine Therapeutin erklärte mir das so, dass die Psyche mir so mitteilen will, dass etwas nicht stimmt. Und wenn ich mich an ein Symptom gewöhne und es nicht mehr beachte, dann muss sich die Psyche etwas neues suchen, um mir zu zeigen, dass eben psychisch (noch) nicht alles gut ist. Klingt für mich ganz logisch...

Freut mich, dass das Citalopram bei dir so gut angeschlagen hat. Ich wünsche dir, dass es bald wieder so gut wird, wie beim ersten Mal :)^

@:) Lukas

pVamXpelmusex1


Guten Morgen @:)

Ja, gerade dieses Gefühl am Morgen, vor Erschöpfung kaum aus dem Bett zu kommen, habe ich noch bestens in Erinnerung. Schrecklich war das, ich kann dir das gut nachempfinden %:| Und auch die permanente Sorge darum, was das ist, was sein könnte, ja, kenne ich nur zu gut.

Heute ist es so, dass ich mich größtenteils wieder fit fühle, d.h. ich kann all das wieder tun, was ich "vorher" auch getan habe, komme gut aus dem Bett und habe allgemein einfach wieder ein annähernd normales Energielevel erreicht. Allerdings achte ich jetzt auch mehr auf meine Grenzen, die mir mein Körper recht schnell anzeigt. Wenn ich mich übernommen habe oder vieles von außen auf mich eingewirkt hat, ist mir an manchen Tagen immer noch mal ein bisschen schwindlig oder ich fühle mich nicht so kraftvoll. Dann mache ich eben einfach langsamer und ruhe mich aus wenn nötig, danach pendelt es sich wieder ein. Auch das – auf den Körper hören und nachhorchen, was er gerade braucht – hat allerdings ein Weilchen gedauert, bis ich das wieder richtig einschätzen konnte. Ich musste quasi meine körperlichen Belastungsgrenzen wieder völlig neu austesten, da ich das Gefühl hatte, meinem Körper und seiner Funktionalität nicht mehr vertrauen zu können. Da hat mir das schrittweise Austesten geholfen, also z.B. immer ein Stückchen weiter spazieren zu gehen und zu sehen, dass es noch/wieder geht. Aber wie gesagt, alles braucht Zeit, und die solltest du dir nehmen @:)

p.ampdelmuKsxe1


PS: Vielleicht hier noch eine weitere kleine "Erfolgsgeschichte". Kurz bevor ich selbst so elend dran war, ging es einem guten Freund von mir ähnlich schlecht. Er hatte tausend Symptome, auch v.a. Schwindel, Benommenheit, Herzrasen etc., und war völlig panisch, was mit ihm los sein könnte. Auch bei ihm war es schlussendlich eine Depression, die er mit einem kürzeren stationären Aufenthalt, anschließender Tagesklinik, Therapie und gleichzeitiger Medikamenteneinnahme inzwischen super im Griff hat. Er arbeitet Vollzeit, macht munter Sport und ist fitter denn je. Das ganze ist gerade mal ein Dreivierteljahr her. Also nur Mut, auch du schaffst es :)* :)* :)*

hYeavyenhPas`dixed


Danke Pampelmuse!

Freut mich zu hören, dass es dir soweit wieder gut geht :)z

Das mit den neuen Belastungsgrenzen und so merke ich auch ein wenig. Ich denke Geduld ist das Zauberwort.

Bin gespannt wie sich das mit dem Citalopram entwickelt...

Wünsche dir und deinem Freund nur das Beste @:)

JAim.Birookxer


@ heavenhasdied

Berichte doch mal wie es dir mittlerweile so geht ! Besser ?

h3eave&nhasdixed


@ Jim.Brooker

Danke der Nachfrage. Eigentlich geht es mir ziemlich gut. Meine Stimmung ist stabil, Ängste/Angstzustände seit längerem keine mehr. Ich bin aber praktisch ständig erschöpft. Vor allem morgens brauch ich sehr lange um in die Gänge zu kommen. Aber auch der restliche Tag ist manchmal doch sehr streng. Möchte mich die meiste Zeit am liebsten einfach hinlegen. Und diese Benommenheit ist nach wie vor da. Aber im Grossen und Ganzen bin ich mit dem momentanen Zustand und der Wirkung des Citalopram zufrieden.

Ich hab mir vorgenommen einfach noch abzuwarten (nehme das Medi jetzt seit 4 Wochen) und mich dann mal mit meinem Psychiater zu treffen. Vielleicht kommt ja auch eine Dosiserhöhung in Frage. Mal schauen.

Wie geht es dir?

h\eavbenShasd8ied


Ach ja, ich brauche im Vergleich zu vorher Ewigkeiten bis zum Orgasmus... naja ":/

H,oneybyunxy


Hey ich hab das auch und kann mir nicht erklären woher das kommt es kommt auf einmal und geht dann nach paar Wochen Monaten wieder es gibs Tage wo es mir gut geht und ich nichts habe und Tage wo ich am liebsten 24 Std im bett verbringen will

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